Alle Ministerien des Landes Baden-Württemberg

Beteiligung erforschen

Studien zum Thema Bürgerbeteiligung und direkte Demokratie

Neue Aula der Universität Tübingen

Bürgerbeteiligung unter der Lupe

Was sich bei repräsentativer Demokratie, Partizipation und direkter Demokratie in unserem Land ändert und welchen Stellenwert diese Faktoren für die Bürgerinnen und Bürger haben, soll regelmäßig erforscht und unter „die gesellschaftliche Lupe“ genommen werden. Dazu hat die Staatsrätin für Zivilgesellschaft und Bürgerbeteiligung, Gisela Erler, mehrere Studien initiiert oder in Auftrag gegeben. Die Ergebnisse der Studien werden auf Tagungen und Kongressen der interessierten Öffentlichkeit vorgestellt.

Teilnehmer der Studie über Bürgerbeteiligung bei der Landesgesetzgebung (Bild: Thomas Kunsch).
  • Landesgesetzgebung

Studie über Bürgerbeteiligung bei der Landesgesetzgebung

Eine Studie zeigt, dass eine Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger an herkömmlichen Gesetzgebungsverfahren zu einer qualitativen Verbesserung der Entwürfe führt und zur Stärkung der repräsentativen Demokratie beiträgt.

  • Partizipation im Land

Demokratie-Monitoring Baden-Württemberg 2013/2014

Die Studie wurde im Mai 2015 veröffentlicht und untersucht, welchen Stellenwert Demokratie, Partizipation und bürgerschaftliches Engagement im Land haben und wie sich die Einstellungen dazu über die Zeit verändert haben.

  • Partizipation im Wandel

Partizipation und Demokratie

Die Studie „Partizipation im Wandel – Unsere Demokratie zwischen Wählen, Mitmachen und Entscheiden“ von Staatsrätin Gisela Erler und der Bertelsmann Stiftung zeigt: Neue Wege der Bürgerbeteiligung stärken die repräsentative Demokratie.

Helfer zählen Wahlzettel aus. (Bild: dpa).
  • DIREKTE DEMOKRATIE IM LAND

Studie zur Volkabstimmung „Stuttgart 21“

Die Langzeitstudie „Volksabstimmung Stuttgart 21. Bürgerbeteiligung und direkte Demokratie in Baden-Württemberg“ zeigt: Volksabstimmungen sind bei den Bürgerinnen und Bürgern im Land beliebt.