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Ein Mähdrescher erntet ein Weizenfeld ab. (Foto: dpa)

Strategiedialog Landwirtschaft

Naturschutz und Erhaltung von Biodiversität

Um die biologische Vielfalt im Land zu stärken, sind die Erhaltung und Entwicklung von Lebensräumen und die Erhaltung und Stärkung von Artenvorkommen die beiden zentralen Bausteine. Die Umsetzung des landesweiten Biotopverbunds in unseren Kulturlandschaften unterstützt die Vernetzung von Lebensräumen und Arten. Auch die Umsetzung von Maßnahmen zum Erhalt und zur Stärkung von Schutzgebieten dient den Zielen zur Stärkung der biologischen Vielfalt. Zur biologischen Vielfalt gehören auch alte Tierrassen und Pflanzensorten.

Dazu gehören unter anderem folgende Themen:

  • Biologische Vielfalt stärken
  • Erhalt und Entwicklung von Lebensräumen
  • Beitrag der Landwirtschaft zum Erhalt und Verbesserung von Schutzgebieten
  • Umsetzung des Biotopverbunds

Sie können den Themenbereich bis zum 15. September 2022, 17 Uhr, kommentieren.

Kommentare

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Kommentare : zum Naturschutz und der Erhaltung der Biodiversität

1. Kommentarvon :ohne Name 38242

Flächenverbrauch endlich stoppen!

Tag für Tag werden in Baden-Württemberg 5,4 Hektar wertvolle Flächen versiegelt. Seit Jahrzehnten geloben Politik und Gesellschaft Besserung. Dennoch geht der Bauwahn unvermindert weiter. Verkehr, Eigenheim und Wirtschaft bekommen den Vorzug vor Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz. Auf Beton wachsen keine Pflanzen und leben keine Tiere. Der

Tag für Tag werden in Baden-Württemberg 5,4 Hektar wertvolle Flächen versiegelt. Seit Jahrzehnten geloben Politik und Gesellschaft Besserung. Dennoch geht der Bauwahn unvermindert weiter. Verkehr, Eigenheim und Wirtschaft bekommen den Vorzug vor Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz.

 

Auf Beton wachsen keine Pflanzen und leben keine Tiere. Der Boden ist tot. Zudem verstärkt die versiegelte Fläche die Auswirkungen des Klimawandels beispielsweise Überschwemmungen bei Starkregen und Klimabedingungen bei Hitze. Und schlussendlich werden die Bauern bestraft, diese verlieren wertvolle Fläche zur Nahrungsmittelproduktion und somit ihre Lebensgrundlage.