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Themenlandkarte

Schule und Kinderbetreuung

Welchen Einfluss hatte die Corona-Pandemie auf die Schulen und die Kinderbetreuung? Welche Themenbereiche und Aspekte fallen Ihnen dazu ein, die betrachtet werden könnten?

  • Bedeutung für das öffentliche Leben
  • Benachteiligte Kinder
  • Digitales Lernen
  • „Generation Corona“
  • Homeschooling
  • Infrastruktur (Gebäude und IT)

Kommentare : zu Schule und Kinderbetreuung

Die Kommentierungsphase ist beendet. Vielen Dank für Ihre Kommentare!

53. Kommentarvon :ohne Name 14176

Vorgezogene Ferien

Liebe Landesregierung, ich bin einigermaßen entsetzt darüber, wie seit Monaten mit den Schülerinnen und Schülern umgegangen wird. Die zweite Welle ist nicht vom Himmel gefallen, und wir sind uns, was Konzepte für den Schulbetrieb angeht, nicht viel weiter als vor den Sommerferien. Wo bleibt das schlüssige Konzept, wo der sinnvollen, einheitliche

Liebe Landesregierung,

ich bin einigermaßen entsetzt darüber, wie seit Monaten mit den Schülerinnen und Schülern umgegangen wird. Die zweite Welle ist nicht vom Himmel gefallen, und wir sind uns, was Konzepte für den Schulbetrieb angeht, nicht viel weiter als vor den Sommerferien. Wo bleibt das schlüssige Konzept, wo der sinnvollen, einheitliche pandemiegerechte Schulbetrieb fürs ganzen Land?

 

Die Schulen haben unterschiedliche Voraussetzungen, das stimmt schon. Aber warum hat man die Sommerferien nicht genutzt, einen steten Wechsel von Präsenzunterricht und Homeschooling vernünftig zu organisieren, die Lehrkräfte per Fortbildung auf eine Ballhöhe zu bringen, verbindliche Standards für die Abschlussklassen zu festzulegen usw usw. Klar ist das aufwendig und kompliziert. Da ist es einfacher mal kurz die Ferien zu verlängern. Die jetzt beschlossene Ferienverlängerung setzt dem allen die Krone auf, Aktionismus pur. Es hieß doch immer, die Schulen seien keine Infektionstreiber? Aha.

 

Und bereits wird darüber diskutiert, noch ein oder zwei Tage früher in die Ferien zu gehen und für noch mehr Chaos zu sorgen. Beispiel: Für Donnerstag und Freitag, 17./18. 12. sind bei uns (und wahrscheinlich nicht nur bei uns) wichtige Klassenarbeiten terminiert, wann sollen die geschrieben werden angesichts des jetzt schon überquellenden Kalenders nach den Weihnachtsferien? Die Liste von derartigen Beispielen ließe sich beliebig verlängern. Den Stoff, den die unteren Klassen jetzt versäumen, später angemessen aufzuholen, erscheint mir bei der aktuellen chaotischen Organisation des Schulbetriebs in der Pandemie kaum leistbar. Von den Abschlussklassen will ich gar nicht reden. Und auch nicht von der Betreuungssituation in manchen Familien.

 

Ich bin kein Corona-Leugner, im Gegenteil. Schutzmaßnahmen müssen sein. Aber wie der angeblich so wichtige Bildungsbereich in der Krise organsiert wird, ist ein Unding. Sie liebe, Politikerinnen und Politiker, verheizen gerade ganze Jahrgänge. Im Frühjahr war alles neu und ist es jetzt nicht mehr, aber Sie agieren immer noch genauso. Es fällt mir schwer, Ihnen weiterhin meine Kinder anzuvertrauen.

52. Kommentarvon :ohne Name 14186

...und die nächste NICHT-Regelung

Heute wurde beschlossen, dass in Corona-Hotspots ab Kl.8 ein Wechselunterricht MÖGLICH ist. Das ist beispielhaft: -.... in Corona-Hotspots (wo?ab wann? zeitweise?wer definiert? wer informiert?),... - ....Wechselunterricht möglich (in allen Schulen im Hotspot? was ist Wechselunterricht? wer entscheidet? Wer kann dies einfordern? wer

Heute wurde beschlossen, dass in Corona-Hotspots ab Kl.8 ein Wechselunterricht MÖGLICH ist.

 

Das ist beispielhaft:

 

-.... in Corona-Hotspots (wo?ab wann? zeitweise?wer definiert? wer informiert?),...

 

- ....Wechselunterricht möglich (in allen Schulen im Hotspot? was ist Wechselunterricht? wer entscheidet? Wer kann dies einfordern? wer organisiert wieder? reichen die Lehrerstunden aus oder gibt es Kürzungen? tagweise oder wochenweiser Wechsel?),....

 

- .....MÖGLICH (was wenn nicht? ab wann sinnvoll? Kl..5,6, und 7 nicht? warum? Betreuung geht hier wieder vor Bildung!)

 

Schade, dass es wieder eine NICHT-Regelung ist. Eine Halblösung, die zeigt, dass es nicht um Bildung geht, sondern um die Befriedung des Betreuungswunsches. V.a. Schüler ab Kl.8 müssten den kontinuierlichsten Unterricht haben. Da geht es Richtung Abschlussprüfung und Abi und der Stoff wird schwerer.

Oje - schlechte Lösung :(

51. Kommentarvon :ohne Name 14186

Klare Aussagen und Regelungen sind notwendig

Schulen, Lehrer, Schüler und Eltern brauchen nun endlich klare Regeln und Aussagen des KMs. Nach Merkel´schem Vorbild Entscheidungen nur auszusitzen, ist keine Lösung. - wie wird homeschooling künftig umgesetzt (Deputatsberechnung, Datenschutz, Finanzierung, Definition eines It-technischen Standards, It-Fachkräfte an jede Schule,

Schulen, Lehrer, Schüler und Eltern brauchen nun endlich klare Regeln und Aussagen des KMs. Nach Merkel´schem Vorbild Entscheidungen nur auszusitzen, ist keine Lösung.

 

- wie wird homeschooling künftig umgesetzt (Deputatsberechnung, Datenschutz, Finanzierung, Definition eines It-technischen Standards, It-Fachkräfte an jede Schule, Leistungsfeststellung,...)

 

- Konzentration auf Bildung und Erziehung an den Weiterführenden Schulen und Trennung vom Thema "Betreuung". Wieso müssen Schulen die Betreuung und die Mensa selbst organisieren? Schulen sind pädagogische Einrichtungen und keine Restaurantbetreiber.

 

- keine weitere Inanspruchnahme der Schulen als verlängerter Arm des Gesundheitsamtes.

 

- Klare und einheitliche Prozessabläufe im Umgang mit Infizierten in Schulen und Kitas (wieso läuft das in fast jedem Landkreis verschieden ab?)

 

- endlich Lehrerarbeitsplätze und Lehrercomputer an die Schulen (ist ein Daimler oder Bosch ohne diese Grundausstattung denkbar?)

 

- die Aussagen, dass nur finanzkräftige Eltern die Coronakrise schulisch meistern können ist vollkommener Unsinn! Dies hat mit Disziplin, Motivation und Willen zu tun. Dies sind geld- und statusunabhängige Eigenschaften (von 40 PC-Leihgeräten an meiner Schule sind nur 2 Geräte verliehen worden ---> wo sind hier die Bedürftigen????

 

- Corona hat überhaupt nichts mit G8 oder G9 zu tun. Allerdings bitte nie mehr so ein vollkommen unausgegorenes Konzept der Lernbrücken anbieten! Viel Aufwand und massenhaft Ärger mit keinem bis mäßigem Ertrag. Stattdessen bitte den Schulen zusätzliche Stunden für Förderkurse geben, die dann behutsam evtl. entstandene Lücken mit ihren Lehrern aufarbeiten können.

 

- bitte mehr auf Fachleute - nämlich Lehrer und Schulleiter hören. Hier will jeder sein Bestes für jeden geben. Warum werden die Praktiker ignoriert?

 

- Schulen brauchen Hilfe. Wer berät beim Hygienekonzept? Wer hilft die Lüftungsqualität zu untersuchen? Der Schulträger? Dieser wartet ebenso auf Vorgaben und Unterstützung.

 

Die Schulen sind am Limit! Wir haben keine Kraft mehr! Lehrer sind leider "keine Helden des Alltags", dafür aber anscheinend die Sündenböcke des Schulchaoses.

 

-

 

50. Kommentarvon :ohne Name 14188

Schulpolitik ist und bleibt schlecht

Die Pandemie verlangt uns allen viel ab. Erwachsenen fällt es schon schwer, mit dieser neuen und ungewohnten Situation fertig zu werden, aber von unseren Kindern wird selbstverständlich verlangt, dass sie Leistung bringen wie gewohnt. Ich erhebe schwere Vorwürfe gegen Frau Eisenmann, die seit dem Frühjahr ihre Arbeit nicht getan hat. In der

Die Pandemie verlangt uns allen viel ab. Erwachsenen fällt es schon schwer, mit dieser neuen und ungewohnten Situation fertig zu werden, aber von unseren Kindern wird selbstverständlich verlangt, dass sie Leistung bringen wie gewohnt.

Ich erhebe schwere Vorwürfe gegen Frau Eisenmann, die seit dem Frühjahr ihre Arbeit nicht getan hat.

In der freien Wirtschaft (für die Frau Eisenmann ja eigentlich lobbyiert) hätte man eine Angestellte, die über Monate ihre Arbeit nicht macht, schon lange entlassen. Frau Eisenmann darf bleiben.

- Sie verweigert eine Diskussion über eine Wiedereinführung von G9, obwohl sehr viele Eltern und sehr viele Lehrkräfte dafür sind.

- Sie hat weder den Bildungsplan des Schuljahres 20/21 ausgedünnt noch die Notengebung abgesenkt - und dies OBWOHL bereits im letzten Schuljahr 20-30 % Stoff durch die Situation im Frühjahr gefehlt haben.

- Frau Eisenmann setzt darauf, dass wohlhabende Eltern ihren Kindern alle Möglichkeiten zu Nachhilfe, Ergänzungskursen in den Ferien und die Anschaffung von Hardware ermöglichen können - und andere Eltern und Kinder sind ihr egal. Damit zementiert sie die Schere zwischen Arm und Reich - was ihr ganz Recht ist, hat sie doch keinerlei Interesse an diesen, da sie "der Wirtschaft" nichts bringen, wenig konsumieren (können).

Ich erhebe auch deshalb schwere Vorwürfe, weil es Konses unter verschiedenen Initiativengruppen ist, dass Frau Eisenmann sich im Wesentlichen auf die Vorbereitung Ihres Wahlkampfes im nächsten Jahr konzentriert hat und zu diesem Zweck, die CDU gut in Stellung zu bringen, auch tatkräftig den OB-Wahlkampf in Stuttgart unterstützt hat. Für ihre eigentliche Arbeit fehlt wohl die Zeit und das Interesse.

Deutschland ist seit dem Zweiten Weltkrieg zur Wirtschaftsmacht Nr. 1 in Deutschland aufgestiegen und dies mit einem G9!!!

Die Begründung für ein G8 war ja aber damals, dass "die jungen Menschen schneller an die Universitäten und ins Arbeitsleben kommen sollen". Dies mag im Einzelfall eingetreten sein, dies ist aber gar nicht in Gänze dem G8 zuzuschreiben, sondern auch den gestrafften Batchelor- und Master-Studiengängen. Sehr viele Abiturienten beginnen ihr Studium ebenso "spät" wie früher, weil sie erst einmal ein Auslandsjahr, ein FSJ oder andere Aktivitäten einlegen, weil die Schule nur noch Stress war bis zum Abitur. Es ist also nichts gewonnen, aber viel verloren:

An allen Schulen, aber auch gerade an Gymnasien erwarte ich Bildung, nicht nur Wissen! Bildung braucht auch Zeit zur Reife, Zeit zum Nach-Denken, für Exkursionen, Ausprobieren und Vertiefen. Lehrer sind schon seit Jahren unzufrieden damit, dass in einem G8 für all das keine Zeit mehr ist.

Es kann auch nicht sein, dass die Schulen unbedingt offengehalten werden sollen, weil damit vertuscht wird, dass die Schulen und Lehrer nicht auf Hybrid- oder Online-Unterricht vorbereitet sind und Szenarien, Schulungen etc. dazu seit dem Frühjahr weder entwickelt noch umgesetzt wurden. Es kann aber nicht sein, dass Schüler jeden Tag quer durch Stuttgart zum Beruflichen Gymnasium fahren, mit öffentlichen Verkehrsmitteln und ihnen die Corona-App seit Wochen jeden Tag mehrere Risiko-Begegnungen anzeigt.

Frau Eisenmanns Machtgelüste gegen das Wohlergehen unserer Kinder?

Da fällt die Wahl sehr leicht! (Die Doppeldeutigkeit ist gewollt!)

49. Kommentarvon :ohne Name 14186

Klassenteilungen

Wer eine große Schule organisieren muss weiß, dass Klassenteilungen Quatsch sind. Somit wird nur 50% des Stoffes unterrichtet und das Schuljahr ist wieder verloren. Da kann das RKI viel empfehlen, wenn man keinen Schulbetrieb kennt. Aus eigener Kraft haben viele Schulen die Digitalisierungslücke geschlossen und ein streaming zu

Wer eine große Schule organisieren muss weiß, dass Klassenteilungen Quatsch sind. Somit wird nur 50% des Stoffes unterrichtet und das Schuljahr ist wieder verloren.

Da kann das RKI viel empfehlen, wenn man keinen Schulbetrieb kennt.

 

Aus eigener Kraft haben viele Schulen die Digitalisierungslücke geschlossen und ein streaming zu Quarantäneschülern wäre jederzeit möglich.

 

Jetzt kommt aber der Datenschutz und zerschießt wieder alles!!!!

Eltern, die keine Rechte erteilen zu Ton- und Bildaufzeichnungen, drohen Schulen mit Klagen,....

 

Wieso hilft das Kultusministerium nicht endlich? Wie sollen Schulen den Datenschutz erfüllen, wenn die eigene Landesregierung keine Sicherheit zur Umsetzung des homeschoolings bietet? Das ZSL, welches eigentlich Konzeptionen liefern sollte, ist vollkommen gescheitert. ES kommt nichts an den Schulen an.

 

48. Kommentarvon :ohne Name 14186

Schule oder Bundesliga?

Wie kann man Bundesligaspieler permanent testen, die systemrelevanten Erzieher und Lehrer aber nicht? Was ist uns eigentlich wichtig? Wenn die Schule geöffnet bleiben sollen, dann erfordert dies mehr Maßnahmen zum Schutz aller. Warum also keine Tests? Schüler mit positiven Eltern in häuslicher Gemeinschaft und eindeutigen Symptomen, müssen drei

Wie kann man Bundesligaspieler permanent testen, die systemrelevanten Erzieher und Lehrer aber nicht?

 

Was ist uns eigentlich wichtig? Wenn die Schule geöffnet bleiben sollen, dann erfordert dies mehr Maßnahmen zum Schutz aller. Warum also keine Tests? Schüler mit positiven Eltern in häuslicher Gemeinschaft und eindeutigen Symptomen, müssen drei Tage auf einen Termin warten. Das ist ein Unding!!!!

 

Vielleicht sollten wir bei den Fußballclubs ein paar Tests holen,...

47. Kommentarvon :ohne Name 14186

Forderung nach mehr Tests bei Schulkindern

Kinder gehören glücklicherweise nicht zu den Risikogruppen und haben meist einen milden Krankheitsverlauf. Das ist aber das Problem! An Schulen ist die Zahl der Infektionen deutlich höher als die bekannten Zahlen, da nicht mehr flächendeckend Kinder als K1 getestet werden. Nur bei Symptomen werden Tests empfohlen bzw. durchgeführt. Dies bringt eine

Kinder gehören glücklicherweise nicht zu den Risikogruppen und haben meist einen milden Krankheitsverlauf. Das ist aber das Problem! An Schulen ist die Zahl der Infektionen deutlich höher als die bekannten Zahlen, da nicht mehr flächendeckend Kinder als K1 getestet werden. Nur bei Symptomen werden Tests empfohlen bzw. durchgeführt. Dies bringt eine hohe Dunkelziffer, da viele Kinder keine Symptome entwickeln und dennoch Überträger sind! Wer schützt die Erzieher und Lehrer? Zu unterrichten ist tägliches Roulette. An der Kasse eines Supermarktes gibt es immerhin Plastikscheiben. In der Kita und in der Schule nichts!!!!

 

Schulen sind durchaus Hotspots- es liegt nur kein ausreichendes Datenmaterial vor.

46. Kommentarvon :ohne Name 14186

Personal

Es taucht in der MindMap nirgends der Lehrer oder Erzieher auf. So wie das Klinikpersonal sind aber diese Berufe systemrelevant und ebenso einer hohen Gefährdung ausgesetzt. Das Arbeitspensum ist durch Corona bis an die Erschöpfungsgrenze (v.a. in den Leitungsfunktionen) gestiegen. Man muss sich mit dem Schutz von Lehrern und Erziehern beschäftigen

Es taucht in der MindMap nirgends der Lehrer oder Erzieher auf. So wie das Klinikpersonal sind aber diese Berufe systemrelevant und ebenso einer hohen Gefährdung ausgesetzt. Das Arbeitspensum ist durch Corona bis an die Erschöpfungsgrenze (v.a. in den Leitungsfunktionen) gestiegen. Man muss sich mit dem Schutz von Lehrern und Erziehern beschäftigen und auch deren Position stärken und würdigen.

45. Kommentarvon :Lf 1885

Maßnahmen an Schulen und Schulschließungen

Hallo, Ich bin 14 Jahre alt und gehe in die 9. Klasse. Durch die steigenden Infektionszahlen wurden die Maßnahmen an den Schulen noch verstärkt, obwohl Schulen kaum für das Infektionsgeschehen verantwortlich sind. Trotz Bemühungen der Lehrkräfte lassen sich zum Beispiel die Maßnahmen für den Sportunterricht nur sehr schwer bis gar nicht

Hallo,

 

Ich bin 14 Jahre alt und gehe in die 9. Klasse. Durch die steigenden Infektionszahlen wurden die Maßnahmen an den Schulen noch verstärkt, obwohl Schulen kaum für das Infektionsgeschehen verantwortlich sind. Trotz Bemühungen der Lehrkräfte lassen sich zum Beispiel die Maßnahmen für den Sportunterricht nur sehr schwer bis gar nicht durchsetzen. Mein Vorschlag wäre, den Sportunterricht auszusetzen, falls der kritische Wert an Neuinfektionen überschritten ist. Das könnte einen größeren Nutzen haben, als die Maßnahmen im Klassenzimmer nur noch weiter zu verschärfen, da dort durchgehend Maske getragen und regelmäßig gelüftet wird. Ich persönlich trage selbst im Sportunterricht Maske. Die noch kleinere Aufteilung einzelner Klassen macht zwar Quarantäne Technisch Sinn, ist aber fast nicht durchsetzbar. Auch neue Schulschließungen fände ich nicht angemessen, da die Schulen das Letzte und nicht das Erste sein sollen, dass wieder geschlossen wird, zumal sie nur einen sehr kleinen Beitrag zum Infektionsgeschehen beitragen. Seit der ersten Schulschließung sehe ich die Schule in einem ganz anderen Licht als vorher. Auch die psychischen Folgen einer Schulschießung sollten nicht unbeachtet bleiben. Mich hat der erste Lockdown schon sehr mitgenommen, noch mal 2 Monate ohne jeden Kontakt zu Freunden und Klassenkameraden kann ich mir kaum vorstellen. Meiner Meinung nach sollte es auch mehr Corona Schnelltests für Lehrkräfte geben, da diese klassenübergreifend unterrichten. Und solange man noch in der Bundesliga wöchentlich testen kann, glaube ich kaum, dass es viel zu wenige wenige Tests gibt. Den früheren Beginn der Weihnachtsferien und die Lockerung der Maßnahmen an Weihnachten macht meiner Meinung nach keinen Sinn, da Weihnachten diese Jahr einfach anders sein muss als normal. Eine Lockerung und viele Familienfeiern hätten sicherlich sehr schlechte Auswirkungen auf das Infektionsgeschehen. Ich selbst werde dieses Jahr auf Weihnachtsfeiern verzichten.

 

Schulschließungen bitte nur als letztes Mittel !!

 

Grüße

44. Kommentarvon :ohne Name 14174

Verlängerung der Weihnachtsferien

Die Gründe für die Verlängerung der Weihnachtsferien kann ich gut nachvollziehen. Dass die Kontakte schon eine Woche vor Weihnachten eingeschränkt werden sollen, damit man dann an Weihnachten mit einem besseren Gefühl die Großeltern besuchen kann verstehe ich. Wo aber ist der Sinn, wenn die kleinen Geschwister in der Zeit trotzdem in den

Die Gründe für die Verlängerung der Weihnachtsferien kann ich gut nachvollziehen.

Dass die Kontakte schon eine Woche vor Weihnachten eingeschränkt werden sollen, damit man dann an Weihnachten mit einem besseren Gefühl die Großeltern besuchen kann verstehe ich.

Wo aber ist der Sinn, wenn die kleinen Geschwister in der Zeit trotzdem in den Kindergarten gehen?