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Methoden der Bürgerbeteiligung

Verschiedene Verfahren für verschiedene Anliegen.

Diskussion beim Filderdialog.

Ein Überblick

Welche Methode der Beteiligung im jeweiligen Fall und in der jeweiligen Projektphase die richtige ist, hängt von vielen Faktoren ab. Wichtige Kriterien für die Methodenwahl sind die Ziele, die Sie mit der Bürgerbeteiligung verfolgen, sowie der Grad der Beteiligung, den Sie im Hinblick auf diese Ziele, aber auch in Bezug auf die Interessen der Bürgerinnen und Bürger als geeignet erachten. Hier finden Sie einen Überblick über die wichtigsten Methoden und deren Verwendung.

Bürgerdialog zur grenzüberschreitenden Zusammenarbeit in Breisach am 6. Mai 2017 (Foto: Staatsministerium Baden-Württemberg)
  • Bürgerbeteiligung

Regeln für gute Bürgerbeteiligung

Bürgerbeteiligung macht Projekte besser. Sie nutzt dafür das lokale Wissen der Menschen. Die folgenden acht Punkte helfen Ihnen, Bürgerbeteiligung gut zu organisieren. Sie sind Voraussetzungen für ein Gelingen im Sinne aller Beteiligten.

Screenshot des Videos Bürgerbeteiligung mit Zufallsauswahl
  • Erklärvideo

Zufallsauswahl

In dem Erklärvideo wird anschaulich und mit Beispielen dargelegt, wie das bewährte Verfahren des Zufallsbürgers funktioniert und warum das Land bei vielen Beteiligungsprojekten auf Zufallsbürger setzt.

  • Erklärvideo

Begleitgruppe

Das Erklärvideo erläutert, was eine Begleitgruppe ist und wie sie zusammengesetzt sein kann. Begleitgruppen gestalten das Beteiligungsverfahren mit und verbessern es.

  • Erklärvideo

Beteiligungsscoping

Kein Beteiligungsverfahren gleicht dem anderen. Das Erklärvideo zeigt auf, wie mit einem Beteiligungsscoping ein individueller Fahrplan erarbeitet werden kann.