Die gesetzlich verpflichtende Barrierefreiheit in ganz Besigheim schnell anzugehen und zügig umzusetzen.
Körperich eingeschränkte und ältere Besigheimer Bürger haben es schwer, zum Teil ist es unmöglich ohne die Fahrstrasse zu benutzen sich in Besigheim gefahrlos zu bewegen und damit gleichgestellt am Besigheimer Leben teilzunehmen.
18.
Kommentar von :Ninalanger
Umsetzung des BGG
Die Stadt Besigheim verstößt an vielen Stellen, vor allem im öffentlichen Raum gegen das L-BGG, gegen das BGG, gegen das BTHG und gegen sämtlichen europäischen Gesetzte zur Gleichstellung und Barrierefreiheit.
Dieser Umstand sollte dringend verändert werden, sowohl für die eigenen Anwohner, aber auch für touristische Zwecke.
17.
Kommentar von :ohne Name 140038
Fußgängerzone Innenstadt
Um die Altstadt auzuwerten sollte der Verkehr komplett aus der Altstadt herausgenommen werden. Es ist total ansprengend, wenn man beim Hirsch sitzt und ständig fahren Autos vorbei. Oder man schlendert in Richtung Rathaus und wird von Autofahrern angehupt (obwohl hier Schrittgeschwindigkeit ist).
16.
Kommentar von :ohne Name 140038
Brückensanierung
Die Neckarbrücke muss unbedingt so schnell wie möglich saniert und ertüchtigt werden. Sie ist aus Richtung Ottmarsheim die einzige Verbindung in die Stadt und somit schon durch den motorisierten Verkehr stark frequentiert. Aber auch von Fußgänger und Radfahrer wird sie sehr stark genutzt, da der offizielle Rad- und Wanderweg darüber verläuft. Die […]
Die Neckarbrücke muss unbedingt so schnell wie möglich saniert und ertüchtigt werden. Sie ist aus Richtung Ottmarsheim die einzige Verbindung in die Stadt und somit schon durch den motorisierten Verkehr stark frequentiert. Aber auch von Fußgänger und Radfahrer wird sie sehr stark genutzt, da der offizielle Rad- und Wanderweg darüber verläuft. Die Gewege sind in einem desaströsten Zustand und entsprechen nicht den Richtlinen der RaSt07. Nur Schilder aufhängen ist keine Lösung!!! Auch wenn die Zuständigkeit der Neckarbrücke nicht bei der Stadt liegt, sollte sie doch alle Möglichkeiten ausschöpfen, um hier endlich zu einer Lösung zu kommen. Voschlag: z. B. eine separate Fuß- und Radbrücke danebenstellen um so die Sicherheit und Attraktivität zu steigern.
15.
Kommentar von :Enzcoast
Schulweg durch die Altstadt
Ich kann immer wieder gefährliche Situationen auf dem Schulweg zur Friedrich-Schelling-Schule beobachten. Insbesondere im oberen Bereich der Altstadt fahren viele PKW deutlich zu schnell, obwohl dort zahlreiche Kinder unterwegs sind.Zusätzlich sorgen die sogenannten Elterntaxis vor der Schule regelmäßig für gefährliche Situationen. Häufig wird auf […]
Ich kann immer wieder gefährliche Situationen auf dem Schulweg zur Friedrich-Schelling-Schule beobachten. Insbesondere im oberen Bereich der Altstadt fahren viele PKW deutlich zu schnell, obwohl dort zahlreiche Kinder unterwegs sind.
Zusätzlich sorgen die sogenannten Elterntaxis vor der Schule regelmäßig für gefährliche Situationen. Häufig wird auf dem Gehweg gehalten oder geparkt, sodass Kinder auf die Straße ausweichen müssen.
Aus meiner Sicht sollte hier etwas getan werden, um den Schulweg sicherer zu machen. Denkbar wären beispielsweise Geschwindigkeitskontrollen, eine stärkere Überwachung des Park- und Halteverbots vor der Schule oder weitere verkehrsberuhigende Maßnahmen.
Gerade für Kinder sollte der Schulweg möglichst sicher und stressfrei sein.
14.
Kommentar von :Radler Tom
Radwegführung Löchgauer Straße und Bahnhofsunterführung
Finde die Radwegführung im Bereich Löchgauer Straße Stadtauswärts und der Knotenpunkt an der Unterführung zum Bahnhof gefährlich. Es wurde mal angeregt vor Jahren den Schutzstreifen von stadteinwärts nach auswärts zu verlegen.....
13.
Kommentar von :PG89
Ladeinfrastruktur für die Mobilität von morgen ausbauen
Elektromobilität ist aus meiner Sicht ein wichtiger Bestandteil der zukünftigen Mobilität. Die Technologie entwickelt sich stetig weiter und wird in den kommenden Jahren weiter an Bedeutung gewinnen. Elektrofahrzeuge sind lokal emissionsfrei, leise, energieeffizient, komfortabel und bieten hohen Fahrspaß.Damit der Umstieg für mehr Menschen […]
Elektromobilität ist aus meiner Sicht ein wichtiger Bestandteil der zukünftigen Mobilität. Die Technologie entwickelt sich stetig weiter und wird in den kommenden Jahren weiter an Bedeutung gewinnen. Elektrofahrzeuge sind lokal emissionsfrei, leise, energieeffizient, komfortabel und bieten hohen Fahrspaß.
Damit der Umstieg für mehr Menschen attraktiv wird, sollte Besigheim die öffentliche Ladeinfrastruktur gezielt ausbauen. Besonders wichtig sind ausreichend verfügbare und bezahlbare AC-Ladesäulen in Wohngebieten, an öffentlichen Parkplätzen und an wichtigen Zielen im Stadtgebiet. Für die meisten alltäglichen Ladevorgänge reichen normale AC-Ladepunkte vollkommen aus – teure Schnellladesäulen sind meistens nicht notwendig.
Eine gut ausgebaute und fair bepreiste Ladeinfrastruktur stärkt die Zukunftsfähigkeit unserer Stadt und erleichtert Bürgerinnen und Bürgern den Umstieg auf nachhaltige Mobilität.
12.
Kommentar von :Steillagen
Anwohnerparken Tiefgarage
Dem Kommentar zum Anwohnerparken in der Tiefgarage der Kelter kann ich mich anschließen, oft bekommt man auf den unteren Ebenen keinen Platz wenn viel los ist. Eine einfache und schnelle Möglichkeit die Situation zu verbessern wäre schlicht den Parkbereich für Anwohner auf das ganze Parkhaus/Kelterplatz zu erweitern. Denn besonders nervig ist es, […]
Dem Kommentar zum Anwohnerparken in der Tiefgarage der Kelter kann ich mich anschließen, oft bekommt man auf den unteren Ebenen keinen Platz wenn viel los ist. Eine einfache und schnelle Möglichkeit die Situation zu verbessern wäre schlicht den Parkbereich für Anwohner auf das ganze Parkhaus/Kelterplatz zu erweitern. Denn besonders nervig ist es, wenn im Anwohnerbereich kein Platz mehr ist, weiter oben aber mehrere freie Plätze zu finden sind, die mit dem Anwohnerparkausweis nicht genutzt werden können.
11.
Kommentar von :ohne Name 139960
Anwohnerparken
Ich erlebe es immer wieder, dass gerade bei Veranstaltungen die Parkbereiche der TG Kelter und Kelterplatz sehr hoch ausgelastet sind und oft kein freier Stellplatz mehr verfügbar ist. Ich kenne zwar die Alternativen seitens der Stadt, bin aber dennoch vorsichtig: Als Anwohner ist es mir selbst schon passiert, dass ich alternativ parken musste […]
Ich erlebe es immer wieder, dass gerade bei Veranstaltungen die Parkbereiche der TG Kelter und Kelterplatz sehr hoch ausgelastet sind und oft kein freier Stellplatz mehr verfügbar ist. Ich kenne zwar die Alternativen seitens der Stadt, bin aber dennoch vorsichtig: Als Anwohner ist es mir selbst schon passiert, dass ich alternativ parken musste (innerhalb der TG im falschen Stockwerk) und prompt einen Strafzettel der Stadt erhalten habe. Hier wurde zwar eine Lösung gefunden, dennoch wünsche ich mir in der Altstadt klarerere Regeln hierzu ( z.B. dass der Bewohnerbereich in der TG bei Veranstaltungen ausschließlich Anwohnenden vorbehalten ist und man stärker auf die vorhandenenen und auch günstigeren Alternativen hinweist, durch klarere Hinweise). Immerhin zahlen wir mittlerweile auch 150€ für die Parkausweise, die vor 2 Jahren von 50€ (wirklich super günstig) um 200% erhöht wurden.
Mir ist bewusst, dass ich in einer lebendigen Innenstadt mit all den tollen Festen, Veranstaltungen und der vorhandenen Gastronomie mit der ein oder anderen Einschränkung leben muss, aber aus meiner Sicht ist dies bisher nicht optimal gelöst.
Vielleicht macht es auch Sinn, die stattfindenden Veranstaltungen in das VVS-Kombiticket aufzunehmen, denn der ÖPNV ist trotz fast täglichen Verspätungen sehr gut ausgebaut.
10.
Kommentar von :Snoopy2907
Parken/Zone 30
Anwohnerausweise zum Parken z.B. in der Bahnhofstraße.
Löchgauer Straße soll verkehrsberuhigt werden z.B. Zone 30
In vielen Nachbargemeinden gilt schon Zone 30
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Barrierefreiheit
Die gesetzlich verpflichtende Barrierefreiheit in ganz Besigheim schnell anzugehen und zügig umzusetzen.
Körperich eingeschränkte und ältere Besigheimer Bürger haben es schwer, zum Teil ist es unmöglich ohne die Fahrstrasse zu benutzen sich in Besigheim gefahrlos zu bewegen und damit gleichgestellt am Besigheimer Leben teilzunehmen.
Umsetzung des BGG
Die Stadt Besigheim verstößt an vielen Stellen, vor allem im öffentlichen Raum gegen das L-BGG, gegen das BGG, gegen das BTHG und gegen sämtlichen europäischen Gesetzte zur Gleichstellung und Barrierefreiheit.
Dieser Umstand sollte dringend verändert werden, sowohl für die eigenen Anwohner, aber auch für touristische Zwecke.
Fußgängerzone Innenstadt
Um die Altstadt auzuwerten sollte der Verkehr komplett aus der Altstadt herausgenommen werden. Es ist total ansprengend, wenn man beim Hirsch sitzt und ständig fahren Autos vorbei. Oder man schlendert in Richtung Rathaus und wird von Autofahrern angehupt (obwohl hier Schrittgeschwindigkeit ist).
Brückensanierung
Die Neckarbrücke muss unbedingt so schnell wie möglich saniert und ertüchtigt werden. Sie ist aus Richtung Ottmarsheim die einzige Verbindung in die Stadt und somit schon durch den motorisierten Verkehr stark frequentiert. Aber auch von Fußgänger und Radfahrer wird sie sehr stark genutzt, da der offizielle Rad- und Wanderweg darüber verläuft. Die Gewege sind in einem desaströsten Zustand und entsprechen nicht den Richtlinen der RaSt07. Nur Schilder aufhängen ist keine Lösung!!! Auch wenn die Zuständigkeit der Neckarbrücke nicht bei der Stadt liegt, sollte sie doch alle Möglichkeiten ausschöpfen, um hier endlich zu einer Lösung zu kommen. Voschlag: z. B. eine separate Fuß- und Radbrücke danebenstellen um so die Sicherheit und Attraktivität zu steigern.
Schulweg durch die Altstadt
Ich kann immer wieder gefährliche Situationen auf dem Schulweg zur Friedrich-Schelling-Schule beobachten. Insbesondere im oberen Bereich der Altstadt fahren viele PKW deutlich zu schnell, obwohl dort zahlreiche Kinder unterwegs sind.
Zusätzlich sorgen die sogenannten Elterntaxis vor der Schule regelmäßig für gefährliche Situationen. Häufig wird auf dem Gehweg gehalten oder geparkt, sodass Kinder auf die Straße ausweichen müssen.
Aus meiner Sicht sollte hier etwas getan werden, um den Schulweg sicherer zu machen. Denkbar wären beispielsweise Geschwindigkeitskontrollen, eine stärkere Überwachung des Park- und Halteverbots vor der Schule oder weitere verkehrsberuhigende Maßnahmen.
Gerade für Kinder sollte der Schulweg möglichst sicher und stressfrei sein.
Radwegführung Löchgauer Straße und Bahnhofsunterführung
Finde die Radwegführung im Bereich Löchgauer Straße Stadtauswärts und der Knotenpunkt an der Unterführung zum Bahnhof gefährlich. Es wurde mal angeregt vor Jahren den Schutzstreifen von stadteinwärts nach auswärts zu verlegen.....
Ladeinfrastruktur für die Mobilität von morgen ausbauen
Elektromobilität ist aus meiner Sicht ein wichtiger Bestandteil der zukünftigen Mobilität. Die Technologie entwickelt sich stetig weiter und wird in den kommenden Jahren weiter an Bedeutung gewinnen. Elektrofahrzeuge sind lokal emissionsfrei, leise, energieeffizient, komfortabel und bieten hohen Fahrspaß.
Damit der Umstieg für mehr Menschen attraktiv wird, sollte Besigheim die öffentliche Ladeinfrastruktur gezielt ausbauen. Besonders wichtig sind ausreichend verfügbare und bezahlbare AC-Ladesäulen in Wohngebieten, an öffentlichen Parkplätzen und an wichtigen Zielen im Stadtgebiet. Für die meisten alltäglichen Ladevorgänge reichen normale AC-Ladepunkte vollkommen aus – teure Schnellladesäulen sind meistens nicht notwendig.
Eine gut ausgebaute und fair bepreiste Ladeinfrastruktur stärkt die Zukunftsfähigkeit unserer Stadt und erleichtert Bürgerinnen und Bürgern den Umstieg auf nachhaltige Mobilität.
Anwohnerparken Tiefgarage
Dem Kommentar zum Anwohnerparken in der Tiefgarage der Kelter kann ich mich anschließen, oft bekommt man auf den unteren Ebenen keinen Platz wenn viel los ist. Eine einfache und schnelle Möglichkeit die Situation zu verbessern wäre schlicht den Parkbereich für Anwohner auf das ganze Parkhaus/Kelterplatz zu erweitern. Denn besonders nervig ist es, wenn im Anwohnerbereich kein Platz mehr ist, weiter oben aber mehrere freie Plätze zu finden sind, die mit dem Anwohnerparkausweis nicht genutzt werden können.
Anwohnerparken
Ich erlebe es immer wieder, dass gerade bei Veranstaltungen die Parkbereiche der TG Kelter und Kelterplatz sehr hoch ausgelastet sind und oft kein freier Stellplatz mehr verfügbar ist. Ich kenne zwar die Alternativen seitens der Stadt, bin aber dennoch vorsichtig: Als Anwohner ist es mir selbst schon passiert, dass ich alternativ parken musste (innerhalb der TG im falschen Stockwerk) und prompt einen Strafzettel der Stadt erhalten habe. Hier wurde zwar eine Lösung gefunden, dennoch wünsche ich mir in der Altstadt klarerere Regeln hierzu ( z.B. dass der Bewohnerbereich in der TG bei Veranstaltungen ausschließlich Anwohnenden vorbehalten ist und man stärker auf die vorhandenenen und auch günstigeren Alternativen hinweist, durch klarere Hinweise). Immerhin zahlen wir mittlerweile auch 150€ für die Parkausweise, die vor 2 Jahren von 50€ (wirklich super günstig) um 200% erhöht wurden.
Mir ist bewusst, dass ich in einer lebendigen Innenstadt mit all den tollen Festen, Veranstaltungen und der vorhandenen Gastronomie mit der ein oder anderen Einschränkung leben muss, aber aus meiner Sicht ist dies bisher nicht optimal gelöst.
Vielleicht macht es auch Sinn, die stattfindenden Veranstaltungen in das VVS-Kombiticket aufzunehmen, denn der ÖPNV ist trotz fast täglichen Verspätungen sehr gut ausgebaut.
Parken/Zone 30
Anwohnerausweise zum Parken z.B. in der Bahnhofstraße.
Löchgauer Straße soll verkehrsberuhigt werden z.B. Zone 30
In vielen Nachbargemeinden gilt schon Zone 30