Klimaanpassung (Schulen kühlen, Schulen im Sommer früher beginnen, Freibad früher öffnen, Stadt begrünen, Flächen entsiegeln ...) ist nötig.Wichtiger ist aber die Mitigation bspw. durch:
Solarpflicht
Aufbau eine Fernwärmenetzes
Stärkung des Rad- und Fußverkehrs (Fahrradstraße in der Jahnstraße ...)
Einschränkung des Autoverkehrs
Erweiterung des […]
Klimaanpassung (Schulen kühlen, Schulen im Sommer früher beginnen, Freibad früher öffnen, Stadt begrünen, Flächen entsiegeln ...) ist nötig.
Wichtiger ist aber die Mitigation bspw. durch:
Solarpflicht
Aufbau eine Fernwärmenetzes
Stärkung des Rad- und Fußverkehrs (Fahrradstraße in der Jahnstraße ...)
Einschränkung des Autoverkehrs
Erweiterung des Samstagsmarktes für regionale Lebensmitteln
...
3.
Kommentar von :Übermorgen
Öffentliche Flächen und Grün gemeinsam mit der Bürgerschaft pflegen
Kippen verunreinigen unsere Gewässer, wilder Müll ist eine Belastung für unsere Umwelt und muss nachhaltiger eingedämmt, verwahrloste Ecken in den Griff bekommen werden. Vermeidung von zu viel Müll bei Festen, genügend Mülleimer an beliebten und dadurch vermüllten Stellen. Leider wurden an einigen dieser Stellen sogar Mülleimer abgebaut!Andere […]
Kippen verunreinigen unsere Gewässer, wilder Müll ist eine Belastung für unsere Umwelt und muss nachhaltiger eingedämmt, verwahrloste Ecken in den Griff bekommen werden. Vermeidung von zu viel Müll bei Festen, genügend Mülleimer an beliebten und dadurch vermüllten Stellen. Leider wurden an einigen dieser Stellen sogar Mülleimer abgebaut!
Andere Kommunen im Kreis als Vorbild nehmen (Bsp. "Ingersheim wird kippenfrei" uvm). Bürgerliches Engagement im Kampf gegen den Müll unterstützen.
5.
Kommentar von :Sualokin
genügend Schattenplätze einplanen
Aufgrund zunehmender Hitze muss auch an ausreichend Schattenplätze in der Stadt gedacht werden. Kleine grüne Inseln wären ggf. in der Kirchstraße möglich zu platzieren, auch wenn dafür eventuell die Autos weichen müssten. Aber auch anderswo muss darauf geachtet werden alte, große Baumbestände zu erhalten, um im Sommer wertvollen Schatten zu […]
Aufgrund zunehmender Hitze muss auch an ausreichend Schattenplätze in der Stadt gedacht werden. Kleine grüne Inseln wären ggf. in der Kirchstraße möglich zu platzieren, auch wenn dafür eventuell die Autos weichen müssten. Aber auch anderswo muss darauf geachtet werden alte, große Baumbestände zu erhalten, um im Sommer wertvollen Schatten zu spenden.
2.
Kommentar von :Sabine Langer
Lärmschutzplan
Den Lärmschutzplan vortschreiben und rasch zu Ende bringen, dann zügig umsetzen um die gesundheitliche Beeinträchtigung durch Lärm zu minimieren. Das würde auch den Feinstaubgehalt der Luft verringern und damit der Fürsorgepflicht der Stadtverwaltung ihrer Bürger gegenüber Rechnung tragen.Keine Neubaugebiete mehr auf fruchtbarem Ackerland ausweisen […]
Den Lärmschutzplan vortschreiben und rasch zu Ende bringen, dann zügig umsetzen um die gesundheitliche Beeinträchtigung durch Lärm zu minimieren.
Das würde auch den Feinstaubgehalt der Luft verringern und damit der Fürsorgepflicht der Stadtverwaltung ihrer Bürger gegenüber Rechnung tragen.
Keine Neubaugebiete mehr auf fruchtbarem Ackerland ausweisen und unseren "Wald" nicht vollends zugrunde richten durch unverhältnismäßig Abholzung.
4.
Kommentar von :ohne Name 140032
Baulandentwicklung
Vorrangige Bebauung bereits erschlossener Baugebiete (Schließung von Baulücken), bevor weitere Bebauungspläne beschlossen werden.
6.
Kommentar von :Sarah Tempel
Pfandsystem für die Gastronomie
Um Müll zu vermeiden wäre die Einführung eines Pfandsystems für Take-Away-Speisen sinnvoll. Es gibt Anbieter in der Region, z.B. Local to go. Wenn die Gastronom*innen von Seiten der Stadt oder einer Initiative darin unterstützt werden, dann schaffen evtl. nach und nach mehrere Betriebe die Umstellung.
11.
Kommentar von :Sarah K.
Unser Städtle verwahrlos
Unsere Stadt vermüllt zunehmend in allen Ecken. Sowohl auf öffentlichen Flächen als auch vor Privathäusern ist immer häufiger Müll zu sehen. Dieses Problem beeinträchtigt nicht nur das Erscheinungsbild unserer Stadt, sondern auch die Lebensqualität der Einwohner.Viele Tagesgäste, die jedes Jahr ein- bis zweimal in unser Städtle kommen, zeigen sich […]
Unsere Stadt vermüllt zunehmend in allen Ecken. Sowohl auf öffentlichen Flächen als auch vor Privathäusern ist immer häufiger Müll zu sehen. Dieses Problem beeinträchtigt nicht nur das Erscheinungsbild unserer Stadt, sondern auch die Lebensqualität der Einwohner.
Viele Tagesgäste, die jedes Jahr ein- bis zweimal in unser Städtle kommen, zeigen sich zunehmend enttäuscht. Sie stellen fest, dass unsere Stadt von Jahr zu Jahr mehr verwahrlost und an Attraktivität verliert. Was einst als gepflegter und einladender Ort wahrgenommen wurde, hinterlässt heute bei vielen Besuchern einen weniger positiven Eindruck.
Es ist daher wichtig, dass gemeinsam Maßnahmen ergriffen werden, um die Sauberkeit und das Erscheinungsbild unserer Stadt zu verbessern. Nur so kann unser Städtle wieder zu einem Ort werden, auf den Einwohner und Besucher gleichermaßen stolz sein können.
7.
Kommentar von :koreanischer Wartturmsiedler
Solarkataster
Das Solarkataster Besigheims verhindert z. B., dass eine bekannte Eisdiele Photovoltaik installieren darf. Das heißt: Im Sommer, wenn der Stromverbrauch einer Eisdiele am höchsten ist, darf, auch nicht auf der nichteinsehbaren Dachseite keine - bzw. nur sündhaft teure und ineffektive rote - PV installiert werden. Begründung: Man könne vom […]
Das Solarkataster Besigheims verhindert z. B., dass eine bekannte Eisdiele Photovoltaik installieren darf. Das heißt: Im Sommer, wenn der Stromverbrauch einer Eisdiele am höchsten ist, darf, auch nicht auf der nichteinsehbaren Dachseite keine - bzw. nur sündhaft teure und ineffektive rote - PV installiert werden. Begründung: Man könne vom Waldhornturm die Dachfläche sehen. Mit der Begründung dürfte man aber keine Autos mehr durch die Kirchstraße mehr lassen. Wenn es um den Erhalt der ursprünglichen Ansicht geht müssten nur noch Kuhfuhrwerke zugelassen werden. Dabei gilt für PV ein gesetzlich garantiertes "überragendes öffentliches Interesse". Ob diesem das Solarkataster nicht widerspricht müsste nachgegangen werden. Das Leitbild der Stadt sollte also die Förderung - und nicht die Verhinderung - von PV zum Ziel haben.
9.
Kommentar von :Sarah Tempel
Orientierung am N!BBW-Kriterien beim Bauen
Wenn die Stadt baut, saniert oder umbaut dann wünsche ich mir, dass sie die Kritierien des Nachhaltig-Bauen-BW umsetzt und damit die Klimaschutzgesetze ernst nimmt. Damit zeigt sie den Bürger*innen, welche Werte ihr Handeln leiten, nimmt ihre Vorbildfunktion wahr und kann inspirieren.
10.
Kommentar von :ohne Name 140221
Mehr Müllsammel-Projekte für eine saubere Stadt
Unsere Stadt lebt von einer sauberen, gepflegten und lebenswerten Umgebung. Leider sieht man immer wieder achtlos weggeworfenen Müll. Das beeinträchtigt nicht nur das Stadtbild, sondern belastet auch die Umwelt und die Lebensqualität aller Bürger*innen.Deshalb sollte die Stadt weitere Müllsammel-Projekte und gemeinsame Aufräumaktionen ins Leben […]
Unsere Stadt lebt von einer sauberen, gepflegten und lebenswerten Umgebung. Leider sieht man immer wieder achtlos weggeworfenen Müll. Das beeinträchtigt nicht nur das Stadtbild, sondern belastet auch die Umwelt und die Lebensqualität aller Bürger*innen.
Deshalb sollte die Stadt weitere Müllsammel-Projekte und gemeinsame Aufräumaktionen ins Leben rufen. Solche Aktionen fördern das Umweltbewusstsein, stärken den Zusammenhalt in der Gemeinschaft und zeigen, dass jeder Einzelne einen Beitrag für eine saubere Stadt leisten kann.
Mögliche Maßnahmen könnten sein:
Regelmäßige Müllsammeltage
Bereitstellung von Sammelmaterialien und Ausrüstung
Aufklärungskampagnen zur Müllvermeidung
Eine saubere Stadt ist keine Selbstverständlichkeit – sie ist das Ergebnis gemeinsamer Verantwortung. Jeder eingesammelte Abfall macht einen Unterschied. Gemeinsam können wir unsere Stadt sauberer, schöner und lebenswerter gestalten.
Immer auf dem neuesten Stand
Abonnieren Sie den Beteiligungsportal-Newsletter.
Um unsere Webseite für Sie optimal gestalten und verbessern zu können, verwenden wir Cookies.
Kommentare
Sie konnten den Themenbereich bis zum 16. Juni 2026 kommentieren. Vielen Dank für Ihre Kommentare!
Mitigation nötig
Klimaanpassung (Schulen kühlen, Schulen im Sommer früher beginnen, Freibad früher öffnen, Stadt begrünen, Flächen entsiegeln ...) ist nötig.
Wichtiger ist aber die Mitigation bspw. durch:
Solarpflicht
Aufbau eine Fernwärmenetzes
Stärkung des Rad- und Fußverkehrs (Fahrradstraße in der Jahnstraße ...)
Einschränkung des Autoverkehrs
Erweiterung des Samstagsmarktes für regionale Lebensmitteln
...
Öffentliche Flächen und Grün gemeinsam mit der Bürgerschaft pflegen
Kippen verunreinigen unsere Gewässer, wilder Müll ist eine Belastung für unsere Umwelt und muss nachhaltiger eingedämmt, verwahrloste Ecken in den Griff bekommen werden. Vermeidung von zu viel Müll bei Festen, genügend Mülleimer an beliebten und dadurch vermüllten Stellen. Leider wurden an einigen dieser Stellen sogar Mülleimer abgebaut!
Andere Kommunen im Kreis als Vorbild nehmen (Bsp. "Ingersheim wird kippenfrei" uvm). Bürgerliches Engagement im Kampf gegen den Müll unterstützen.
genügend Schattenplätze einplanen
Aufgrund zunehmender Hitze muss auch an ausreichend Schattenplätze in der Stadt gedacht werden. Kleine grüne Inseln wären ggf. in der Kirchstraße möglich zu platzieren, auch wenn dafür eventuell die Autos weichen müssten. Aber auch anderswo muss darauf geachtet werden alte, große Baumbestände zu erhalten, um im Sommer wertvollen Schatten zu spenden.
Lärmschutzplan
Den Lärmschutzplan vortschreiben und rasch zu Ende bringen, dann zügig umsetzen um die gesundheitliche Beeinträchtigung durch Lärm zu minimieren.
Das würde auch den Feinstaubgehalt der Luft verringern und damit der Fürsorgepflicht der Stadtverwaltung ihrer Bürger gegenüber Rechnung tragen.
Keine Neubaugebiete mehr auf fruchtbarem Ackerland ausweisen und unseren "Wald" nicht vollends zugrunde richten durch unverhältnismäßig Abholzung.
Baulandentwicklung
Vorrangige Bebauung bereits erschlossener Baugebiete (Schließung von Baulücken), bevor weitere Bebauungspläne beschlossen werden.
Pfandsystem für die Gastronomie
Um Müll zu vermeiden wäre die Einführung eines Pfandsystems für Take-Away-Speisen sinnvoll. Es gibt Anbieter in der Region, z.B. Local to go. Wenn die Gastronom*innen von Seiten der Stadt oder einer Initiative darin unterstützt werden, dann schaffen evtl. nach und nach mehrere Betriebe die Umstellung.
Unser Städtle verwahrlos
Unsere Stadt vermüllt zunehmend in allen Ecken. Sowohl auf öffentlichen Flächen als auch vor Privathäusern ist immer häufiger Müll zu sehen. Dieses Problem beeinträchtigt nicht nur das Erscheinungsbild unserer Stadt, sondern auch die Lebensqualität der Einwohner.
Viele Tagesgäste, die jedes Jahr ein- bis zweimal in unser Städtle kommen, zeigen sich zunehmend enttäuscht. Sie stellen fest, dass unsere Stadt von Jahr zu Jahr mehr verwahrlost und an Attraktivität verliert. Was einst als gepflegter und einladender Ort wahrgenommen wurde, hinterlässt heute bei vielen Besuchern einen weniger positiven Eindruck.
Es ist daher wichtig, dass gemeinsam Maßnahmen ergriffen werden, um die Sauberkeit und das Erscheinungsbild unserer Stadt zu verbessern. Nur so kann unser Städtle wieder zu einem Ort werden, auf den Einwohner und Besucher gleichermaßen stolz sein können.
Solarkataster
Das Solarkataster Besigheims verhindert z. B., dass eine bekannte Eisdiele Photovoltaik installieren darf. Das heißt: Im Sommer, wenn der Stromverbrauch einer Eisdiele am höchsten ist, darf, auch nicht auf der nichteinsehbaren Dachseite keine - bzw. nur sündhaft teure und ineffektive rote - PV installiert werden. Begründung: Man könne vom Waldhornturm die Dachfläche sehen. Mit der Begründung dürfte man aber keine Autos mehr durch die Kirchstraße mehr lassen. Wenn es um den Erhalt der ursprünglichen Ansicht geht müssten nur noch Kuhfuhrwerke zugelassen werden. Dabei gilt für PV ein gesetzlich garantiertes "überragendes öffentliches Interesse". Ob diesem das Solarkataster nicht widerspricht müsste nachgegangen werden. Das Leitbild der Stadt sollte also die Förderung - und nicht die Verhinderung - von PV zum Ziel haben.
Orientierung am N!BBW-Kriterien beim Bauen
Wenn die Stadt baut, saniert oder umbaut dann wünsche ich mir, dass sie die Kritierien des Nachhaltig-Bauen-BW umsetzt und damit die Klimaschutzgesetze ernst nimmt. Damit zeigt sie den Bürger*innen, welche Werte ihr Handeln leiten, nimmt ihre Vorbildfunktion wahr und kann inspirieren.
Mehr Müllsammel-Projekte für eine saubere Stadt
Unsere Stadt lebt von einer sauberen, gepflegten und lebenswerten Umgebung. Leider sieht man immer wieder achtlos weggeworfenen Müll. Das beeinträchtigt nicht nur das Stadtbild, sondern belastet auch die Umwelt und die Lebensqualität aller Bürger*innen.
Deshalb sollte die Stadt weitere Müllsammel-Projekte und gemeinsame Aufräumaktionen ins Leben rufen. Solche Aktionen fördern das Umweltbewusstsein, stärken den Zusammenhalt in der Gemeinschaft und zeigen, dass jeder Einzelne einen Beitrag für eine saubere Stadt leisten kann.
Mögliche Maßnahmen könnten sein:
Regelmäßige Müllsammeltage
Bereitstellung von Sammelmaterialien und Ausrüstung
Aufklärungskampagnen zur Müllvermeidung
Eine saubere Stadt ist keine Selbstverständlichkeit – sie ist das Ergebnis gemeinsamer Verantwortung. Jeder eingesammelte Abfall macht einen Unterschied. Gemeinsam können wir unsere Stadt sauberer, schöner und lebenswerter gestalten.