Einige Spielplätze der Stadt haben zu wenig oder sogar gar keine Verschattung für spielende Kinder. Zumindest sollte über einem Sandkasten, bei welchem sich Kinder generell länger beschäftigen, ein Sonnenschutz installiert werden (z.B. Sonnensegel).Zum Thema Mülleimer - hier sollten nur Mülleimer aufgestellt werden, in denen kein Hausmüll entsorgt […]
Einige Spielplätze der Stadt haben zu wenig oder sogar gar keine Verschattung für spielende Kinder. Zumindest sollte über einem Sandkasten, bei welchem sich Kinder generell länger beschäftigen, ein Sonnenschutz installiert werden (z.B. Sonnensegel).
Zum Thema Mülleimer - hier sollten nur Mülleimer aufgestellt werden, in denen kein Hausmüll entsorgt werden kann. Dies ist ein großes Problem - vorallem im Bereich Schimmelfeld.
19.
Kommentar von :ohne Name 140236
Abends noch sicher nach Hause kommen
Mit der Bahn kommt man auch noch gut bis in den späten Abendstunden nach Hause, doch vom Bahnhof aus kann man dann laufen oder zahlt ein teures Taxi. Andere Städte und auch Dörfer sind da mittlerweile besser aufgestellt ob nun ein Frauennachttaxi oder Rufbus - sicher nach Hause kommen sollte jeder, auch abends/nachts.
21.
Kommentar von :Janzen
Wartturmsiedlung Bolzplatz
Da der Bolzplatz oben am Waldspielplatz immer wieder von Wildschweinen umgepflügt und unbrauchbar gemacht wird, ist es sinnvoll, einen Bolzkäfig aufzustellen. Da der Wald viel zum Sport genutzt wird, empfiehlt es sich, zusätzlich verschiedene Fitnessgeräte aufzubauen. So macht man aus dem Spielplatz für Kleinkinder einen attraktiven Ort für Groß […]
Da der Bolzplatz oben am Waldspielplatz immer wieder von Wildschweinen umgepflügt und unbrauchbar gemacht wird, ist es sinnvoll, einen Bolzkäfig aufzustellen. Da der Wald viel zum Sport genutzt wird, empfiehlt es sich, zusätzlich verschiedene Fitnessgeräte aufzubauen. So macht man aus dem Spielplatz für Kleinkinder einen attraktiven Ort für Groß und Klein.
Nachdem der Bolzplatz im Friedrich-Schelling-Weg dem Neubau weichen musste, ist dies eine adäquate und faire Alternative.
18.
Kommentar von :Bürger
Jugenförderung ist tot
Die Unterstützung der Konder und Jugendlichen ist zum Erliegen gekommen. Es wird hauptsächlich auf Ehrenamt gebaut und wenn ein Angebot für Kinder/Jugendliche gestrichen/reduziert wird (Betreuungsangebote, Unterstützung der Vereine, Aktivitäten, etc. ) wird auf die desolate Haushaltslage verwiesen und die Hände in den Schoß gelwgt, statt […]
Die Unterstützung der Konder und Jugendlichen ist zum Erliegen gekommen. Es wird hauptsächlich auf Ehrenamt gebaut und wenn ein Angebot für Kinder/Jugendliche gestrichen/reduziert wird (Betreuungsangebote, Unterstützung der Vereine, Aktivitäten, etc. ) wird auf die desolate Haushaltslage verwiesen und die Hände in den Schoß gelwgt, statt alternative Finanzierungsmöglichkeiten zu suchen. Stattdessen wird dies zur ausschließlichen Privatsache erklärt. Das mag formal richtig sein, ist aber unanständig und ein Armutszeugnis für die Kommune. Im Gegenteil: jeder Bürger wird bspw. durch Erhöhung der Hebesätze finanziell stärker beansprucht bei gleichzeitiger Leistungsreduktion.
Andere Kommunen bekommen das - bei ähnlicher Haushaltslage - besser hin. Jugend- und Kindefreundlich ist unsere Kommune leider nicht mehr (ich wage es, zunehmend kinderfeindlich zu schreiben). Andere Kommunen sind familien- und kinderfreundlicher und ziehen so Neubürger (die Kompetenzen und Steueteinnahmen mitbringen) an.
Investitionen und Jugendliche und Kinder sind Zukunftsinvestitionen. Mit den derzeitigen Gebaren und Maßnahmen der Stadtverwaltung/Amtsträger werden diese zum Totengräber der Gemeinde.
20.
Kommentar von :ohne Name 140008
Die Musikschule Besigheim ist wichtig
Die Musikschule ist eine öffentliche Bildungseinrichtung und verfolgt als Teil der außerschulischen Jugendbildung einen klaren Bildungsauftrag der über eine reine Freizeitbeschäftigung hinausgeht und bietet einen strukturierten Rahmen für soziales Miteinander und persönliche Entfaltung in jedem Alter.
Hier sollte nicht gespart werden!
14.
Kommentar von :Sarah Tempel
Leihoma und Leihopa
"Leihoma und Leihopa“ bringt verschiedene Generationen in Kontakt miteinander und unterstützt Familien. Leihomas und Leihopas schenken einen Teil ihrer Zeit Kindern, z.Bsp. regelmäßig eine oder zwei Stunden in der Woche oder auch nur einmal im Monat. Wenn es dafür eine Anlaufstelle gäbe, die die Kontakte koordiniert, würde das vielen Kindern und […]
"Leihoma und Leihopa“ bringt verschiedene Generationen in Kontakt miteinander und unterstützt Familien. Leihomas und Leihopas schenken einen Teil ihrer Zeit Kindern, z.Bsp. regelmäßig eine oder zwei Stunden in der Woche oder auch nur einmal im Monat. Wenn es dafür eine Anlaufstelle gäbe, die die Kontakte koordiniert, würde das vielen Kindern und älteren Menschen evtl. sehr viel Freude machen und Kinder in ihrer Entwicklung unterstützen.
17.
Kommentar von :Sarah K.
Deutschlands schönster Weinort? Wo?
Die Stadt ruht sich auf dem Titel „Deutschlands schönster Weinort“ aus. Der Wohnmobilstellplatz ist nicht mehr als ein schattiges Loch. Spielplätze bieten zu wenig Schatten, und Freizeitangebote wie Minigolf oder Ähnliches sucht man vergeblich. Insgesamt hat die Stadt leider kaum noch etwas zu bieten.Hier muss dringend etwas passieren. Dabei muss […]
Die Stadt ruht sich auf dem Titel „Deutschlands schönster Weinort“ aus. Der Wohnmobilstellplatz ist nicht mehr als ein schattiges Loch. Spielplätze bieten zu wenig Schatten, und Freizeitangebote wie Minigolf oder Ähnliches sucht man vergeblich. Insgesamt hat die Stadt leider kaum noch etwas zu bieten.
Hier muss dringend etwas passieren. Dabei muss nicht alles viel Geld kosten. Man könnte die Bürger stärker mit einbeziehen und gemeinsam Ideen entwickeln, um attraktive Freizeitmöglichkeiten für Familien zu schaffen. Mit etwas Engagement und Kreativität ließen sich Angebote schaffen, die den Ort beleben und die Aufenthaltsqualität verbessern.
Es sollte das gemeinsame Ziel sein, dass es sich für Familien lohnt, ihre Freizeit in Besigheim zu verbringen und gerne wiederzukommen. Der schöne Ortskern und das vorhandene Potenzial sind da – nun sollte auch aktiv daran gearbeitet werden, daraus mehr zu machen.
13.
Kommentar von :Sarah Tempel
Demokratiebildung
Es wäre toll, wenn Mitglieder der Stadtverwaltung oder des GRs einmal oder zweimal im Jahr in die Schulen kommen und dort berichten, woran sie gerade arbeiten und die Kinder und Jugendlichen Fragen stellen und Wünsche äußern können. Man könnte die Treffen auch unter ein Motto stellen oder zu einem Projekt etwas zusammen erarbeiten. So wäre der […]
Es wäre toll, wenn Mitglieder der Stadtverwaltung oder des GRs einmal oder zweimal im Jahr in die Schulen kommen und dort berichten, woran sie gerade arbeiten und die Kinder und Jugendlichen Fragen stellen und Wünsche äußern können. Man könnte die Treffen auch unter ein Motto stellen oder zu einem Projekt etwas zusammen erarbeiten. So wäre der Gemeinschaftskunde-Unterricht praxisorientiert und die Politiker*innen hören direkt von den Schüler*innen, was sie bewegt.
8.
Kommentar von :ohne Name 140089
Im Sinne der Jugend
Im Sinne einer holistischenQuartiersentwicklung sollten wir die fluiden Transformationsprozesse der nachfolgenden Generationen nicht bloß passiv flankieren. Es ist essenziell, dass wir die sozialen Orte durch eine proaktive De-Zentralisierung der Schwerkraftfelder partizipativ restrukturieren, um eine synergetische Resonanzfläche für non- lineare […]
Im Sinne einer holistischen
Quartiersentwicklung sollten wir die fluiden Transformationsprozesse der nachfolgenden Generationen nicht bloß passiv flankieren. Es ist essenziell, dass wir die sozialen Orte durch eine proaktive De-Zentralisierung der Schwerkraftfelder partizipativ restrukturieren, um eine synergetische Resonanzfläche für non- lineare Bildungsverläufe im urbanen Raum zu etablieren. Nur so lässt sich die intrinsische Viskosität jugendlicher Sozialisation im ländlichen Raum nachhaltig digitalisieren.
15.
Kommentar von :Sarah Tempel
Bewegungsmöglichkeiten für ältere Kinder und Jugendliche
In der Umgebung des Enzspielplatzes oder sonst an einer Stelle im Enzpark wären Bewegungsangebote für ältere Kinder und Jugendliche wichtig. Z.Bsp. Tischtennisplatte, Basketkorb oder Pumptrack.
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Spielplätze - Sonnenschutz & Mülleimer
Einige Spielplätze der Stadt haben zu wenig oder sogar gar keine Verschattung für spielende Kinder. Zumindest sollte über einem Sandkasten, bei welchem sich Kinder generell länger beschäftigen, ein Sonnenschutz installiert werden (z.B. Sonnensegel).
Zum Thema Mülleimer - hier sollten nur Mülleimer aufgestellt werden, in denen kein Hausmüll entsorgt werden kann. Dies ist ein großes Problem - vorallem im Bereich Schimmelfeld.
Abends noch sicher nach Hause kommen
Mit der Bahn kommt man auch noch gut bis in den späten Abendstunden nach Hause, doch vom Bahnhof aus kann man dann laufen oder zahlt ein teures Taxi. Andere Städte und auch Dörfer sind da mittlerweile besser aufgestellt ob nun ein Frauennachttaxi oder Rufbus - sicher nach Hause kommen sollte jeder, auch abends/nachts.
Wartturmsiedlung Bolzplatz
Da der Bolzplatz oben am Waldspielplatz immer wieder von Wildschweinen umgepflügt und unbrauchbar gemacht wird, ist es sinnvoll, einen Bolzkäfig aufzustellen. Da der Wald viel zum Sport genutzt wird, empfiehlt es sich, zusätzlich verschiedene Fitnessgeräte aufzubauen. So macht man aus dem Spielplatz für Kleinkinder einen attraktiven Ort für Groß und Klein.
Nachdem der Bolzplatz im Friedrich-Schelling-Weg dem Neubau weichen musste, ist dies eine adäquate und faire Alternative.
Jugenförderung ist tot
Die Unterstützung der Konder und Jugendlichen ist zum Erliegen gekommen. Es wird hauptsächlich auf Ehrenamt gebaut und wenn ein Angebot für Kinder/Jugendliche gestrichen/reduziert wird (Betreuungsangebote, Unterstützung der Vereine, Aktivitäten, etc. ) wird auf die desolate Haushaltslage verwiesen und die Hände in den Schoß gelwgt, statt alternative Finanzierungsmöglichkeiten zu suchen. Stattdessen wird dies zur ausschließlichen Privatsache erklärt. Das mag formal richtig sein, ist aber unanständig und ein Armutszeugnis für die Kommune. Im Gegenteil: jeder Bürger wird bspw. durch Erhöhung der Hebesätze finanziell stärker beansprucht bei gleichzeitiger Leistungsreduktion.
Andere Kommunen bekommen das - bei ähnlicher Haushaltslage - besser hin. Jugend- und Kindefreundlich ist unsere Kommune leider nicht mehr (ich wage es, zunehmend kinderfeindlich zu schreiben). Andere Kommunen sind familien- und kinderfreundlicher und ziehen so Neubürger (die Kompetenzen und Steueteinnahmen mitbringen) an.
Investitionen und Jugendliche und Kinder sind Zukunftsinvestitionen. Mit den derzeitigen Gebaren und Maßnahmen der Stadtverwaltung/Amtsträger werden diese zum Totengräber der Gemeinde.
Die Musikschule Besigheim ist wichtig
Die Musikschule ist eine öffentliche Bildungseinrichtung und verfolgt als Teil der außerschulischen Jugendbildung einen klaren Bildungsauftrag der über eine reine Freizeitbeschäftigung hinausgeht und bietet einen strukturierten Rahmen für soziales Miteinander und persönliche Entfaltung in jedem Alter.
Hier sollte nicht gespart werden!
Leihoma und Leihopa
"Leihoma und Leihopa“ bringt verschiedene Generationen in Kontakt miteinander und unterstützt Familien. Leihomas und Leihopas schenken einen Teil ihrer Zeit Kindern, z.Bsp. regelmäßig eine oder zwei Stunden in der Woche oder auch nur einmal im Monat. Wenn es dafür eine Anlaufstelle gäbe, die die Kontakte koordiniert, würde das vielen Kindern und älteren Menschen evtl. sehr viel Freude machen und Kinder in ihrer Entwicklung unterstützen.
Deutschlands schönster Weinort? Wo?
Die Stadt ruht sich auf dem Titel „Deutschlands schönster Weinort“ aus. Der Wohnmobilstellplatz ist nicht mehr als ein schattiges Loch. Spielplätze bieten zu wenig Schatten, und Freizeitangebote wie Minigolf oder Ähnliches sucht man vergeblich. Insgesamt hat die Stadt leider kaum noch etwas zu bieten.
Hier muss dringend etwas passieren. Dabei muss nicht alles viel Geld kosten. Man könnte die Bürger stärker mit einbeziehen und gemeinsam Ideen entwickeln, um attraktive Freizeitmöglichkeiten für Familien zu schaffen. Mit etwas Engagement und Kreativität ließen sich Angebote schaffen, die den Ort beleben und die Aufenthaltsqualität verbessern.
Es sollte das gemeinsame Ziel sein, dass es sich für Familien lohnt, ihre Freizeit in Besigheim zu verbringen und gerne wiederzukommen. Der schöne Ortskern und das vorhandene Potenzial sind da – nun sollte auch aktiv daran gearbeitet werden, daraus mehr zu machen.
Demokratiebildung
Es wäre toll, wenn Mitglieder der Stadtverwaltung oder des GRs einmal oder zweimal im Jahr in die Schulen kommen und dort berichten, woran sie gerade arbeiten und die Kinder und Jugendlichen Fragen stellen und Wünsche äußern können. Man könnte die Treffen auch unter ein Motto stellen oder zu einem Projekt etwas zusammen erarbeiten. So wäre der Gemeinschaftskunde-Unterricht praxisorientiert und die Politiker*innen hören direkt von den Schüler*innen, was sie bewegt.
Im Sinne der Jugend
Im Sinne einer holistischen
Quartiersentwicklung sollten wir die fluiden Transformationsprozesse der nachfolgenden Generationen nicht bloß passiv flankieren. Es ist essenziell, dass wir die sozialen Orte durch eine proaktive De-Zentralisierung der Schwerkraftfelder partizipativ restrukturieren, um eine synergetische Resonanzfläche für non- lineare Bildungsverläufe im urbanen Raum zu etablieren. Nur so lässt sich die intrinsische Viskosität jugendlicher Sozialisation im ländlichen Raum nachhaltig digitalisieren.
Bewegungsmöglichkeiten für ältere Kinder und Jugendliche
In der Umgebung des Enzspielplatzes oder sonst an einer Stelle im Enzpark wären Bewegungsangebote für ältere Kinder und Jugendliche wichtig. Z.Bsp. Tischtennisplatte, Basketkorb oder Pumptrack.