Leitbild Besigheim

Klima, Ökologie, Nachhaltigkeit

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Kommentare

Sie konnten den Themenbereich bis zum 16. Juni 2026 kommentieren. Vielen Dank für Ihre Kommentare!

1. Kommentar von :KB

Mitigation nötig

Klimaanpassung (Schulen kühlen, Schulen im Sommer früher beginnen, Freibad früher öffnen, Stadt begrünen, Flächen entsiegeln ...) ist nötig.Wichtiger ist aber die Mitigation bspw. durch:
  • Solarpflicht
  • Aufbau eine Fernwärmenetzes
  • Stärkung des Rad- und Fußverkehrs (Fahrradstraße in der Jahnstraße ...)
  • Einschränkung des Autoverkehrs
  • Erweiterung des […]

Klimaanpassung (Schulen kühlen, Schulen im Sommer früher beginnen, Freibad früher öffnen, Stadt begrünen, Flächen entsiegeln ...) ist nötig.

Wichtiger ist aber die Mitigation bspw. durch:

  • Solarpflicht

  • Aufbau eine Fernwärmenetzes

  • Stärkung des Rad- und Fußverkehrs (Fahrradstraße in der Jahnstraße ...)

  • Einschränkung des Autoverkehrs

  • Erweiterung des Samstagsmarktes für regionale Lebensmitteln

  • ...

 

3. Kommentar von :Übermorgen

Öffentliche Flächen und Grün gemeinsam mit der Bürgerschaft pflegen

Kippen verunreinigen unsere Gewässer, wilder Müll ist eine Belastung für unsere Umwelt und muss nachhaltiger eingedämmt, verwahrloste Ecken in den Griff bekommen werden. Vermeidung von zu viel Müll bei Festen, genügend Mülleimer an beliebten und dadurch vermüllten Stellen. Leider wurden an einigen dieser Stellen sogar Mülleimer abgebaut!Andere […]

Kippen verunreinigen unsere Gewässer, wilder Müll ist eine Belastung für unsere Umwelt und muss nachhaltiger eingedämmt, verwahrloste Ecken in den Griff bekommen werden. Vermeidung von zu viel Müll bei Festen, genügend Mülleimer an beliebten und dadurch vermüllten Stellen. Leider wurden an einigen dieser Stellen sogar Mülleimer abgebaut!

Andere Kommunen im Kreis als Vorbild nehmen (Bsp. "Ingersheim wird kippenfrei" uvm). Bürgerliches Engagement im Kampf gegen den Müll unterstützen.

5. Kommentar von :Sualokin

genügend Schattenplätze einplanen

Aufgrund zunehmender Hitze muss auch an ausreichend Schattenplätze in der Stadt gedacht werden. Kleine grüne Inseln wären ggf. in der Kirchstraße möglich zu platzieren, auch wenn dafür eventuell die Autos weichen müssten. Aber auch anderswo muss darauf geachtet werden alte, große Baumbestände zu erhalten, um im Sommer wertvollen Schatten zu […]

Aufgrund zunehmender Hitze muss auch an ausreichend Schattenplätze in der Stadt gedacht werden. Kleine grüne Inseln wären ggf. in der Kirchstraße möglich zu platzieren, auch wenn dafür eventuell die Autos weichen müssten. Aber auch anderswo muss darauf geachtet werden alte, große Baumbestände zu erhalten, um im Sommer wertvollen Schatten zu spenden.

2. Kommentar von :Sabine Langer

Lärmschutzplan

Den Lärmschutzplan vortschreiben und rasch zu Ende bringen, dann zügig umsetzen um die gesundheitliche Beeinträchtigung durch Lärm zu minimieren. Das würde auch den Feinstaubgehalt der Luft verringern und damit der Fürsorgepflicht der Stadtverwaltung ihrer Bürger gegenüber Rechnung tragen.Keine Neubaugebiete mehr auf fruchtbarem Ackerland ausweisen […]

Den Lärmschutzplan vortschreiben und rasch zu Ende bringen, dann zügig umsetzen um die gesundheitliche Beeinträchtigung durch Lärm zu minimieren.

Das würde auch den Feinstaubgehalt der Luft verringern und damit der Fürsorgepflicht der Stadtverwaltung ihrer Bürger gegenüber Rechnung tragen.

Keine Neubaugebiete mehr auf fruchtbarem Ackerland ausweisen und unseren "Wald" nicht vollends zugrunde richten durch unverhältnismäßig Abholzung.

4. Kommentar von :ohne Name 140032

Baulandentwicklung

Vorrangige Bebauung bereits erschlossener Baugebiete (Schließung von Baulücken), bevor weitere Bebauungspläne beschlossen werden.

6. Kommentar von :Sarah Tempel

Pfandsystem für die Gastronomie

Um Müll zu vermeiden wäre die Einführung eines Pfandsystems für Take-Away-Speisen sinnvoll. Es gibt Anbieter in der Region, z.B. Local to go. Wenn die Gastronom*innen von Seiten der Stadt oder einer Initiative darin unterstützt werden, dann schaffen evtl. nach und nach mehrere Betriebe die Umstellung.

11. Kommentar von :Sarah K.

Unser Städtle verwahrlos

Unsere Stadt vermüllt zunehmend in allen Ecken. Sowohl auf öffentlichen Flächen als auch vor Privathäusern ist immer häufiger Müll zu sehen. Dieses Problem beeinträchtigt nicht nur das Erscheinungsbild unserer Stadt, sondern auch die Lebensqualität der Einwohner.Viele Tagesgäste, die jedes Jahr ein- bis zweimal in unser Städtle kommen, zeigen sich […]

Unsere Stadt vermüllt zunehmend in allen Ecken. Sowohl auf öffentlichen Flächen als auch vor Privathäusern ist immer häufiger Müll zu sehen. Dieses Problem beeinträchtigt nicht nur das Erscheinungsbild unserer Stadt, sondern auch die Lebensqualität der Einwohner.

Viele Tagesgäste, die jedes Jahr ein- bis zweimal in unser Städtle kommen, zeigen sich zunehmend enttäuscht. Sie stellen fest, dass unsere Stadt von Jahr zu Jahr mehr verwahrlost und an Attraktivität verliert. Was einst als gepflegter und einladender Ort wahrgenommen wurde, hinterlässt heute bei vielen Besuchern einen weniger positiven Eindruck.

Es ist daher wichtig, dass gemeinsam Maßnahmen ergriffen werden, um die Sauberkeit und das Erscheinungsbild unserer Stadt zu verbessern. Nur so kann unser Städtle wieder zu einem Ort werden, auf den Einwohner und Besucher gleichermaßen stolz sein können.

7. Kommentar von :koreanischer Wartturmsiedler

Solarkataster

Das Solarkataster Besigheims verhindert z. B., dass eine bekannte Eisdiele Photovoltaik installieren darf. Das heißt: Im Sommer, wenn der Stromverbrauch einer Eisdiele am höchsten ist, darf, auch nicht auf der nichteinsehbaren Dachseite keine - bzw. nur sündhaft teure und ineffektive rote - PV installiert werden. Begründung: Man könne vom […]

Das Solarkataster Besigheims verhindert z. B., dass eine bekannte Eisdiele Photovoltaik installieren darf. Das heißt: Im Sommer, wenn der Stromverbrauch einer Eisdiele am höchsten ist, darf, auch nicht auf der nichteinsehbaren Dachseite keine - bzw. nur sündhaft teure und ineffektive rote - PV installiert werden. Begründung: Man könne vom Waldhornturm die Dachfläche sehen. Mit der Begründung dürfte man aber keine Autos mehr durch die Kirchstraße mehr lassen. Wenn es um den Erhalt der ursprünglichen Ansicht geht müssten nur noch Kuhfuhrwerke zugelassen werden. Dabei gilt für PV ein gesetzlich garantiertes "überragendes öffentliches Interesse". Ob diesem das Solarkataster nicht widerspricht müsste nachgegangen werden. Das Leitbild der Stadt sollte also die Förderung - und nicht die Verhinderung - von PV zum Ziel haben.

9. Kommentar von :Sarah Tempel

Orientierung am N!BBW-Kriterien beim Bauen

Wenn die Stadt baut, saniert oder umbaut dann wünsche ich mir, dass sie die Kritierien des Nachhaltig-Bauen-BW umsetzt und damit die Klimaschutzgesetze ernst nimmt. Damit zeigt sie den Bürger*innen, welche Werte ihr Handeln leiten, nimmt ihre Vorbildfunktion wahr und kann inspirieren.

10. Kommentar von :ohne Name 140221

Mehr Müllsammel-Projekte für eine saubere Stadt

Unsere Stadt lebt von einer sauberen, gepflegten und lebenswerten Umgebung. Leider sieht man immer wieder achtlos weggeworfenen Müll. Das beeinträchtigt nicht nur das Stadtbild, sondern belastet auch die Umwelt und die Lebensqualität aller Bürger*innen.Deshalb sollte die Stadt weitere Müllsammel-Projekte und gemeinsame Aufräumaktionen ins Leben […]

Unsere Stadt lebt von einer sauberen, gepflegten und lebenswerten Umgebung. Leider sieht man immer wieder achtlos weggeworfenen Müll. Das beeinträchtigt nicht nur das Stadtbild, sondern belastet auch die Umwelt und die Lebensqualität aller Bürger*innen.

Deshalb sollte die Stadt weitere Müllsammel-Projekte und gemeinsame Aufräumaktionen ins Leben rufen. Solche Aktionen fördern das Umweltbewusstsein, stärken den Zusammenhalt in der Gemeinschaft und zeigen, dass jeder Einzelne einen Beitrag für eine saubere Stadt leisten kann.

Mögliche Maßnahmen könnten sein:

  • Regelmäßige Müllsammeltage

  • Bereitstellung von Sammelmaterialien und Ausrüstung

  • Aufklärungskampagnen zur Müllvermeidung

Eine saubere Stadt ist keine Selbstverständlichkeit – sie ist das Ergebnis gemeinsamer Verantwortung. Jeder eingesammelte Abfall macht einen Unterschied. Gemeinsam können wir unsere Stadt sauberer, schöner und lebenswerter gestalten.