Viele Orte sind mit dem Fahrzeug besser als mit dem Rad oder zu Fuß erreichbar. Ich fahre gerne Auto, dieses Radnetz motiviert mich nicht zu einem Umstieg
16.
Kommentar von :Altstadtfamilie
Blau-Grüne Stadt
Entsiegelung, mehr Grünflächen und Bäume, Bewusstsein bei den Bürgern für klimaschützende Gärten schaffen (keine Schottergärten, zu großflächige Terrassen vermeiden, Materialwahl berücksichtigen usw.)
15.
Kommentar von :Janzen
Verkehrschaos rund um die Sportstätten
In den frühen Abendstunden, wenn die vielfältigen Sportangebote in der Jahnstraße genutzt werden, herrscht auch ein hohes Verkehrsaufkommen. Während die Kinder meist hin laufen oder rollern, werden sie fast alle von ihren Eltern nach dem Sport abgeholt. Grund dafür sind die Entfernungen und Höhenmeter in die einzelnen Siedlungen, so dass man vor […]
In den frühen Abendstunden, wenn die vielfältigen Sportangebote in der Jahnstraße genutzt werden, herrscht auch ein hohes Verkehrsaufkommen. Während die Kinder meist hin laufen oder rollern, werden sie fast alle von ihren Eltern nach dem Sport abgeholt. Grund dafür sind die Entfernungen und Höhenmeter in die einzelnen Siedlungen, so dass man vor allem im Winter, den Kindern den Heimweg nicht zumuten möchte. Zudem haben viele Eltern Angst, ihren Kindern könnte etwas passieren. Abhilfe schaffen kostenlose und eng getacktete Shuttels zwischen 18Uhr und 21Uhr.
14.
Kommentar von :Sarah Tempel
Korrektur: Klimaneutralität bis 2040
Ich korrigiere mich: Besigheim hat sich wie alle Kommunen in Ba-Wü, die dem Klimaschutzpakt beigetreteten sind, dazu verpflichtet, bis 2040 klimaneutral zu werden. Konnte das gerade unten nicht mehr ändern, Entschuldigung.
13.
Kommentar von :Sarah Tempel
Klimaschutzkonzept den Bürger*innen vorstellen und Zeitplan aufstellen
Besigheim hat wie alle Kommunen die Aufgabe, bis 2035 klimaneutral zu werden. Unsere Stadt hat einen Klimaaktionsplan ausgearbeitet und nun ist an der Reihe, dass dieser auch in der Praxis umgesetzt wird. Denn die Erderhitzung nimmt weiter zu und wird uns und nachfolgende Generationen immer mehr beeinflussen. Daher ist es wichtig, die Bürger*innen […]
Besigheim hat wie alle Kommunen die Aufgabe, bis 2035 klimaneutral zu werden. Unsere Stadt hat einen Klimaaktionsplan ausgearbeitet und nun ist an der Reihe, dass dieser auch in der Praxis umgesetzt wird. Denn die Erderhitzung nimmt weiter zu und wird uns und nachfolgende Generationen immer mehr beeinflussen. Daher ist es wichtig, die Bürger*innen über das Konzept zu informieren, sie mit in die Verantwortung zu nehmen sowie Prioritäten und Zeitplan aufstellen. Das ist ein längerer Prozess und geht nur im Dialog. Wenn dafür Beratung von Experten notwendig ist, diese frühzeitig einbeziehen.
12.
Kommentar von :Bürger
Neue Enzterrasse ist eine Wüste und Hitzehotspot
Die unendliche Baustelle Enzterrasse (Seite Rossmann) ist durch das Fällen der schattenspendenden alten Bäume ein unbeschatteter Hitzehotspot. Der Platz soll zum Verweilen dienen und daher sollten Schattenspender KURZFRISTIG vorhanden sein. Bis ggf. angepflanzte Bäumchen Schattenspender sind, vergehen Jahrzehnte. Ein (oder mehrere kleine) […]
Die unendliche Baustelle Enzterrasse (Seite Rossmann) ist durch das Fällen der schattenspendenden alten Bäume ein unbeschatteter Hitzehotspot. Der Platz soll zum Verweilen dienen und daher sollten Schattenspender KURZFRISTIG vorhanden sein. Bis ggf. angepflanzte Bäumchen Schattenspender sind, vergehen Jahrzehnte. Ein (oder mehrere kleine) Sonnensegel könnten nachhaltige und rasch zu realisierende Maßnahmen sein. Diese könnten sicherlich auch durch Spenden mitfinanziert werden oder durch Anschöpfung entsprechender Töpfe. Eine Bepflanzung der entsprechenden Flächen - nicht nur mit Bodendecker - würde die Attraktivität dieser Fläche steigern, durch Verdunstung über Blätter zusätzlich kühlen, Raum für Insekten schaffen und zum Verweilen einladen. Momentan ist der Platz eine ökologische Wüste.
11.
Kommentar von :Sarah K.
Unser Städtle verwahrlos
Unsere Stadt vermüllt zunehmend in allen Ecken. Sowohl auf öffentlichen Flächen als auch vor Privathäusern ist immer häufiger Müll zu sehen. Dieses Problem beeinträchtigt nicht nur das Erscheinungsbild unserer Stadt, sondern auch die Lebensqualität der Einwohner.Viele Tagesgäste, die jedes Jahr ein- bis zweimal in unser Städtle kommen, zeigen sich […]
Unsere Stadt vermüllt zunehmend in allen Ecken. Sowohl auf öffentlichen Flächen als auch vor Privathäusern ist immer häufiger Müll zu sehen. Dieses Problem beeinträchtigt nicht nur das Erscheinungsbild unserer Stadt, sondern auch die Lebensqualität der Einwohner.
Viele Tagesgäste, die jedes Jahr ein- bis zweimal in unser Städtle kommen, zeigen sich zunehmend enttäuscht. Sie stellen fest, dass unsere Stadt von Jahr zu Jahr mehr verwahrlost und an Attraktivität verliert. Was einst als gepflegter und einladender Ort wahrgenommen wurde, hinterlässt heute bei vielen Besuchern einen weniger positiven Eindruck.
Es ist daher wichtig, dass gemeinsam Maßnahmen ergriffen werden, um die Sauberkeit und das Erscheinungsbild unserer Stadt zu verbessern. Nur so kann unser Städtle wieder zu einem Ort werden, auf den Einwohner und Besucher gleichermaßen stolz sein können.
10.
Kommentar von :ohne Name 140221
Mehr Müllsammel-Projekte für eine saubere Stadt
Unsere Stadt lebt von einer sauberen, gepflegten und lebenswerten Umgebung. Leider sieht man immer wieder achtlos weggeworfenen Müll. Das beeinträchtigt nicht nur das Stadtbild, sondern belastet auch die Umwelt und die Lebensqualität aller Bürger*innen.Deshalb sollte die Stadt weitere Müllsammel-Projekte und gemeinsame Aufräumaktionen ins Leben […]
Unsere Stadt lebt von einer sauberen, gepflegten und lebenswerten Umgebung. Leider sieht man immer wieder achtlos weggeworfenen Müll. Das beeinträchtigt nicht nur das Stadtbild, sondern belastet auch die Umwelt und die Lebensqualität aller Bürger*innen.
Deshalb sollte die Stadt weitere Müllsammel-Projekte und gemeinsame Aufräumaktionen ins Leben rufen. Solche Aktionen fördern das Umweltbewusstsein, stärken den Zusammenhalt in der Gemeinschaft und zeigen, dass jeder Einzelne einen Beitrag für eine saubere Stadt leisten kann.
Mögliche Maßnahmen könnten sein:
Regelmäßige Müllsammeltage
Bereitstellung von Sammelmaterialien und Ausrüstung
Aufklärungskampagnen zur Müllvermeidung
Eine saubere Stadt ist keine Selbstverständlichkeit – sie ist das Ergebnis gemeinsamer Verantwortung. Jeder eingesammelte Abfall macht einen Unterschied. Gemeinsam können wir unsere Stadt sauberer, schöner und lebenswerter gestalten.
9.
Kommentar von :Sarah Tempel
Orientierung am N!BBW-Kriterien beim Bauen
Wenn die Stadt baut, saniert oder umbaut dann wünsche ich mir, dass sie die Kritierien des Nachhaltig-Bauen-BW umsetzt und damit die Klimaschutzgesetze ernst nimmt. Damit zeigt sie den Bürger*innen, welche Werte ihr Handeln leiten, nimmt ihre Vorbildfunktion wahr und kann inspirieren.
8.
Kommentar von :Sarah Tempel
Danke an das Repaircafé
Ich finde es toll, dass es das Repaircafe schon so lange von Ehrenamtlichen geleitet gibt. Wenn es noch häufiger stattfinden könnte, z.Bsp. auch verbunden mit einer Anleitung für einfache Reperaturen am Fahrrad, würden noch mehr Menschen und Dinge profitieren können. Außerdem ermöglicht es Begegnung, auch von verschiedenen Generationen und Bubbles.
Ich finde es toll, dass es das Repaircafe schon so lange von Ehrenamtlichen geleitet gibt. Wenn es noch häufiger stattfinden könnte, z.Bsp. auch verbunden mit einer Anleitung für einfache Reperaturen am Fahrrad, würden noch mehr Menschen und Dinge profitieren können. Außerdem ermöglicht es Begegnung, auch von verschiedenen Generationen und Bubbles.
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Fahrradwegenetz optimieren
Viele Orte sind mit dem Fahrzeug besser als mit dem Rad oder zu Fuß erreichbar. Ich fahre gerne Auto, dieses Radnetz motiviert mich nicht zu einem Umstieg
Blau-Grüne Stadt
Entsiegelung, mehr Grünflächen und Bäume, Bewusstsein bei den Bürgern für klimaschützende Gärten schaffen (keine Schottergärten, zu großflächige Terrassen vermeiden, Materialwahl berücksichtigen usw.)
Verkehrschaos rund um die Sportstätten
In den frühen Abendstunden, wenn die vielfältigen Sportangebote in der Jahnstraße genutzt werden, herrscht auch ein hohes Verkehrsaufkommen. Während die Kinder meist hin laufen oder rollern, werden sie fast alle von ihren Eltern nach dem Sport abgeholt. Grund dafür sind die Entfernungen und Höhenmeter in die einzelnen Siedlungen, so dass man vor allem im Winter, den Kindern den Heimweg nicht zumuten möchte. Zudem haben viele Eltern Angst, ihren Kindern könnte etwas passieren. Abhilfe schaffen kostenlose und eng getacktete Shuttels zwischen 18Uhr und 21Uhr.
Korrektur: Klimaneutralität bis 2040
Ich korrigiere mich: Besigheim hat sich wie alle Kommunen in Ba-Wü, die dem Klimaschutzpakt beigetreteten sind, dazu verpflichtet, bis 2040 klimaneutral zu werden. Konnte das gerade unten nicht mehr ändern, Entschuldigung.
Klimaschutzkonzept den Bürger*innen vorstellen und Zeitplan aufstellen
Besigheim hat wie alle Kommunen die Aufgabe, bis 2035 klimaneutral zu werden. Unsere Stadt hat einen Klimaaktionsplan ausgearbeitet und nun ist an der Reihe, dass dieser auch in der Praxis umgesetzt wird. Denn die Erderhitzung nimmt weiter zu und wird uns und nachfolgende Generationen immer mehr beeinflussen. Daher ist es wichtig, die Bürger*innen über das Konzept zu informieren, sie mit in die Verantwortung zu nehmen sowie Prioritäten und Zeitplan aufstellen. Das ist ein längerer Prozess und geht nur im Dialog. Wenn dafür Beratung von Experten notwendig ist, diese frühzeitig einbeziehen.
Neue Enzterrasse ist eine Wüste und Hitzehotspot
Die unendliche Baustelle Enzterrasse (Seite Rossmann) ist durch das Fällen der schattenspendenden alten Bäume ein unbeschatteter Hitzehotspot. Der Platz soll zum Verweilen dienen und daher sollten Schattenspender KURZFRISTIG vorhanden sein. Bis ggf. angepflanzte Bäumchen Schattenspender sind, vergehen Jahrzehnte. Ein (oder mehrere kleine) Sonnensegel könnten nachhaltige und rasch zu realisierende Maßnahmen sein. Diese könnten sicherlich auch durch Spenden mitfinanziert werden oder durch Anschöpfung entsprechender Töpfe. Eine Bepflanzung der entsprechenden Flächen - nicht nur mit Bodendecker - würde die Attraktivität dieser Fläche steigern, durch Verdunstung über Blätter zusätzlich kühlen, Raum für Insekten schaffen und zum Verweilen einladen. Momentan ist der Platz eine ökologische Wüste.
Unser Städtle verwahrlos
Unsere Stadt vermüllt zunehmend in allen Ecken. Sowohl auf öffentlichen Flächen als auch vor Privathäusern ist immer häufiger Müll zu sehen. Dieses Problem beeinträchtigt nicht nur das Erscheinungsbild unserer Stadt, sondern auch die Lebensqualität der Einwohner.
Viele Tagesgäste, die jedes Jahr ein- bis zweimal in unser Städtle kommen, zeigen sich zunehmend enttäuscht. Sie stellen fest, dass unsere Stadt von Jahr zu Jahr mehr verwahrlost und an Attraktivität verliert. Was einst als gepflegter und einladender Ort wahrgenommen wurde, hinterlässt heute bei vielen Besuchern einen weniger positiven Eindruck.
Es ist daher wichtig, dass gemeinsam Maßnahmen ergriffen werden, um die Sauberkeit und das Erscheinungsbild unserer Stadt zu verbessern. Nur so kann unser Städtle wieder zu einem Ort werden, auf den Einwohner und Besucher gleichermaßen stolz sein können.
Mehr Müllsammel-Projekte für eine saubere Stadt
Unsere Stadt lebt von einer sauberen, gepflegten und lebenswerten Umgebung. Leider sieht man immer wieder achtlos weggeworfenen Müll. Das beeinträchtigt nicht nur das Stadtbild, sondern belastet auch die Umwelt und die Lebensqualität aller Bürger*innen.
Deshalb sollte die Stadt weitere Müllsammel-Projekte und gemeinsame Aufräumaktionen ins Leben rufen. Solche Aktionen fördern das Umweltbewusstsein, stärken den Zusammenhalt in der Gemeinschaft und zeigen, dass jeder Einzelne einen Beitrag für eine saubere Stadt leisten kann.
Mögliche Maßnahmen könnten sein:
Regelmäßige Müllsammeltage
Bereitstellung von Sammelmaterialien und Ausrüstung
Aufklärungskampagnen zur Müllvermeidung
Eine saubere Stadt ist keine Selbstverständlichkeit – sie ist das Ergebnis gemeinsamer Verantwortung. Jeder eingesammelte Abfall macht einen Unterschied. Gemeinsam können wir unsere Stadt sauberer, schöner und lebenswerter gestalten.
Orientierung am N!BBW-Kriterien beim Bauen
Wenn die Stadt baut, saniert oder umbaut dann wünsche ich mir, dass sie die Kritierien des Nachhaltig-Bauen-BW umsetzt und damit die Klimaschutzgesetze ernst nimmt. Damit zeigt sie den Bürger*innen, welche Werte ihr Handeln leiten, nimmt ihre Vorbildfunktion wahr und kann inspirieren.
Danke an das Repaircafé
Ich finde es toll, dass es das Repaircafe schon so lange von Ehrenamtlichen geleitet gibt. Wenn es noch häufiger stattfinden könnte, z.Bsp. auch verbunden mit einer Anleitung für einfache Reperaturen am Fahrrad, würden noch mehr Menschen und Dinge profitieren können. Außerdem ermöglicht es Begegnung, auch von verschiedenen Generationen und Bubbles.