Alle Ministerien des Landes Baden-Württemberg

Wasserstoff-Roadmap

Ein Mann hält in Stuttgart den Zapfhahn einer Wasserstofftankstelle an den Stutzen eines Wasserstoffautos. (Bild: picture alliance/Sebastian Gollnow/dpa)

Technologie

Vernetzung fördern

Die Zusammenarbeit zwischen Politik, Wirtschaft und Wissenschaft im Bereich Wasserstoff erfolgt bereits seit einiger Zeit in verschiedenen Gremien wie dem Cluster Brennstoffzelle oder dem Strategiedialog Automobilwirtschaft BW (SDA). Diese Gremien werden in der Roadmap entsprechend berücksichtigt. Die Bemühungen dieser Gremien zur Vernetzung der Akteure im Land sollten fortgesetzt werden.

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Sie konnten bis zum 5. August 2020, 17 Uhr, an der Online-Kommentierung teilnehmen.

Kommentare : zur Wasserstoff-Roadmap BW: Vernetzung fördern

Die Kommentierungsphase ist beendet. Vielen Dank für Ihre Kommentare!

14. Kommentarvon :Hynamics

Ein staatlicher Wasserstoffrat?

Durch Synergien zwischen den industriellen Akteuren soll das Land in die Lage versetzt werden, einen realen Sektor zu entwickeln und einen wirtschaftlichen Übergang zur Wasserstoffwirtschaft einzuleiten. Die Beziehungen zwischen industriellen Akteuren, der akademischen Welt und politischen Entscheidungsträgern müssen gestrafft werden, um die

Durch Synergien zwischen den industriellen Akteuren soll das Land in die Lage versetzt werden, einen realen Sektor zu entwickeln und einen wirtschaftlichen Übergang zur Wasserstoffwirtschaft einzuleiten. Die Beziehungen zwischen industriellen Akteuren, der akademischen Welt und politischen Entscheidungsträgern müssen gestrafft werden, um die Entwicklung eines Netzwerks von Wasserstoff-Experten voranzubringen. Ist auf Landesebene eine dem Nationalen Wasserstoffrat gleichwertige Struktur geplant?

13. Kommentarvon :terrantes bw GmbH

Breiter und langfristig angelegter Austausch

Als Betreiber kritischer Infrastruktur und Teil der umweltfreundlichen, zuverlässigen und wirtschaftlichen Versorgung von Bevölkerung und Gewerbe mit Energie würden wir einen möglichst breiten und langfristig angelegten Austausch sehr begrüßen.

12. Kommentarvon :Jürgen Fleischer

Bestehende Cluster und Initiativen nutzen

Neben reinen Vernetzungsveranstaltungen sollten die bereits bestehenden Cluster auch dazu genutzt werden, um den Mitgliedern einen Zugang zu der Technologie zu ermöglichen. Neben dem Wissenstransfer sollte insbesondere sichergestellt werden, dass entsprechende Demonstrationsplattformen für alle Mitglieder frei zugänglich sind. Die freie

Neben reinen Vernetzungsveranstaltungen sollten die bereits bestehenden Cluster auch dazu genutzt werden, um den Mitgliedern einen Zugang zu der Technologie zu ermöglichen. Neben dem Wissenstransfer sollte insbesondere sichergestellt werden, dass entsprechende Demonstrationsplattformen für alle Mitglieder frei zugänglich sind. Die freie Zugänglichkeit kann nur durch eine Implementierung der Workshops oder Demonstrationsprojekten bei Forschungseinrichtungen oder öffentlichen Institutionen ermöglicht werden, wie es beispielsweise in der HyFab angedacht ist.

 

11. Kommentarvon :Initiative Erdgasspeicher e.V. (INES)

INES steht als Ansprechpartner der Gasspeicherwirtschaft gerne zur Verfügung

Eine verstärkte Einbindung der Betreiber von Gasinfrastrukturen, insb. der Gasspeicherbetreiber wird von INES begrüßt. Wir freuen uns auf den weiteren Austausch!

10. Kommentarvon :Norbert Unterharnscheidt / e.systeme21 GmbH

schneller vom diskutieren zum machen kommen

es gibt zahlreiche H2-Initiativen und Institutionen, die sich mit der nationalen und internationalen Wasserstoff-Wirtschaft beschäftigen. Aber es gilt schnell konkrete Projekte mit Unterstützung der öffentlichen Hand umzusetzen, um zu zeigen, was geht und was nicht geht - learning by doing! Und es muss klar sein, welches Ministerium (Umwelt,

es gibt zahlreiche H2-Initiativen und Institutionen, die sich mit der nationalen und internationalen Wasserstoff-Wirtschaft beschäftigen. Aber es gilt schnell konkrete Projekte mit Unterstützung der öffentlichen Hand umzusetzen, um zu zeigen, was geht und was nicht geht - learning by doing! Und es muss klar sein, welches Ministerium (Umwelt, Wirtschaft, Forschung, etc) für die finanzielle und politische Unterstützung der Projekte auf Landes-, Bundes- und europäischer Ebene verantwortlich ist.

9. Kommentarvon :Carola Metzger (INP)

interdisziplinärer Austausch

Um Vorhandene Ressourcen und Entwicklungen möglichst effizient zu nutzen, sind Gremien nicht nur auf bestimmte Industriezweige (z.B. Automobilindustrie) zu beschränken, sondern besonders der Interdisziplinäre Austausch zwischen den verschiedenen Industriezweigen zu fördern. Die Vernetzung der Bereiche Erzeugung, Infrastruktur, Verbraucher und

Um Vorhandene Ressourcen und Entwicklungen möglichst effizient zu nutzen, sind Gremien nicht nur auf bestimmte Industriezweige (z.B. Automobilindustrie) zu beschränken, sondern besonders der Interdisziplinäre Austausch zwischen den verschiedenen Industriezweigen zu fördern.

Die Vernetzung der Bereiche Erzeugung, Infrastruktur, Verbraucher und Genehmigungen ist essentiell. Darüber hinaus sind die politischen Rahmenbedingungen und die Öffentlichkeit mit einzubeziehen.

 

8. Kommentarvon :Thomas Jordan

Vernetzung fördern

Auf Landesebene sollte eine Koordinierungsgruppe oder, ähnlich wie auf Bundesebene, ein Wasserstoff-Rat BW mit Experten aus Fraunhofer, ZSW, KIT, DLR, emobil-bw, Universitäten und Hochschulen und Industrie eingerichtet werden. Die Aufgabe bestünde im Informationsaustausch und –zusammentragen, Monitoring und im Bewerten der landesspezifischen

Auf Landesebene sollte eine Koordinierungsgruppe oder, ähnlich wie auf Bundesebene, ein Wasserstoff-Rat BW mit Experten aus Fraunhofer, ZSW, KIT, DLR, emobil-bw, Universitäten und Hochschulen und Industrie eingerichtet werden. Die Aufgabe bestünde im Informationsaustausch und –zusammentragen, Monitoring und im Bewerten der landesspezifischen Maßnahmen (auch im Zusammenspiel mit nationalen und europäischen Programmen) und in Empfehlungen zur weiteren Ausrichtung. Ein Newsletter mit dem Fokus auf BW könnte regelmäßig über Neuigkeiten informieren und der Vorläufer einer Branchenzeitung darstellen. Eine jährliche Veranstaltung (Messe mit Konferenz kombiniert, ähnlich wie oder auf Basis von f-cell) sollte den Austausch zwischen Forschung und Industrie zum Thema Wasserstoff fördern.

Vernetzung sollte auch Bundesländer übergreifend angestrebt werden. Die Strategien und Projektideen, welche gerade z.B. in Bayern entwickelt werden, sollten sinnvoll mit Aktivitäten in BW verknüpft werden. „Keimzellen“ sollten über und mit Wasserstoff verbunden werden.

 

7. Kommentarvon :Mario Klein

Regionen zusammenbringen

Austausch zwischen den Regionen fördern: Intensivierung des fachlichen und politischen Dialoges, Vorbereitung von Konzepten und Projektideen für Förderprogramme, Ausbau Transfer mit starken Partnern aus Industrie und Wissenschaft in Nachbarregionen.

6. Kommentarvon :Georg Pins

Keimzellen und Prozess sind vorgezeichnet

Kann mich den positiv gestimmten vorangegangenen Kommentaren nur anschließen. Der Roadmap-Prozess ist transparent, für alle Interessierten offen, durch SDA und e-mobil-BW organisationell gemeinsam mit den Ministerien vorgeprägt ... genau jetzt zählt es. Diskutieren, vernetzten, kooperieren, gemeinsam innovieren sind unsere Aufgaben, um BW nach

Kann mich den positiv gestimmten vorangegangenen Kommentaren nur anschließen. Der Roadmap-Prozess ist transparent, für alle Interessierten offen, durch SDA und e-mobil-BW organisationell gemeinsam mit den Ministerien vorgeprägt ... genau jetzt zählt es. Diskutieren, vernetzten, kooperieren, gemeinsam innovieren sind unsere Aufgaben, um BW nach vorne zu bringen.

5. Kommentarvon :Frederic

Vernetzung via Präsenz - oder Onlineveranstaltungen organisieren und ausbauen

Themenblöcke definieren und interessierte Unternehmen aktiv zusammenführen.

 

Face2Face wäre trotz Corona erstrebenswert, da hier der effektivste Austausch stattfinden kann. Alternativ Onlineveranstaltungen organisieren.

 

Austausch anschließend SCHNELL intensivieren

B2B, B2U & U2B, G2B