Nach dem Motto: " Bewegung ist der Schlüssel" zu vielen positiven Effekten (Soziale Kontakte, Gesundheit, Teamfähigigkeit) ist die Aufrechterhaltung der vorhandenen Anlagen ( vor allem unser Freibad) und weitete Optimierung aus gesellschaftlicher Sicht unverzichtbar ! Die Kinder und Jugendliche von heute sind in der Zukunft die Erwachsenen, die die […]
Nach dem Motto: " Bewegung ist der Schlüssel" zu vielen positiven Effekten (Soziale Kontakte, Gesundheit, Teamfähigigkeit) ist die Aufrechterhaltung der vorhandenen Anlagen ( vor allem unser Freibad) und weitete Optimierung aus gesellschaftlicher Sicht unverzichtbar ! Die Kinder und Jugendliche von heute sind in der Zukunft die Erwachsenen, die die Säulen unserer Gesellschaft bilden, und zwar in allen Bereichen des Lebens.
4.
Kommentar von :koreanischer Wartturmsiedler
für Jugendliche wenig geboten
Nach dem finanzbedingten Einstampfen von "Under the Bridge" gibt es noch immer wenig Möglichkeiten, sich als Jugendliche/r mit anderen zu treffen. Warum die professionell durchdachte Initiative des Radsportvereins noch immer nicht dazu führte, dass die Pumptrack z. B. unter die B27-Brücke kommt, liegt bestimmt wieder an den Finanzen. Nur: Man kann […]
Nach dem finanzbedingten Einstampfen von "Under the Bridge" gibt es noch immer wenig Möglichkeiten, sich als Jugendliche/r mit anderen zu treffen. Warum die professionell durchdachte Initiative des Radsportvereins noch immer nicht dazu führte, dass die Pumptrack z. B. unter die B27-Brücke kommt, liegt bestimmt wieder an den Finanzen. Nur: Man kann nicht immer wieder beklagen, dass durch Jugendliche z. B. im Enzpark Zerstörungen zunähmen, dann aber zugleich sinnvolle Tätigkeiten sich nichts kosten lassen wollen. Natürlich könnte das Freibad auch durch eine Ergänzung einer spannenderen Rutsche größere Anziehungskraft erhalten. Aber das Geld dafür scheint absehbar wiederum nicht vorhanden zu sein...
2.
Kommentar von :ohne Name 139888
Unsere Zukunft mehr wertschätzen
Die Schulen und wc Anlagen sind teilweise untragbar, Räume im Gymnasium defekt seit Jahren und nichts passiert. Manche Reparaturen können nicht warten bis zur kompletten Renovierung. Statt dessen musste sich der Rektor vom ehem. Bürgermeister anschreien lassen - vielleicht kann hier mal konstruktiv evtl auch mit elternrinsatz etwas bewegt werden.
Die Schulen und wc Anlagen sind teilweise untragbar, Räume im Gymnasium defekt seit Jahren und nichts passiert. Manche Reparaturen können nicht warten bis zur kompletten Renovierung. Statt dessen musste sich der Rektor vom ehem. Bürgermeister anschreien lassen - vielleicht kann hier mal konstruktiv evtl auch mit elternrinsatz etwas bewegt werden.
5.
Kommentar von :koreanischer Wartturmsiedler
Realschule noch immer unsaniert
Die Fassade und Fenster des Realschulgebäudes wurde seit über 50 Jahren nicht verändert, sieht schon sehr trostlos aus. Man hat sich in den finanziell fetten Jahren entschieden, statt hier zu isolieren und auf Vordermann zu bringen den Enzpark zu finanzieren. Jetzt steht die Modernisierung wieder zur Diskussion. Ob zum Fenster heraus zu heizen […]
Die Fassade und Fenster des Realschulgebäudes wurde seit über 50 Jahren nicht verändert, sieht schon sehr trostlos aus. Man hat sich in den finanziell fetten Jahren entschieden, statt hier zu isolieren und auf Vordermann zu bringen den Enzpark zu finanzieren. Jetzt steht die Modernisierung wieder zur Diskussion. Ob zum Fenster heraus zu heizen wirklich auf Dauer günstiger ist sei einmal dahingestellt. Bitte sparen sie nicht schon wieder an der Realschule ein!
6.
Kommentar von :PG89
Kinderbetreuung darf kein Luxus sein
Die Kita-Gebühren in Besigheim empfinde ich als deutlich zu hoch. Gerade vor dem Hintergrund des demografischen Wandels sollte die Stadt Familien stärker entlasten und die Entscheidung für Kinder aktiv fördern. Hohe monatliche Elternbeiträge wirken dagegen wie eine zusätzliche Belastung für Familien und können abschreckend sein.Kinder sind keine […]
Die Kita-Gebühren in Besigheim empfinde ich als deutlich zu hoch. Gerade vor dem Hintergrund des demografischen Wandels sollte die Stadt Familien stärker entlasten und die Entscheidung für Kinder aktiv fördern. Hohe monatliche Elternbeiträge wirken dagegen wie eine zusätzliche Belastung für Familien und können abschreckend sein.
Kinder sind keine private Luxusentscheidung, sondern die Grundlage unserer zukünftigen Gesellschaft. Deshalb sollte die Betreuung von Kindern möglichst bezahlbar sein. Eine schrittweise Senkung der Kita-Gebühren oder eine stärkere soziale Staffelung der Beiträge würde Familien konkret unterstützen und gleichzeitig ein wichtiges Signal für Familienfreundlichkeit setzen.
7.
Kommentar von :PG89
Naturspielplätze statt Standardlösungen
Spielplätze sind wichtige Orte für die Entwicklung von Kindern. Neben klassischen Spielgeräten sollte Besigheim verstärkt auf naturnahe Spielplätze setzen, die Kreativität, Bewegung und den Bezug zur Natur fördern. Elemente wie Kletterfelsen, Baumstämme, Wasserläufe, Matschbereiche, Weidentunnel oder kleine Hügel bieten Kindern vielfältige Spiel- […]
Spielplätze sind wichtige Orte für die Entwicklung von Kindern. Neben klassischen Spielgeräten sollte Besigheim verstärkt auf naturnahe Spielplätze setzen, die Kreativität, Bewegung und den Bezug zur Natur fördern. Elemente wie Kletterfelsen, Baumstämme, Wasserläufe, Matschbereiche, Weidentunnel oder kleine Hügel bieten Kindern vielfältige Spiel- und Entdeckungsmöglichkeiten und regen die Fantasie deutlich stärker an als standardisierte Spielgeräte.
Solche Naturspielplätze schaffen einen echten Mehrwert für Familien, fördern motorische Fähigkeiten und machen Besigheim für junge Familien noch attraktiver. Gleichzeitig fügen sie sich harmonisch in die Landschaft ein und können ökologisch wertvoll gestaltet werden.
11.
Kommentar von :Besigheimer_Bürger
„Für die Verwaltung Millionen – für unsere Kinder Ausreden?“
Was sind Besigheim seine Schülerinnen und Schüler eigentlich wert?Diese Frage stellt sich unweigerlich, sobald man das Gymnasium betritt. Auf dem Weg zum Sekretariat läuft man bereits über blanken Estrich, weil der Teppichboden an einigen Stellen bereits so abgenutzt ist. In den Klassenzimmern sitzen unsere Kinder Tag für Tag auf verdreckten, übel […]
Was sind Besigheim seine Schülerinnen und Schüler eigentlich wert?
Diese Frage stellt sich unweigerlich, sobald man das Gymnasium betritt. Auf dem Weg zum Sekretariat läuft man bereits über blanken Estrich, weil der Teppichboden an einigen Stellen bereits so abgenutzt ist. In den Klassenzimmern sitzen unsere Kinder Tag für Tag auf verdreckten, übel riechenden und völlig verschlissenen Teppichböden. Und dort verbringen sie sechs bis acht Stunden täglich!
Diese Zustände sind schlicht unzumutbar. Seit Jahren werden die offensichtlichen Missstände bekannt gemacht, doch passiert ist wenig bis nichts. Wann kommt endlich die dringend notwendige Renovierung? Nach aktuellem Stand wohl erst in einigen Jahren – bis dahin muss eine weitere Schülergeneration unter diesen Bedingungen lernen.
Merkwürdig nur, dass für andere Projekte plötzlich Geld vorhanden ist. Für Renovierungsarbeiten an der Verwaltung stehen 2,6 Millionen Euro bereit, und die Umsetzung erfolgt in bemerkenswerter Geschwindigkeit. Geht es jedoch um die Lern- und Aufenthaltsbedingungen unserer Kinder, werden Prioritäten verschoben, Entscheidungen vertagt und Probleme ausgesessen.
Auch die Situation der Schultoiletten ist seit Jahren bekannt. Eltern, Schülerinnen und Schüler beklagen immer wieder die Zustände. Doch auch hier scheint die Stadt keinerlei Dringlichkeit zu erkennen.
Während Verwaltungsgebäude modernisiert werden, gehen unsere Kinder weiterhin auf stinkende Toiletten und lernen in verdreckten Klassenzimmern.
Das ist kein Zeichen von Wertschätzung für Bildung. Es ist beschämend.
Die Frage bleibt: Welche Priorität haben die Kinder und Jugendlichen in Besigheim wirklich?
10.
Kommentar von :Übermorgen
Format für Beteiligung / gehört werden von Kindern und Jugendlichen einführen
Am Beispiel anderer Kommunen Jugendbeirat und/oder spezielle Sprechstunden für Minderjährige im Rathaus einrichten, damit deren Themen und Anliegen platziert werden können, sie an den demokratischen Strukturen beteiligt sind und Verantwortung übernehmen können.
12.
Kommentar von :NRS
Keine Lobby für Kinder und Jugendliche!
Familien, Kinder und Jugendliche haben keine Lobby! Das ist auf Bundes- und Landesebene so und leider auch in unserem schönen Besigheim! Die Gemeinde stellt sich jedoch selbst als "familienfreundlich" dar und wirbt in der Außendarstellung auch damit.Für das Leitbild sollte sich die Gemeinde überlegen, ob sie den Sprüchen nun auch positive Taten […]
Familien, Kinder und Jugendliche haben keine Lobby! Das ist auf Bundes- und Landesebene so und leider auch in unserem schönen Besigheim! Die Gemeinde stellt sich jedoch selbst als "familienfreundlich" dar und wirbt in der Außendarstellung auch damit.
Für das Leitbild sollte sich die Gemeinde überlegen, ob sie den Sprüchen nun auch positive Taten folgen lässt und auch wirklich etwas sinnvolles für diese Zielgruppe tun möchte!
Einige Beispiele in beliebiger Reihenfolge:
Wegfall Bolzplatz Wartturmsiedlung -> Ersatz oder wenigstens Sanierung des kleinen Platzes am Waldspielplatz
KiTa Betreuungszeiten, die Arbeit und Familie nicht vereinbar machen
Abenteuerliches Kernzeit-Konzept hinsichtlich Platzvergabe und Preisfindung
Wenig Treffpunkte und Aufenthaltsplätze für junge Jugendliche und Teenager
Teils sehr gefährliche Schulwege für Grundschulkinder
Bus-Zeiten nicht an Schulzeiten angepasst
Jugend- oder Kulturhaus mit vielfältigem Programm für Jugendliche und Schüler
Ansprechende Gestaltung und Pflege der Pausenhöfe von Gymnasium und Realschule
Reduzierte Freibad-Öffungszeiten
Mehr Fahrrad-/ Rollerabstellmöglichkeiten (zB an Sportstätten)
Verweis auf Kitas mit anderen Betreuugszeiten am anderen Ende der Stadt oder in Ottmarsheim, anstelle von entsprechenden Angeboten in der fußläufigen Kita (auch relevant für Menge an innerstädtischem Verkehr)
Und nicht zuletzt eine frühzeitige, offene und ingormstive Kommunikation der Leitbild Aktion, damit man nicht den Eindruck erweckt, es wäre nicht gewünscht, dass es generell oder speziell von Jugendlichen überhaupt eine Rückmeldung zu dem Thema gibt
...
1.
Kommentar von :ohne Name 139870
Die Zukunft
Sehr wichtig. Einsatz und Geld jetzt, bringt/spart viel in der Zukunft.
Immer auf dem neuesten Stand
Abonnieren Sie den Beteiligungsportal-Newsletter.
Um unsere Webseite für Sie optimal gestalten und verbessern zu können, verwenden wir Cookies.
Kommentare
Sie konnten den Themenbereich bis zum 16. Juni 2026 kommentieren. Vielen Dank für Ihre Kommentare!
Freizeit und Sportanlagen
Nach dem Motto: " Bewegung ist der Schlüssel" zu vielen positiven Effekten (Soziale Kontakte, Gesundheit, Teamfähigigkeit) ist die Aufrechterhaltung der vorhandenen Anlagen ( vor allem unser Freibad) und weitete Optimierung aus gesellschaftlicher Sicht unverzichtbar ! Die Kinder und Jugendliche von heute sind in der Zukunft die Erwachsenen, die die Säulen unserer Gesellschaft bilden, und zwar in allen Bereichen des Lebens.
für Jugendliche wenig geboten
Nach dem finanzbedingten Einstampfen von "Under the Bridge" gibt es noch immer wenig Möglichkeiten, sich als Jugendliche/r mit anderen zu treffen. Warum die professionell durchdachte Initiative des Radsportvereins noch immer nicht dazu führte, dass die Pumptrack z. B. unter die B27-Brücke kommt, liegt bestimmt wieder an den Finanzen. Nur: Man kann nicht immer wieder beklagen, dass durch Jugendliche z. B. im Enzpark Zerstörungen zunähmen, dann aber zugleich sinnvolle Tätigkeiten sich nichts kosten lassen wollen. Natürlich könnte das Freibad auch durch eine Ergänzung einer spannenderen Rutsche größere Anziehungskraft erhalten. Aber das Geld dafür scheint absehbar wiederum nicht vorhanden zu sein...
Unsere Zukunft mehr wertschätzen
Die Schulen und wc Anlagen sind teilweise untragbar, Räume im Gymnasium defekt seit Jahren und nichts passiert. Manche Reparaturen können nicht warten bis zur kompletten Renovierung. Statt dessen musste sich der Rektor vom ehem. Bürgermeister anschreien lassen - vielleicht kann hier mal konstruktiv evtl auch mit elternrinsatz etwas bewegt werden.
Realschule noch immer unsaniert
Die Fassade und Fenster des Realschulgebäudes wurde seit über 50 Jahren nicht verändert, sieht schon sehr trostlos aus. Man hat sich in den finanziell fetten Jahren entschieden, statt hier zu isolieren und auf Vordermann zu bringen den Enzpark zu finanzieren. Jetzt steht die Modernisierung wieder zur Diskussion. Ob zum Fenster heraus zu heizen wirklich auf Dauer günstiger ist sei einmal dahingestellt. Bitte sparen sie nicht schon wieder an der Realschule ein!
Kinderbetreuung darf kein Luxus sein
Die Kita-Gebühren in Besigheim empfinde ich als deutlich zu hoch. Gerade vor dem Hintergrund des demografischen Wandels sollte die Stadt Familien stärker entlasten und die Entscheidung für Kinder aktiv fördern. Hohe monatliche Elternbeiträge wirken dagegen wie eine zusätzliche Belastung für Familien und können abschreckend sein.
Kinder sind keine private Luxusentscheidung, sondern die Grundlage unserer zukünftigen Gesellschaft. Deshalb sollte die Betreuung von Kindern möglichst bezahlbar sein. Eine schrittweise Senkung der Kita-Gebühren oder eine stärkere soziale Staffelung der Beiträge würde Familien konkret unterstützen und gleichzeitig ein wichtiges Signal für Familienfreundlichkeit setzen.
Naturspielplätze statt Standardlösungen
Spielplätze sind wichtige Orte für die Entwicklung von Kindern. Neben klassischen Spielgeräten sollte Besigheim verstärkt auf naturnahe Spielplätze setzen, die Kreativität, Bewegung und den Bezug zur Natur fördern. Elemente wie Kletterfelsen, Baumstämme, Wasserläufe, Matschbereiche, Weidentunnel oder kleine Hügel bieten Kindern vielfältige Spiel- und Entdeckungsmöglichkeiten und regen die Fantasie deutlich stärker an als standardisierte Spielgeräte.
Solche Naturspielplätze schaffen einen echten Mehrwert für Familien, fördern motorische Fähigkeiten und machen Besigheim für junge Familien noch attraktiver. Gleichzeitig fügen sie sich harmonisch in die Landschaft ein und können ökologisch wertvoll gestaltet werden.
„Für die Verwaltung Millionen – für unsere Kinder Ausreden?“
Was sind Besigheim seine Schülerinnen und Schüler eigentlich wert?
Diese Frage stellt sich unweigerlich, sobald man das Gymnasium betritt. Auf dem Weg zum Sekretariat läuft man bereits über blanken Estrich, weil der Teppichboden an einigen Stellen bereits so abgenutzt ist. In den Klassenzimmern sitzen unsere Kinder Tag für Tag auf verdreckten, übel riechenden und völlig verschlissenen Teppichböden. Und dort verbringen sie sechs bis acht Stunden täglich!
Diese Zustände sind schlicht unzumutbar. Seit Jahren werden die offensichtlichen Missstände bekannt gemacht, doch passiert ist wenig bis nichts. Wann kommt endlich die dringend notwendige Renovierung? Nach aktuellem Stand wohl erst in einigen Jahren – bis dahin muss eine weitere Schülergeneration unter diesen Bedingungen lernen.
Merkwürdig nur, dass für andere Projekte plötzlich Geld vorhanden ist. Für Renovierungsarbeiten an der Verwaltung stehen 2,6 Millionen Euro bereit, und die Umsetzung erfolgt in bemerkenswerter Geschwindigkeit. Geht es jedoch um die Lern- und Aufenthaltsbedingungen unserer Kinder, werden Prioritäten verschoben, Entscheidungen vertagt und Probleme ausgesessen.
Auch die Situation der Schultoiletten ist seit Jahren bekannt. Eltern, Schülerinnen und Schüler beklagen immer wieder die Zustände. Doch auch hier scheint die Stadt keinerlei Dringlichkeit zu erkennen.
Während Verwaltungsgebäude modernisiert werden, gehen unsere Kinder weiterhin auf stinkende Toiletten und lernen in verdreckten Klassenzimmern.
Das ist kein Zeichen von Wertschätzung für Bildung. Es ist beschämend.
Die Frage bleibt: Welche Priorität haben die Kinder und Jugendlichen in Besigheim wirklich?
Format für Beteiligung / gehört werden von Kindern und Jugendlichen einführen
Am Beispiel anderer Kommunen Jugendbeirat und/oder spezielle Sprechstunden für Minderjährige im Rathaus einrichten, damit deren Themen und Anliegen platziert werden können, sie an den demokratischen Strukturen beteiligt sind und Verantwortung übernehmen können.
Keine Lobby für Kinder und Jugendliche!
Familien, Kinder und Jugendliche haben keine Lobby! Das ist auf Bundes- und Landesebene so und leider auch in unserem schönen Besigheim! Die Gemeinde stellt sich jedoch selbst als "familienfreundlich" dar und wirbt in der Außendarstellung auch damit.
Für das Leitbild sollte sich die Gemeinde überlegen, ob sie den Sprüchen nun auch positive Taten folgen lässt und auch wirklich etwas sinnvolles für diese Zielgruppe tun möchte!
Einige Beispiele in beliebiger Reihenfolge:
Wegfall Bolzplatz Wartturmsiedlung -> Ersatz oder wenigstens Sanierung des kleinen Platzes am Waldspielplatz
KiTa Betreuungszeiten, die Arbeit und Familie nicht vereinbar machen
Abenteuerliches Kernzeit-Konzept hinsichtlich Platzvergabe und Preisfindung
Wenig Treffpunkte und Aufenthaltsplätze für junge Jugendliche und Teenager
Teils sehr gefährliche Schulwege für Grundschulkinder
Bus-Zeiten nicht an Schulzeiten angepasst
Jugend- oder Kulturhaus mit vielfältigem Programm für Jugendliche und Schüler
Ansprechende Gestaltung und Pflege der Pausenhöfe von Gymnasium und Realschule
Reduzierte Freibad-Öffungszeiten
Mehr Fahrrad-/ Rollerabstellmöglichkeiten (zB an Sportstätten)
Verweis auf Kitas mit anderen Betreuugszeiten am anderen Ende der Stadt oder in Ottmarsheim, anstelle von entsprechenden Angeboten in der fußläufigen Kita (auch relevant für Menge an innerstädtischem Verkehr)
Und nicht zuletzt eine frühzeitige, offene und ingormstive Kommunikation der Leitbild Aktion, damit man nicht den Eindruck erweckt, es wäre nicht gewünscht, dass es generell oder speziell von Jugendlichen überhaupt eine Rückmeldung zu dem Thema gibt
...
Die Zukunft
Sehr wichtig. Einsatz und Geld jetzt, bringt/spart viel in der Zukunft.