Zuwendungen, Infrastruktur und Unterstützung sollten fair auf alle gemeinnützigen (!) Vereine verteilt werden.
12.
Kommentar von :Laufen2040
Bewegung/Sport bringt die Menschen zusammen
Transparente Öffnungszeiten und kostenlosen Zugang zum Gustav-Siegl Stadion für Jedermann (in diesem Fall: SPORTLER) wäre wünschenswert. Hier könnten Sportkurse unter freiem Himmel stattfinden, die nicht nur die Gesundheit fördern, sondern auch die soziale Gemeinschaft. Das Stadion ist in Besigheim ein absolutes Highlight und absolut schützenswert […]
Transparente Öffnungszeiten und kostenlosen Zugang zum Gustav-Siegl Stadion für Jedermann (in diesem Fall: SPORTLER) wäre wünschenswert. Hier könnten Sportkurse unter freiem Himmel stattfinden, die nicht nur die Gesundheit fördern, sondern auch die soziale Gemeinschaft. Das Stadion ist in Besigheim ein absolutes Highlight und absolut schützenswert gegen Missbrauch. Hierfür gäbe es bestimmt auch Lösungsvorschläge, z.B. eine Drehtür wie in Bietigheim-Bissingen im Stadion Ellental, funktioniert wunderbar.
Durch den Sport, vor allem durch das gemeinsame Laufen, die Kommunikation fördern: Zuerst ein kleiner gemeinsamer Lauf, dann als Abschluss einen Kaffee mitten in der Sadt geniessen und Zeit finden zum austauschen, ideal auch für Neubürger. Start ist schon eingeplant für den 28.6.-4.10., als sogenannter Social-Run, kostenlos. Mehr Infos: https://socialrunclubs.de/besigheim/
13.
Kommentar von :ConnyC
Vernetzung/Quartiersmanagement
Schaffung einer Börse für aktive Nachbarschaftshilfe, wie wir sie unter der früheren Quartiermanagerin während der Corona Zeit hatten. Das war ein sehr gelungenes Projekt mit großem Zuspruch, für das es weiterhin großen Bedarf gibt.Mit Stricken und Häkeln und dem Bemalen von Bänken ist der Anspruch an ein professionelles Quartiermanagement nicht […]
Schaffung einer Börse für aktive Nachbarschaftshilfe, wie wir sie unter der früheren Quartiermanagerin während der Corona Zeit hatten. Das war ein sehr gelungenes Projekt mit großem Zuspruch, für das es weiterhin großen Bedarf gibt.
Mit Stricken und Häkeln und dem Bemalen von Bänken ist der Anspruch an ein professionelles Quartiermanagement nicht erfüllt.
14.
Kommentar von :Ulrichkohler59
Integration von Zugezogenen
Anregende Bekanntschaften sind eingetreten in Besigheim für mich als Einwohner hier seit 5 Jahren. Meine Wertschätzung an Besigheim dafür.
15.
Kommentar von :ohne Name 139936
Freibad
Das Freibad ist ein wichtiger Ort für Bewegung, Sport und Kommunikation und sollte daher unbedingt mittel- und langfristig gesichert werden, zumal in den vergangenen Jahren zahlreiche Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen durchgeführt worden sind. Es handelt sich um ein sehr attraktives Freibad in wunderschöner Lage und mit altem Baumbestand […]
Das Freibad ist ein wichtiger Ort für Bewegung, Sport und Kommunikation und sollte daher unbedingt mittel- und langfristig gesichert werden, zumal in den vergangenen Jahren zahlreiche Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen durchgeführt worden sind. Es handelt sich um ein sehr attraktives Freibad in wunderschöner Lage und mit altem Baumbestand sowie einer familiären Atmosphäre.
16.
Kommentar von :Sualokin
Konsumfreie Begegnungsorte fördern
Besonders wichtig für die Begegnung in der Stadt finde ich Orte, an denen man sich auch ohne Konsumzwang aufhalten kann. Das finde ich z.B. am neuen Enzplatz sehr gelungen und dürfte durchaus an mehreren Stellen in der Stadt vorhanden sein.
17.
Kommentar von :Rutluk
Institution "Stadtbücherei" weiterentwickeln
Unsere Stadtbücherei ist ein wichtiger Ort der Information, liegt allerdings für Nutzer etwas abseits - von SchülerInnen und LehrerInnen einmal abgesehen.Ideal wäre es, wenn die Stadtbücherei ins Zentrum der Stadt ziehen könnte. Dabei könnte sie viele Funktionen erfüllen - sie könnte für Menschen, die auf kurze Wege und ÖPNV angewiesen sind, besser […]
Unsere Stadtbücherei ist ein wichtiger Ort der Information, liegt allerdings für Nutzer etwas abseits - von SchülerInnen und LehrerInnen einmal abgesehen.
Ideal wäre es, wenn die Stadtbücherei ins Zentrum der Stadt ziehen könnte. Dabei könnte sie viele Funktionen erfüllen - sie könnte für Menschen, die auf kurze Wege und ÖPNV angewiesen sind, besser erreichbar sein. Ich denke hier an Familien mit kleineren Kindern, Menschen mit motorischen Einschränkungen oder ältere Mitbürgerinnen und Mitbürger, die nicht oder nicht mehr mit dem eigenen Auto unterwegs sind. Für Zugezogene wäre sie viel schneller präsent, sie böte Begegnungsräume und unverbindliche Kontaktmöglichkeiten - schon jetzt entwickelt sich die Bücherei erfreulicherweise zum "Dritten Ort" - großes Lob an das dort tätige Team !!!.
Da sie schon jetzt auch Veranstaltungsort ist, könnte dies in zentraler Lage noch stärker in den Fokus rücken.
Ich stelle mir vor, dass eine solche Überlegung z.B. bei der Entwicklung des Waldhornareals oder der Belebung von Leerständen (z.B. Haus Schober) angedacht werden könnte. Es würde auch die Innenstadt deutlich beleben und einen Ort bieten, an dem man sich treffen und aufhalten kann, ohne etwas konsumieren zu müssen.
Auch ich weiß, dass die Finanzlage der Kommune gerade nicht nach einem solchen Großeprojekt "schreit", aber eine langfristige Planung und ihre Finanzierung würden sich meiner Ansicht nach lohnen.
18.
Kommentar von :ohne Name 140200
Musikschule
Eine wichtige und erfolgreiche Bildungseinrichtung, die nicht nur Musik vermittelt, sondern Kindern und Jugendlichen auch Durchhaltevermögen, Leistungsfähigkeit, Konzentration und vieles mehr beibringt.
19.
Kommentar von :Sarah Tempel
Plätze der Begnung im öffentlichen Raum
Um Begegnung unter den Bürger*innen zu fördern wären mehr einladende Sitzgelegenheiten an schönen Stellen in der Innenstadt toll. Letzten Sommer gab es in der Kirchstraße eine Zeitlang in bunten Farben kleine Inseln mit Bäumen. Wenn die Sitze so angeordnet sind, dass man sich anschauen kann, ermöglicht das leichter eine Begegnung. Auf dem […]
Um Begegnung unter den Bürger*innen zu fördern wären mehr einladende Sitzgelegenheiten an schönen Stellen in der Innenstadt toll. Letzten Sommer gab es in der Kirchstraße eine Zeitlang in bunten Farben kleine Inseln mit Bäumen. Wenn die Sitze so angeordnet sind, dass man sich anschauen kann, ermöglicht das leichter eine Begegnung. Auf dem Marktplatz in LB stehen bunte Stühle, die man verstellen kann. Solche auf dem Kelterplatz um einen (noch zu pflanzenden) Baum oder auf der Kirchstraße neben Pflanztrögen würden das Stadtbild verschönern, für Schatten sorgen und zum Verweilen einladen.
Begegnung geschieht auch im gemeinsamen Tun oder Spiel. Z.Bsp. das Aufstellen einer Tischtennisplatte auf dem Enzspielplatz oder im Enzpark. Oder ein Bouleplatz an der Enz wären Hilfen, dass mehr Miteinander wächst.
20.
Kommentar von :Sarah Tempel
Mitteilungsblatt ist nötig
Es fehlt eine Plattform, auf der Initiativen oder Vereine über Veranstaltungen oder Projekte informieren und einladen können. Es gibt einige Stellen zum Aufhängen von Plakaten, jedoch verteilt und eher inoffiziell. Den NEB Bote lesen viele, v.A. jüngere Menschen, nicht. Ich wünsche mir ein Mitteilungsblatt, das wöchentlich erscheint und in dem die […]
Es fehlt eine Plattform, auf der Initiativen oder Vereine über Veranstaltungen oder Projekte informieren und einladen können. Es gibt einige Stellen zum Aufhängen von Plakaten, jedoch verteilt und eher inoffiziell. Den NEB Bote lesen viele, v.A. jüngere Menschen, nicht. Ich wünsche mir ein Mitteilungsblatt, das wöchentlich erscheint und in dem die Stadt und Vereine - auch kurzfristig - einladen und informiern können. Wenn die Bürger*innen nicht wissen von Möglichkeiten des sich Engagierens, sich Begegnens, des Dazulernens,.... können sie auch nicht daran teilnehmen und Entwicklungen brauchen viel länger bzw. finden erst gar nicht statt. Ich würde dafür, dass ich informiert bin und selbst informieren kann gerne angemessen für ein Mitteilungsblat zahlen.
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Alle Vereine gleichermaßen unterstützen
Zuwendungen, Infrastruktur und Unterstützung sollten fair auf alle gemeinnützigen (!) Vereine verteilt werden.
Bewegung/Sport bringt die Menschen zusammen
Transparente Öffnungszeiten und kostenlosen Zugang zum Gustav-Siegl Stadion für Jedermann (in diesem Fall: SPORTLER) wäre wünschenswert. Hier könnten Sportkurse unter freiem Himmel stattfinden, die nicht nur die Gesundheit fördern, sondern auch die soziale Gemeinschaft. Das Stadion ist in Besigheim ein absolutes Highlight und absolut schützenswert gegen Missbrauch. Hierfür gäbe es bestimmt auch Lösungsvorschläge, z.B. eine Drehtür wie in Bietigheim-Bissingen im Stadion Ellental, funktioniert wunderbar.
Durch den Sport, vor allem durch das gemeinsame Laufen, die Kommunikation fördern: Zuerst ein kleiner gemeinsamer Lauf, dann als Abschluss einen Kaffee mitten in der Sadt geniessen und Zeit finden zum austauschen, ideal auch für Neubürger. Start ist schon eingeplant für den 28.6.-4.10., als sogenannter Social-Run, kostenlos. Mehr Infos: https://socialrunclubs.de/besigheim/
Vernetzung/Quartiersmanagement
Schaffung einer Börse für aktive Nachbarschaftshilfe, wie wir sie unter der früheren Quartiermanagerin während der Corona Zeit hatten. Das war ein sehr gelungenes Projekt mit großem Zuspruch, für das es weiterhin großen Bedarf gibt.
Mit Stricken und Häkeln und dem Bemalen von Bänken ist der Anspruch an ein professionelles Quartiermanagement nicht erfüllt.
Integration von Zugezogenen
Anregende Bekanntschaften sind eingetreten in Besigheim für mich als Einwohner hier seit 5 Jahren. Meine Wertschätzung an Besigheim dafür.
Freibad
Das Freibad ist ein wichtiger Ort für Bewegung, Sport und Kommunikation und sollte daher unbedingt mittel- und langfristig gesichert werden, zumal in den vergangenen Jahren zahlreiche Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen durchgeführt worden sind. Es handelt sich um ein sehr attraktives Freibad in wunderschöner Lage und mit altem Baumbestand sowie einer familiären Atmosphäre.
Konsumfreie Begegnungsorte fördern
Besonders wichtig für die Begegnung in der Stadt finde ich Orte, an denen man sich auch ohne Konsumzwang aufhalten kann. Das finde ich z.B. am neuen Enzplatz sehr gelungen und dürfte durchaus an mehreren Stellen in der Stadt vorhanden sein.
Institution "Stadtbücherei" weiterentwickeln
Unsere Stadtbücherei ist ein wichtiger Ort der Information, liegt allerdings für Nutzer etwas abseits - von SchülerInnen und LehrerInnen einmal abgesehen.
Ideal wäre es, wenn die Stadtbücherei ins Zentrum der Stadt ziehen könnte. Dabei könnte sie viele Funktionen erfüllen - sie könnte für Menschen, die auf kurze Wege und ÖPNV angewiesen sind, besser erreichbar sein. Ich denke hier an Familien mit kleineren Kindern, Menschen mit motorischen Einschränkungen oder ältere Mitbürgerinnen und Mitbürger, die nicht oder nicht mehr mit dem eigenen Auto unterwegs sind. Für Zugezogene wäre sie viel schneller präsent, sie böte Begegnungsräume und unverbindliche Kontaktmöglichkeiten - schon jetzt entwickelt sich die Bücherei erfreulicherweise zum "Dritten Ort" - großes Lob an das dort tätige Team !!!.
Da sie schon jetzt auch Veranstaltungsort ist, könnte dies in zentraler Lage noch stärker in den Fokus rücken.
Ich stelle mir vor, dass eine solche Überlegung z.B. bei der Entwicklung des Waldhornareals oder der Belebung von Leerständen (z.B. Haus Schober) angedacht werden könnte. Es würde auch die Innenstadt deutlich beleben und einen Ort bieten, an dem man sich treffen und aufhalten kann, ohne etwas konsumieren zu müssen.
Auch ich weiß, dass die Finanzlage der Kommune gerade nicht nach einem solchen Großeprojekt "schreit", aber eine langfristige Planung und ihre Finanzierung würden sich meiner Ansicht nach lohnen.
Musikschule
Eine wichtige und erfolgreiche Bildungseinrichtung, die nicht nur Musik vermittelt, sondern Kindern und Jugendlichen auch Durchhaltevermögen, Leistungsfähigkeit, Konzentration und vieles mehr beibringt.
Plätze der Begnung im öffentlichen Raum
Um Begegnung unter den Bürger*innen zu fördern wären mehr einladende Sitzgelegenheiten an schönen Stellen in der Innenstadt toll. Letzten Sommer gab es in der Kirchstraße eine Zeitlang in bunten Farben kleine Inseln mit Bäumen. Wenn die Sitze so angeordnet sind, dass man sich anschauen kann, ermöglicht das leichter eine Begegnung. Auf dem Marktplatz in LB stehen bunte Stühle, die man verstellen kann. Solche auf dem Kelterplatz um einen (noch zu pflanzenden) Baum oder auf der Kirchstraße neben Pflanztrögen würden das Stadtbild verschönern, für Schatten sorgen und zum Verweilen einladen.
Begegnung geschieht auch im gemeinsamen Tun oder Spiel. Z.Bsp. das Aufstellen einer Tischtennisplatte auf dem Enzspielplatz oder im Enzpark. Oder ein Bouleplatz an der Enz wären Hilfen, dass mehr Miteinander wächst.
Mitteilungsblatt ist nötig
Es fehlt eine Plattform, auf der Initiativen oder Vereine über Veranstaltungen oder Projekte informieren und einladen können. Es gibt einige Stellen zum Aufhängen von Plakaten, jedoch verteilt und eher inoffiziell. Den NEB Bote lesen viele, v.A. jüngere Menschen, nicht. Ich wünsche mir ein Mitteilungsblatt, das wöchentlich erscheint und in dem die Stadt und Vereine - auch kurzfristig - einladen und informiern können. Wenn die Bürger*innen nicht wissen von Möglichkeiten des sich Engagierens, sich Begegnens, des Dazulernens,.... können sie auch nicht daran teilnehmen und Entwicklungen brauchen viel länger bzw. finden erst gar nicht statt. Ich würde dafür, dass ich informiert bin und selbst informieren kann gerne angemessen für ein Mitteilungsblat zahlen.