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Wasserstoff-Roadmap

Ein Mann hält in Stuttgart den Zapfhahn einer Wasserstofftankstelle an den Stutzen eines Wasserstoffautos. (Bild: picture alliance/Sebastian Gollnow/dpa)

Technologie

Weiterbildung und Forschung

Industrieunternehmen sollten an die Technologie herangeführt werden – beispielsweise durch Schulungen und Informationsveranstaltungen für Unternehmen. Innerhalb der Unternehmen sollten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Möglichkeit zur Weiterbildung erhalten. Entsprechende Weiterbildungskonzepte sind auszuarbeiten beziehungsweise anzupassen. Entwicklungszentren, in denen Know-How gebündelt wird, sollten aufgebaut werden. Die Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie ist verstärkt in Forschung und Lehre auszubauen. Die Gründung von Forschungsverbünden sollte forciert werden.

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Sie konnten bis zum 5. August 2020, 17 Uhr, an der Online-Kommentierung teilnehmen.

Kommentare : zur Wasserstoff-Roadmap BW: Weiterbildung und Forschung

Die Kommentierungsphase ist beendet. Vielen Dank für Ihre Kommentare!

7. Kommentarvon :Michael Harenbrock (MANN+HUMMEL)

Forschung synchronisieren und abstimmen

Streamlining und Synchronisierung von Forschungsaktivitäten, d.h. Vermeidung von ähnlichen / Parallel-Projekten aus verschiedenen Gremien und Organisationen heraus, auch über BW hinaus, würde Effizienz und Effektivität steigern

6. Kommentarvon :ohne Name 10298

Weiterbildung und Forschung

Förderung von Verbünden, die die gesamte Prozess- und Wertschöpfungskette betrachten

5. Kommentarvon :DO_HBG

Forschung / Weiterbildung

Programme in und für BW auflegen, die einen niedrig-schwelligen Einstieg in das Thema ermöglichen - keine Bürokratiemonster a la EU Programme „Runterbrechen“ der EU-Strategie und der NWS auf Land, Landkreise, Gemeinden, Unternehmen und somit lokale Aktivitäten fördern! Welche Hochschulinstitute und Forschungseinrichtungen sind EU-,

Programme in und für BW auflegen, die einen niedrig-schwelligen Einstieg in das Thema ermöglichen - keine Bürokratiemonster a la EU Programme

 

„Runterbrechen“ der EU-Strategie und der NWS auf Land, Landkreise, Gemeinden, Unternehmen und somit lokale Aktivitäten fördern!

 

Welche Hochschulinstitute und Forschungseinrichtungen sind EU-, Bundesweit, und in BaWü aktiv? Welche Themen werden bearbeitet? Wie ist die Historie? Welche Planungen / Zukunftsideen gibt es?

Eine Auflistung, einen Marktplatz und ein Networking mit interessierten Unternehmen stellen wir uns sinnvoll vor.

 

Einrichtung (befristeter?) Stiftungsprofessuren zum Anschieben der Themen aufbauen.

 

Nutzen der Erfahrungen und des Wissens der Fraunhofer-Institute für System- und Innovationsforschung ISI in Karlsruhe und des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE Freiburg

Seminar (Weiterbildung/Anschub) zum Thema Wasserstoff (komplette Wertschöpfung) als Weiterbildung für Mitarbeiter aus Unternehmen zur Verfügung stellen.

4. Kommentarvon :Dietmar Fechter / Promess GmbH

Genau das richtige?

Es gibt noch genügend Möglichkeiten, die man ausschöpfen kann.

Seitens der verwendeten Materialien, als auch bei der Herstellung der Stacks.

 

3. Kommentarvon :Hans-Peter Schmid

Forschungslandschaft

Könnte nicht besser sein!

2. Kommentarvon :DLR-TT-ECE

Von der Forschung in die Öffentlichkeit

Anfang der 90er Jahre, als die Materialbearbeitung mit Lasern noch eine relativ junge Disziplin war, gab es ein mehrjähriges Förderprojekt, dessen Ziel es war, durch regelmäßige, über das Land verteilte Informationsveranstaltungen einerseits der Öffentlichkeit die Technologie nahezubringen, andererseits bei Schülern das Interesse daran zu wecken.

Anfang der 90er Jahre, als die Materialbearbeitung mit Lasern noch eine relativ junge Disziplin war, gab es ein mehrjähriges Förderprojekt, dessen Ziel es war, durch regelmäßige, über das Land verteilte Informationsveranstaltungen einerseits der Öffentlichkeit die Technologie nahezubringen, andererseits bei Schülern das Interesse daran zu wecken. Gleiches könnte man mit der Wasserstofftechnologie machen, wenn diese auch keine neue Technik ist. Daran beteiligt als aktive Akteure könnten industrienah arbeitende Forschungseinrichtungen und Firmen sein, die Expertise auf dem Gebiet der Wasserstofftechnik haben. Ebenso sollten Institutionen wie bspw. die IHK BW oder e-mobil eingebunden werden, deren Aufgabe es wäre, das Projekt zu koordinieren, bzw. die Veranstaltungen bei Unternehmen, Gymnasien, Berufsschulen usw. zu organisieren. Dabei müsste das Niveau der Vorträge natürlich den jeweiligen Auditorien angepasst sein.

1. Kommentarvon :Ulf Groos

Forschung

BW hat eine hervorragende Stellung in D in Bezug auf die Wissenschaft zu H2 und BZ. Diese muss angesichts der national und durch einzelne Länder ausgeschütteten Mittel (Bayern!) gestützt werden. Ein Schwerpunkt-Thema ist die Industrialisierung und hier wurde mit der Projektinitiative HyFab ein wichtiges Zeichen gesetzt.