Klima-Maßnahmen-Register 2026

Verkehr

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Ein Thermometer zeigt fast 36 Grad Celsius an.

Der Verkehrssektor hatte 2023 einen Anteil von 32,4 Prozent an den Treibhausgasemissionen im Land. Hierzu gehören alle Emissionen, die beim Einsatz von Kraftstoffen für die Mobilität entstehen. Der größte Anteil der Verkehrsemissionen entfällt mit circa 99 Prozent auf den Straßenverkehr. Das Sektorziel des Verkehrs gibt vor bis 2030 eine Reduktion der Emissionen um 55 Prozent (gegenüber 1990) zu erreichen.

KLIMA.LÄND: Übersicht der Maßnahmen im Sektor „Verkehr“

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Sie können den Themenbereich bis 27. März 2026 kommentieren.

11. Kommentar von :ohneName12314

Digitale Parkraumüberwachung flächenhaft einführen

Parkraummanagement, welches nicht konsequent umgesetzt wird, ist unfair und trägt nicht zur steuernden Wirkung dieser Maßnahmen für den fließenenden KFZ Verkehr bei. Kommunen und Ordnungsämter sind überfordert. Es braucht deutlich (kosten)effizientere Ansätze. Die ersten Pilotversuche mit digitaler Parkraumüberwachung müssen landesweit ausgerollt

Parkraummanagement, welches nicht konsequent umgesetzt wird, ist unfair und trägt nicht zur steuernden Wirkung dieser Maßnahmen für den fließenenden KFZ Verkehr bei. Kommunen und Ordnungsämter sind überfordert. Es braucht deutlich (kosten)effizientere Ansätze. Die ersten Pilotversuche mit digitaler Parkraumüberwachung müssen landesweit ausgerollt werden. Rechtliche Hilfestellungen und Gutachten für die rechtssichere Umsetzung durch Kommunen könnte durch das Land zur Verfügung gestellt werden.

10. Kommentar von :Sonni

E-Scooter von Sharing-Anbietern aus den Städten verbannen

https://nationalgeographic.de

"Sharing is caring? Was geteilte Elektroroller betrifft, stimmt dieser beliebte Satz der Werbeindustrie offenbar nicht. Eine neue Studie der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH) hat die Klimafolgen der neuen Verkehrsmittel genau untersucht. Das Fazit: Sie schaden dem Klima sogar mehr, als dass sie es

https://nationalgeographic.de

"Sharing is caring? Was geteilte Elektroroller betrifft, stimmt dieser beliebte Satz der Werbeindustrie offenbar nicht. Eine neue Studie der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH) hat die Klimafolgen der neuen Verkehrsmittel genau untersucht. Das Fazit: Sie schaden dem Klima sogar mehr, als dass sie es entlasten."

Zusätzlich gefährden die E-Scooter von Sharing Anbietern die umweltfreundlichsten und schwächsten Verkehrsteilnehmer:innen: die Gehwegnutzer:innen. E-Scooter von Sharing-Anbietern werden meist unkontrolliert abgestellt und blockieren die sowieso schon schmalen Gehwege.

Die berühmte "letzte Meile" kann umweltfreundlicher zu Fuß zurück gelegt werden.


9. Kommentar von :Sonni

Kommunen verpflichten den Fußverkehr zu fördern

"Gehen ist die natürlichste Form der Fortbewegung. ... " (Verkehrsminister Winfried Hermann) und die umweltfreundlichste. Fußverkehrschecks, Fußverkehrsstrategie seitens des Landes Baden-Württemberg, ein super Angebot für die Kommunen. Aber warum nur ein Angebot bzw. eine Einladung mitzumachen? Die Kommunen sollten verpflichtet werden, den

"Gehen ist die natürlichste Form der Fortbewegung. ... " (Verkehrsminister Winfried Hermann) und die umweltfreundlichste. Fußverkehrschecks, Fußverkehrsstrategie seitens des Landes Baden-Württemberg, ein super Angebot für die Kommunen. Aber warum nur ein Angebot bzw. eine Einladung mitzumachen? Die Kommunen sollten verpflichtet werden, den Fußverkehr zu fördern und vor allem für die Sicherheit der Fußgänger:innen zu sorgen.

8. Kommentar von :Michael Schimpf

Abzocke, Gängelei und Bevormundung wird bestraft

Ich wiederhole mich wieder:

Solange ich als Autofahrer unter dem Deckmantel der Klimareligion abgezockt, gegängelt und bevormundet werde, wähle ich AfD.

Jeder Euro Co2-Abzocke, jede sinnfreie grünideologische Geschwindigkeitsbegrenzung und jede sinnfreie Maut ist eine Stimme für die AfD.

Ihr wollt damit nicht aufhören, ich unterstellte euch

Ich wiederhole mich wieder:

Solange ich als Autofahrer unter dem Deckmantel der Klimareligion abgezockt, gegängelt und bevormundet werde, wähle ich AfD.

Jeder Euro Co2-Abzocke, jede sinnfreie grünideologische Geschwindigkeitsbegrenzung und jede sinnfreie Maut ist eine Stimme für die AfD.

Ihr wollt damit nicht aufhören, ich unterstellte euch böswillige Absicht und das muss bestraft werden. Ich will hinterher kein Gejammer hören.

Eure Entscheidung.

7. Kommentar von :Mueller Spengler

City-Maut in den Innenstädten

Wie andere europäische Großstädte auch sollten Autos, die in Innenstädte wollen, eine City-Maut entrichten. Damit könnte der ÖPNV deutlich vergünstigt oder sogar kostenlos angeboten werden. Dies ist eigentlich Städte-Sache, aber vielleicht kann das Land einen regulatorischen Rahmen dafür setzen.

6. Kommentar von :Mueller Spengler

City-Maut in den Innenstädten

Wie andere europäische Großstädte auch sollten Autos, die in Innenstädte wollen, eine City-Maut entrichten. Damit könnte der ÖPNV deutlich vergünstigt oder sogar kostenlos angeboten werden. Dies ist eigentlich Städte-Sache, aber vielleicht kann das Land einen regulatorischen Rahmen dafür setzen.

5. Kommentar von :Marc Brunold

Klimabonus für ÖPNV-Nutzung

Bei kostenlosem ÖPNV würden viele Menschen vom Auto auf Bus und Bahn umsteigen. CO2-Ausstoß und Stau würden abnehmen. Vorschlag: werden die Klimaziele vom Land BW eingehalten müssen Bürger die Fahrkarte für Bus und Bahn selber zahlen - werden die Klimaziele vom Land BW nicht erreicht, übernimmt das Land die Kosten für Bus und Bahn.

4. Kommentar von :Marc Brunold

Effizienzzuschuss für Elektroautos

Elektroautos mit einem Stromverbrauch > 20 KWh benötigen keinen Zuschuss aus Steuermitteln, da sie zu viel Strom verbrauchen und Stromfresser sind. Vorschlag: Elektroautos 15-20 kWh kleiner Zuschuss. < 15 kWh großer Zuschuss.

3. Kommentar von :Marc Brunold

Energieeffizientes Tempolimit

Tempolimit für Kraftfahrzeuge auf Autobahnen 100 km/h und Landstraße 80 kmh/h. Begründung: Verbrennungsmotoren und Elektroautos haben in diesem Bereich die größte Energieeffizienz.