Unsere Stadt vermüllt zunehmend in allen Ecken. Sowohl auf öffentlichen Flächen als auch vor Privathäusern ist immer häufiger Müll zu sehen. Dieses Problem beeinträchtigt nicht nur das Erscheinungsbild unserer Stadt, sondern auch die Lebensqualität der Einwohner.Viele Tagesgäste, die jedes Jahr ein- bis zweimal in unser Städtle kommen, zeigen sich […]
Unsere Stadt vermüllt zunehmend in allen Ecken. Sowohl auf öffentlichen Flächen als auch vor Privathäusern ist immer häufiger Müll zu sehen. Dieses Problem beeinträchtigt nicht nur das Erscheinungsbild unserer Stadt, sondern auch die Lebensqualität der Einwohner.
Viele Tagesgäste, die jedes Jahr ein- bis zweimal in unser Städtle kommen, zeigen sich zunehmend enttäuscht. Sie stellen fest, dass unsere Stadt von Jahr zu Jahr mehr verwahrlost und an Attraktivität verliert. Was einst als gepflegter und einladender Ort wahrgenommen wurde, hinterlässt heute bei vielen Besuchern einen weniger positiven Eindruck.
Es ist daher wichtig, dass gemeinsam Maßnahmen ergriffen werden, um die Sauberkeit und das Erscheinungsbild unserer Stadt zu verbessern. Nur so kann unser Städtle wieder zu einem Ort werden, auf den Einwohner und Besucher gleichermaßen stolz sein können.
12.
Kommentar von :Bürger
Neue Enzterrasse ist eine Wüste und Hitzehotspot
Die unendliche Baustelle Enzterrasse (Seite Rossmann) ist durch das Fällen der schattenspendenden alten Bäume ein unbeschatteter Hitzehotspot. Der Platz soll zum Verweilen dienen und daher sollten Schattenspender KURZFRISTIG vorhanden sein. Bis ggf. angepflanzte Bäumchen Schattenspender sind, vergehen Jahrzehnte. Ein (oder mehrere kleine) […]
Die unendliche Baustelle Enzterrasse (Seite Rossmann) ist durch das Fällen der schattenspendenden alten Bäume ein unbeschatteter Hitzehotspot. Der Platz soll zum Verweilen dienen und daher sollten Schattenspender KURZFRISTIG vorhanden sein. Bis ggf. angepflanzte Bäumchen Schattenspender sind, vergehen Jahrzehnte. Ein (oder mehrere kleine) Sonnensegel könnten nachhaltige und rasch zu realisierende Maßnahmen sein. Diese könnten sicherlich auch durch Spenden mitfinanziert werden oder durch Anschöpfung entsprechender Töpfe. Eine Bepflanzung der entsprechenden Flächen - nicht nur mit Bodendecker - würde die Attraktivität dieser Fläche steigern, durch Verdunstung über Blätter zusätzlich kühlen, Raum für Insekten schaffen und zum Verweilen einladen. Momentan ist der Platz eine ökologische Wüste.
13.
Kommentar von :Sarah Tempel
Klimaschutzkonzept den Bürger*innen vorstellen und Zeitplan aufstellen
Besigheim hat wie alle Kommunen die Aufgabe, bis 2035 klimaneutral zu werden. Unsere Stadt hat einen Klimaaktionsplan ausgearbeitet und nun ist an der Reihe, dass dieser auch in der Praxis umgesetzt wird. Denn die Erderhitzung nimmt weiter zu und wird uns und nachfolgende Generationen immer mehr beeinflussen. Daher ist es wichtig, die Bürger*innen […]
Besigheim hat wie alle Kommunen die Aufgabe, bis 2035 klimaneutral zu werden. Unsere Stadt hat einen Klimaaktionsplan ausgearbeitet und nun ist an der Reihe, dass dieser auch in der Praxis umgesetzt wird. Denn die Erderhitzung nimmt weiter zu und wird uns und nachfolgende Generationen immer mehr beeinflussen. Daher ist es wichtig, die Bürger*innen über das Konzept zu informieren, sie mit in die Verantwortung zu nehmen sowie Prioritäten und Zeitplan aufstellen. Das ist ein längerer Prozess und geht nur im Dialog. Wenn dafür Beratung von Experten notwendig ist, diese frühzeitig einbeziehen.
14.
Kommentar von :Sarah Tempel
Korrektur: Klimaneutralität bis 2040
Ich korrigiere mich: Besigheim hat sich wie alle Kommunen in Ba-Wü, die dem Klimaschutzpakt beigetreteten sind, dazu verpflichtet, bis 2040 klimaneutral zu werden. Konnte das gerade unten nicht mehr ändern, Entschuldigung.
15.
Kommentar von :Janzen
Verkehrschaos rund um die Sportstätten
In den frühen Abendstunden, wenn die vielfältigen Sportangebote in der Jahnstraße genutzt werden, herrscht auch ein hohes Verkehrsaufkommen. Während die Kinder meist hin laufen oder rollern, werden sie fast alle von ihren Eltern nach dem Sport abgeholt. Grund dafür sind die Entfernungen und Höhenmeter in die einzelnen Siedlungen, so dass man vor […]
In den frühen Abendstunden, wenn die vielfältigen Sportangebote in der Jahnstraße genutzt werden, herrscht auch ein hohes Verkehrsaufkommen. Während die Kinder meist hin laufen oder rollern, werden sie fast alle von ihren Eltern nach dem Sport abgeholt. Grund dafür sind die Entfernungen und Höhenmeter in die einzelnen Siedlungen, so dass man vor allem im Winter, den Kindern den Heimweg nicht zumuten möchte. Zudem haben viele Eltern Angst, ihren Kindern könnte etwas passieren. Abhilfe schaffen kostenlose und eng getacktete Shuttels zwischen 18Uhr und 21Uhr.
16.
Kommentar von :Altstadtfamilie
Blau-Grüne Stadt
Entsiegelung, mehr Grünflächen und Bäume, Bewusstsein bei den Bürgern für klimaschützende Gärten schaffen (keine Schottergärten, zu großflächige Terrassen vermeiden, Materialwahl berücksichtigen usw.)
17.
Kommentar von :SUBZERO
Fahrradwegenetz optimieren
Viele Orte sind mit dem Fahrzeug besser als mit dem Rad oder zu Fuß erreichbar. Ich fahre gerne Auto, dieses Radnetz motiviert mich nicht zu einem Umstieg
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Unser Städtle verwahrlos
Unsere Stadt vermüllt zunehmend in allen Ecken. Sowohl auf öffentlichen Flächen als auch vor Privathäusern ist immer häufiger Müll zu sehen. Dieses Problem beeinträchtigt nicht nur das Erscheinungsbild unserer Stadt, sondern auch die Lebensqualität der Einwohner.
Viele Tagesgäste, die jedes Jahr ein- bis zweimal in unser Städtle kommen, zeigen sich zunehmend enttäuscht. Sie stellen fest, dass unsere Stadt von Jahr zu Jahr mehr verwahrlost und an Attraktivität verliert. Was einst als gepflegter und einladender Ort wahrgenommen wurde, hinterlässt heute bei vielen Besuchern einen weniger positiven Eindruck.
Es ist daher wichtig, dass gemeinsam Maßnahmen ergriffen werden, um die Sauberkeit und das Erscheinungsbild unserer Stadt zu verbessern. Nur so kann unser Städtle wieder zu einem Ort werden, auf den Einwohner und Besucher gleichermaßen stolz sein können.
Neue Enzterrasse ist eine Wüste und Hitzehotspot
Die unendliche Baustelle Enzterrasse (Seite Rossmann) ist durch das Fällen der schattenspendenden alten Bäume ein unbeschatteter Hitzehotspot. Der Platz soll zum Verweilen dienen und daher sollten Schattenspender KURZFRISTIG vorhanden sein. Bis ggf. angepflanzte Bäumchen Schattenspender sind, vergehen Jahrzehnte. Ein (oder mehrere kleine) Sonnensegel könnten nachhaltige und rasch zu realisierende Maßnahmen sein. Diese könnten sicherlich auch durch Spenden mitfinanziert werden oder durch Anschöpfung entsprechender Töpfe. Eine Bepflanzung der entsprechenden Flächen - nicht nur mit Bodendecker - würde die Attraktivität dieser Fläche steigern, durch Verdunstung über Blätter zusätzlich kühlen, Raum für Insekten schaffen und zum Verweilen einladen. Momentan ist der Platz eine ökologische Wüste.
Klimaschutzkonzept den Bürger*innen vorstellen und Zeitplan aufstellen
Besigheim hat wie alle Kommunen die Aufgabe, bis 2035 klimaneutral zu werden. Unsere Stadt hat einen Klimaaktionsplan ausgearbeitet und nun ist an der Reihe, dass dieser auch in der Praxis umgesetzt wird. Denn die Erderhitzung nimmt weiter zu und wird uns und nachfolgende Generationen immer mehr beeinflussen. Daher ist es wichtig, die Bürger*innen über das Konzept zu informieren, sie mit in die Verantwortung zu nehmen sowie Prioritäten und Zeitplan aufstellen. Das ist ein längerer Prozess und geht nur im Dialog. Wenn dafür Beratung von Experten notwendig ist, diese frühzeitig einbeziehen.
Korrektur: Klimaneutralität bis 2040
Ich korrigiere mich: Besigheim hat sich wie alle Kommunen in Ba-Wü, die dem Klimaschutzpakt beigetreteten sind, dazu verpflichtet, bis 2040 klimaneutral zu werden. Konnte das gerade unten nicht mehr ändern, Entschuldigung.
Verkehrschaos rund um die Sportstätten
In den frühen Abendstunden, wenn die vielfältigen Sportangebote in der Jahnstraße genutzt werden, herrscht auch ein hohes Verkehrsaufkommen. Während die Kinder meist hin laufen oder rollern, werden sie fast alle von ihren Eltern nach dem Sport abgeholt. Grund dafür sind die Entfernungen und Höhenmeter in die einzelnen Siedlungen, so dass man vor allem im Winter, den Kindern den Heimweg nicht zumuten möchte. Zudem haben viele Eltern Angst, ihren Kindern könnte etwas passieren. Abhilfe schaffen kostenlose und eng getacktete Shuttels zwischen 18Uhr und 21Uhr.
Blau-Grüne Stadt
Entsiegelung, mehr Grünflächen und Bäume, Bewusstsein bei den Bürgern für klimaschützende Gärten schaffen (keine Schottergärten, zu großflächige Terrassen vermeiden, Materialwahl berücksichtigen usw.)
Fahrradwegenetz optimieren
Viele Orte sind mit dem Fahrzeug besser als mit dem Rad oder zu Fuß erreichbar. Ich fahre gerne Auto, dieses Radnetz motiviert mich nicht zu einem Umstieg