Das Solarkataster Besigheims verhindert z. B., dass eine bekannte Eisdiele Photovoltaik installieren darf. Das heißt: Im Sommer, wenn der Stromverbrauch einer Eisdiele am höchsten ist, darf, auch nicht auf der nichteinsehbaren Dachseite keine - bzw. nur sündhaft teure und ineffektive rote - PV installiert werden. Begründung: Man könne vom […]
Das Solarkataster Besigheims verhindert z. B., dass eine bekannte Eisdiele Photovoltaik installieren darf. Das heißt: Im Sommer, wenn der Stromverbrauch einer Eisdiele am höchsten ist, darf, auch nicht auf der nichteinsehbaren Dachseite keine - bzw. nur sündhaft teure und ineffektive rote - PV installiert werden. Begründung: Man könne vom Waldhornturm die Dachfläche sehen. Mit der Begründung dürfte man aber keine Autos mehr durch die Kirchstraße mehr lassen. Wenn es um den Erhalt der ursprünglichen Ansicht geht müssten nur noch Kuhfuhrwerke zugelassen werden. Dabei gilt für PV ein gesetzlich garantiertes "überragendes öffentliches Interesse". Ob diesem das Solarkataster nicht widerspricht müsste nachgegangen werden. Das Leitbild der Stadt sollte also die Förderung - und nicht die Verhinderung - von PV zum Ziel haben.
6.
Kommentar von :Sarah Tempel
Pfandsystem für die Gastronomie
Um Müll zu vermeiden wäre die Einführung eines Pfandsystems für Take-Away-Speisen sinnvoll. Es gibt Anbieter in der Region, z.B. Local to go. Wenn die Gastronom*innen von Seiten der Stadt oder einer Initiative darin unterstützt werden, dann schaffen evtl. nach und nach mehrere Betriebe die Umstellung.
5.
Kommentar von :Sualokin
genügend Schattenplätze einplanen
Aufgrund zunehmender Hitze muss auch an ausreichend Schattenplätze in der Stadt gedacht werden. Kleine grüne Inseln wären ggf. in der Kirchstraße möglich zu platzieren, auch wenn dafür eventuell die Autos weichen müssten. Aber auch anderswo muss darauf geachtet werden alte, große Baumbestände zu erhalten, um im Sommer wertvollen Schatten zu […]
Aufgrund zunehmender Hitze muss auch an ausreichend Schattenplätze in der Stadt gedacht werden. Kleine grüne Inseln wären ggf. in der Kirchstraße möglich zu platzieren, auch wenn dafür eventuell die Autos weichen müssten. Aber auch anderswo muss darauf geachtet werden alte, große Baumbestände zu erhalten, um im Sommer wertvollen Schatten zu spenden.
4.
Kommentar von :ohne Name 140032
Baulandentwicklung
Vorrangige Bebauung bereits erschlossener Baugebiete (Schließung von Baulücken), bevor weitere Bebauungspläne beschlossen werden.
3.
Kommentar von :Übermorgen
Öffentliche Flächen und Grün gemeinsam mit der Bürgerschaft pflegen
Kippen verunreinigen unsere Gewässer, wilder Müll ist eine Belastung für unsere Umwelt und muss nachhaltiger eingedämmt, verwahrloste Ecken in den Griff bekommen werden. Vermeidung von zu viel Müll bei Festen, genügend Mülleimer an beliebten und dadurch vermüllten Stellen. Leider wurden an einigen dieser Stellen sogar Mülleimer abgebaut!Andere […]
Kippen verunreinigen unsere Gewässer, wilder Müll ist eine Belastung für unsere Umwelt und muss nachhaltiger eingedämmt, verwahrloste Ecken in den Griff bekommen werden. Vermeidung von zu viel Müll bei Festen, genügend Mülleimer an beliebten und dadurch vermüllten Stellen. Leider wurden an einigen dieser Stellen sogar Mülleimer abgebaut!
Andere Kommunen im Kreis als Vorbild nehmen (Bsp. "Ingersheim wird kippenfrei" uvm). Bürgerliches Engagement im Kampf gegen den Müll unterstützen.
2.
Kommentar von :Sabine Langer
Lärmschutzplan
Den Lärmschutzplan vortschreiben und rasch zu Ende bringen, dann zügig umsetzen um die gesundheitliche Beeinträchtigung durch Lärm zu minimieren. Das würde auch den Feinstaubgehalt der Luft verringern und damit der Fürsorgepflicht der Stadtverwaltung ihrer Bürger gegenüber Rechnung tragen.Keine Neubaugebiete mehr auf fruchtbarem Ackerland ausweisen […]
Den Lärmschutzplan vortschreiben und rasch zu Ende bringen, dann zügig umsetzen um die gesundheitliche Beeinträchtigung durch Lärm zu minimieren.
Das würde auch den Feinstaubgehalt der Luft verringern und damit der Fürsorgepflicht der Stadtverwaltung ihrer Bürger gegenüber Rechnung tragen.
Keine Neubaugebiete mehr auf fruchtbarem Ackerland ausweisen und unseren "Wald" nicht vollends zugrunde richten durch unverhältnismäßig Abholzung.
1.
Kommentar von :KB
Mitigation nötig
Klimaanpassung (Schulen kühlen, Schulen im Sommer früher beginnen, Freibad früher öffnen, Stadt begrünen, Flächen entsiegeln ...) ist nötig.Wichtiger ist aber die Mitigation bspw. durch:
Solarpflicht
Aufbau eine Fernwärmenetzes
Stärkung des Rad- und Fußverkehrs (Fahrradstraße in der Jahnstraße ...)
Einschränkung des Autoverkehrs
Erweiterung des […]
Klimaanpassung (Schulen kühlen, Schulen im Sommer früher beginnen, Freibad früher öffnen, Stadt begrünen, Flächen entsiegeln ...) ist nötig.
Wichtiger ist aber die Mitigation bspw. durch:
Solarpflicht
Aufbau eine Fernwärmenetzes
Stärkung des Rad- und Fußverkehrs (Fahrradstraße in der Jahnstraße ...)
Einschränkung des Autoverkehrs
Erweiterung des Samstagsmarktes für regionale Lebensmitteln
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Solarkataster
Das Solarkataster Besigheims verhindert z. B., dass eine bekannte Eisdiele Photovoltaik installieren darf. Das heißt: Im Sommer, wenn der Stromverbrauch einer Eisdiele am höchsten ist, darf, auch nicht auf der nichteinsehbaren Dachseite keine - bzw. nur sündhaft teure und ineffektive rote - PV installiert werden. Begründung: Man könne vom Waldhornturm die Dachfläche sehen. Mit der Begründung dürfte man aber keine Autos mehr durch die Kirchstraße mehr lassen. Wenn es um den Erhalt der ursprünglichen Ansicht geht müssten nur noch Kuhfuhrwerke zugelassen werden. Dabei gilt für PV ein gesetzlich garantiertes "überragendes öffentliches Interesse". Ob diesem das Solarkataster nicht widerspricht müsste nachgegangen werden. Das Leitbild der Stadt sollte also die Förderung - und nicht die Verhinderung - von PV zum Ziel haben.
Pfandsystem für die Gastronomie
Um Müll zu vermeiden wäre die Einführung eines Pfandsystems für Take-Away-Speisen sinnvoll. Es gibt Anbieter in der Region, z.B. Local to go. Wenn die Gastronom*innen von Seiten der Stadt oder einer Initiative darin unterstützt werden, dann schaffen evtl. nach und nach mehrere Betriebe die Umstellung.
genügend Schattenplätze einplanen
Aufgrund zunehmender Hitze muss auch an ausreichend Schattenplätze in der Stadt gedacht werden. Kleine grüne Inseln wären ggf. in der Kirchstraße möglich zu platzieren, auch wenn dafür eventuell die Autos weichen müssten. Aber auch anderswo muss darauf geachtet werden alte, große Baumbestände zu erhalten, um im Sommer wertvollen Schatten zu spenden.
Baulandentwicklung
Vorrangige Bebauung bereits erschlossener Baugebiete (Schließung von Baulücken), bevor weitere Bebauungspläne beschlossen werden.
Öffentliche Flächen und Grün gemeinsam mit der Bürgerschaft pflegen
Kippen verunreinigen unsere Gewässer, wilder Müll ist eine Belastung für unsere Umwelt und muss nachhaltiger eingedämmt, verwahrloste Ecken in den Griff bekommen werden. Vermeidung von zu viel Müll bei Festen, genügend Mülleimer an beliebten und dadurch vermüllten Stellen. Leider wurden an einigen dieser Stellen sogar Mülleimer abgebaut!
Andere Kommunen im Kreis als Vorbild nehmen (Bsp. "Ingersheim wird kippenfrei" uvm). Bürgerliches Engagement im Kampf gegen den Müll unterstützen.
Lärmschutzplan
Den Lärmschutzplan vortschreiben und rasch zu Ende bringen, dann zügig umsetzen um die gesundheitliche Beeinträchtigung durch Lärm zu minimieren.
Das würde auch den Feinstaubgehalt der Luft verringern und damit der Fürsorgepflicht der Stadtverwaltung ihrer Bürger gegenüber Rechnung tragen.
Keine Neubaugebiete mehr auf fruchtbarem Ackerland ausweisen und unseren "Wald" nicht vollends zugrunde richten durch unverhältnismäßig Abholzung.
Mitigation nötig
Klimaanpassung (Schulen kühlen, Schulen im Sommer früher beginnen, Freibad früher öffnen, Stadt begrünen, Flächen entsiegeln ...) ist nötig.
Wichtiger ist aber die Mitigation bspw. durch:
Solarpflicht
Aufbau eine Fernwärmenetzes
Stärkung des Rad- und Fußverkehrs (Fahrradstraße in der Jahnstraße ...)
Einschränkung des Autoverkehrs
Erweiterung des Samstagsmarktes für regionale Lebensmitteln
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