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Kommentare : zum Beteiligungsportal

54. Kommentarvon :ohne Name 8760

Bargeldlos bezahlen

bis 25 € kann man berührungslos mit der EC-Karte bezahlen, ohne ein Passwort eingeben zu müssen und ohne eine Tastatur berühren zu müssen. Wäre es jetzt nicht sinnvoll, den "Freibetrag" auf 100 € zu erhöhen, um das corona Übertragungsrisiko an den Kassen zu verringern?

Kommentar vom Moderator

Antwort des Staatsministeriums

Sehr geehrte Nutzerin, sehr geehrter Nutzer,

vielen Dank für Ihre Frage. Die Deutsche Kreditwirtschaft (DK) hat in einer Pressemitteilung vom 30. März 2020 bekanntgegeben, dass im girocard-System die Option der kontaktlosen Kartenzahlung am Point-of-Sale ohne Pin-Eingabe von 25 auf 50 Euro erhöht werden soll.

Aktuelle Entwicklungen finden Sie auf

Sehr geehrte Nutzerin, sehr geehrter Nutzer,

vielen Dank für Ihre Frage. Die Deutsche Kreditwirtschaft (DK) hat in einer Pressemitteilung vom 30. März 2020 bekanntgegeben, dass im girocard-System die Option der kontaktlosen Kartenzahlung am Point-of-Sale ohne Pin-Eingabe von 25 auf 50 Euro erhöht werden soll.

Aktuelle Entwicklungen finden Sie auf der Internetseite der Deutschen Kreditwirtschaft.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Staatsministerium

53. Kommentarvon :DaMe

Maßnahmen / Schließungen von Geschäften

Bezüglich der weiterhin geöffneten Geschäfte und des u.a. Kommentars hinischtlich der Eröffnung eines Baumarktes hielte ich es für angebracht, den Zugang, wie bereits in anderen europäischen Ländern der Fall zu kontrollieren. Nur eine bestimmte Anzahl Personen herein lassen und bei den Warteschlangen vor den Türen auf Abstand achten. So können wir

Bezüglich der weiterhin geöffneten Geschäfte und des u.a. Kommentars hinischtlich der Eröffnung eines Baumarktes hielte ich es für angebracht, den Zugang, wie bereits in anderen europäischen Ländern der Fall zu kontrollieren. Nur eine bestimmte Anzahl Personen herein lassen und bei den Warteschlangen vor den Türen auf Abstand achten. So können wir uns vielleicht für eine gewisse Zeit noch so etwas wie Normalität bewahren. Statt Polizeischüler/Bundeswehrsoldaten nach Hause zu schicken, wo sie zur Untätigkeit verbannnt sind, könnten sie hier vielleicht sinnvoll eingesetzt werden. Wie die letzen beiden Wochen zeigen, sollte man nicht auf Einsicht bauen. Kaum im Laden bricht bei vielen der Hamsterwahn, ohne Rücksicht auf Mitarbeiter (auf die wir dringend angewiesen sind) und Mitmenschen Bahn. Wie wäre es Lieferservices auszubauen beispielsweise?

Kommentar vom Moderator

Antwort des Staatsministeriums

Sehr geehrte Nutzerin, sehr geehrter Nutzer,

vielen Dank für Ihren Kommentar. Die Landesregierung beobachtet die Lage sehr genau und passt daran ihre Maßnahmen beständig an. Vor vielen Märkten beobachten wir inzwischen eine Einlasskontrolle. Die Landesregierung hat in der entsprechenden Verordnung am 28. März 2020 geregelt, dass der Zutritt in den

Sehr geehrte Nutzerin, sehr geehrter Nutzer,

vielen Dank für Ihren Kommentar. Die Landesregierung beobachtet die Lage sehr genau und passt daran ihre Maßnahmen beständig an. Vor vielen Märkten beobachten wir inzwischen eine Einlasskontrolle. Die Landesregierung hat in der entsprechenden Verordnung am 28. März 2020 geregelt, dass der Zutritt in den Geschäften gesteuert werden muss, damit die Abstände eingehalten werden. In dieser Verordnung sind Abhol- und Lieferdienste sowie der Verkauf über Verkaufsautomaten ausdrücklich erlaubt.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Staatsministerium

52. Kommentarvon :ohne Name 8753

Friseure, Höhrgerätetechniker

Die schließung der Friseure (wie auch die der Hörgerätetechniker für übereilt, unvernünftig und sehr problematisch. Es wir übersehen oder ignoriert, dass viele Menschen vor allem ältere Frauen, wg. Behinderung, Alter, Imobillität außer Stande sind alle 10-12 Tage Ihre Haare zu waschen und einigermaßen zu richten. Friseure leisten auch und egrade

Die schließung der Friseure (wie auch die der Hörgerätetechniker für übereilt, unvernünftig und sehr problematisch. Es wir übersehen oder ignoriert, dass viele Menschen vor allem ältere Frauen, wg. Behinderung, Alter, Imobillität außer Stande sind alle 10-12 Tage Ihre Haare zu waschen und einigermaßen zu richten. Friseure leisten auch und egrade Körperpfelge (wie medizinishce Fußpfleger auch!) Sollen diese Menschen verlausen oder die knappe Ressoursen der Pflegedienste mißbrauchen. Das gleiche gilt für verlorene oder defekte Hörgeräte die nicht gerichtet werden können. Die Menschen laufen Gefahr unfälle zu erleiden und können vor allem keine Besorgungen zuverlässig erledigen.

Diese Dienstleister durch die Brille der eitlen hedonisten zu sehen ist völlig verfehlt! Die sollten bei Einhaltung gewisser Abstände und Hygieneregeln geradezu verpflichtet werden ihren Dienst anzubieten!!!

Kommentar vom Moderator

Antwort des Staatsministeriums

Sehr geehrte Nutzerin, sehr geehrter Nutzer,

vielen Dank für Ihren Kommentar. Die medizinische Versorgung der Bevölkerung muss aufrechterhalten werden und sollte beim Vorliegen einer entsprechenden medizinischen Indikation auch weiter angeboten werden. Hörgerätakustiker dürfen inzwischen offen bleiben. Abstand und Hygienemaßnahmen sind bei

Sehr geehrte Nutzerin, sehr geehrter Nutzer,

vielen Dank für Ihren Kommentar. Die medizinische Versorgung der Bevölkerung muss aufrechterhalten werden und sollte beim Vorliegen einer entsprechenden medizinischen Indikation auch weiter angeboten werden. Hörgerätakustiker dürfen inzwischen offen bleiben. Abstand und Hygienemaßnahmen sind bei Friseuren jedoch faktisch nicht umsetzbar. Die Landesregierung beobachtet weiterhin die Lage sehr genau und passt ihre Maßnahmen daran an.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Staatsministerium

51. Kommentarvon :Ohne Name
Dieser Kommentar wurde durch den Nutzer gelöscht.
50. Kommentarvon :B. Lausecker

CONVID-19

Wenn ich mir die aktuellen Zahlen des RKI, Stand heute 21.03.2020 10:00, anschaue, dann kommen mir doch Zweifel, ob die Landesregierung der Lage gewachsen ist. Wenn man nach Bayern schaut, dann hat man hier eher und entschlossener gehandelt, obwohl die Infektionszahlen geringer als in BaWü waren. Vielleicht sind einige der Entscheidungsträger

Wenn ich mir die aktuellen Zahlen des RKI, Stand heute 21.03.2020 10:00, anschaue, dann kommen mir doch Zweifel, ob die Landesregierung der Lage gewachsen ist. Wenn man nach Bayern schaut, dann hat man hier eher und entschlossener gehandelt, obwohl die Infektionszahlen geringer als in BaWü waren. Vielleicht sind einige der Entscheidungsträger einfach auch schon altersmässig überfordert!

Kommentar vom Moderator

Antwort des Staatsministeriums

Sehr geehrte Nutzerin, sehr geehrter Nutzer,

Die Landesregierung hat frühzeitig die erforderlichen Strukturen geschaffen, um koordiniert und ressortübergreifend den Herausforderungen durch COVID-19 zu begegnen. Der Ministerrat hat am 13. März 2020 eine Lenkungsgruppe eingerichtet, die wesentliche Entscheidungen schnell und effektiv treffen kann.

Sehr geehrte Nutzerin, sehr geehrter Nutzer,

Die Landesregierung hat frühzeitig die erforderlichen Strukturen geschaffen, um koordiniert und ressortübergreifend den Herausforderungen durch COVID-19 zu begegnen. Der Ministerrat hat am 13. März 2020 eine Lenkungsgruppe eingerichtet, die wesentliche Entscheidungen schnell und effektiv treffen kann. Die Lenkungsgruppe arbeitet im Modus eines Krisenstabs. Darüber hinaus sind weitere Krisenstäbe in den Ministerien eingerichtet, die die erforderlichen Maßnahmen in deren Zuständigkeitsbereich umsetzen. Die Bündelung von Entscheidungskompetenzen, die in Bayern durch Ausrufung des Katastrophenfalls vollzogen wurde, ist in Baden-Württemberg also in anderen Strukturen erfolgt. Deswegen ist hierzulande die Ausrufung des Katastrophenfalls nicht notwendig.

Die Landesregierung hatte bereits am 17. März 2020 strenge Maßnahmen beschlossen mit dem Ziel, die Zahl der persönlichen Kontakte zu reduzieren. Direkt im Anschluss an unsere Regelungen hat sich die Landesregierung für eine gemeinsame Linie in Bund und Ländern eingesetzt. Die Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten der Länder haben sich am 22. März 2020 mit der Bundeskanzlerin über die Corona-Krise beraten, diese Maßnahmen übernommen und teilweise verschärft.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Staatsministerium

49. Kommentarvon :ohne Name 8745

Man sollte das aktuelle Handeln bei den nächsten Wahlen berücksichtigen

Alle "schimpfen" auf den bayrischen Vormarsch, dies ist jedoch der einzig richtige Weg, wie auch alle Fachleute bestätigt haben. Wenn man Ausgangssperren nicht konsequent verhängt und durchsetzt werden wir bald Zustände wie in Italien haben. Ich finde es einfach nur traurig, wie fahrlässig das Land mit der Gesundheit seiner Bürger umgeht. Ich

Alle "schimpfen" auf den bayrischen Vormarsch, dies ist jedoch der einzig richtige Weg, wie auch alle Fachleute bestätigt haben. Wenn man Ausgangssperren nicht konsequent verhängt und durchsetzt werden wir bald Zustände wie in Italien haben.

Ich finde es einfach nur traurig, wie fahrlässig das Land mit der Gesundheit seiner Bürger umgeht. Ich wünschte mir, dass man im Falle einer Ansteckung jeden zögernden Politiker persönlich haftbar machen könnte.

Kommentar vom Moderator

Antwort des Staatsministeriums

Sehr geehrte Nutzerin, sehr geehrter Nutzer,

zweifelsohne sind die von der Landesregierung getroffenen Maßnahmen einschneidend und stellen viele Bürgerinnen und Bürger vor große Herausforderungen. Angesichts der dynamischen Entwicklung der Corona-Pandemie sah sich die Landesregierung jedoch zum Schutz von Leben und Gesundheit der Bevölkerung in

Sehr geehrte Nutzerin, sehr geehrter Nutzer,

zweifelsohne sind die von der Landesregierung getroffenen Maßnahmen einschneidend und stellen viele Bürgerinnen und Bürger vor große Herausforderungen. Angesichts der dynamischen Entwicklung der Corona-Pandemie sah sich die Landesregierung jedoch zum Schutz von Leben und Gesundheit der Bevölkerung in der Pflicht, die Verordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus zu erlassen (Corona-Verordnung). Offene Geschäfte sind verpflichtet, den Zutritt zu begrenzen. Nur so kann es genügend Platz geben, damit Abstände eingehalten werden können. Frisöre können diese Mindestabstände nicht einhalten und gefährden somit sich und ihre Kunden weit stärker.

Beim Wirtschaftsministerium können Sie Anträge auf Soforthilfe stellen.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Staatsministerium

46. Kommentarvon :Uz1000
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47. Kommentarvon :Uz1000
Dieser Kommentar wurde durch den Nutzer gelöscht.
45. Kommentarvon :Brokoli

Wird Göppingen der neue Corona-Hotspot?

Heute (Freitag, 20.03.2020) war in Göppingen die Eröffnung des neuen Dehner. Ca. 3.000 Wahnsinnige stürmten den Laden. Dichtes Gedränge von Kind und Kegel samt Eltern vor den Tierkäfigen, Bürger älteren Jahrgangs die alle in Reichweite befindlichen Verkäufer dicht und aufs energischste bedrängten und aufgebracht nach den nicht vorhandenen

Heute (Freitag, 20.03.2020) war in Göppingen die Eröffnung des neuen Dehner. Ca. 3.000 Wahnsinnige stürmten den Laden. Dichtes Gedränge von Kind und Kegel samt Eltern vor den Tierkäfigen, Bürger älteren Jahrgangs die alle in Reichweite befindlichen Verkäufer dicht und aufs energischste bedrängten und aufgebracht nach den nicht vorhandenen Setzlingen fragten usw. Dagegen war das Kitzloch eine eine Isolierstation.

Vernunft ist leider bei vielen ein Fremdwort, wenn der Preis vermeindlich niedrig ist. Da wird die Möglichkeit ein paar Cent zu sparen wichtiger als die Gesundheit Anderer. Selbst das Risiko, die eigene Gesundheit aufs Spiel zu setzten um anschließend ein Krankenhausbett zu belegen und die Pflegekräfte zu traktieren wird dafür in Kauf genommen.

Apelle an die Vernunft? Eine Ausgangssperre mit allen Konsequenzen nach Vorbild China oder Italien ist längst überfällig!!!

Kommentar vom Moderator

Antwort des Staatsministeriums

Sehr geehrte Nutzerin, sehr geehrter Nutzer,

wir verstehen Ihre Empörung. Die Landesregierung hat inzwischen strenge Maßnahmen beschlossen mit dem Ziel, die Zahl der persönlichen Kontakte zu reduzieren. Noch offene Geschäfte sind verpflichtet, den Zutritt so zu steuern und zu begrenzen, dass Mindestabstände in den Verkaufsräumen und bei den Kassen

Sehr geehrte Nutzerin, sehr geehrter Nutzer,

wir verstehen Ihre Empörung. Die Landesregierung hat inzwischen strenge Maßnahmen beschlossen mit dem Ziel, die Zahl der persönlichen Kontakte zu reduzieren. Noch offene Geschäfte sind verpflichtet, den Zutritt so zu steuern und zu begrenzen, dass Mindestabstände in den Verkaufsräumen und bei den Kassen eingehalten werden können. Wir beobachten die Lage sehr genau. Unsere Polizei berichtet, dass die allermeisten Menschen sich inzwischen an die strengen Vorgaben halten. Ansammlungen werden von der Polizei in der Regel aufgelöst. Beim Einkauf verhalten sich die Menschen in der Regel diszipliniert und halten das Abstandsgebot ein.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Staatsministerium