In den Ausbau von großen Spielplätze investieren und kleinere, die kaum jemand kennt und die kaum genutzt werden, wie beispielsweise den Spielplatz in der Dürerstraße, schließen. Der Badmattenspielplatz könnte beispielsweise durch Kletterangebote oder Rutschen am Berg ausgebaut werden. Zudem wären barrierefreie Angebote für Kinder mit Behinderung […]
In den Ausbau von großen Spielplätze investieren und kleinere, die kaum jemand kennt und die kaum genutzt werden, wie beispielsweise den Spielplatz in der Dürerstraße, schließen. Der Badmattenspielplatz könnte beispielsweise durch Kletterangebote oder Rutschen am Berg ausgebaut werden. Zudem wären barrierefreie Angebote für Kinder mit Behinderung bei Spielplätzen wichtig.
16.
Kommentar von :Detlef Bengs
Information und Wissen nutzen
Eine Chance könnte darin liegen, vorhandene Informationen besser zusammenzuführen und digital nutzbar zu machen.Kosten, Verträge und mögliche Folgekosten wären damit leichter im Blick. Gute Informationen allein reichen aber nicht aus. Entscheidend ist auch das Wissen, sie richtig einzuordnen und zu nutzen.Gezielte Schulungen für Verwaltung und […]
Eine Chance könnte darin liegen, vorhandene Informationen besser zusammenzuführen und digital nutzbar zu machen.
Kosten, Verträge und mögliche Folgekosten wären damit leichter im Blick. Gute Informationen allein reichen aber nicht aus. Entscheidend ist auch das Wissen, sie richtig einzuordnen und zu nutzen.
Gezielte Schulungen für Verwaltung und Stadtrat könnten deshalb helfen, vorhandenes Know-how auszubauen und finanzielle Auswirkungen bei Entscheidungen frühzeitig zu erkennen.
15.
Kommentar von :Fridolin
Schloss Schönau
Beim Schloss Schönau liegt aus meiner Sicht ein grundlegendes Problem auf der Hand: Ein Museum kann kaum mehr Besucher gewinnen, wenn es nur sehr eingeschränkt geöffnet ist. In der Saison ist das Hochrheinmuseum derzeit lediglich donnerstags bis sonntags von 14 bis 17 Uhr geöffnet, im Winter sogar nur donnerstags und sonntags jeweils drei Stunden. […]
Beim Schloss Schönau liegt aus meiner Sicht ein grundlegendes Problem auf der Hand: Ein Museum kann kaum mehr Besucher gewinnen, wenn es nur sehr eingeschränkt geöffnet ist.
In der Saison ist das Hochrheinmuseum derzeit lediglich donnerstags bis sonntags von 14 bis 17 Uhr geöffnet, im Winter sogar nur donnerstags und sonntags jeweils drei Stunden.
Warum nutzt man das Schloss nicht stärker und richtet dort gleichzeitig eine kleine Tourismusinformation ein? Die Tourist-Info ist heute in einem eigenen Gebäude untergebracht und werktags ganztägig geöffnet. Eine kleinere Anlaufstelle im Schloss könnte mehrere Funktionen verbinden: touristische Information, Präsenz im Museum, längere Zugänglichkeit des Schlosses und möglicherweise auch Unterstützung bei Aufsicht und Veranstaltungen.
So könnte man vorhandene Räume besser nutzen, Doppelstrukturen reduzieren und gleichzeitig das Schloss beleben und erhalten.
14.
Kommentar von :crkc
Fachliche Entscheidungsunterstützung für den Gemeinderat
Der Gemeinderat muss zunehmend komplexe Entscheidungen treffen und dafür umfangreiche Unterlagen mit betriebswirtschaftlichen, mathematischen und unterschiedlichen fachlichen Inhalten beurteilen. Für ehrenamtlich tätige Gemeinderäte ist es nicht immer einfach, diese Informationen in der zur Verfügung stehenden Zeit vollständig zu prüfen und […]
Der Gemeinderat muss zunehmend komplexe Entscheidungen treffen und dafür umfangreiche Unterlagen mit betriebswirtschaftlichen, mathematischen und unterschiedlichen fachlichen Inhalten beurteilen. Für ehrenamtlich tätige Gemeinderäte ist es nicht immer einfach, diese Informationen in der zur Verfügung stehenden Zeit vollständig zu prüfen und miteinander zu vergleichen.
Deshalb sollte die Stadt prüfen, eine eigene fachlich qualifizierte Stelle zur Unterstützung des Gemeinderats einzurichten.
Die Person sollte insbesondere Kenntnisse in Betriebswirtschaft, Mathematik, Statistik, Datenanalyse und Entscheidungstheorie besitzen. Ihre Aufgabe wäre nicht, Entscheidungen für den Gemeinderat zu treffen, sondern die Entscheidungsgrundlagen verständlich, nachvollziehbar und neutral aufzubereiten.
Beispielsweise könnte sie bei größeren Entscheidungen:
die wesentlichen Zahlen und Annahmen umfangreicher Vorlagen herausarbeiten,
Kosten und Folgekosten verschiedener Varianten berechnen,
Alternativen vergleichbar darstellen,
Risiken und Unsicherheiten aufzeigen,
langfristige finanzielle Auswirkungen berechnen,
vorhandene Daten auf Plausibilität prüfen und
komplexe Sachverhalte in einer verständlichen Kurzfassung darstellen.
Der Vorteil einer eigenen Stelle gegenüber externer Beratung wäre, dass das Wissen dauerhaft bei der Stadt bleibt und die Fachkraft die langfristigen Ziele und finanziellen Interessen der Stadt kennt. Sie könnte sich über mehrere Jahre mit den städtischen Einrichtungen, Kostenstrukturen und bereits getroffenen Entscheidungen vertraut machen und dadurch immer besser beurteilen, welche Auswirkungen neue Entscheidungen haben.
Gerade bei größeren Investitionen, der Organisation städtischer Einrichtungen und der Haushaltskonsolidierung könnte dadurch eine kontinuierliche und unabhängige fachliche Entscheidungsgrundlage geschaffen werden.
Der Gemeinderat würde selbstverständlich weiterhin selbst entscheiden. Die Stelle würde lediglich dafür sorgen, dass die Ratsmitglieder ihre Entscheidungen auf einer möglichst verständlichen, nachvollziehbaren und datenbasierten Grundlage treffen können.
Die Kosten einer solchen Stelle sollten dabei dem möglichen Nutzen gegenübergestellt werden. Bereits eine einzige gut begründete Entscheidung, durch die eine Fehlinvestition oder dauerhaft unnötige Ausgaben vermieden werden, könnte einen erheblichen Teil der Personalkosten ausgleichen.
13.
Kommentar von :Heins1965
Schließung Tourismus-Info
Die generierten Einnahmen durch den Tourismus zeigen sich kaum auf der Einnahmeseite im städtischen Haushalt, während die Stadt pro Jahr einen hohen Abmangel von 416.400 € aus Steuermitteln zuschießen muss. Hohes Einsparpotenzial liegt in der Schließung der physischen Tourismus-Information für Besucher und der vollständigen Umstellung aller […]
Die generierten Einnahmen durch den Tourismus zeigen sich kaum auf der Einnahmeseite im städtischen Haushalt, während die Stadt pro Jahr einen hohen Abmangel von 416.400 € aus Steuermitteln zuschießen muss. Hohes Einsparpotenzial liegt in der Schließung der physischen Tourismus-Information für Besucher und der vollständigen Umstellung aller Informationen auf Online-Angebote. Dies entlastet den städtischen Haushalt direkt und spürbar. Für Bürger und Gäste bedeutet dies zwar den Wegfall der persönlichen Anlaufstelle vor Ort, stellt aber bei deutlich reduziertem städtischen Zuschuss eine moderne digitale Versorgung sicher.
12.
Kommentar von :ohne Name 141298
Fortsetzung der Digitalisierung und Verwaltungsmodernisierung
Abschaffung der Ortsverwaltungen
Prüfung der Aufgabe der Baurechtsbehörde
Reduzierung der Beamtenstellen
Einführung eines Förderchecks für die VVG
Zentralisierung von Aufgaben in der VVG (z.B. Beschaffung)
11.
Kommentar von :Felix Karl Kromer
Anzahl externe Gutachten reduzieren
Bei der Auswahl von Mitarbeitern möglichst kompetente Personen anstellen, welche interne Fragestellungen ebenso fachgerecht beantworten können wie externe Gutachter ohne Ortskenntnisse. Mehr Vertrauen zu internen Mitarbeiter zeigen, aber auch zu lokalen Institutionen wie z. B. den ehemaligen und ehrenamtlichen Beiräten. Die letzteren wieder ins […]
Bei der Auswahl von Mitarbeitern möglichst kompetente Personen anstellen, welche interne Fragestellungen ebenso fachgerecht beantworten können wie externe Gutachter ohne Ortskenntnisse. Mehr Vertrauen zu internen Mitarbeiter zeigen, aber auch zu lokalen Institutionen wie z. B. den ehemaligen und ehrenamtlichen Beiräten. Die letzteren wieder ins Leben rufen.
10.
Kommentar von :Felix Karl Kromer
Ortsverwaltungen abschaffen
Das Rathaus ausrüsten mit den notwendigen Tools (Bürgerkoffer) und den Bürgern in den Ortsteilen auf Abruf oder zu wöchentlichen Festzeiten zur Verfügung stehen. Beispiel Bonndorf im Schwarzwald. Ausschnitt aus KI (Claude): Das ist ein nahes Referenzbeispiel für Bad Säckingen. Das mobile Bürgeramt macht Hausbesuche bei Menschen mit gesundheitlichen […]
Das Rathaus ausrüsten mit den notwendigen Tools (Bürgerkoffer) und den Bürgern in den Ortsteilen auf Abruf oder zu wöchentlichen Festzeiten zur Verfügung stehen. Beispiel Bonndorf im Schwarzwald. Ausschnitt aus KI (Claude): Das ist ein nahes Referenzbeispiel für Bad Säckingen. Das mobile Bürgeramt macht Hausbesuche bei Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen, etwa in Pflegeheimen. Das Leistungsangebot entspricht dem des regulären Bürgerservice im Rathaus. Für den Kauf investierte die Gemeinde rund 6000 Euro. Als Motiv nannte sie, dass Ortsteilverwaltungen aufwendig und teuer sind und wegen geringer Besucherzahlen nur eingeschränkt öffnen.
9.
Kommentar von :Alfra
Abläufe optimieren u. Prozesse effizienter gestalten
Die Stadtverwaltung sollte bestehende Abläufe und Prozesse regelmäßig analysieren und auf Optimierungspotenziale prüfen. Ziel sollte sein, Arbeitsprozesse möglichst schlank, effizient und bürgerfreundlich zu gestalten.Dabei sollten insbesondere unnötige Schnittstellen, Mehrfachbearbeitungen, lange Abstimmungswege sowie papierbasierte Prozesse […]
Die Stadtverwaltung sollte bestehende Abläufe und Prozesse regelmäßig analysieren und auf Optimierungspotenziale prüfen.
Ziel sollte sein, Arbeitsprozesse möglichst schlank, effizient und bürgerfreundlich zu gestalten.
Dabei sollten insbesondere unnötige Schnittstellen, Mehrfachbearbeitungen, lange Abstimmungswege sowie papierbasierte Prozesse hinterfragt werden. Durch eine stärkere Standardisierung, Digitalisierung und Vereinfachung von Arbeitsabläufen können Ressourcen gezielter eingesetzt werden.
Machen Sie sich Gedanken, auch über Kleinigkeiten;
digitaler Terminkalender um auch Wartezeiten zu reduzieren
braucht es wirkl. eine Empfangsperson, oder reicht ein Touchpanel der eine grobe Richtung zuweist?
Digitale Unterschrift oder braucht es den Ausdruck?
Eingaben beschleunigen, Tippen im 10 Finger - System
etc.
8.
Kommentar von :Alfra
Räumlichkeiten von Ortsverwaltungen
Angesichts der geringen Entfernung zur Stadtverwaltung Bad Säckingen von weniger als <5 km sollte geprüft werden, ob eigenständige Büroräume für zB. d. Ortschaftsverwaltung Wallbach weiterhin erforderlich sind.Gleiches gilt für Rippolingen und Harpolingen - diese Orte liegen ebenfalls <5 km nebeneinander.Darüber hinaus sollten moderne Arbeits- und […]
Angesichts der geringen Entfernung zur Stadtverwaltung Bad Säckingen von weniger als <5 km sollte geprüft werden, ob eigenständige Büroräume für zB. d. Ortschaftsverwaltung Wallbach weiterhin erforderlich sind.
Gleiches gilt für Rippolingen und Harpolingen - diese Orte liegen ebenfalls <5 km nebeneinander.
Darüber hinaus sollten moderne Arbeits- und Raumkonzepte berücksichtigt werden. Durch eine stärkere gemeinsame Nutzung von Büro- und Besprechungsräumen innerhalb der Stadtverwaltung (Shared-Office- bzw. Desk-Sharing-Konzepte) könnten vorhandene Flächen effizienter genutzt und Doppelstrukturen reduziert werden.
Mögliche Einsparpotenziale:
Reduzierung von Betriebs- und Energiekosten für separate Verwaltungsräume.
Verringerung von Instandhaltungs- und Renovierungsaufwendungen.
Einsparungen bei Reinigungs-, Versicherungs- und Nebenkosten.
Effizienterer Personaleinsatz durch Konzentration administrativer Aufgaben an einem Standort.
Vermeidung von Doppelstrukturen bei Technik, IT-Ausstattung und Büroinfrastruktur.
Potenzielle Freisetzung kommunaler Flächen für andere öffentliche Zwecke.
Ziel sollte sein, die Verwaltungsleistungen für die Bürgerinnen und Bürger gebündelt anzubieten und gleichzeitig Synergien sowie Einsparmöglichkeiten für den städtischen Haushalt zu nutzen.
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Spielplätze ausbauen
In den Ausbau von großen Spielplätze investieren und kleinere, die kaum jemand kennt und die kaum genutzt werden, wie beispielsweise den Spielplatz in der Dürerstraße, schließen. Der Badmattenspielplatz könnte beispielsweise durch Kletterangebote oder Rutschen am Berg ausgebaut werden. Zudem wären barrierefreie Angebote für Kinder mit Behinderung bei Spielplätzen wichtig.
Information und Wissen nutzen
Eine Chance könnte darin liegen, vorhandene Informationen besser zusammenzuführen und digital nutzbar zu machen.
Kosten, Verträge und mögliche Folgekosten wären damit leichter im Blick. Gute Informationen allein reichen aber nicht aus. Entscheidend ist auch das Wissen, sie richtig einzuordnen und zu nutzen.
Gezielte Schulungen für Verwaltung und Stadtrat könnten deshalb helfen, vorhandenes Know-how auszubauen und finanzielle Auswirkungen bei Entscheidungen frühzeitig zu erkennen.
Schloss Schönau
Beim Schloss Schönau liegt aus meiner Sicht ein grundlegendes Problem auf der Hand: Ein Museum kann kaum mehr Besucher gewinnen, wenn es nur sehr eingeschränkt geöffnet ist.
In der Saison ist das Hochrheinmuseum derzeit lediglich donnerstags bis sonntags von 14 bis 17 Uhr geöffnet, im Winter sogar nur donnerstags und sonntags jeweils drei Stunden.
Warum nutzt man das Schloss nicht stärker und richtet dort gleichzeitig eine kleine Tourismusinformation ein? Die Tourist-Info ist heute in einem eigenen Gebäude untergebracht und werktags ganztägig geöffnet. Eine kleinere Anlaufstelle im Schloss könnte mehrere Funktionen verbinden: touristische Information, Präsenz im Museum, längere Zugänglichkeit des Schlosses und möglicherweise auch Unterstützung bei Aufsicht und Veranstaltungen.
So könnte man vorhandene Räume besser nutzen, Doppelstrukturen reduzieren und gleichzeitig das Schloss beleben und erhalten.
Fachliche Entscheidungsunterstützung für den Gemeinderat
Der Gemeinderat muss zunehmend komplexe Entscheidungen treffen und dafür umfangreiche Unterlagen mit betriebswirtschaftlichen, mathematischen und unterschiedlichen fachlichen Inhalten beurteilen. Für ehrenamtlich tätige Gemeinderäte ist es nicht immer einfach, diese Informationen in der zur Verfügung stehenden Zeit vollständig zu prüfen und miteinander zu vergleichen.
Deshalb sollte die Stadt prüfen, eine eigene fachlich qualifizierte Stelle zur Unterstützung des Gemeinderats einzurichten.
Die Person sollte insbesondere Kenntnisse in Betriebswirtschaft, Mathematik, Statistik, Datenanalyse und Entscheidungstheorie besitzen. Ihre Aufgabe wäre nicht, Entscheidungen für den Gemeinderat zu treffen, sondern die Entscheidungsgrundlagen verständlich, nachvollziehbar und neutral aufzubereiten.
Beispielsweise könnte sie bei größeren Entscheidungen:
die wesentlichen Zahlen und Annahmen umfangreicher Vorlagen herausarbeiten,
Kosten und Folgekosten verschiedener Varianten berechnen,
Alternativen vergleichbar darstellen,
Risiken und Unsicherheiten aufzeigen,
langfristige finanzielle Auswirkungen berechnen,
vorhandene Daten auf Plausibilität prüfen und
komplexe Sachverhalte in einer verständlichen Kurzfassung darstellen.
Der Vorteil einer eigenen Stelle gegenüber externer Beratung wäre, dass das Wissen dauerhaft bei der Stadt bleibt und die Fachkraft die langfristigen Ziele und finanziellen Interessen der Stadt kennt. Sie könnte sich über mehrere Jahre mit den städtischen Einrichtungen, Kostenstrukturen und bereits getroffenen Entscheidungen vertraut machen und dadurch immer besser beurteilen, welche Auswirkungen neue Entscheidungen haben.
Gerade bei größeren Investitionen, der Organisation städtischer Einrichtungen und der Haushaltskonsolidierung könnte dadurch eine kontinuierliche und unabhängige fachliche Entscheidungsgrundlage geschaffen werden.
Der Gemeinderat würde selbstverständlich weiterhin selbst entscheiden. Die Stelle würde lediglich dafür sorgen, dass die Ratsmitglieder ihre Entscheidungen auf einer möglichst verständlichen, nachvollziehbaren und datenbasierten Grundlage treffen können.
Die Kosten einer solchen Stelle sollten dabei dem möglichen Nutzen gegenübergestellt werden. Bereits eine einzige gut begründete Entscheidung, durch die eine Fehlinvestition oder dauerhaft unnötige Ausgaben vermieden werden, könnte einen erheblichen Teil der Personalkosten ausgleichen.
Schließung Tourismus-Info
Die generierten Einnahmen durch den Tourismus zeigen sich kaum auf der Einnahmeseite im städtischen Haushalt, während die Stadt pro Jahr einen hohen Abmangel von 416.400 € aus Steuermitteln zuschießen muss. Hohes Einsparpotenzial liegt in der Schließung der physischen Tourismus-Information für Besucher und der vollständigen Umstellung aller Informationen auf Online-Angebote. Dies entlastet den städtischen Haushalt direkt und spürbar. Für Bürger und Gäste bedeutet dies zwar den Wegfall der persönlichen Anlaufstelle vor Ort, stellt aber bei deutlich reduziertem städtischen Zuschuss eine moderne digitale Versorgung sicher.
Fortsetzung der Digitalisierung und Verwaltungsmodernisierung
Abschaffung der Ortsverwaltungen
Prüfung der Aufgabe der Baurechtsbehörde
Reduzierung der Beamtenstellen
Einführung eines Förderchecks für die VVG
Zentralisierung von Aufgaben in der VVG (z.B. Beschaffung)
Anzahl externe Gutachten reduzieren
Bei der Auswahl von Mitarbeitern möglichst kompetente Personen anstellen, welche interne Fragestellungen ebenso fachgerecht beantworten können wie externe Gutachter ohne Ortskenntnisse. Mehr Vertrauen zu internen Mitarbeiter zeigen, aber auch zu lokalen Institutionen wie z. B. den ehemaligen und ehrenamtlichen Beiräten. Die letzteren wieder ins Leben rufen.
Ortsverwaltungen abschaffen
Das Rathaus ausrüsten mit den notwendigen Tools (Bürgerkoffer) und den Bürgern in den Ortsteilen auf Abruf oder zu wöchentlichen Festzeiten zur Verfügung stehen. Beispiel Bonndorf im Schwarzwald.
Ausschnitt aus KI (Claude): Das ist ein nahes Referenzbeispiel für Bad Säckingen. Das mobile Bürgeramt macht Hausbesuche bei Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen, etwa in Pflegeheimen. Das Leistungsangebot entspricht dem des regulären Bürgerservice im Rathaus. Für den Kauf investierte die Gemeinde rund 6000 Euro. Als Motiv nannte sie, dass Ortsteilverwaltungen aufwendig und teuer sind und wegen geringer Besucherzahlen nur eingeschränkt öffnen.
Abläufe optimieren u. Prozesse effizienter gestalten
Die Stadtverwaltung sollte bestehende Abläufe und Prozesse regelmäßig analysieren und auf Optimierungspotenziale prüfen.
Ziel sollte sein, Arbeitsprozesse möglichst schlank, effizient und bürgerfreundlich zu gestalten.
Dabei sollten insbesondere unnötige Schnittstellen, Mehrfachbearbeitungen, lange Abstimmungswege sowie papierbasierte Prozesse hinterfragt werden. Durch eine stärkere Standardisierung, Digitalisierung und Vereinfachung von Arbeitsabläufen können Ressourcen gezielter eingesetzt werden.
Machen Sie sich Gedanken, auch über Kleinigkeiten;
digitaler Terminkalender um auch Wartezeiten zu reduzieren
braucht es wirkl. eine Empfangsperson, oder reicht ein Touchpanel der eine grobe Richtung zuweist?
Digitale Unterschrift oder braucht es den Ausdruck?
Eingaben beschleunigen, Tippen im 10 Finger - System
etc.
Räumlichkeiten von Ortsverwaltungen
Angesichts der geringen Entfernung zur Stadtverwaltung Bad Säckingen von weniger als <5 km sollte geprüft werden, ob eigenständige Büroräume für zB. d. Ortschaftsverwaltung Wallbach weiterhin erforderlich sind.
Gleiches gilt für Rippolingen und Harpolingen - diese Orte liegen ebenfalls <5 km nebeneinander.
Darüber hinaus sollten moderne Arbeits- und Raumkonzepte berücksichtigt werden. Durch eine stärkere gemeinsame Nutzung von Büro- und Besprechungsräumen innerhalb der Stadtverwaltung (Shared-Office- bzw. Desk-Sharing-Konzepte) könnten vorhandene Flächen effizienter genutzt und Doppelstrukturen reduziert werden.
Mögliche Einsparpotenziale:
Reduzierung von Betriebs- und Energiekosten für separate Verwaltungsräume.
Verringerung von Instandhaltungs- und Renovierungsaufwendungen.
Einsparungen bei Reinigungs-, Versicherungs- und Nebenkosten.
Effizienterer Personaleinsatz durch Konzentration administrativer Aufgaben an einem Standort.
Vermeidung von Doppelstrukturen bei Technik, IT-Ausstattung und Büroinfrastruktur.
Potenzielle Freisetzung kommunaler Flächen für andere öffentliche Zwecke.
Ziel sollte sein, die Verwaltungsleistungen für die Bürgerinnen und Bürger gebündelt anzubieten und gleichzeitig Synergien sowie Einsparmöglichkeiten für den städtischen Haushalt zu nutzen.