Ein Investitionsvolumen von rund 2,5 Mio. Euro für die Erweiterung des Rathauses durch die Schaffung weiterer Büroräume am Marktplatz ist angesichts der Haushaltslage der Stadt nicht darstellbar. Hier sollte nach alternativen Möglichkeiten zur Verbesserung der Infrastruktur gesucht werden. Modernes Zimmermanagement, flexible Arbeitszeiten, […]
Ein Investitionsvolumen von rund 2,5 Mio. Euro für die Erweiterung des Rathauses durch die Schaffung weiterer Büroräume am Marktplatz ist angesichts der Haushaltslage der Stadt nicht darstellbar. Hier sollte nach alternativen Möglichkeiten zur Verbesserung der Infrastruktur gesucht werden. Modernes Zimmermanagement, flexible Arbeitszeiten, verstärktes Home-Office in den dafür in Betracht kommenden Bereichen. Durch Digitalisierung bieten sich heute vielfältige Möglichkeiten, gleichwohl bürgernah zu arbeiten. Zu bedenken sind in diesem Kontext auch die Folgekosten für Heizung, Strom, Reinigung usw., die die finanziellen Handlungsspielräume der Stadt weiter verengen würden.
12.
Kommentar von :Sarah K.
Zeit für mehr Zusammenarbeit und klare Verantwortlichkeiten
In unserem Städtchen sollte endlich eine feste Stelle für das Stadtmarketing geschaffen werden. Es fehlt eine Person, die sich professionell, kontinuierlich und mit klarer Verantwortung um die Außendarstellung, die Vermarktung des Standorts sowie die Vernetzung von Unternehmen, Vereinen und Veranstaltungen kümmert. Das Potenzial unserer Stadt ist […]
In unserem Städtchen sollte endlich eine feste Stelle für das Stadtmarketing geschaffen werden. Es fehlt eine Person, die sich professionell, kontinuierlich und mit klarer Verantwortung um die Außendarstellung, die Vermarktung des Standorts sowie die Vernetzung von Unternehmen, Vereinen und Veranstaltungen kümmert. Das Potenzial unserer Stadt ist vorhanden, wird aber derzeit nicht ausreichend genutzt. Von einem funktionierenden Stadtmarketing würden alle profitieren.
Ebenso kritisch ist die Situation innerhalb der Stadtverwaltung. Nach außen entsteht leider häufig der Eindruck, dass einzelne Bereiche eher nebeneinander oder sogar gegeneinander arbeiten, statt gemeinsam an den Interessen der Stadt zu ziehen. Diese Stimmung bleibt den Bürgerinnen und Bürgern nicht verborgen und schadet dem Vertrauen in die Verwaltung.
Es fehlt an einer klar erkennbaren gemeinsamen Linie, an sichtbarer Führung und an einer positiven Aufbruchsstimmung. Stattdessen wirkt vieles nach außen unkoordiniert und teilweise führungslos. Gerade in Zeiten großer Herausforderungen braucht unsere Stadt jedoch eine Verwaltung, die geschlossen auftritt, Verantwortung übernimmt und gemeinsam an einem Strang zieht. Nur so kann das vorhandene Potenzial tatsächlich ausgeschöpft werden.
13.
Kommentar von :Aw
Digitalsierung von städtischen Dienstleistungen statt Gebäudesanierung
Bürgerservices sollten zeitnah digital ermöglicht bzw. ausgebaut werden. Mit KI-Unterstützung sollten Abläufe und Prozesse schneller umzustellen sein. Hilfe für dieses Projekt von externen IT-Dienstleistern ist sicher kurzfristig günstiger als eine kostenintensive Sanierung/Renovierung der vorgestellten Häuser am Marktplatz sowie weiterer […]
Bürgerservices sollten zeitnah digital ermöglicht bzw. ausgebaut werden. Mit KI-Unterstützung sollten Abläufe und Prozesse schneller umzustellen sein. Hilfe für dieses Projekt von externen IT-Dienstleistern ist sicher kurzfristig günstiger als eine kostenintensive Sanierung/Renovierung der vorgestellten Häuser am Marktplatz sowie weiterer Personalaufbau.
14.
Kommentar von :ohne Name 140266
weniger Firlefanz Bauten dafür gezielte Planung und Weiterentwicklung
Auch bezuschußte Stege an der Enz, eine 2 Weinterasse über der Bahnlinealles kostet auch die Stadt Geld (z.B Machbarkeitsuntersuchungen) und bindet knappe Planungsressourcen, so dass kurzfrisitg nicht reagiert werden kann- so das für einfache Kleine Dinge als auch für Großprojekte wenig Kapazität bleibtweil sich die Stadt im Unwichtigen (nice to […]
Auch bezuschußte Stege an der Enz, eine 2 Weinterasse über der Bahnline alles kostet auch die Stadt Geld (z.B Machbarkeitsuntersuchungen) und bindet knappe Planungsressourcen, so dass kurzfrisitg nicht reagiert werden kann- so das für einfache Kleine Dinge als auch für Großprojekte wenig Kapazität bleibt weil sich die Stadt im Unwichtigen (nice to have) verzettelt
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Ausbau des Rathauses
Ein Investitionsvolumen von rund 2,5 Mio. Euro für die Erweiterung des Rathauses durch die Schaffung weiterer Büroräume am Marktplatz ist angesichts der Haushaltslage der Stadt nicht darstellbar. Hier sollte nach alternativen Möglichkeiten zur Verbesserung der Infrastruktur gesucht werden. Modernes Zimmermanagement, flexible Arbeitszeiten, verstärktes Home-Office in den dafür in Betracht kommenden Bereichen. Durch Digitalisierung bieten sich heute vielfältige Möglichkeiten, gleichwohl bürgernah zu arbeiten. Zu bedenken sind in diesem Kontext auch die Folgekosten für Heizung, Strom, Reinigung usw., die die finanziellen Handlungsspielräume der Stadt weiter verengen würden.
Zeit für mehr Zusammenarbeit und klare Verantwortlichkeiten
In unserem Städtchen sollte endlich eine feste Stelle für das Stadtmarketing geschaffen werden. Es fehlt eine Person, die sich professionell, kontinuierlich und mit klarer Verantwortung um die Außendarstellung, die Vermarktung des Standorts sowie die Vernetzung von Unternehmen, Vereinen und Veranstaltungen kümmert. Das Potenzial unserer Stadt ist vorhanden, wird aber derzeit nicht ausreichend genutzt. Von einem funktionierenden Stadtmarketing würden alle profitieren.
Ebenso kritisch ist die Situation innerhalb der Stadtverwaltung. Nach außen entsteht leider häufig der Eindruck, dass einzelne Bereiche eher nebeneinander oder sogar gegeneinander arbeiten, statt gemeinsam an den Interessen der Stadt zu ziehen. Diese Stimmung bleibt den Bürgerinnen und Bürgern nicht verborgen und schadet dem Vertrauen in die Verwaltung.
Es fehlt an einer klar erkennbaren gemeinsamen Linie, an sichtbarer Führung und an einer positiven Aufbruchsstimmung. Stattdessen wirkt vieles nach außen unkoordiniert und teilweise führungslos. Gerade in Zeiten großer Herausforderungen braucht unsere Stadt jedoch eine Verwaltung, die geschlossen auftritt, Verantwortung übernimmt und gemeinsam an einem Strang zieht. Nur so kann das vorhandene Potenzial tatsächlich ausgeschöpft werden.
Digitalsierung von städtischen Dienstleistungen statt Gebäudesanierung
Bürgerservices sollten zeitnah digital ermöglicht bzw. ausgebaut werden. Mit KI-Unterstützung sollten Abläufe und Prozesse schneller umzustellen sein. Hilfe für dieses Projekt von externen IT-Dienstleistern ist sicher kurzfristig günstiger als eine kostenintensive Sanierung/Renovierung der vorgestellten Häuser am Marktplatz sowie weiterer Personalaufbau.
weniger Firlefanz Bauten dafür gezielte Planung und Weiterentwicklung
Auch bezuschußte Stege an der Enz, eine 2 Weinterasse über der Bahnline
alles kostet auch die Stadt Geld (z.B Machbarkeitsuntersuchungen) und bindet knappe Planungsressourcen, so dass kurzfrisitg nicht reagiert werden kann- so das für einfache Kleine Dinge als auch für Großprojekte wenig Kapazität bleibt
weil sich die Stadt im Unwichtigen (nice to have) verzettelt