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Eckpunkt 2: Erhöhung des Pflichtanteils an erneuerbarer Energie von 10% auf 15%

Umfrage

Eckpunkt 2: Erhöhung des Pflichtanteils an erneuerbarer Energie von 10% auf 15%

Der Mindest-Anteil Erneuerbarer Energien an der Wärmebereitstellung soll durch das neue Gesetz von 10 % auf 15 % erhöht werden. Damit geht das Land Baden-Württemberg einen weiteren Schritt in Richtung auf das für 2050 festgelegte Ziel. Diese Anforderung soll für alle Arten erneuerbarer Energien gleichermaßen gelten.

Wie die Vorgabe erfüllt wird, sollen die Gebäudeeigentümer weitgehend selbst entscheiden können: Welche erneuerbare Energietechnologie, oder welche Option zur Energieeinsparung sie wählen, bleibt ihnen überlassen.

Zugleich eröffnet die neue Regelung neue Wege für die Umsetzung der Verpflichtung und gibt den Gebäudeeigentümern mehr Entscheidungsspielraum. So können unterschiedliche Maßnahmen zur Wärmedämmung bzw. zum Einsatz erneuerbarer Energien und das Erstellen eines Sanierungskonzeptes für das Gebäude miteinander kombiniert werden.

Die neuen Anforderungen gelten selbstverständlich nur im Rahmen eines zukünftigen Austauschs von Wärmeerzeugern. Bereits erfolgte Anwendungsfälle des geltenden EWärmeG Baden-Württemberg bleiben davon unberührt.

Originaltext von Eckpunkt 2
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„Das Konzept der Landesregierung zur Erhöhung des Pflichtanteils erneuerbarer Energien auf 15% halte ich für...”

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Neueste Kommentare zu „Das Konzept der Landesregierung zur Erhöhung des Pflichtanteils erneuerbarer Energien auf 15% halte ich für...”

    • 15.
    • von Graf
    • 27.06.2013 06:50

    Druck erzeugt Gegendruck

    Welcher Durchschnittsverdiener oder Rentner kann eine Sanierung bezahlen, wenn z.B. nach einer Erbschaft die Verpflichtung zu einer Sanierung besteht?

    Da kommen ganz schnell Kosten von 15.000-30.000 € zusammen. (Solaranlage oder Dachsanierung)

    ...ohne Energieberatung und Planung.

    Das gibt einen weiteren Schuss nach hinten, bin ich fest überzeugt. Denn Druck erzeugt Gegendruck...

    Das Ergebnis wird sein: wer es sich leisten kann, saniert; wer es sich nicht leisten kann, wartet ab...

    Wir hätten bestimmt eine höhere Sanierungsquote, wenn die Aufklärung über Kosten, Nutzen und Risiken besser wäre anstatt mit Zwangsmassnahmen..

    • 14.
    • von Ohne Name
    • 26.06.2013 16:28

    Erhöhung auf 15%-Anteil

    Der Gedanke ist gut aber schwer umzusetzen.

    Es gibt jetzt schon viele Hauseigentümer die sich bei einer Heizungssanierung aus irgendeinem Grund von dem Gesetz befreien lassen. Das Problem an der Sache sehe ich an der vorgeschriebenen Göße der Solaranlage. Es wäre besser die Reduzierung von 15% auf vielleicht 7-8 % oder weniger.

    Lieber 10 Eigenheime mit 40 m² Kollektorfläche als 5 Eigenheime mit 20 m², da die anderen 5 sich befreien lassen. Mein Vorschlag, jeder muss eine Solaranlage aufs Dach machen, die Größe entscheidet jeder selber.

    • 13.
    • von MN
    • 25.06.2013 16:22

    falsch

    weil grundsätzlich vollkommen überzogen.

    • 12.
    • von MN
    • 25.06.2013 16:22

    falsch

    weil grundsätzlich vollkommen überzogen.

    • 11.
    • von DRD
    • 24.06.2013 09:49

    Nicht immer sinnvoll und durchführbar

    Auch hier wird nicht sinnvoll auf unterschiedliche Gegebenheiten bei Bestandsgebäuden eingegangen. Zunächst scheint die Auswahl an Erfüllungsmöglichkeiten groß. Hinterfragt man sie aber kritisch, bleibt in vielen Fällen nicht allzu viel übrig.

     

    Was nützt Solarthermie, wenn sie sich auch in 20 Jahren noch nicht rechnet, weil ein 2-Personen-Haushalt gar nicht soviel Nutzen aus ihr ziehen kann, wie für eine Amortisation erforderlich wäre?

     

    Was nützt Solarthermie, wenn die Energieausbeute in einem Altbau viel zu gering wäre?

     

    Was Nützt eine Pelletsheizung, wenn man den (im Gegensatz zur Sonnenenergie) nicht unbegrenzt vorhandenen, nur langsam nachwachsenden Rohstoff in einem ungedämmten Haus "verpulvert"?

     

    Was nützt Biogas, wen man am Wohnort gar nicht darauf zugreifen kann?

     

    Was nützt es, wenn man Bioöl aus den Erfüllungsmöglichkeiten herausnimmt, wenn Eigentümer von Bestandgebäuden dann Ihre noch funktionierenden Heizungen v o r Inkrafttreten des Gesetzes austauschen und auf diese Weise unnötigen Müll erzeugen?

     

    Es scheint dringend geboten, statt pauschaler Regelungen passgenaue Regelungen zu finden und auch Gegebenheiten mit einzubeziehen, die man nicht ändern kann, auch wenn man es gerne täte.

     

    • 10.
    • von Vogel
    • 21.06.2013 18:11

    Falsch

    Der Wohnung- Mietbestand wird überwiegen von Privatbesitzern gehalten. Steht eine Heizungs- oder Haussanierung an, entstehen für den Eigentümer sehr hohe Kosten, die in der Regel nicht im vollem Umfang an die Mieter weiter gegeben können. Eigentümer vor allem im Rentenalter können diese Kosten häufig nicht übernehmen.

     

    Beim Heizungstausch mit Solarunterstützung in einem Zweifamilienhaus stehen jährliche Heizkosteneinsparungen von 300.-- bis 400.--€ ( d.h. 150- 200.--€ pro Wohnung) einer Investitionssumme von 25.000.-- gegenüber.

     

    Mein Vorschlag ist deshalb auch Fotovoltaik - Anlagenerträge auch beim Pflichtanteil anzuerkennen.

     

    Wird dieser Betrag eine in Fotovoltaikanlage inverstiert bleibt der Ertrag beim Hausbesitzer und die leidige Mieterhöhung wird umgangen.

     

    Lt. ZSW Forscher in der Stgt. Zeitung Seite 18 vom 21.6.2013 wird die Zukunft der Fotovoltaikanlagen gehören.

     

     

    • 8.
    • von Vogel
    • 21.06.2013 18:11

    Falsch

    Der Wohnung- Mietbestand wird überwiegen von Privatbesitzern gehalten. Steht eine Heizungs- oder Haussanierung an, entstehen für den Eigentümer sehr hohe Kosten, die in der Regel nicht im vollem Umfang an die Mieter weiter gegeben können. Eigentümer vor allem im Rentenalter können diese Kosten häufig nicht übernehmen.

     

    Beim Heizungstausch mit Solarunterstützung in einem Zweifamilienhaus stehen jährliche Heizkosteneinsparungen von 300.-- bis 400.--€ ( d.h. 150- 200.--€ pro Wohnung) einer Investitionssumme von 25.000.-- gegenüber.

     

    Mein Vorschlag ist deshalb auch Fotovoltaik - Anlagenerträge auch beim Pflichtanteil anzuerkennen.

     

    Wird dieser Betrag eine in Fotovoltaikanlage inverstiert bleibt der Ertrag beim Hausbesitzer und die leidige Mieterhöhung wird umgangen.

     

    Lt. ZSW Forscher in der Stgt. Zeitung Seite 18 vom 21.6.2013 wird die Zukunft der Fotovoltaikanlagen gehören.

     

     

    • 9.
    • von Vogel
    • 21.06.2013 18:11

    Falsch

    Der Wohnung- Mietbestand wird überwiegen von Privatbesitzern gehalten. Steht eine Heizungs- oder Haussanierung an, entstehen für den Eigentümer sehr hohe Kosten, die in der Regel nicht im vollem Umfang an die Mieter weiter gegeben können. Eigentümer vor allem im Rentenalter können diese Kosten häufig nicht übernehmen.

     

    Beim Heizungstausch mit Solarunterstützung in einem Zweifamilienhaus stehen jährliche Heizkosteneinsparungen von 300.-- bis 400.--€ ( d.h. 150- 200.--€ pro Wohnung) einer Investitionssumme von 25.000.-- gegenüber.

     

    Mein Vorschlag ist deshalb auch Fotovoltaik - Anlagenerträge auch beim Pflichtanteil anzuerkennen.

     

    Wird dieser Betrag eine in Fotovoltaikanlage inverstiert bleibt der Ertrag beim Hausbesitzer und die leidige Mieterhöhung wird umgangen.

     

    Lt. ZSW Forscher in der Stgt. Zeitung Seite 18 vom 21.6.2013 wird die Zukunft der Fotovoltaikanlagen gehören.

     

     

    • 7.
    • von Vogel
    • 21.06.2013 18:10

    Falsch

    Der Wohnung- Mietbestand wird überwiegen von Privatbesitzern gehalten. Steht eine Heizungs- oder Haussanierung an, entstehen für den Eigentümer sehr hohe Kosten, die in der Regel nicht im vollem Umfang an die Mieter weiter gegeben können. Eigentümer vor allem im Rentenalter können diese Kosten häufig nicht übernehmen.

     

    Beim Heizungstausch mit Solarunterstützung in einem Zweifamilienhaus stehen jährliche Heizkosteneinsparungen von 300.-- bis 400.--€ ( d.h. 150- 200.--€ pro Wohnung) einer Investitionssumme von 25.000.-- gegenüber.

     

    Mein Vorschlag ist deshalb auch Fotovoltaik - Anlagenerträge auch beim Pflichtanteil anzuerkennen.

     

    Wird dieser Betrag eine in Fotovoltaikanlage inverstiert bleibt der Ertrag beim Hausbesitzer und die leidige Mieterhöhung wird umgangen.

     

    Lt. ZSW Forscher in der Stgt. Zeitung Seite 18 vom 21.6.2013 wird die Zukunft der Fotovoltaikanlagen gehören.

     

     

    • 6.
    • von Ohne Name
    • 20.06.2013 23:26

    Erhöhung auf 15%-Anteil

    z.B. Solaranlagen: technisch schwierig umzusetzen und zu betreiben. Anlagen werden sehr Wartungsintensiv (hohe laufende Kosten für den Betreiber). Anschaffungskosten steigen für viele Häuslebesitzer in nicht mehr bezahlbare Summen. Die Folge ist weiterer Modernisierungsstau.

    Vorschlag: Lieber Altanlagen per Gesetz aus dem Verkehr ziehen. Informieren Sie sich in der Schornsteinfegerstatistik wieviele alte Anlagen es noch gibt! Hier sind Einsparungen von durchaus mehr als 30% drin.


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