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Chancen und Risiken

Digitalisierungsstrategie

Chancen und Risiken der Digitalisierung

Die Digitalisierung entwickelt sich zunehmend zu einem Standort- und Wettbewerbsfaktor. Städte, Gemeinden und Landkreise bleiben für die Bürgerinnen und Bürger attraktiv, wenn sie beispielsweise für ein flächendeckend schnelles Internet, digitale Anwendungen oder Open-Data-Portale Sorge tragen.

Ein innovatives und kreatives Lebensumfeld entscheidet künftig mit darüber, wo sich die Menschen gerne zum Wohnen und Arbeiten niederlassen. Die Digitalisierung bietet große Chancen und wird immer mehr zu einem Standortfaktor für Wohlstand und Prosperität.

Ob bei der Mobilität, der Energiewende oder bei den digitalen Bürgerdiensten: Die Digitalisierung ist kein Selbstzweck. Sie soll den in Baden-Württemberg lebendenden Menschen einen Nutzen stiften, ihren Alltag komfortabler machen und ihre Lebensqualität erhöhen. Daher möchten wir bei unserer Digitalisierungsstrategie die Bürgerinnen und Bürger und die Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft und Wissenschaft von Anfang an eng in die Planungen von möglichen Maßnahmen der Digitalisierung in den Kommunen einbinden.

Dabei interessiert uns Ihre Meinung bei den Potenzialen und Chancen der Digitalisierung. Genauso sind wir daran interessiert, zu erfahren, welche Ängste oder negativen Gefühle Sie mit der Digitalisierung assoziieren und warum? 

Zentrale Fragen dabei sind:

  • Welche zentralen Handlungsfelder / Sektoren (Energie, Verkehr, Bildung etc.) gibt es in urbanen bzw. ländlich geprägten Regionen, denen mithilfe moderner und intelligenter Informationstechnologien angemessen begegnet werden kann?
  • Was sind die Potenziale von Digitalisierung in Stadt und Land und wie können sie sinnvoll genutzt werden? Welche Nachteile könnten durch digitale Dienstleistungen entstehen?
  • Wie können die Menschen in Baden-Württemberg dabei mitgenommen werden, solche Digitalisierungsprozesse aktiv mitzugestalten?

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Kommentare zu „Chancen und Risiken der Digitalisierung“

    • 21.
    • von ohne Name 1
    • 15.02.2017 16:39

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    • 20.
    • von ohne Name 1
    • 15.02.2017 16:38

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    • 19.
    • von ohne Name 1
    • 15.02.2017 16:26

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    • 18.
    • von ohne Name 3978
    • 15.02.2017 14:56

    Statement des DV-Verbundes Baden-Württemberg zu digital@bw

    Die Digitalisierung und umfassende Vernetzung unserer Gesellschaft, Wirtschaft und des öffentlichen Sektors forciert einen starken und rapiden Veränderungsprozess (Bsp. Künstliche Intelligenz, Automatisierung, Wegfall und Entstehung von qualifizierter Arbeit). Dabei betrifft der digitale Wandel mehr als informationstechnische, industrielle und [...] Mehr

    • 17.
    • von Rudolf Eyberg
    • 13.02.2017 16:51

    Unvorbildliche Digitalisierung

    Zwingend bei einer Digitalisierung ist von Anfang an die Berücksichtigung von Datenschutz, IT-Sicherheit, Nutzerfreundlichkeit und Qualität. (Privacy, Security, Quality und Usability by Design!) Aus meiner Sicht als Datenschutzbeauftragter und IT-Führungskraft sind hier bei praktisch ALLEN Produkten, Dienstleistungen und Unternehmen sowie ALLEN [...] Mehr

    • 16.
    • von ohne Name 3949
    • 10.02.2017 07:55

    Mobilität auf dem Land

    Wir möchten u.a. hier in Rielasingen-Worblingen mehr Carpooling anregen. Der ÖPNV ist nicht ideal vernetzt. Zu viele Mamas, Papas, Pendler fahren kurze Strecken alleine im Auto. Ideal ist eine Mitfahr-App. Dazu ist die smart City ein guter Weg........ (abgesehen davon, dass das gute alte Fahrrad auch tolle Dienste leistet ;-)) wir bleiben dran: [...] Mehr

    • 15.
    • von Prof. Dr. Jörn von Lucke, Zeppelin Universität
    • 06.02.2017 14:43

    Generationenaufgabe "Digitalisierung des öffentlichen Sektors"

    Alle Ministerien und alle Ämter sind mit der Digitalisierung konfrontiert und müssen sich im Rahmen ihrer Ressorthoheit und Zuständigkeit mit Fragen der Neugestaltung von Aufbau- und Ablauforganisation auseinandersetzen, um die ihnen übertragenen öffentlichen Aufgaben so effizient und effektiv wie möglich wahrzunehmen. Das sind sie dem [...] Mehr

    • 14.
    • von DorotheeH. LB
    • 05.02.2017 01:02

    Medienkompetenz für Kinder und Jugendliche zu ihrem Schutz

    Ich bin ein sogenannter "Digital Native" und finde viele Entwicklungen sehr bereichernd und nutze sie intensiv. Mein Smartphone ist immer bei mir. Und genau da liegt das Problem. Ich merke, wie es mich verändert und wie sich das Umfeld verändert. Ich kann mich bewußt gegen das Smartphone entscheiden. Ich habe mir Freiräume geschaffen. Kinder und [...] Mehr

    • 13.
    • von Dieter Krause-Harder
    • 04.02.2017 19:38

    Auswirkungen auf Arbeitsplätze und Sicherheit

    Nicht nur in der Industrie, auch im Bereich der öffentlichen Verwaltung führt die zunehmende Digitalisierung zu gravierenden Folgen für die Arbeitsplätze, aber auch für alle Bürger, auf die mit dem Übergang auf "online-Dienste" neue Anforderungen zukommen. Es wird möglicherweise auch an den Arbeitsplätzen zu Verdichtungen, sprich höhere [...] Mehr

    • 12.
    • von ohne Name 3905
    • 30.01.2017 16:30

    Die "Alten" mitnehmen, Texte nicht nur die "Jungen" verständlich machen.

    Sgt. Digitalisierungsminister Herr Thomas Strobl, hier meine Stellungnahme zum Thema Chancen und Risiken der Digitalisierung. Als ehem. Berufsschullehrer bin ich mit der Digitalisierung aufgewachsen, inzwischen jedoch mehrfach überholt und abgehängt worden. Deshalb möchte ich das im Betreff genannte begründen. Zum einen verstehen wir Ältern kaum [...] Mehr