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Fragen und Antworten zum Absprunggelände: Standortauswahl

Bundeswehrsoldaten springen mit dem Fallschirm aus einer C-160 Transall. (Foto: dpa)

Die Suche nach einer Ersatzfläche stellte alle Beteiligten vor große Herausforderungen. Die Überprüfung infrage kommender Flächen wurde von einer gemeinsamen Arbeitsgruppe des Bundes und des Landes durchgeführt, in der seitens des Landes das Staatsministerium, das Finanzministerium, das Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, das Verkehrsministerium und das Umweltministerium vertreten waren.

Im Rahmen der umfangreichen Suche:

  • wurden zu Beginn mehr als 100 Gelände hinsichtlich ihrer militärischen Eignung überprüft;
  • 41 davon kamen in die engere Wahl; diese wurden hinsichtlich weiterer Belange, wie zum Beispiel Raum-/Regionalplanung, Wasserwirtschaft, Naturschutz, Landwirtschaft, Forstwirtschaft und Immissionswerte, näher geprüft.

Die überprüften Grundstücke sowie die Erläuterungen dazu, gehen aus folgender Anlagen hervor:

Beschreibung des Suchprozesses (PDF)

Beschreibung der besten Alternativen bezüglich der Umweltauswirkungen (PDF)

Karte zu Deckenpfonn (PNG)

Karte zum Eisberg (PNG)

Karte zu Haiterbach (PNG)

Karte zu Horb (PNG)

Karte des Ihinger Hofs (PNG)

Karte zum Muckberg (PNG)

Karte Rechentshofen (PNG)

Karte zum Schallberg (PNG)

Rankingliste aller jetzt 42 Flächen (inkl. Renningen als Referenz) bezüglich der Umweltauswirkungen (PDF)

Liste der 41 Flächen mit der Bundeswehranforderungen (PDF)

Fragen und Antworten

Hier finden Sie Antworten auf die wichtigsten Fragen zur Standortauswahl:

Fragen und Antworten

  • Gesprächsrunde mit Bürgerinitiative

Austausch mit der Bürgerinitiative Haiterbach

Am 5. Juli 2017 hat Staatsrätin Gisela Erler mit Vertretern der Bürgerinitiative „Kein Fluglärm über Haiterbach“ gesprochen. Die dort aufgeworfenen Fragen wurden aufgearbeitet und beantwortet.