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Wir haben für Sie eine – wie wir finden – informative und interaktive Plattform rund um das Thema Beteiligung in Baden-Württemberg geschaffen und möchten diese auch mit Ihrer Mithilfe kontinuierlich verbessern und weiterentwickeln.

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Kommentare zum Beteiligungsportal

    • 33.
    • von ohne Name 4397
    • 10.10.2017 11:51

    Filderdialog

    Leider führen alle Links zum Filderdialog ins Leere, auch von der MVI-homepage. Warum wurde der Filderdialog vom Netz genommen?

    • Baden-Württemberg
    • 16.10.2017 13:35

    Anmerkung der Redaktion

    Sehr geehrte Nutzerin, sehr geehrter Nutzer,

    vielen Dank für Ihre Anmerkung.

    Aufgrund von technischen Problemen hat der Aufruf von www.filderdialog-s21.de nicht mehr funktioniert.

    Dieses Problem ist nun behoben, sodass Sie die Inhalte zum Filder-Dialog S21 unter www.filderdialog-s21.de beziehungsweise direkt unter beteiligungsportal.baden-wuerttemberg.de/de/informieren/beteiligungsprojekte-der-landesregierung/lp-15/dokumentation-filder-dialog-s21 ansehen können.

    Mit freundlichen Grüßen
    Ihr Redaktionsteam

    • 32.
    • von ohne Name 4381
    • 26.09.2017 09:50

    Vereinbarkeit von Familie und Beruf, immernoch eine Utopie!!!

    Ungleichbehandlung bei der Kinderbetreuung. Wir haben nun einen Erstklässler in der Familie! Ich würde mir die gleichen Rechte und Möglichkeiten für alle Schulkinder im Hinblick auf die Hortbetreuung wünschen. Die scheinbar gewünschte Trennung von Schule und Nachmittagsbetreuung (außerhalb der Ganztagschule) erzeugt eine maximale [...] Mehr

    • Baden-Württemberg
    • 28.09.2017 14:06

    Antwort des Staatsministeriums

    Sehr geehrte Nutzerin, sehr geehrter Nutzer,

    in Baden-Württemberg sind für die Kinderbetreuung, und damit auch für den Hort, die Kommunen zuständig. Wenn Sie mit den Auswahlkriterien an Ihrem Wohnort nicht zufrieden sind, wenden Sie sich bitte an die zuständige Gemeinde- bzw. Stadtverwaltung. Sie können auch Mitglieder des Gemeinde- bzw. Stadtrats ansprechen und für Ihr Anliegen sensibilisieren.

    Seit dem Schuljahr 2014/2015 werden die Ganztagsgrundschulen kontinuierlich ausgebaut. Informationen finden Sie unter Ganztagsschule Baden-Württemberg. An Ganztagsschulen besteht, anders als bei den kommunalen Betreuungsangeboten, nach der Anmeldung Schulpflicht. Das Kultusministerium arbeitet zudem an der Weiterentwicklung der Ganztagsangebote im Land.

    Für die Schülerinnen und Schüler sollen demnach künftig drei Wahlmöglichkeiten bestehen:

    • Zum einen die rhythmisierte Ganztagsschule mit einem ganztägigen, verbindlichen und schulischen Angebot;
    • zum anderen die Schule mit flexiblem (nachmittäglichem) Betreuungsangebot;
    • sowie drittens die Schule mit Unterricht nach Stundentafel (ohne erweitertes Angebot, „Halbtagsschule“).


    Die Eltern sollen sich darauf verlassen können, dass ihre Kinder eine sinnvolle, pädagogisch angemessen gestaltete Zeit in der Ganztagsschule verbringen.

    Mit freundlichen Grüßen
    Ihr Staatsministerium

    • 31.
    • von ohne Name 4256
    • 26.04.2017 20:24

    Verkehrsminister Hermann

    Diese Minister ist doch nicht mehr tragbar. Wann wird er endlich entfernt.Der macht unsre Autoindustrie noch komplett kaputt.Herr Kretschmann , handeln Sie. Bestimmt haben Sie noch gute Leute in ihren Reihen, die einen besseren Job machen.Baden Württemberg macht sich so langsam lächerlich mit diese Figur.Mit freundlichen Gruessen Stotz

    • 30.
    • von ohne Name 3215
    • 24.11.2016 14:37

    Verkehr Situation in und um Stuttgart

    Hallo Leute, ich möchte mich kurz vorstellen; ich heiße Rainer Kluge und bin selbstständiger Transportunternehmer für Hochsee-Containertransporte für den Raum Stuttgart und Umgebung. Da ich täglich mit meinem 40-Tonner (EURO 6) in und um Stuttgart unterwegs bin, muss ich mich auch leider täglich über die Verkehrssituation aufregen. Wie z. B. [...] Mehr

    • 29.
    • von ohne Name 3005
    • 10.11.2015 08:59

    Flüchtlingsfamilien in der Kita

    Als Leitung einer Kita die seit Zwei Jahren asylsuchende Kinder aufnimmt, habe ich die Frage: Gibt oder ist es möglich einen Elternbrief für die Familien zu erstellen, der das Willkommen in Deutschland Bad. - Württemberg, die rechtlichen sowie die sozialen Aufgaben, Aufklärung über Bildung, Erziehung und Werte nach unserem Bildungsplan in [...] Mehr

    • 28.
    • von Karl-Heinz Brielmann
    • 18.02.2015 13:46

    Netiquette des Beteiligungsportals - aber welche Regeln gelten für Politiker?

    Grundsätzlich halte ich die Netiquette für ein gutes Regelwerk für das Miteinander von Menschen. Fairer und respektvoller Umgang miteinander sollten eine Selbstverständlichkeit sein - nicht nur für Bürger, denen es ein Anliegen ist ihre Meinung im Bürgerbeteiligungsportal kund zu tun. Leider vermisse ich dieses Verhalten bei vielen Politikern im [...] Mehr

    • Baden-Württemberg
    • 24.02.2015 18:33

    Anmerkung der Redaktion

    Sehr geehrter Herr Brielmann,

    vielen Dank für Ihr Feedback. Leider liegt es nicht in unseren Möglichkeiten, Politikern ihre Wortwahl vorzugeben. Die freie Meinungsäußerung ist ein Grundrecht, das wir selbstverständlich respektieren. Da wir als Redaktion aber für den Inhalt auf dem Beteiligungsportal verantwortlich sind, erwarten wir hier eine angemessene Umgangsform unserer Nutzerinnen und Nutzer, die wir in der Netiquette festgelegt haben. Für Äußerungen von Politikerinnen und Politikern in der Öffentlichkeit sind diese selbst verantwortlich. Grundsätzlich begrüßen wir selbstverständlich ein faires Miteinander auch außerhalb des Beteiligungsportals.

    Bei Veranstaltungen wie dem „Politischen Aschermittwoch“ lassen sich Parteien traditionell und absichtlich auf einen derberen rhetorischen Schlagabtausch ein. Ob man dies nun gut finden mag oder nicht, ist jedem selbst überlassen.

    Mit freundlichen Grüßen
    Ihr Redaktionsteam

    • 27.
    • von Ohne Name
    • 03.02.2015 10:20

    Dieser Kommentar wurde durch den Nutzer gelöscht.

    • 26.
    • von Helmut Leist
    • 21.01.2015 21:49

    Meine Meinung zur Abschiebepraxis

    Sehr geehrte Frau Erler, ich stelle fest, dass ich auf Ihrer Website nicht die Möglichkeit habe, eine eigene Meinung einzubringen, sondern nur Geplantes kommentieren oder mitgestalten kann. Das genügt mir nicht. Heute wollte ich Ihnen meine Betroffenheit darüber mitteilen, dass gestern wieder 140 Serben abgeschoben wurden, ohne Mittel jetzt im [...] Mehr

    • Baden-Württemberg
    • 03.02.2015 15:33

    Stellungnahme des Staatsministeriums

    Sehr geehrter Herr Leist,

    die Landesregierung kann auf Asylverfahren keinen Einfluss nehmen, da es sich um Bundesrecht handelt. Das Innenministerium ist verpflichtet, vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge abgelehnte Asylbewerber in ihre Herkunftsländer zurückzuführen. Jeder Abschiebung liegt dabei eine genaue Einzelfallprüfung zugrunde. Auch im Fall der von Ihnen angesprochenen Familie A. fand eine Einzelfallprüfung durch das RP Karlsruhe statt. Die vorgetragenen Krankheiten waren den Behörden bekannt und außerdem bereits Gegenstand von verwaltungsgerichtlichen Verfahren und der Beratungen im Petitionsausschuss. Eine Reiseunfähigkeit wurde im vorliegenden Fall nicht festgestellt.

    Das Asylrecht für politisch Verfolgte ist als wichtiges Grundrecht im Grundgesetz verankert. Es ist jedoch klar definiert: Es gilt für Menschen, die aus politischen Gründen verfolgt oder an Leib und Leben gefährdet sind. Andere Personen fallen bei der derzeitigen Rechtslage nicht darunter. Ebenso sieht das geltende Recht vor, dass abgelehnte Asylbewerber zur Ausreise verpflichtet sind. Wir kümmern uns jedoch um die Verhältnisse, die Rückkehrer in ihrem Heimatland erwartet. Auch im Falle der Familie A. wurden die Wohnsituation, die Gesundheitsversorgung und die Betreuung durch das Jugendamt in Serbien zwischen dem Regierungspräsidium Karlsruhe und der serbischen Seite abgestimmt.

    Wie gerade auch aus diesem Fall wieder deutlich wird, ist das Asylrecht keine Lösung für Einwanderung nach Deutschland. Deshalb setzt sich Baden-Württemberg auf Bundesebene für eine Einwanderungspolitik ein, wie es sie in anderen Ländern gibt.

    Mit freundlichen Grüßen
    Ihr Redaktionsteam

    • 25.
    • von ohne Name 2579
    • 28.12.2014 13:19

    Bürgerbeteiligung durch Volksbegehren und Volksinitiativen

    Ich vermisse weiter die seit Beginn der laufenden Wahlperiode von der Mehrheit im Landtag angekündigte Verbesserung der Bedingungen für Volksbegehren und die Einführung von Volksinitiativen. Zwar wurde eine Einigung unter den Parteien bereits Mitte 2013 gemeldet und bis Ende 2014 ein Gesetzentwurf angekündigt, doch mit dem Stand 28.12.2014 gibt es [...] Mehr

    • Baden-Württemberg
    • 19.10.2015 16:02

    Anmerkung der Redaktion

    Sehr geehrter Herr Clement,

    vielen Dank für Ihre Anfrage. Das Gesetz zur Änderung der Landesverfassung ist beim Landtag seit dem 23. Juli 2015 abrufbar (www.landtag-bw.de/files/live/sites/LTBW/files/dokumente/WP15/Drucksachen/7000/15_7178_D.pdf). Das Volksabstimmungsgesetz wird ebenfalls angepasst. Der Gesetzentwurf hierfür ist seit dem 3. September online (www.landtag-bw.de/files/live/sites/LTBW/files/dokumente/WP15/Drucksachen/7000/15_7330_D.pdf).

    Da die Änderung der Landesverfassung eine Zweidrittel-Mehrheit im Landtag benötigt, musste sich die Regierungskoalition mit der Opposition auf einen gemeinsamen Gesetzentwurf einigen. Dies hat eine gewisse Zeit in Anspruch genommen. Voraussichtlich wird über die beiden Gesetze noch in diesem Jahr abgestimmt.

    Mit freundlichen Grüßen
    Ihr Redaktionsteam

    • 24.
    • von ohne Name 2558
    • 26.11.2014 11:56

    bitte Nachricht über neue Beteiligungsmöglichkeit

    Ich vermisse eine Funktion, die über neue Beteiligungsprojekte/Gesetzenwürfe etc. per Mail informiert. Vielleicht gibt es das schon? Dann habe ich es nicht gefunden, trotz "Suche" auf der Seite. Ich habe leider nicht die Zeit, immer wieder mühsam nachzusuchen, wo ich mich einbringen kann.

    • Baden-Württemberg
    • 18.10.2015 22:00

    Anmerkung der Redaktion

    Liebe Nutzerin/lieber Nutzer,

    vielen Dank für Ihren Hinweis. Wir haben Ihre Anregung aufgenommen. Sie können einen Newsletter abonnieren (www.beteiligungsportal-bw.de/newsletter), der sich in regelmäßigen Abständen über neue Verfahren informiert.

    Mit freundlichen Grüßen
    Ihr Redaktionsteam



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