Ladeinfrastruktur für die Mobilität von morgen ausbauen
Elektromobilität ist aus meiner Sicht ein wichtiger Bestandteil der zukünftigen Mobilität. Die Technologie entwickelt sich stetig weiter und wird in den kommenden Jahren weiter an Bedeutung gewinnen. Elektrofahrzeuge sind lokal emissionsfrei, leise, energieeffizient, komfortabel und bieten hohen Fahrspaß.Damit der Umstieg für mehr Menschen […]
Elektromobilität ist aus meiner Sicht ein wichtiger Bestandteil der zukünftigen Mobilität. Die Technologie entwickelt sich stetig weiter und wird in den kommenden Jahren weiter an Bedeutung gewinnen. Elektrofahrzeuge sind lokal emissionsfrei, leise, energieeffizient, komfortabel und bieten hohen Fahrspaß.
Damit der Umstieg für mehr Menschen attraktiv wird, sollte Besigheim die öffentliche Ladeinfrastruktur gezielt ausbauen. Besonders wichtig sind ausreichend verfügbare und bezahlbare AC-Ladesäulen in Wohngebieten, an öffentlichen Parkplätzen und an wichtigen Zielen im Stadtgebiet. Für die meisten alltäglichen Ladevorgänge reichen normale AC-Ladepunkte vollkommen aus – teure Schnellladesäulen sind meistens nicht notwendig.
Eine gut ausgebaute und fair bepreiste Ladeinfrastruktur stärkt die Zukunftsfähigkeit unserer Stadt und erleichtert Bürgerinnen und Bürgern den Umstieg auf nachhaltige Mobilität.
11.
Kommentar von :ohne Name 139960
Anwohnerparken
Ich erlebe es immer wieder, dass gerade bei Veranstaltungen die Parkbereiche der TG Kelter und Kelterplatz sehr hoch ausgelastet sind und oft kein freier Stellplatz mehr verfügbar ist. Ich kenne zwar die Alternativen seitens der Stadt, bin aber dennoch vorsichtig: Als Anwohner ist es mir selbst schon passiert, dass ich alternativ parken musste […]
Ich erlebe es immer wieder, dass gerade bei Veranstaltungen die Parkbereiche der TG Kelter und Kelterplatz sehr hoch ausgelastet sind und oft kein freier Stellplatz mehr verfügbar ist. Ich kenne zwar die Alternativen seitens der Stadt, bin aber dennoch vorsichtig: Als Anwohner ist es mir selbst schon passiert, dass ich alternativ parken musste (innerhalb der TG im falschen Stockwerk) und prompt einen Strafzettel der Stadt erhalten habe. Hier wurde zwar eine Lösung gefunden, dennoch wünsche ich mir in der Altstadt klarerere Regeln hierzu ( z.B. dass der Bewohnerbereich in der TG bei Veranstaltungen ausschließlich Anwohnenden vorbehalten ist und man stärker auf die vorhandenenen und auch günstigeren Alternativen hinweist, durch klarere Hinweise). Immerhin zahlen wir mittlerweile auch 150€ für die Parkausweise, die vor 2 Jahren von 50€ (wirklich super günstig) um 200% erhöht wurden.
Mir ist bewusst, dass ich in einer lebendigen Innenstadt mit all den tollen Festen, Veranstaltungen und der vorhandenen Gastronomie mit der ein oder anderen Einschränkung leben muss, aber aus meiner Sicht ist dies bisher nicht optimal gelöst.
Vielleicht macht es auch Sinn, die stattfindenden Veranstaltungen in das VVS-Kombiticket aufzunehmen, denn der ÖPNV ist trotz fast täglichen Verspätungen sehr gut ausgebaut.
10.
Kommentar von :Snoopy2907
Parken/Zone 30
Anwohnerausweise zum Parken z.B. in der Bahnhofstraße.
Löchgauer Straße soll verkehrsberuhigt werden z.B. Zone 30
In vielen Nachbargemeinden gilt schon Zone 30
20.
Kommentar von :ohne Name 140065
Fahrradtunnel
Es fehlt an gut ausgebauten Fahrradwegen vom Wohngebiet Schäuber zu den weiterführenden Schulen, Bücherei, Fitkom, Sportverein, Freibad, etc. Das führt dazu, dass statt Fahrrad gezwungenermaßen das Auto genutzt wird. Ein Tunnel für Fahrradfahrer (und Fußgänge) parallel zu dem Autotunnel würde die Fahrradmobilität fördern.
1.
Kommentar von :m
Verkehrsberuhigung in Ottmarsheim
Entschleunigung und Steuerung des fahrenden Verkehrs in der Ilsfelder Straße. Hier vor allem im Bereich zwischen Rathaus und Einmündung Großbottwarer Straße.
14.
Kommentar von :Radler Tom
Radwegführung Löchgauer Straße und Bahnhofsunterführung
Finde die Radwegführung im Bereich Löchgauer Straße Stadtauswärts und der Knotenpunkt an der Unterführung zum Bahnhof gefährlich. Es wurde mal angeregt vor Jahren den Schutzstreifen von stadteinwärts nach auswärts zu verlegen.....
12.
Kommentar von :Steillagen
Anwohnerparken Tiefgarage
Dem Kommentar zum Anwohnerparken in der Tiefgarage der Kelter kann ich mich anschließen, oft bekommt man auf den unteren Ebenen keinen Platz wenn viel los ist. Eine einfache und schnelle Möglichkeit die Situation zu verbessern wäre schlicht den Parkbereich für Anwohner auf das ganze Parkhaus/Kelterplatz zu erweitern. Denn besonders nervig ist es, […]
Dem Kommentar zum Anwohnerparken in der Tiefgarage der Kelter kann ich mich anschließen, oft bekommt man auf den unteren Ebenen keinen Platz wenn viel los ist. Eine einfache und schnelle Möglichkeit die Situation zu verbessern wäre schlicht den Parkbereich für Anwohner auf das ganze Parkhaus/Kelterplatz zu erweitern. Denn besonders nervig ist es, wenn im Anwohnerbereich kein Platz mehr ist, weiter oben aber mehrere freie Plätze zu finden sind, die mit dem Anwohnerparkausweis nicht genutzt werden können.
18.
Kommentar von :Ninalanger
Umsetzung des BGG
Die Stadt Besigheim verstößt an vielen Stellen, vor allem im öffentlichen Raum gegen das L-BGG, gegen das BGG, gegen das BTHG und gegen sämtlichen europäischen Gesetzte zur Gleichstellung und Barrierefreiheit.
Dieser Umstand sollte dringend verändert werden, sowohl für die eigenen Anwohner, aber auch für touristische Zwecke.
19.
Kommentar von :Sabine Langer
Barrierefreiheit
Die gesetzlich verpflichtende Barrierefreiheit in ganz Besigheim schnell anzugehen und zügig umzusetzen.
Körperich eingeschränkte und ältere Besigheimer Bürger haben es schwer, zum Teil ist es unmöglich ohne die Fahrstrasse zu benutzen sich in Besigheim gefahrlos zu bewegen und damit gleichgestellt am Besigheimer Leben teilzunehmen.
23.
Kommentar von :Enzcoast
Tempo 30 auf der B27-Ortsdurchfahrt prüfen
Auf der B27-Ortsdurchfahrt sollte die Einführung von Tempo 30 aus Lärmschutzgründen geprüft werden. Eine niedrigere Geschwindigkeit könnte die Belastung der Anwohner durch Verkehrslärm reduzieren und gleichzeitig die Verkehrssicherheit verbessern.Ein entsprechendes Beispiel gibt es in Pforzheim, wo auf der B10-Ortsdurchfahrt Tempo 30 aus […]
Auf der B27-Ortsdurchfahrt sollte die Einführung von Tempo 30 aus Lärmschutzgründen geprüft werden. Eine niedrigere Geschwindigkeit könnte die Belastung der Anwohner durch Verkehrslärm reduzieren und gleichzeitig die Verkehrssicherheit verbessern.
Ein entsprechendes Beispiel gibt es in Pforzheim, wo auf der B10-Ortsdurchfahrt Tempo 30 aus Lärmschutzgründen eingeführt wurde. Es wäre sinnvoll zu prüfen, ob eine ähnliche Regelung auch hier möglich ist.
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Ladeinfrastruktur für die Mobilität von morgen ausbauen
Elektromobilität ist aus meiner Sicht ein wichtiger Bestandteil der zukünftigen Mobilität. Die Technologie entwickelt sich stetig weiter und wird in den kommenden Jahren weiter an Bedeutung gewinnen. Elektrofahrzeuge sind lokal emissionsfrei, leise, energieeffizient, komfortabel und bieten hohen Fahrspaß.
Damit der Umstieg für mehr Menschen attraktiv wird, sollte Besigheim die öffentliche Ladeinfrastruktur gezielt ausbauen. Besonders wichtig sind ausreichend verfügbare und bezahlbare AC-Ladesäulen in Wohngebieten, an öffentlichen Parkplätzen und an wichtigen Zielen im Stadtgebiet. Für die meisten alltäglichen Ladevorgänge reichen normale AC-Ladepunkte vollkommen aus – teure Schnellladesäulen sind meistens nicht notwendig.
Eine gut ausgebaute und fair bepreiste Ladeinfrastruktur stärkt die Zukunftsfähigkeit unserer Stadt und erleichtert Bürgerinnen und Bürgern den Umstieg auf nachhaltige Mobilität.
Anwohnerparken
Ich erlebe es immer wieder, dass gerade bei Veranstaltungen die Parkbereiche der TG Kelter und Kelterplatz sehr hoch ausgelastet sind und oft kein freier Stellplatz mehr verfügbar ist. Ich kenne zwar die Alternativen seitens der Stadt, bin aber dennoch vorsichtig: Als Anwohner ist es mir selbst schon passiert, dass ich alternativ parken musste (innerhalb der TG im falschen Stockwerk) und prompt einen Strafzettel der Stadt erhalten habe. Hier wurde zwar eine Lösung gefunden, dennoch wünsche ich mir in der Altstadt klarerere Regeln hierzu ( z.B. dass der Bewohnerbereich in der TG bei Veranstaltungen ausschließlich Anwohnenden vorbehalten ist und man stärker auf die vorhandenenen und auch günstigeren Alternativen hinweist, durch klarere Hinweise). Immerhin zahlen wir mittlerweile auch 150€ für die Parkausweise, die vor 2 Jahren von 50€ (wirklich super günstig) um 200% erhöht wurden.
Mir ist bewusst, dass ich in einer lebendigen Innenstadt mit all den tollen Festen, Veranstaltungen und der vorhandenen Gastronomie mit der ein oder anderen Einschränkung leben muss, aber aus meiner Sicht ist dies bisher nicht optimal gelöst.
Vielleicht macht es auch Sinn, die stattfindenden Veranstaltungen in das VVS-Kombiticket aufzunehmen, denn der ÖPNV ist trotz fast täglichen Verspätungen sehr gut ausgebaut.
Parken/Zone 30
Anwohnerausweise zum Parken z.B. in der Bahnhofstraße.
Löchgauer Straße soll verkehrsberuhigt werden z.B. Zone 30
In vielen Nachbargemeinden gilt schon Zone 30
Fahrradtunnel
Es fehlt an gut ausgebauten Fahrradwegen vom Wohngebiet Schäuber zu den weiterführenden Schulen, Bücherei, Fitkom, Sportverein, Freibad, etc. Das führt dazu, dass statt Fahrrad gezwungenermaßen das Auto genutzt wird. Ein Tunnel für Fahrradfahrer (und Fußgänge) parallel zu dem Autotunnel würde die Fahrradmobilität fördern.
Verkehrsberuhigung in Ottmarsheim
Entschleunigung und Steuerung des fahrenden Verkehrs in der Ilsfelder Straße. Hier vor allem im Bereich zwischen Rathaus und Einmündung Großbottwarer Straße.
Radwegführung Löchgauer Straße und Bahnhofsunterführung
Finde die Radwegführung im Bereich Löchgauer Straße Stadtauswärts und der Knotenpunkt an der Unterführung zum Bahnhof gefährlich. Es wurde mal angeregt vor Jahren den Schutzstreifen von stadteinwärts nach auswärts zu verlegen.....
Anwohnerparken Tiefgarage
Dem Kommentar zum Anwohnerparken in der Tiefgarage der Kelter kann ich mich anschließen, oft bekommt man auf den unteren Ebenen keinen Platz wenn viel los ist. Eine einfache und schnelle Möglichkeit die Situation zu verbessern wäre schlicht den Parkbereich für Anwohner auf das ganze Parkhaus/Kelterplatz zu erweitern. Denn besonders nervig ist es, wenn im Anwohnerbereich kein Platz mehr ist, weiter oben aber mehrere freie Plätze zu finden sind, die mit dem Anwohnerparkausweis nicht genutzt werden können.
Umsetzung des BGG
Die Stadt Besigheim verstößt an vielen Stellen, vor allem im öffentlichen Raum gegen das L-BGG, gegen das BGG, gegen das BTHG und gegen sämtlichen europäischen Gesetzte zur Gleichstellung und Barrierefreiheit.
Dieser Umstand sollte dringend verändert werden, sowohl für die eigenen Anwohner, aber auch für touristische Zwecke.
Barrierefreiheit
Die gesetzlich verpflichtende Barrierefreiheit in ganz Besigheim schnell anzugehen und zügig umzusetzen.
Körperich eingeschränkte und ältere Besigheimer Bürger haben es schwer, zum Teil ist es unmöglich ohne die Fahrstrasse zu benutzen sich in Besigheim gefahrlos zu bewegen und damit gleichgestellt am Besigheimer Leben teilzunehmen.
Tempo 30 auf der B27-Ortsdurchfahrt prüfen
Auf der B27-Ortsdurchfahrt sollte die Einführung von Tempo 30 aus Lärmschutzgründen geprüft werden. Eine niedrigere Geschwindigkeit könnte die Belastung der Anwohner durch Verkehrslärm reduzieren und gleichzeitig die Verkehrssicherheit verbessern.
Ein entsprechendes Beispiel gibt es in Pforzheim, wo auf der B10-Ortsdurchfahrt Tempo 30 aus Lärmschutzgründen eingeführt wurde. Es wäre sinnvoll zu prüfen, ob eine ähnliche Regelung auch hier möglich ist.