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Kommentare zum Absprunggelände

    • 41.
    • von ohne Name 5893
    • 23.11.2018 21:21

    Absprunggelände

    Ich bin direkt betroffen, am Arbeitsplatz und am Wohnort.

    Seit vielen Jahren werden Gelände der Bundeswehr geschlossen. In Calw sind Industriegelände und Wohnorte näher an das Gelände der KSK gerückt.

    In Nagold wurde die Kaserne geschlossen und nun soll Privatgrund militärisch genutzt werden. Der Feinstaub und Luftverschmutzung [...] Mehr

    • Baden-Württemberg
    • 11.12.2018 17:38

    Antwort des Staatsministeriums

    Sehr geehrte Nutzerin, sehr geehrter Nutzer,

    wie Sie richtig erkannt haben, wurden in den vergangenen Jahren viele Kasernen der Bundeswehr geschlossen. Dies steht aber nicht in Widerspruch zu der Errichtung eines Absetzgeländes in Haiterbach/Nagold, da die geschlossenen Kasernen keine Alternative für das Absetzgelände dargestellt hätten. Die Hintergründe zur Schließung des Standortes Renningen finden Sie hier im Portal.

    Zu den Themenbereichen „Lärm“ und „Schmutz“ wird es im Rahmen des luftrechtlichen Genehmigungsverfahrens ausführliche Studien geben, die auch der Öffentlichkeit vorgestellt werden. Erst anhand dieser Studien lassen sich realistische Aussagen zu den Themen „Lärm“ und „Schmutz“ treffen. Bitte haben Sie noch etwas Geduld, bis die entsprechenden Genehmigungsunterlagen fertiggestellt worden sind. Unabhängig hiervon wird jedoch alles versucht, um die Lärmbelastung sowie die Luftverschmutzung für die Bevölkerung so gering wie möglich zu halten. So ist beispielsweise gerade nicht geplant, „Tag und Nacht“ oder „an allen sonnigen Tagen“ zu fliegen. Außerhalb der Sommermonate können Flüge für die Absetzübungen im Dunkeln, bereits am späten Nachmittag oder am frühen Abend durchgeführt werden.

    Mit freundlichen Grüßen
    Ihr Staatsministerium

    • 40.
    • von ohne Name 4160
    • 23.11.2018 15:01

    Flächenfraß 2017 steigt um 125 %

    Sehr geehrte Damen und Herren des Staatsministeriums,

    meinen Kommentar Nr. 28 vom 8.3.2018 haben Sie am 15.5.18 beantwortet. Dafür danke ich Ihnen.

    Ich zitiere auszugsweise aus Ihrer Antwort:

    Zitat: „… Grundsätzlich möchten wir Sie darauf hinweisen, dass der Schutz der Natur der Landesregierung ein sehr wichtiges [...] Mehr

    • Baden-Württemberg
    • 11.12.2018 17:38

    Antwort des Staatsministeriums

    Sehr geehrter Herr Walz,

    vielen Dank für Ihre Anfrage. Wir möchten an dieser Stelle nochmals hervorheben, dass die Bundeswehr nicht plant, auf dem jetzigen Segelsportgelände eine betonierte/asphaltierte Start- und Landefläche zu bauen. Insofern spielt die Frage von Flächenfraß und Versiegelung in diesem Fall eine untergeordnete Rolle.

    Mit freundlichen Grüßen
    Ihr Staatsministerium

    • 39.
    • von ohne Name 4896
    • 07.09.2018 22:34

    Anzahl Flugbewegungen

    Sehr geehrte Damen, Herren, die von Ihnen genannte Anzahl von Übungstagen ist meines Erachtens nicht relevant. Wenn an 120 Tagen jeweils 1x am Tag ein Anflug stattfindet, stört mich das nicht. Entscheidend ist die tatsächliche Anzahl an Flugbewegungen. Hier würde ich gerne Klarheit haben. Denn wenn an 120 Tagen im Stundentakt Anflüge stattfinden, [...] Mehr

    • 38.
    • von ohne Name 4160
    • 03.08.2018 23:17

    Die Welt wird 2018/19 mehr Weizen und Mais verbrauchen als sie erntet.

    Betrifft: Erler sieht „Probleme mit politischer Kultur“ (Artikel im Schwarzwälder Boten vom 13. Juli 2018) Nicht nur Nagolds OB Großmann, die Gemeinderäte und die Mitglieder der grün-schwarzen Landesregierung sollten einmal ernsthaft versuchen darüber nachzudenken, dass die Welt 2018/19 mehr Weizen und Mais verbrauchen wird als sie erntet. [...] Mehr

    • 37.
    • von ohne Name 4160
    • 01.08.2018 12:30

    Dieser Kommentar wurde durch den Nutzer gelöscht.

    • 36.
    • von ohne Name 4160
    • 01.08.2018 11:45

    Werden die Umweltverträglichkeitsprüfungen durchgeführt oder nicht?

    Betrifft: Erler sieht „Probleme mit politischer Kultur“ (Artikel im Schwarzwälder Boten vom 13. Juli 2018)

    Sehr geehrte Damen und Herren des Staatsministeriums,

    Staatsrätin Erler spricht in dem o. g. Bericht erneut von einer Umweltverträglichkeits-

    prüfung (UVP). In der Beantwortung des Kommentars Nr. 20 auf diesem [...] Mehr

    • Baden-Württemberg
    • 04.08.2018 12:47

    Antwort des Staatsministeriums

    Sehr geehrter Herr Walz,

    bislang konnte nur eine landesseitige Vorprüfung im Rahmen der Standortsuche erfolgen. Mit Schreiben vom 14.09.2017 wurde bei der zuständigen Genehmigungsbehörde, dem Luftfahrtamt der Bundeswehr, die Feststellung der Pflicht zur Durchführung einer Umweltverträglichkeitsprüfung beantragt. Eine Entscheidung der Genehmigungsbehörde steht vor dem Hintergrund der noch nicht abgeschlossenen Voruntersuchungen noch aus. Ebenso wurde beim Luftfahrtamt der Bundeswehr die Ausrichtung einer Besprechung zur Abstimmung einer Umweltverträglichkeitsprüfung (Scoping-Termin) beantragt. Dieser dient den betroffenen Behörden zur Abstimmung des Umfangs und der Methoden der Umweltverträglichkeitsprüfung.

    Mit freundlichen Grüßen
    Ihr Staatsministerium

    • 35.
    • von ohne Name 4160
    • 01.08.2018 10:43

    Die Zustimmung wird bei den Gremien gekauft.

    Betrifft: Erler sieht „Probleme mit politischer Kultur“ (Artikel im Schwarzwälder Boten vom 13. Juli 2018) Hört, hört, jetzt also offiziell: „Militärflugplatz“. Nagold will Kompensationen „für die Stellung des Geländes“. Fakt ist aber: Nagold kann gar nichts stellen. 1. Die Stadt Nagold besitzt dort kein Gelände, höchstens ein kleines Stück [...] Mehr

    • 34.
    • von ohne Name 4160
    • 01.08.2018 10:11

    Das alles stinkt ziemlich zum Himmel

    Betr.: „Erler sieht Probleme mit der politischen Kultur“ (Artikel im Schwarzwälder Boten vom Freitag, 13. Juli 2018) Man reibt sich die Augen, denn seither wurde den Bürgern vom Staatministerium Sand in die Augen gestreut. Bis jetzt war immer die Rede von einem geplanten Absetzgelände für das KSK und die amerikanischen Streitkräfte oberhalb [...] Mehr

    • 33.
    • von ohne Name 4160
    • 01.08.2018 09:51

    „Erler sieht Probleme mit der politischen Kultur“ (Artikel im Schwarzwälder Boten vom Freitag, 13. Juli 2018)

    Heimliche Begleitgruppe

    Vor 45 Jahren kämpften zahlreiche Bürgerinitiativen und Grün-Alternative gegen das geplante Atomkraftwerk Wyhl am Kaiserstuhl und für den Erhalt ihrer Lebensgrundlagen und zwar ohne Rücksicht auf die Staatsmacht und politische Kultur von Ministerpräsident Filbinger, der behauptete, ohne Wyhl gingen in [...] Mehr

    • Baden-Württemberg
    • 02.08.2018 10:19

    Antwort des Staatsministeriums

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    die Begleitgruppe ist ein Element der informellen Bürgerbeteiligung (siehe auch Glossar). Frau Staatsrätin Erler hatte mehrfach zur Teilnahme eingeladen – öffentlich (zum Beispiel hier). Sie hat in Gesprächen mit der Bürgerinitiative Haiterbach ausdrücklich die Bürgerinitiative-Mitglieder eingeladen. Die Bürgerinitiative oder auch Sie selbst hätten also selbst Teil der Begleitgruppe werden können, haben das Angebot aber nicht angenommen.

    Die Begleitgruppe ist, wie mehrfach erläutert, gerade nicht Teil des förmlichen Verfahrens. Folglich gelten dort nicht die Regeln des Landesverwaltungsverfahrensgesetzes.

    Gleichwohl hätte Frau Staatsrätin Erler es sehr begrüßt, wenn die Mitglieder der Begleitgruppe zu mehr Transparenz hätten bereit sein können. Sie hat in dem Interview deutlich gemacht, dass sie die Motive der Mitglieder der Begleitgruppe nachvollziehen kann. Das hat sie verbunden mit Kritik an der Art und Weise, wie die Bürgerinitiative politisch argumentiert. Kritik einer Bürgerinitiative ist willkommen. Aber auch der Stil der Auseinandersetzung prägt die politische Kultur. Frau Staatsrätin Erler stellt sich daher ausdrücklich schützend vor die Begleitgruppe und deren Bedürfnisse.

    Ferner darf das Staatsministerium die Namen der Teilnehmer nicht veröffentlichen, solange keine Einwilligungen im Sinne des Landesdatenschutzgesetzes vorliegen.

    Mit freundlichen Grüßen
    Ihr Staatsministerium

    • 32.
    • von ohne Name 4160
    • 05.07.2018 21:34

    Die angebliche ökologische Aufwertung überzeugt nicht.

    Sehr geehrte Damen und Herren des Staatsministeriums, für Ihre Antwort vom 15.05.2018 auf meinen Kommentar mit der Nr. 28 vom 08.03.2018 danke ich Ihnen. Ackerbau ist unbestreitbar die Grundlage unserer Ernährung und durch extensive Schafhaltung nicht zu ersetzen. Wir Durchschnittsdeutschen ernähren uns derzeit nur in sehr begrenztem [...] Mehr



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