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Kommentar vom Moderator

Antwort des Staatsministeriums

Sehr geehrte Nutzerin, sehr geehrter Nutzer,

zweifelsohne sind die von der Landesregierung getroffenen Maßnahmen einschneidend und stellen viele Bürgerinnen und Bürger vor große Herausforderungen. Angesichts der dynamischen Entwicklung der Corona-Pandemie sah sich die Landesregierung jedoch zum Schutz von Leben und Gesundheit der Bevölkerung in

Sehr geehrte Nutzerin, sehr geehrter Nutzer,

zweifelsohne sind die von der Landesregierung getroffenen Maßnahmen einschneidend und stellen viele Bürgerinnen und Bürger vor große Herausforderungen. Angesichts der dynamischen Entwicklung der Corona-Pandemie sah sich die Landesregierung jedoch zum Schutz von Leben und Gesundheit der Bevölkerung in der Pflicht, die Verordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus zu erlassen (Corona-Verordnung). Offene Geschäfte sind verpflichtet, den Zutritt zu begrenzen. Nur so kann es genügend Platz geben, damit Abstände eingehalten werden können. Frisöre können diese Mindestabstände nicht einhalten und gefährden somit sich und ihre Kunden weit stärker.

Beim Wirtschaftsministerium können Sie Anträge auf Soforthilfe stellen.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Staatsministerium

46. Kommentarvon :Uz1000
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47. Kommentarvon :Uz1000
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45. Kommentarvon :Brokoli

Wird Göppingen der neue Corona-Hotspot?

Heute (Freitag, 20.03.2020) war in Göppingen die Eröffnung des neuen Dehner. Ca. 3.000 Wahnsinnige stürmten den Laden. Dichtes Gedränge von Kind und Kegel samt Eltern vor den Tierkäfigen, Bürger älteren Jahrgangs die alle in Reichweite befindlichen Verkäufer dicht und aufs energischste bedrängten und aufgebracht nach den nicht vorhandenen

Heute (Freitag, 20.03.2020) war in Göppingen die Eröffnung des neuen Dehner. Ca. 3.000 Wahnsinnige stürmten den Laden. Dichtes Gedränge von Kind und Kegel samt Eltern vor den Tierkäfigen, Bürger älteren Jahrgangs die alle in Reichweite befindlichen Verkäufer dicht und aufs energischste bedrängten und aufgebracht nach den nicht vorhandenen Setzlingen fragten usw. Dagegen war das Kitzloch eine eine Isolierstation.

Vernunft ist leider bei vielen ein Fremdwort, wenn der Preis vermeindlich niedrig ist. Da wird die Möglichkeit ein paar Cent zu sparen wichtiger als die Gesundheit Anderer. Selbst das Risiko, die eigene Gesundheit aufs Spiel zu setzten um anschließend ein Krankenhausbett zu belegen und die Pflegekräfte zu traktieren wird dafür in Kauf genommen.

Apelle an die Vernunft? Eine Ausgangssperre mit allen Konsequenzen nach Vorbild China oder Italien ist längst überfällig!!!

Kommentar vom Moderator

Antwort des Staatsministeriums

Sehr geehrte Nutzerin, sehr geehrter Nutzer,

wir verstehen Ihre Empörung. Die Landesregierung hat inzwischen strenge Maßnahmen beschlossen mit dem Ziel, die Zahl der persönlichen Kontakte zu reduzieren. Noch offene Geschäfte sind verpflichtet, den Zutritt so zu steuern und zu begrenzen, dass Mindestabstände in den Verkaufsräumen und bei den Kassen

Sehr geehrte Nutzerin, sehr geehrter Nutzer,

wir verstehen Ihre Empörung. Die Landesregierung hat inzwischen strenge Maßnahmen beschlossen mit dem Ziel, die Zahl der persönlichen Kontakte zu reduzieren. Noch offene Geschäfte sind verpflichtet, den Zutritt so zu steuern und zu begrenzen, dass Mindestabstände in den Verkaufsräumen und bei den Kassen eingehalten werden können. Wir beobachten die Lage sehr genau. Unsere Polizei berichtet, dass die allermeisten Menschen sich inzwischen an die strengen Vorgaben halten. Ansammlungen werden von der Polizei in der Regel aufgelöst. Beim Einkauf verhalten sich die Menschen in der Regel diszipliniert und halten das Abstandsgebot ein.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Staatsministerium

44. Kommentarvon :Rosiplus

Corona neue Einschränkung

warum werden jetzt Gaststätten geschlossen und die Baumärkte sind Treffpunkt für Corona-Party´s,

ein Baumarkt kann sicher besser überleben als ein Gastwirt dem die Grundlage durch diese neue Maßnahme entzogen wird, einfach unverhältnismäßig, typisch Innenminister Strobel.

Kommentar vom Moderator

Antwort des Staatsministeriums

Sehr geehrte Nutzerin, sehr geehrter Nutzer,

Baumärkte sichern eine Grundversorgung mit Baustoffen und anderen Materialien. Das ist wichtig, um Schäden an und in Gebäuden schnell eindämmen zu können. Denken Sie an leckende Spülbecken oder andere Defekte. Baumärkte bieten Hilfe zur Selbsthilfe. Sie sind in der Regel weitläufig genug, um den

Sehr geehrte Nutzerin, sehr geehrter Nutzer,

Baumärkte sichern eine Grundversorgung mit Baustoffen und anderen Materialien. Das ist wichtig, um Schäden an und in Gebäuden schnell eindämmen zu können. Denken Sie an leckende Spülbecken oder andere Defekte. Baumärkte bieten Hilfe zur Selbsthilfe. Sie sind in der Regel weitläufig genug, um den vorgeschriebenen Abstand einzuhalten. Die Geschäfte, die offen bleiben dürfen, sind verpflichtet, den Zutritt so zu steuern und zu begrenzen, dass in ihnen die Abstände eingehalten werden können. Kontrollen dazu finden statt.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Staatsministerium

43. Kommentarvon :Wiesenbiber
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42. Kommentarvon :M. Koch

Gezielt die öffentliche Wahrnehmung ändern

Selbstverständlich ist es in einer solchen Ausnahmesituation nicht immer einfach die richtigen Entscheidungen Ad Hoc zu treffen, und diese auch noch schnell zu kommunizieren und flächendeckend umzusetzen, und vor allem ALLE Bürger damit zu erreichen.

Und auch wenn Sie zunehmend Dramatik in Ihre Aussagen bringen, müssen sie diese Dramatik auch

Selbstverständlich ist es in einer solchen Ausnahmesituation nicht immer einfach die richtigen Entscheidungen Ad Hoc zu treffen, und diese auch noch schnell zu kommunizieren und flächendeckend umzusetzen, und vor allem ALLE Bürger damit zu erreichen.

Und auch wenn Sie zunehmend Dramatik in Ihre Aussagen bringen, müssen sie diese Dramatik auch durch sichtbar transportieren.

 

Ich möchte Sie an dieser Stelle gerne fragen wie diejenigen, die jetzt noch auf Plätzen zusammensitzen und die betonte Dramatik noch nicht begreifen, diese Einsicht erlangen sollen wenn in vielen Bereichen von Land und Kommunen die „Normalität“ vorgelebt wird?

 

Der Bauhof betreibt auf den öffentlichen Grünflächen in netten Arbeitsgrüppchen die Grünpflege – sicher notwendig und auch wichtig. Zweifelsohne auch ein geringes Risiko für die Mitarbeiter, aber vielleicht als Signal für die Bevölkerung das falsche Zeichen in dieser Zeit.

 

Die Bilder die wir von der Auflösung der „Coronapartys“ in Freiburg gesehen haben – eine sinnvolle Maßnahme. Aber ich habe bei keinem der Beamten eine Schutzmaske gesehen. Ich habe in den Nachrichten nur Bilder von 5-6 Beamten gesehen, die das Gespräch mit Leuten im Park geführt haben. Gerade Polizeibeamte haben im Rahmen Ihres Dienstes Kontakt zu vielen Menschen, und sind somit wohl ein Paradebeispiel für Überträger, die nicht nachvollzogen werden können. Natürlich ist es schwer ausreichend Masken für Beamte zu beschaffen. Sicher wollte die Landesregierung am Anfang auch eine Panik und Hysterie verhindern, die das Tragen von Masken im öffentlichen Bereich vielleicht ausgelöst hätte. Aber es ist nun mal notwendig hier Übertragungsrisiken von unwissentlich infizierten Beamten mit hohem Kontaktpotential, zu minimieren und darüber hinaus vor allem im öffentlichen Bild auch die betonte Dramatik zu zeigen.

 

Dasselbe gilt übrigens auch für die Bilder, die uns im Rahmen der Grenz- und Verkehrskontrollen der Bundespolizei jeden Tag erreichen.

 

Natürlich sind die Empörungen über Verkehrsüberwachungsmaßnahmen sinnfrei, die ich jeden Tag zu Hauf in den sozialen Medien lese. Kein Überwachungsbediensteter wird sich in einem Auto alleine anstecken, und auch für andere stellt er kein Risiko dar, und die Überwachung ist gerade bei leeren Straßen sinnvoll und schützt uns alle. Aber das Bild, dass damit scheinbar zu einem Großteil der Menschen transportiert wird ist leider das, was auch heute noch Menschen die nicht weiter denken auf die Straßen treibt, mit dem Satz „Solange die noch…. kanns ja nicht so schlimm sein!“.

 

Die Baustellen mit Gruppen von Arbeitern die auf der Baustelle dicht beieinander stehen weil es notwendig ist, die Gruppe Handwerker die wie an einem normalen Tag das Haus anstreichen, all die arbeiten die uns gerade das widersprüchliche Bild der Normalität suggerieren.

Bitte setzen Sie hier als erstes an! Auch wenn dies kurzfristig noch weitere wirtschaftliche Einbußen bedeutet!

 

Denn es gibt einen Großteil Menschen in unserem Land, die Ihren Kindern erklären, warum das Spielen mit den Freunden jetzt einfach eine Weile tabu ist, auch wenn das Wetter schön ist, und tatsächlich alles doch irgendwie normal zu seine scheint - und dann diejenigen die das selber aufgrund dieser Bilder der scheinbaren Normalität nicht verstehen!

 

Vielleicht sollte statt über eine weitreichende Ausgangssperre für alle Menschen hier über eine schnelle und einfach zu realisierende Maßnahme nachgedacht werden, welche die öffentliche Wahrnehmung der Krise besser transportiert. Gerade die Kommunen sollten hier nachdenken ob gewisse Maßnahmen und Tätigkeiten wirklich notwendig sind.

 

Denn das sind nur einige wenige Beispiele, die mir persönlich die letzten Tage begegnet sind.

 

Auch wenn ich nicht immer 100% mit allen Entscheidungen und Beschränkungen glücklich und einverstanden bin, werde ich mich daranhalten! Mit dem Ziel schnellstmöglich zur Normalität zurückzukehren.

 

Für einige in der Bevölkerung ist im öffentlichen Bild leider die Entschlossenheit und Notwendigkeit nicht klar und deutlich sichtbar!

Sollte der Landesregierung tatsächlich daran gelegen sein eine Ressourcenbindende Ausgangssperre abzuwenden, denke ich das es unumgänglich ist, hier schnell und deutlich auf Landes- und vor allem Kommunalebene ein deutlich sichtbares Zeichen zu setzen!

Kommentar vom Moderator

Antwort des Staatsministeriums

Sehr geehrte Nutzerin, sehr geehrter Nutzer,

vielen Dank für Ihre Beobachtungen. Wir beobachten die Lage sehr genau und bemühen uns um angemessene Maßnahmen und um eine angemessene Darstellung dieser in der Öffentlichkeit.

Kommunen dürfen in ihrer Verantwortlichkeit weitergehende Maßnahmen beschließen, aber nicht hinter der Verordnung des Landes

Sehr geehrte Nutzerin, sehr geehrter Nutzer,

vielen Dank für Ihre Beobachtungen. Wir beobachten die Lage sehr genau und bemühen uns um angemessene Maßnahmen und um eine angemessene Darstellung dieser in der Öffentlichkeit.

Kommunen dürfen in ihrer Verantwortlichkeit weitergehende Maßnahmen beschließen, aber nicht hinter der Verordnung des Landes zurückbleiben. Wir haben für Sie eine Übersicht der kommunalen Infoseiten zusammengestellt.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Staatsministerium

41. Kommentarvon :noch GRÜN-Wähler

ich ziehe jetzt nach Bayern

Hallo Regierung,

warum weiterhin so zögerlich? Wie man sieht wird sich kein Sieg der Intelligenz oder der Einsicht einstellen. Unsere Mitmenschen sind zu dumm und zu egoistisch. Bayern macht es richtig! Außerdem gibt es hier schon seit Tage eine unbürokratische Hilfe für Selbstständige. Handelt endlich wenn Ihr meine Stimme wieder haben wollt.

Hallo Regierung,

 

warum weiterhin so zögerlich? Wie man sieht wird sich kein Sieg der Intelligenz oder der Einsicht einstellen. Unsere Mitmenschen sind zu dumm und zu egoistisch. Bayern macht es richtig! Außerdem gibt es hier schon seit Tage eine unbürokratische Hilfe für Selbstständige. Handelt endlich wenn Ihr meine Stimme wieder haben wollt. Sonst gehe ich echt nach Bayern!!

 

Grüße vom noch GRÜN-Wähler

Kommentar vom Moderator

Antwort des Staatsministeriums

Sehr geehrte Nutzerin, sehr geehrter Nutzer,

die Landesregierung hatte bereits am 17. März 2020 strenge Maßnahmen beschlossen mit dem Ziel, die Zahl der persönlichen Kontakte zu reduzieren. Direkt im Anschluss an unsere Regelungen hat sich die Landesregierung für eine gemeinsame Linie in Bund und Ländern eingesetzt. Die Ministerpräsidentinnen und

Sehr geehrte Nutzerin, sehr geehrter Nutzer,

die Landesregierung hatte bereits am 17. März 2020 strenge Maßnahmen beschlossen mit dem Ziel, die Zahl der persönlichen Kontakte zu reduzieren. Direkt im Anschluss an unsere Regelungen hat sich die Landesregierung für eine gemeinsame Linie in Bund und Ländern eingesetzt. Die Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten der Länder haben sich am 22. März 2020 mit der Bundeskanzlerin über die Corona-Krise beraten, diese Maßnahmen übernommen und teilweise verschärft.

Informationen zu der Soforthilfe des Landes finden Sie auf der beim Wirtschaftsministerium. Bund und Länder arbeiten an weiteren Hilfs- und Fördermaßnahmen. Die Soforthilfe in Bayern wurde am Tag vor Ihrem Kommentar in Kraft gesetzt und stand vorher nicht zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Staatsministerium

40. Kommentarvon :ohne Name 8728

CORONA

Es ist ein Wahnsinn, wie wenig Bürger bereit sind, sich an Regeln zu halten. Gerade jetzt in der Corona-Krise.

Menschen, vor allem Jüngere lungern zusammen auf Straßen und Plätzen rum. Ältere Mitbürger scheinen sich angesichts der Lage nicht bewusst zu sein, in welches Risiko sie sich begeben.

Beispiel: Aktuell stehen ältere Menschen auf dem

Es ist ein Wahnsinn, wie wenig Bürger bereit sind, sich an Regeln zu halten. Gerade jetzt in der Corona-Krise.

Menschen, vor allem Jüngere lungern zusammen auf Straßen und Plätzen rum. Ältere Mitbürger scheinen sich angesichts der Lage nicht bewusst zu sein, in welches Risiko sie sich begeben.

Beispiel: Aktuell stehen ältere Menschen auf dem Wochenmarkt zusammen. Mit Unverständnis wird dann noch reagiert, wenn man sie bittet den nötigen Abstand zu halten.

Sowohl in Bäckereien, als auch in Metzgereien wird mit Lebensmittel hantiert, ohne Schutzmaßnahmen.

ES REICHT.

Sehr geehrter Herr Kretschmann. Bitte handeln Sie jetzt, indem Sie eine Ausgangssperre verhängen, mit der Ankündigung drastischer Strafen.

Vielleicht kapieren die Menschen dann, wie ernst die Lage ist.

Kommentar vom Moderator

Antwort des Staatsministeriums

Sehr geehrte Nutzerin, sehr geehrter Nutzer,

wir verstehen Ihre Empörung. Die Landesregierung hat inzwischen strenge Maßnahmen beschlossen mit dem Ziel, die Zahl der persönlichen Kontakte zu reduzieren. So soll sich die Ausbreitung verlangsamen. Wir beobachten die Lage sehr genau. Unsere Polizei berichtet, dass die Maßnahmen wirken. Die

Sehr geehrte Nutzerin, sehr geehrter Nutzer,

wir verstehen Ihre Empörung. Die Landesregierung hat inzwischen strenge Maßnahmen beschlossen mit dem Ziel, die Zahl der persönlichen Kontakte zu reduzieren. So soll sich die Ausbreitung verlangsamen. Wir beobachten die Lage sehr genau. Unsere Polizei berichtet, dass die Maßnahmen wirken. Die allermeisten Menschen halten sich inzwischen an die strengen Vorgaben. Es gab nur noch wenige größeren Ansammlungen. Diese wurden von der Polizei unmittelbar aufgelöst. Beim Einkauf verhalten sich die Menschen in der Regel diszipliniert und halten das Abstandsgebot ein. Zudem hat die Landesregierung die Vorschriften verschärft. Noch offene Geschäfte müssen den Zutritt so begrenzen, dass in dem Geschäft die Abstände eingehalten werden können. Auch diese Maßnahmen werden von den Ordnungsbehörden kontrolliert.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Staatsministerium

39. Kommentarvon :ohne Name 8727

Sozialkontakte

Wie kann sich Minister Lucha im Zusammenhang mit der dramatischen Ansprache des Ministerpräsidenten hinstellen und verkünden, dass wir alle unsere Sozialkontakte um mindestens 50% reduzieren müssen.

Da sagt doch jeder: Aha, 50 % Reduzierung hab ich schon, also genau so weiter.

Das war völlig kontraproduktiv. Wie kann man als Minister so

Wie kann sich Minister Lucha im Zusammenhang mit der dramatischen Ansprache des Ministerpräsidenten hinstellen und verkünden, dass wir alle unsere Sozialkontakte um mindestens 50% reduzieren müssen.

Da sagt doch jeder: Aha, 50 % Reduzierung hab ich schon, also genau so weiter.

Das war völlig kontraproduktiv. Wie kann man als Minister so unüberlegt daher reden ?

Kommentar vom Moderator

Antwort des Staatsministeriums

Sehr geehrte Nutzerin, sehr geehrter Nutzer,

die Empfehlung der Landesregierung ist und war, die sozialen Kontakte soweit es geht zu reduzieren. Bereits wenige Tage nach dem Interview hat die Landesregierung in Absprache mit den anderen Ländern weiter gehende Regelungen und Empfehlungen beschlossen. Wir alle können unsere Kontakte kaum auf Null

Sehr geehrte Nutzerin, sehr geehrter Nutzer,

die Empfehlung der Landesregierung ist und war, die sozialen Kontakte soweit es geht zu reduzieren. Bereits wenige Tage nach dem Interview hat die Landesregierung in Absprache mit den anderen Ländern weiter gehende Regelungen und Empfehlungen beschlossen. Wir alle können unsere Kontakte kaum auf Null reduzieren. Denken Sie beispielsweise an Mitarbeitende in noch offenen Geschäften. Statistisch gesehen hat es auf jeden Fall eine Wirkung, wenn wir alle als Gesellschaft unsere Kontakte um "nur" 50 Prozent verringern. Die Empfehlungen und Vorschriften für uns als einzelne Personen gehen aber dennoch weiter.

Wir haben für Sie die aktuellen Informationen zum Coronavirus in Baden-Württemberg zusammengestellt.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Staatsministerium