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Neue Aula der Eberhard Karls Universität in Tübingen.

Beteiligung erforschen

Was sich bei repräsentativer Demokratie, Partizipation und direkter Demokratie in unserem Land ändert und welchen Stellenwert diese Faktoren für die Bürgerinnen und Bürger haben, soll regelmäßig erforscht und unter „die gesellschaftliche Lupe“ genommen werden. Dazu hat die Staatsrätin für Zivilgesellschaft und Bürgerbeteiligung, Gisela Erler, mehrere Studien initiiert oder in Auftrag gegeben. Die Ergebnisse der Studien werden auf Tagungen und Kongressen der interessierten Öffentlichkeit vorgestellt.

Teilnehmer der Studie über Bürgerbeteiligung bei der Landesgesetzgebung (Bild: Thomas Kunsch).
  • Landesgesetzgebung

Studie über Bürgerbeteiligung bei der Landesgesetzgebung

Eine Studie zeigt, dass eine Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger an herkömmlichen Gesetzgebungsverfahren zu einer qualitativen Verbesserung der Entwürfe führt und zur Stärkung der repräsentativen Demokratie beiträgt.

Der Rotor einer Windkraftanlage wird montiert (Foto: © dpa)
  • Bürgerbeteiligung

Evaluation der Verwaltungsvorschrift

Öffentlichkeitsbeteiligung durch Verwaltungen ist mittlerweile Alltag in jedem Winkel des Landes. Das zeigt die Evaluation der Verwaltungsvorschrift Öffentlichkeitsbeteiligung, die der Ministerpräsident und die Staatsrätin vorgestellt haben. Die Politik des Gehörtwerdens wirkt.

Helfer zählen Wahlzettel aus. (Bild: dpa).
  • DIREKTE DEMOKRATIE IM LAND

Studie zur Volkabstimmung „Stuttgart 21“

Die Langzeitstudie „Volksabstimmung Stuttgart 21. Bürgerbeteiligung und direkte Demokratie in Baden-Württemberg“ zeigt: Volksabstimmungen sind bei den Bürgerinnen und Bürgern im Land beliebt.