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Luftreinhalteplanung für Stuttgart

Autos fahren an der Feinstaubmessstation „Am Neckartor“ in Stuttgart vorbei.

Themenlandkarte Feinstaub

Nachhaltige Mobilität

Mobilität findet nicht nur per Auto auf der Straße statt, sondern ist zunehmend vernetzt.

Das Verkehrsministerium stellt eine Reihe von Informationen und Publikationen zur Verfügung:

Folgende Aspekte und Maßnahmen spielen dabei eine Rolle:

  • Alternative Mobilität möglich?
  • Stuttgart als Labor für moderne Mobilität, Arbeitsplätze fördernd?
  • Ausbau Radnetz
  • Stärkung Fußverkehr
  • Carsharing
  • Kapazitäten ÖPNV
    Zukunftsperspektive: ÖPNV-Pakt für die Region Stuttgart
  • Pilotprojekte
  • Intelligente Verkehrssteuerung
  • Mehr Geld für die Stadtbahnen (Kürzungen zurücknehmen)
  • Freiheit nur mit unbeschränkter Auto-Mobilität?
  • Ausbau E-Mobilität

Wie nehmen Sie das Thema wahr? Welche Anregungen und Fragen haben Sie zu diesem Punkt?

Sie konnten bis zum 26. April 2017 Ihre Ideen und Meinung einbringen und mitdiskutieren.

Kommentare : zu „Nachhaltige Mobilität“

Die Kommentierungsphase ist beendet. Vielen Dank für Ihre Kommentare!

20. Kommentarvon :ohne Name 376

Stärkung des ÖPNV

Stadt, Land und Bund müssen in erheblichem Umfang zusätzliche Mittel für den Ausbau des ÖPNV bereit stellen. Zur Beteiligung an diesen Kosten müssen rasch die Voraussetzungen zur Einführung von City-Maut und/oder Nahverkehrsabgabe geschaffen werden

19. Kommentarvon :ohne Name 4185

Mehr Call a bike Stationen im Stadtgebiet

Das Leihradsystem wird in Stuttgart gut genutzt, insb. da die erste halbe Stunde bei den konventionellen Rädern kostenlos ist. Es könnten aber noch mehr Bürgerinnen und Bürger aber auch Gäste auf das Rad umsteigen, wenn weniger weiße Flecken auf der Landkarte existierten und damit mehr Stationen gäbe: z.B. an der Stadtbibliothek und Europaviertel

Das Leihradsystem wird in Stuttgart gut genutzt, insb. da die erste halbe Stunde bei den konventionellen Rädern kostenlos ist. Es könnten aber noch mehr Bürgerinnen und Bürger aber auch Gäste auf das Rad umsteigen, wenn weniger weiße Flecken auf der Landkarte existierten und damit mehr Stationen gäbe: z.B. an der Stadtbibliothek und Europaviertel aber auch in den dicht bebauten Wohngebieten in Stuttgart-Ost oder auch in Bad Cannstatt sowie an Verkehrsknotenpunkten wie dem Charlottenplatz und in der Nähe von weiterführenden Schulen.

18. Kommentarvon :ohne Name 4188

Busspuren an den Hauptrouten

Zu den Hauptverkehrszeiten ist die Nutzung von Bussen nicht sinnvoll, da diese immer mit den anderen PKWs im Stau stehen. Für Busse sollte es v.a. an den großen Straßen am Innenstadtring Busspuren geben, damit man wenigstens mit dem Bus verlässlich ans Ziel kommt.

17. Kommentarvon :ohne Name 4182

Problematische ÖPNV

Der öffentliche Nahverkehr muss verlässlicher, pünktlicher und günstiger werden. Es verspäten sich zu viele Züge/S-Bahnen oder fallen komplett aus. Zu Stoßzeiten muss man sich auf bestimmten Strecken oft in die Bahn quetschen, da sie zu voll ist. Und dies bereits ohne Feinstaubalarm....

 

16. Kommentarvon :ohne Name 4146

Problem Dienstwagen

Ein Problem sind die (zu) vielen Dienstwagen in der Region. Dienstwagennutzer bezahlen i.d.R. nichts für Anschaffung, Versicherung, Reparaturen und Benzin, nur die private Nutzung muss versteuert werden. Wieso sollten sie auf ihr Auto verzichten bzw. weniger nutzen und auf ÖPNV, Rad oder Fuß umsteigen? Hier muss eine grundlegende Änderung her,

Ein Problem sind die (zu) vielen Dienstwagen in der Region. Dienstwagennutzer bezahlen i.d.R. nichts für Anschaffung, Versicherung, Reparaturen und Benzin, nur die private Nutzung muss versteuert werden. Wieso sollten sie auf ihr Auto verzichten bzw. weniger nutzen und auf ÖPNV, Rad oder Fuß umsteigen? Hier muss eine grundlegende Änderung her, zumal die Dienstwagen häufig zur Oberklasse gehören einen hohen Schadstoffausstoß und Benzinverbrauch haben.

15. Kommentarvon :ohne Name 4149

Kostenlose Pendlerparkplätze an verkehrsgünstigen Punkten, Express S-Bahnen,

Bisher enden S-Bahnen immer irgendwo in einer Stadtmitte. Das ist für Pendler die von außerhalb kommen ungünstig weil man dann immer erstmal in eine Stadt reinfahren muss. Besser wäre es die S-Bahnen bis zu verkehrsgünstigen Lagen am Stadtrand weiterzubauen und dann dort auch kostenlose Tages-Pendlerparkplätze (1 Tag kostenlos, mehrere Tage

Bisher enden S-Bahnen immer irgendwo in einer Stadtmitte. Das ist für Pendler die von außerhalb kommen ungünstig weil man dann immer erstmal in eine Stadt reinfahren muss.

Besser wäre es die S-Bahnen bis zu verkehrsgünstigen Lagen am Stadtrand weiterzubauen und dann dort auch kostenlose Tages-Pendlerparkplätze (1 Tag kostenlos, mehrere Tage kostenpflichtig) und Bus-Anbindungen einzurichten.

 

Ein gutes Beispiel wäre z.B. die Weiterführung der S-Bahn in Kirchheim-Teck bis zur Autobahn A8. Dort läuft direkt gegenüber der Autobahnausfahrt Kirchheim-Ost die Schienenstrecke Kirchheim/Lenningen neben der Umgehungsstrasse um Kirchheim/Teck und es ist auch bereits ein großer privater Parkplatz (PKW-Abstelllager für Auto-Transporte) vorhanden.

Würde die S-Bahn von Kirchheim/Teck einfach noch um eine Haltestelle bis dorthin verlängert, könnten nicht nur die ganzen Pendler aus dem Albvorland direkt und ohne Umwege von der Umgehungsstraße zur S-Bahn, sondern auch noch alle die mit dem Auto über die A8 kommen und in Richtung Stuttgart möchten, fast direkt von der Autobahn in eine S-Bahn umsteigen (Fussballfans, Volksfestbesucher etc..).

 

Super wären auch noch für größere Entfernungen Express-S-Bahnen die nur im Außenbereich jede Haltestelle anfahren und dann direkt nach Stuttgart durchfahren. z.B. könnte jede zweite Bahn eine solche sein: diese würde dann von Kirchheim bis Plochingen an jeder Haltestelle halten und danach nur noch in Esslingen und Stuttgart Hbhf.

 

Dazu noch übertragbare Fahrkarten und das Szenario wäre komplett und eine wirklich attraktive Alternative zum Auto.

14. Kommentarvon :ohne Name 4156

Baden Württemberg macht es - ÖPNV kostenlos

Ich schlage vor, dass das Land allen Bürgern in den Jahren 2018 und 2019 ÖPNV kostenlos gewährt. Diese Maßnahme kostet ca 2 Mrd Euro. Damit überschaubar. In dieser Zeit können dich AutofahrerInnen neue Verhaltensweise aneignen und ÖPNV ohne Stress und ärger ausgiebig testen. In dieser Zeit sollen dann alle innerOrts bestehenden 2.

Ich schlage vor, dass das Land allen Bürgern in den Jahren 2018 und 2019 ÖPNV kostenlos gewährt.

 

Diese Maßnahme kostet ca 2 Mrd Euro. Damit überschaubar.

 

In dieser Zeit können dich AutofahrerInnen neue Verhaltensweise aneignen und ÖPNV ohne Stress und ärger ausgiebig testen.

In dieser Zeit sollen dann alle innerOrts bestehenden 2. Fahrspuren für den normalen Verkehr gesperrt werden und Fahrrädern und Bussen offengehalten werden.

 

Die Luftvwrschmutzungswerte werden sich landesweit dramatisch reduzieren.

 

Viele Ampelanlagen können abgeschaltet werden. Es wird massiv Energie eingespart.

 

Die Anzahl der Verkehrsunfälle werden sich signifikant reduzieren, so dass Polizeibeamte ihre Überstunden in den 2 Jahren abbauen können.

 

Baden Württemberg macht es.

 

BWme

13. Kommentarvon :ohne Name 4146

Schienen statt Straßen

Neue Radwege und Ausbau der Schienennetze, statt zusätzlichen Straßen und Autoverkehr.

Der Nordost-Ring und die Filderauffahrt aus Schienen für den ÖPNV, und nicht als Straßenprojekt und Autobahn für den luftverschmutzenden Individualverkehr.

12. Kommentarvon :ohne Name 4148

Kommunale Ressourcen gerechter und demokratischer verteilen

Stuttgart wurde wie viele Städte in den 60er und 70er Jahren zur autogerechten Stadt umgebaut. Die öffentlichen Flächen wurden größtenteils dem Auto unterworfen, die Menschen in anderen Verkehrsmitteln mussten an den Rand oder in den Untergrund und sich an die tägliche Lebensgefährdung gewöhnen. Dazu kommen die vielfältigen Gesundheitsbelastungen,

Stuttgart wurde wie viele Städte in den 60er und 70er Jahren zur autogerechten Stadt umgebaut. Die öffentlichen Flächen wurden größtenteils dem Auto unterworfen, die Menschen in anderen Verkehrsmitteln mussten an den Rand oder in den Untergrund und sich an die tägliche Lebensgefährdung gewöhnen. Dazu kommen die vielfältigen Gesundheitsbelastungen, welche vor allem diejenigen zu erdulden haben, welche das Problem nicht verursachen, selbst wenn fast jeder auch mal im Auto sitzt. Die Stadt muss wieder menschengerecht werden, denn es wohnen Menschen in der Stadt keine Autos. Das bedeutet auch, dass alle öffentlichen Ressourcen (Raum, Luft, Stille) wieder gerecht und demokratisch aufgeteilt werden müssen. Und es müssen zunächst diejenigen Mobilitätsformen gefördert werden, welche grundsätzlich allen verfügbar sind und der Allgemeinheit am wenigsten Schaden zufügen: Fuß, Fahrrad, Öffentlicher Verkehr.

11. Kommentarvon :ohne Name 4146

Ausbau des ÖPNV

Massiver und viel schnellerer Ausbau des ÖPNV. S- und U-Bahnen im Raum Stuttgart sind nicht nur im Berufsverkehr bereits jetzt an ihren Kapazitätsgrenzen. Mehr Stadtbahnen, kürzere Takte, längere Züge, mehr Querverbindungen, direkte Umsteigemöglichkeiten, einfachere und attraktivere Tarife/Preise. Finanzierung durch Mautgebühren und erhöhte

Massiver und viel schnellerer Ausbau des ÖPNV. S- und U-Bahnen im Raum Stuttgart sind nicht nur im Berufsverkehr bereits jetzt an ihren Kapazitätsgrenzen. Mehr Stadtbahnen, kürzere Takte, längere Züge, mehr Querverbindungen, direkte Umsteigemöglichkeiten, einfachere und attraktivere Tarife/Preise. Finanzierung durch Mautgebühren und erhöhte PKW-Abgaben/Steuern.