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51. Kommentarvon :Ohne Name
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50. Kommentarvon :B. Lausecker

CONVID-19

Wenn ich mir die aktuellen Zahlen des RKI, Stand heute 21.03.2020 10:00, anschaue, dann kommen mir doch Zweifel, ob die Landesregierung der Lage gewachsen ist. Wenn man nach Bayern schaut, dann hat man hier eher und entschlossener gehandelt, obwohl die Infektionszahlen geringer als in BaWü waren. Vielleicht sind einige der Entscheidungsträger

Wenn ich mir die aktuellen Zahlen des RKI, Stand heute 21.03.2020 10:00, anschaue, dann kommen mir doch Zweifel, ob die Landesregierung der Lage gewachsen ist. Wenn man nach Bayern schaut, dann hat man hier eher und entschlossener gehandelt, obwohl die Infektionszahlen geringer als in BaWü waren. Vielleicht sind einige der Entscheidungsträger einfach auch schon altersmässig überfordert!

49. Kommentarvon :ohne Name 8745

Man sollte das aktuelle Handeln bei den nächsten Wahlen berücksichtigen

Alle "schimpfen" auf den bayrischen Vormarsch, dies ist jedoch der einzig richtige Weg, wie auch alle Fachleute bestätigt haben. Wenn man Ausgangssperren nicht konsequent verhängt und durchsetzt werden wir bald Zustände wie in Italien haben. Ich finde es einfach nur traurig, wie fahrlässig das Land mit der Gesundheit seiner Bürger umgeht. Ich

Alle "schimpfen" auf den bayrischen Vormarsch, dies ist jedoch der einzig richtige Weg, wie auch alle Fachleute bestätigt haben. Wenn man Ausgangssperren nicht konsequent verhängt und durchsetzt werden wir bald Zustände wie in Italien haben.

Ich finde es einfach nur traurig, wie fahrlässig das Land mit der Gesundheit seiner Bürger umgeht. Ich wünschte mir, dass man im Falle einer Ansteckung jeden zögernden Politiker persönlich haftbar machen könnte.

46. Kommentarvon :Uz1000
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47. Kommentarvon :Uz1000
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45. Kommentarvon :Brokoli

Wird Göppingen der neue Corona-Hotspot?

Heute (Freitag, 20.03.2020) war in Göppingen die Eröffnung des neuen Dehner. Ca. 3.000 Wahnsinnige stürmten den Laden. Dichtes Gedränge von Kind und Kegel samt Eltern vor den Tierkäfigen, Bürger älteren Jahrgangs die alle in Reichweite befindlichen Verkäufer dicht und aufs energischste bedrängten und aufgebracht nach den nicht vorhandenen

Heute (Freitag, 20.03.2020) war in Göppingen die Eröffnung des neuen Dehner. Ca. 3.000 Wahnsinnige stürmten den Laden. Dichtes Gedränge von Kind und Kegel samt Eltern vor den Tierkäfigen, Bürger älteren Jahrgangs die alle in Reichweite befindlichen Verkäufer dicht und aufs energischste bedrängten und aufgebracht nach den nicht vorhandenen Setzlingen fragten usw. Dagegen war das Kitzloch eine eine Isolierstation.

Vernunft ist leider bei vielen ein Fremdwort, wenn der Preis vermeindlich niedrig ist. Da wird die Möglichkeit ein paar Cent zu sparen wichtiger als die Gesundheit Anderer. Selbst das Risiko, die eigene Gesundheit aufs Spiel zu setzten um anschließend ein Krankenhausbett zu belegen und die Pflegekräfte zu traktieren wird dafür in Kauf genommen.

Apelle an die Vernunft? Eine Ausgangssperre mit allen Konsequenzen nach Vorbild China oder Italien ist längst überfällig!!!

44. Kommentarvon :Rosiplus

Corona neue Einschränkung

warum werden jetzt Gaststätten geschlossen und die Baumärkte sind Treffpunkt für Corona-Party´s,

ein Baumarkt kann sicher besser überleben als ein Gastwirt dem die Grundlage durch diese neue Maßnahme entzogen wird, einfach unverhältnismäßig, typisch Innenminister Strobel.

43. Kommentarvon :Wiesenbiber
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42. Kommentarvon :M. Koch

Gezielt die öffentliche Wahrnehmung ändern

Selbstverständlich ist es in einer solchen Ausnahmesituation nicht immer einfach die richtigen Entscheidungen Ad Hoc zu treffen, und diese auch noch schnell zu kommunizieren und flächendeckend umzusetzen, und vor allem ALLE Bürger damit zu erreichen. Und auch wenn Sie zunehmend Dramatik in Ihre Aussagen bringen, müssen sie diese Dramatik auch

Selbstverständlich ist es in einer solchen Ausnahmesituation nicht immer einfach die richtigen Entscheidungen Ad Hoc zu treffen, und diese auch noch schnell zu kommunizieren und flächendeckend umzusetzen, und vor allem ALLE Bürger damit zu erreichen.

Und auch wenn Sie zunehmend Dramatik in Ihre Aussagen bringen, müssen sie diese Dramatik auch durch sichtbar transportieren.

 

Ich möchte Sie an dieser Stelle gerne fragen wie diejenigen, die jetzt noch auf Plätzen zusammensitzen und die betonte Dramatik noch nicht begreifen, diese Einsicht erlangen sollen wenn in vielen Bereichen von Land und Kommunen die „Normalität“ vorgelebt wird?

 

Der Bauhof betreibt auf den öffentlichen Grünflächen in netten Arbeitsgrüppchen die Grünpflege – sicher notwendig und auch wichtig. Zweifelsohne auch ein geringes Risiko für die Mitarbeiter, aber vielleicht als Signal für die Bevölkerung das falsche Zeichen in dieser Zeit.

 

Die Bilder die wir von der Auflösung der „Coronapartys“ in Freiburg gesehen haben – eine sinnvolle Maßnahme. Aber ich habe bei keinem der Beamten eine Schutzmaske gesehen. Ich habe in den Nachrichten nur Bilder von 5-6 Beamten gesehen, die das Gespräch mit Leuten im Park geführt haben. Gerade Polizeibeamte haben im Rahmen Ihres Dienstes Kontakt zu vielen Menschen, und sind somit wohl ein Paradebeispiel für Überträger, die nicht nachvollzogen werden können. Natürlich ist es schwer ausreichend Masken für Beamte zu beschaffen. Sicher wollte die Landesregierung am Anfang auch eine Panik und Hysterie verhindern, die das Tragen von Masken im öffentlichen Bereich vielleicht ausgelöst hätte. Aber es ist nun mal notwendig hier Übertragungsrisiken von unwissentlich infizierten Beamten mit hohem Kontaktpotential, zu minimieren und darüber hinaus vor allem im öffentlichen Bild auch die betonte Dramatik zu zeigen.

 

Dasselbe gilt übrigens auch für die Bilder, die uns im Rahmen der Grenz- und Verkehrskontrollen der Bundespolizei jeden Tag erreichen.

 

Natürlich sind die Empörungen über Verkehrsüberwachungsmaßnahmen sinnfrei, die ich jeden Tag zu Hauf in den sozialen Medien lese. Kein Überwachungsbediensteter wird sich in einem Auto alleine anstecken, und auch für andere stellt er kein Risiko dar, und die Überwachung ist gerade bei leeren Straßen sinnvoll und schützt uns alle. Aber das Bild, dass damit scheinbar zu einem Großteil der Menschen transportiert wird ist leider das, was auch heute noch Menschen die nicht weiter denken auf die Straßen treibt, mit dem Satz „Solange die noch…. kanns ja nicht so schlimm sein!“.

 

Die Baustellen mit Gruppen von Arbeitern die auf der Baustelle dicht beieinander stehen weil es notwendig ist, die Gruppe Handwerker die wie an einem normalen Tag das Haus anstreichen, all die arbeiten die uns gerade das widersprüchliche Bild der Normalität suggerieren.

Bitte setzen Sie hier als erstes an! Auch wenn dies kurzfristig noch weitere wirtschaftliche Einbußen bedeutet!

 

Denn es gibt einen Großteil Menschen in unserem Land, die Ihren Kindern erklären, warum das Spielen mit den Freunden jetzt einfach eine Weile tabu ist, auch wenn das Wetter schön ist, und tatsächlich alles doch irgendwie normal zu seine scheint - und dann diejenigen die das selber aufgrund dieser Bilder der scheinbaren Normalität nicht verstehen!

 

Vielleicht sollte statt über eine weitreichende Ausgangssperre für alle Menschen hier über eine schnelle und einfach zu realisierende Maßnahme nachgedacht werden, welche die öffentliche Wahrnehmung der Krise besser transportiert. Gerade die Kommunen sollten hier nachdenken ob gewisse Maßnahmen und Tätigkeiten wirklich notwendig sind.

 

Denn das sind nur einige wenige Beispiele, die mir persönlich die letzten Tage begegnet sind.

 

Auch wenn ich nicht immer 100% mit allen Entscheidungen und Beschränkungen glücklich und einverstanden bin, werde ich mich daranhalten! Mit dem Ziel schnellstmöglich zur Normalität zurückzukehren.

 

Für einige in der Bevölkerung ist im öffentlichen Bild leider die Entschlossenheit und Notwendigkeit nicht klar und deutlich sichtbar!

Sollte der Landesregierung tatsächlich daran gelegen sein eine Ressourcenbindende Ausgangssperre abzuwenden, denke ich das es unumgänglich ist, hier schnell und deutlich auf Landes- und vor allem Kommunalebene ein deutlich sichtbares Zeichen zu setzen!