Alle Ministerien des Landes Baden-Württemberg

Digitalisierungsstrategie

Chancen und Risiken der Digitalisierung

Die Digitalisierung entwickelt sich zunehmend zu einem Standort- und Wettbewerbsfaktor. Städte, Gemeinden und Landkreise bleiben für die Bürgerinnen und Bürger attraktiv, wenn sie beispielsweise für ein flächendeckend schnelles Internet, digitale Anwendungen oder Open-Data-Portale Sorge tragen.

Ein innovatives und kreatives Lebensumfeld entscheidet künftig mit darüber, wo sich die Menschen gerne zum Wohnen und Arbeiten niederlassen. Die Digitalisierung bietet große Chancen und wird immer mehr zu einem Standortfaktor für Wohlstand und Prosperität.

Ob bei der Mobilität, der Energiewende oder bei den digitalen Bürgerdiensten: Die Digitalisierung ist kein Selbstzweck. Sie soll den in Baden-Württemberg lebendenden Menschen einen Nutzen stiften, ihren Alltag komfortabler machen und ihre Lebensqualität erhöhen. Daher möchten wir bei unserer Digitalisierungsstrategie die Bürgerinnen und Bürger und die Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft und Wissenschaft von Anfang an eng in die Planungen von möglichen Maßnahmen der Digitalisierung in den Kommunen einbinden.

Dabei interessiert uns Ihre Meinung bei den Potenzialen und Chancen der Digitalisierung. Genauso sind wir daran interessiert, zu erfahren, welche Ängste oder negativen Gefühle Sie mit der Digitalisierung assoziieren und warum? 

Zentrale Fragen dabei sind:

  • Welche zentralen Handlungsfelder / Sektoren (Energie, Verkehr, Bildung etc.) gibt es in urbanen bzw. ländlich geprägten Regionen, denen mithilfe moderner und intelligenter Informationstechnologien angemessen begegnet werden kann?
  • Was sind die Potenziale von Digitalisierung in Stadt und Land und wie können sie sinnvoll genutzt werden? Welche Nachteile könnten durch digitale Dienstleistungen entstehen?
  • Wie können die Menschen in Baden-Württemberg dabei mitgenommen werden, solche Digitalisierungsprozesse aktiv mitzugestalten?

Kommentare : zu „Chancen und Risiken der Digitalisierung“

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18. Kommentarvon :ohne Name 3978

Statement des DV-Verbundes Baden-Württemberg zu digital@bw

Die Digitalisierung und umfassende Vernetzung unserer Gesellschaft, Wirtschaft und des öffentlichen Sektors forciert einen starken und rapiden Veränderungsprozess (Bsp. Künstliche Intelligenz, Automatisierung, Wegfall und Entstehung von qualifizierter Arbeit). Dabei betrifft der digitale Wandel mehr als informationstechnische, industrielle und

Die Digitalisierung und umfassende Vernetzung unserer Gesellschaft, Wirtschaft und des öffentlichen Sektors forciert einen starken und rapiden Veränderungsprozess (Bsp. Künstliche Intelligenz, Automatisierung, Wegfall und Entstehung von qualifizierter Arbeit). Dabei betrifft der digitale Wandel mehr als informationstechnische, industrielle und wirtschaftliche Entwicklungen.

Vielmehr stellt sich gerade im öffentlichen Bereich die Frage:

Wie leben wir alle in einer digitalisierten Welt mit hoher Lebensqualität?

 

Als Verbund der kommunalen IT-Dienstleister in Baden-Württemberg unterstützen wir unsere Kunden, die Kommunen und die Bürger als erster Ansprechpartner bei allen Fragestellungen des digitalen Wandels.

Wir gestalten den Wandel dabei gemeinsam und partnerschaftlich mit den Kommunen, den Bürgern, dem Land und vielen weiteren Partnern wie Wissenschaft und Privatwirtschaft. Dabei stehen wir unseren Kunden als Partner beratend und mit innovativen IT-Lösungen zur Seite und nehmen Bürger und Verwaltung ins Zentrum unserer Lösungen. Gemeinsam entwickeln wir ein anwendbares Gesamtkonzept Digitale Kommunen in Baden-Württemberg und setzen dieses kraftvoll um.

 

Wir unterstützen Städte, Gemeinden und Landkreise weiterhin darin, sämtliche Verwaltungsaufgaben sicher und zeitgemäß erledigen zu können. Als Gestalter des digitalen Wandels in den Kommunen werden wir darüber hinaus als gutes „digitales“ Beispiel vorangehen. So haben wir Innovationsräume (innovation-labs) geschaffen, die neue, am Kunden ausgerichtete Lösungen prototypisch entwickeln und zur Produktreife führen. Eine Erweiterung vorhandener gesetzlicher Spielräume, in denen Kommunen mit innovativen Ansätzen Herausforderungen angehen können, wäre hierbei sehr wichtig und notwendig.

Weiter werden wir die Entwicklungen zu intelligenten und vernetzten Städten (smart city) und Gemeinden bzw. Regionen (smart country) begleiten und mitgestalten. So ergeben sich im öffentlichen Raum mit vernetzten Gegenständen und Sensoren (Internet of Things) Gestaltungsmöglichkeiten, die, wenn Sie am Bürger ausgerichtet sind, zur erhöhten Lebensqualität beitragen.

Auch sind viele Potentiale bei der digitalen Verwaltungsarbeit (eGovernment) noch ungenutzt, da sie einerseits den Bürgernutzen zu wenig im Fokus hatten und andererseits durch gesetzliche Vorgaben ins Stocken gerieten. Dies gilt es partnerschaftlich, alle Ebenen umspannend, anzugehen.

Nicht zuletzt werden wir gemeinsam mit unseren Kunden daran arbeiten einen Wandel in der (Verwaltungs-)Kultur und Haltung zu erreichen – mit Offenheit und Mut gegenüber neuen Technologien und agilen Arbeitsweisen.

Mit der Digitalisierung eröffnen sich enorme Chancen für uns alle. Unser gemeinsames Ziel von Land-Kommunen-4IT muss es sein, einzelne Aktivitäten zu bündeln und somit eine mit allen maßgeblichen Akteuren abgestimmte digitale Agenda für Baden-Württemberg zu schaffen und umzusetzen.

 

für 4IT

die Geschäftsführungen der Rechenzentren, der Vorstand der Datenzentrale & die Gesamtleitung Digitalisierung Dirk Leißner

 

17. Kommentarvon :Rudolf Eyberg

Unvorbildliche Digitalisierung

Zwingend bei einer Digitalisierung ist von Anfang an die Berücksichtigung von Datenschutz, IT-Sicherheit, Nutzerfreundlichkeit und Qualität. (Privacy, Security, Quality und Usability by Design!) Aus meiner Sicht als Datenschutzbeauftragter und IT-Führungskraft sind hier bei praktisch ALLEN Produkten, Dienstleistungen und Unternehmen sowie ALLEN

Zwingend bei einer Digitalisierung ist von Anfang an die Berücksichtigung von Datenschutz, IT-Sicherheit, Nutzerfreundlichkeit und Qualität. (Privacy, Security, Quality und Usability by Design!) Aus meiner Sicht als Datenschutzbeauftragter und IT-Führungskraft sind hier bei praktisch ALLEN Produkten, Dienstleistungen und Unternehmen sowie ALLEN Behörden erhebliche Defizite festzustellen.

 

Es ist schon erbärmlich, wie die Schlagworte Innovation, Breitband, Industrie 4,0, Big-Data und Digitalisierung verwendet werden und dabei von den Verantwortlichen die Grundsätze einer vorbildlichen IT ignorant oder unwissend mit Füssen getreten werden. Diese Webseite gehört übrigens auch dazu! Domainfremde Javascript-Quellen, keinerlei standardisierte Browserprüfung auf tatsächlich benötigte aktivierte Javascript- und Cookie-Funktionen, funktionslose bzw. fehlerhafte Formulare, keinerlei Information zu PGP und S/MIME, Bandwurm-URLs, sinnfreie Seitennamen, keine Information zur erlaubten Passwortkomplexität und -länge und vieles vieles mehr.

16. Kommentarvon :ohne Name 3949

Mobilität auf dem Land

Wir möchten u.a. hier in Rielasingen-Worblingen mehr Carpooling anregen. Der ÖPNV ist nicht ideal vernetzt. Zu viele Mamas, Papas, Pendler fahren kurze Strecken alleine im Auto. Ideal ist eine Mitfahr-App. Dazu ist die smart City ein guter Weg........ (abgesehen davon, dass das gute alte Fahrrad auch tolle Dienste leistet ;-)) wir bleiben dran:

Wir möchten u.a. hier in Rielasingen-Worblingen mehr Carpooling anregen. Der ÖPNV ist nicht ideal vernetzt. Zu viele Mamas, Papas, Pendler fahren kurze Strecken alleine im Auto. Ideal ist eine Mitfahr-App. Dazu ist die smart City ein guter Weg........ (abgesehen davon, dass das gute alte Fahrrad auch tolle Dienste leistet ;-)) wir bleiben dran: Christine Neu, Vorständin Ortsverband Grüne Rielasingen-Worblingen

15. Kommentarvon :Prof. Dr. Jörn von Lucke, Zeppelin Universität

Generationenaufgabe "Digitalisierung des öffentlichen Sektors"

Alle Ministerien und alle Ämter sind mit der Digitalisierung konfrontiert und müssen sich im Rahmen ihrer Ressorthoheit und Zuständigkeit mit Fragen der Neugestaltung von Aufbau- und Ablauforganisation auseinandersetzen, um die ihnen übertragenen öffentlichen Aufgaben so effizient und effektiv wie möglich wahrzunehmen. Das sind sie dem

Alle Ministerien und alle Ämter sind mit der Digitalisierung konfrontiert und müssen sich im Rahmen ihrer Ressorthoheit und Zuständigkeit mit Fragen der Neugestaltung von Aufbau- und Ablauforganisation auseinandersetzen, um die ihnen übertragenen öffentlichen Aufgaben so effizient und effektiv wie möglich wahrzunehmen. Das sind sie dem Steuerzahler schuldig! Mit Blick auf urbane bzw. ländlich geprägte Regionen (Stadtkreise und Landkreise) betrifft dies die digitale wie klassische Infrastruktur, die Aufbauorganisation und die Prozesse sowie das IT Management und Aus- und Weiterbildung der Beschäftigten im öffentlichen Dienst. Mit Blick auf die Jahre 2017-2021 (siehe Koalitionsvertrag) müssen Akzente in Richtung eines elektronisch unterstützen Verwaltungshandelns (Electronic Government: E-Akte, E-Rechnung, E-Rechtsverkehr), eines offenen Verwaltungshandelns (Open Government), eines datengestützten Verwaltungshandelns (Open Government Data, gemeinsame offene Datenplattformen) und eines intelligent vernetzten Verwaltungshandelns (Smart Government: Verwaltung 4.0, Internet der Dinge & Internet der Dienste in Anlehnung an Industrie 4.0 und Wirtschaft 4.0, „Smart“ im Sinne von smarte Objekte und cyberphysische Systeme). Für jedes der folgenden zentralen Handlungsfelder bedeutet dies eigene notwendige Akzente in den genannten vier unterschiedlichen Digitalisierungsebenen zu setzen: Sicherheit, Ordnung, Finanzen, Bildung, Wissenschaft, Umwelt, Wirtschaft, Soziales, Asyl- und Ausländerwesen, Gesundheit, Medizin, Pflege, Justiz, Straßenverkehr, Bahnverkehr, Bahnhöfe, ÖPNV, Schifffahrt, Häfen, Verwaltung, Energie, Identität, Kunst, Kultur, Theater, Museen, Bauen und Beteiligungsmanagement.

 

Bürger und Wirtschaft erwarten eine Beschleunigung in den Abläufen, effiziente Prozesse, Flexibilisierung und Kostensenkungen (Steuerentlastungen). Die Vertriebsstruktur des öffentlichen Sektors muss künftig auf dem vertikalen Mehrkanalprinzip beruhen, um die Kanal-/Vertriebskosten bei vertretbarem Erhalt der Vertriebskanäle (Elektronischer Zugang, sprachtelefonischer Zugang, direkt-persönlicher Zugang und schriftlicher Zugang) dauerhaft so gering wie möglich zu halten. Ein Portalverbund auf Basis von Service-BW muss auch den Zugang zu den Angeboten des Bundes und der EU erschließen. Der Ansatz des einheitlichen Ansprechpartners ist mit Blick auf diese technischen Möglichkeiten neu auszurichten und auch für Bürger und andere Zielgruppen auszurollen. Niemand darf durch die neue gemeinsame Vertriebskanalstrategie ausgeschlossen werden.

 

Das Land muss mit Blick auf die Digitalisierung in Bildung, Ausbildung und Fortbildung investieren, auch die Ausbildung künftiger Verwaltungsmitarbeiter grundlegend reformieren. Mit der Landeszentrale für politische Bildung, den Volkshochschulen und den Medienhäusern sind Informations- und Fortbildungsformate zu definieren. Im Sinne von Mitgestaltung und Open Innovation sind an geeigneten Stellen Bürger und ausgewiesene Experten immer wieder in die Gestaltung der Prozesse und Produkte einzubinden. Entsprechende Formate und Veranstaltungen müssen auch beworben werden. Es darf zudem niemals der Verdacht einer Scheinbeteiligung entstehen. Insofern muss auch transparent aufgezeigt werden, welche Vorschläge hereinkommen und was aus den Vorschlägen wird. Gute Vorschläge sollten öffentlich ausgezeichnet werden. Die großen Werbekampagnen über das Land Baden-Württemberg finden hier neue Stories.

14. Kommentarvon :DorotheeH. LB

Medienkompetenz für Kinder und Jugendliche zu ihrem Schutz

Ich bin ein sogenannter "Digital Native" und finde viele Entwicklungen sehr bereichernd und nutze sie intensiv. Mein Smartphone ist immer bei mir. Und genau da liegt das Problem. Ich merke, wie es mich verändert und wie sich das Umfeld verändert. Ich kann mich bewußt gegen das Smartphone entscheiden. Ich habe mir Freiräume geschaffen. Kinder und

Ich bin ein sogenannter "Digital Native" und finde viele Entwicklungen sehr bereichernd und nutze sie intensiv. Mein Smartphone ist immer bei mir. Und genau da liegt das Problem. Ich merke, wie es mich verändert und wie sich das Umfeld verändert. Ich kann mich bewußt gegen das Smartphone entscheiden. Ich habe mir Freiräume geschaffen. Kinder und Jugendliche müssen verstehen, was positiv ist und was negativ ist an der Handhabung eines Smartphones. Wie kann ich Abhängigkeiten erkennen? Was macht es mit meinem Gehirn? Wann muss ich das Smartphone unbedingt ausmachen - für mich, damit es mir gut geht! In der Schule muss aufgezeigt werden, was die Risiken sind. Wie verändert ein Handy am Tisch die Kommunikation? Wie merke ich, dass mir die Sozialen Netzwerke nicht mehr gut tun? Welche Strategien gibt es, um mit dem Medium Smartphone umzugehen? Warum ist es wichtig, sich auch mal einfach zu langweilen und seinen Gedanken hinter her zu hängen? Was ist der Unterschied zwischen einem Chat und einem Nachmittag mit meiner Freundin daheim. Wie fühlt sich das an? Unsere Kinder brauchen eine ganz starke Medienkompetenz. Sie müssen die Vorteile für sich nutzen und die Schattenseiten erkennen können und Strategien haben, um sich davor zu schützen. Natürlich ist das auch Aufgabe des Elternhauses, aber wir Eltern haben diese Kompetenz ja oft selbst nicht.

 

Eine große Herausforderung in der Vermittlung dieser Medienkompetenz sehe ich in den Lehrern. Ich habe keine Zahlen, die meine Vermutung unterstützen, aber für mich hat gefühlt ein Großteil der Lehrer kein gutes Verhältnis zur IT und zur Digitalisierung.

13. Kommentarvon :Dieter Krause-Harder

Auswirkungen auf Arbeitsplätze und Sicherheit

Nicht nur in der Industrie, auch im Bereich der öffentlichen Verwaltung führt die zunehmende Digitalisierung zu gravierenden Folgen für die Arbeitsplätze, aber auch für alle Bürger, auf die mit dem Übergang auf "online-Dienste" neue Anforderungen zukommen. Es wird möglicherweise auch an den Arbeitsplätzen zu Verdichtungen, sprich höhere

Nicht nur in der Industrie, auch im Bereich der öffentlichen Verwaltung führt die zunehmende Digitalisierung zu gravierenden Folgen für die Arbeitsplätze, aber auch für alle Bürger, auf die mit dem Übergang auf "online-Dienste" neue Anforderungen zukommen. Es wird möglicherweise auch an den Arbeitsplätzen zu Verdichtungen, sprich höhere Anforderungen und Ausweitung von Zuständigkeiten kommen. In Zeiten klammer Kassen werden Arbeitsplätze wegfallen oder (z.B. ältere) Mitarbeiter sind überfordert, werden auf niedrigere Level zurück gestuft oder eben entlassen.

Durch einen Anstieg komplexer und stark vernetzter Prozesse steigt auch die Anfälligkeit für Störungen und Cyber-Angriffe. Beispiele genug gibt es ja - bis hin zur Bundesregierung in Berlin. Gerade das meist verwendete Betriebssystem Windowss ist hierbei nicht störungssicher.

 

 

 

12. Kommentarvon :ohne Name 3905

Die "Alten" mitnehmen, Texte nicht nur die "Jungen" verständlich machen.

Sgt. Digitalisierungsminister Herr Thomas Strobl, hier meine Stellungnahme zum Thema Chancen und Risiken der Digitalisierung. Als ehem. Berufsschullehrer bin ich mit der Digitalisierung aufgewachsen, inzwischen jedoch mehrfach überholt und abgehängt worden. Deshalb möchte ich das im Betreff genannte begründen. Zum einen verstehen wir Ältern kaum

Sgt. Digitalisierungsminister Herr Thomas Strobl, hier meine Stellungnahme zum Thema Chancen und Risiken der Digitalisierung. Als ehem. Berufsschullehrer bin ich mit der Digitalisierung aufgewachsen, inzwischen jedoch mehrfach überholt und abgehängt worden. Deshalb möchte ich das im Betreff genannte begründen. Zum einen verstehen wir Ältern kaum mehr die heute möglichen Datenmengen, Durchflußgeschwindigkeiten und Reaktionszeiten der Daten. Daraus folgen Ungläubigkeit und Zweifel am eigenen Verstand. Obwohl das Basiswissen vorhanden ist und sogar gelehrt wurde.

2. Die unüberschaubaren Abkürzungen ( Aküfi genannt) verwirren uns ältere Menschen dermaßen, das viele kein Smartfon bedienen wollen/können, keinen Fernseher mehr installieren- oder gar einen PC- usw. für die persönlichen Bedürfnisse einrichten können.

Tip: Versuchen Sie einfach mal ein "modernes Gerät" ohne fremde Hilfe in Betrieb zu nehmen!

Viele Grüße aus Ulm

Gerold Schwegler

  • Ihre Meinung

Digitalisierung in der Verwaltung

Sie können sich noch bis zum 28. April 2017, 12:00 Uhr, online an folgendem Thema beteiligen:

Open Data