Die Bürger sollten aufgeklärt werden, wo die "versteckten" Kosten zu Buche schlagen! 600 TEUR für das Waldbad über die Stadtwerke zu buchen ist hier eine Täuschung.Schwimmbadverein gründen: jeder Bürger kann MItglied im Verein werden, darf mit dem Jahresbeitrag von z.B. 100€ ein Jahr lang das Bad nutzen, jedes Vereinsmitglied leistet am einem(!) […]
Die Bürger sollten aufgeklärt werden, wo die "versteckten" Kosten zu Buche schlagen! 600 TEUR für das Waldbad über die Stadtwerke zu buchen ist hier eine Täuschung. Schwimmbadverein gründen: jeder Bürger kann MItglied im Verein werden, darf mit dem Jahresbeitrag von z.B. 100€ ein Jahr lang das Bad nutzen, jedes Vereinsmitglied leistet am einem(!) Tag einen Arbeitseinsatz oer kauft sich frei (gemäss Satzung zu regeln). Wenn die Kosten transparent sind, dann lässt sich hier planen.
Die Stadtwerke selbst sind in den Strompreisen nicht wettbewerbsfähig; die Abrechnungen kommen falsch und/oder verspätet und die Verwaltung dort ist kläglich.
Wo sind die "dotierten" Aufsichtsräte dieser Gremien?
9.
Kommentar von :ohne Name 141310
Waldbad
Zusätzliche Nutzung des Waldbades durch weitere Veranstaltungen, wie Beachvolleyball-Turniere oder Ausstellungen, Sommerpartys durch Vermietung des Bades. Einführung eines Kindertages im Waldbad unter der Woche mit reduzierten Preisen um mehr Besucher anzulocken.
8.
Kommentar von :ohne Name 141175
Freibadnutzung im Winter
Vielleicht können verstärkt Ideen gesammelt werden, wie das Freibad auch im Winter gewinnbringend genutzt werden könnten, um dessen Gesamtkosten etwas zu minimieren. Bspw. Miete einer mobilen, künstlichen Einbahn + entsprechender Angebote Essen/Glühwein
7.
Kommentar von :Alfra
Nutzung kommunaler Dachflächen für den Ausbau der Solarenergie
Die Stadt sollte prüfen, inwieweit geeignete kommunale Dachflächen an Investoren, Energiegenossenschaften oder Unternehmen zur Errichtung und zum Betrieb von Photovoltaikanlagen vermietet bzw. verpachtet werden können.Durch dieses Modell können erneuerbare Energien ausgebaut werden, ohne dass die Stadt die gesamten Investitionskosten selbst tragen […]
Die Stadt sollte prüfen, inwieweit geeignete kommunale Dachflächen an Investoren, Energiegenossenschaften oder Unternehmen zur Errichtung und zum Betrieb von Photovoltaikanlagen vermietet bzw. verpachtet werden können.
Durch dieses Modell können erneuerbare Energien ausgebaut werden, ohne dass die Stadt die gesamten Investitionskosten selbst tragen muss. Gleichzeitig entstehen zusätzliche Einnahmen durch Pacht- oder Mietzahlungen.
Darüber hinaus sollte geprüft werden, ob Parkplätze mit Solardächern (Solar-Carports) ausgestattet werden können. Diese erzeugen nicht nur klimafreundlichen Strom, sondern bieten Bürgerinnen und Bürgern sowie Mitarbeitenden zusätzlich einen wettergeschützten und im Sommer schattigen Parkplatz.
Vorteile:
Zusätzliche Einnahmen für den städtischen Haushalt durch Vermietung oder Verpachtung von Dachflächen.
Ausbau der regionalen, klimafreundlichen Stromerzeugung ohne hohe kommunale Investitionen.
Reduzierung von CO₂-Emissionen und Unterstützung der kommunalen Klimaschutzziele.
Möglichkeit zur Versorgung kommunaler Gebäude mit günstigem Solarstrom.
Schaffung von Solar-Carports mit zusätzlichem Schutz vor Sonne, Regen und Schnee.
Aufwertung öffentlicher Parkflächen und Vorbereitung auf zukünftige Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge.
Ziel sollte sein, ungenutzte kommunale Flächen wirtschaftlich und nachhaltig zu nutzen sowie gleichzeitig einen Beitrag zur Energiewende vor Ort zu leisten.
6.
Kommentar von :ohne Name 141112
Brötchentaste
15 Minuten Gratis für die schnelle Besorgung - Erste 15 Minuten beim Parken gratis machen, so könnte der kleine Stopp, die kleine Besorgung vielleicht attraktiv werden. Im Gegenzug könnte die Zeit danach moderat erhöht werden.
Keine Extra Gebühren beim bezahlen via Handy (Ob frei Fläche oder Parkhaus)
5.
Kommentar von :JuBa
Zukunftsorientierte Gewerbeinteressierte nicht abblocken
Definitiv! Es gibt leider viele nicht-Vermietete Ladenflächen in der Stadt, die sehr gut platziert sind. Man sollte da etwas mehr kommunizieren und werben, um neue Mieter zu finden, die zukunftsorientierte Geschäfte öffnen wollen und die Stadt dadurch bereichern. Es ist wirklich traurig zu sehen, wie viele gute Geschäfte in den letzten Jahren zu […]
Definitiv! Es gibt leider viele nicht-Vermietete Ladenflächen in der Stadt, die sehr gut platziert sind. Man sollte da etwas mehr kommunizieren und werben, um neue Mieter zu finden, die zukunftsorientierte Geschäfte öffnen wollen und die Stadt dadurch bereichern. Es ist wirklich traurig zu sehen, wie viele gute Geschäfte in den letzten Jahren zu gemacht haben.... Man sollte sie da auch unterstützen zB durch der Einführung von Stadtgulden.
4.
Kommentar von :Schneider Christoph
Büsinger Modell für Bad Säckingen
Ohne Zweifel hat BS ein Standort-Problem; es ist interessanter in der Schweiz Steuern zu zahlen. Dies wurde von mehreren Gemeinden mit GENEHMIGUNG DES BUNDES!! erfolgreich ausgeglichen. Die Bewohner der Deutschen Gemeinde Büsingen zum Beispiel bekommen deutliche Vergünstigungen bei Einkommenssteuer und höhere Freibeträge. Warum nicht auch für […]
Ohne Zweifel hat BS ein Standort-Problem; es ist interessanter in der Schweiz Steuern zu zahlen. Dies wurde von mehreren Gemeinden mit GENEHMIGUNG DES BUNDES!! erfolgreich ausgeglichen. Die Bewohner der Deutschen Gemeinde Büsingen zum Beispiel bekommen deutliche Vergünstigungen bei Einkommenssteuer und höhere Freibeträge. Warum nicht auch für Bürger und Gewerbe vom grenznahen Bad Säckingen?
3.
Kommentar von :ohne Name 141112
Stadtgulden
Früher gab es einmal den Stadtgulden von den Stadtwerken, eine super Idee. Wäre schön, wenn es so was ähnliches wieder geben würde.
Geschäftsübergreifendes Bonus Heft, statt Bonus wären ja auch Gewinnspiele möglich. Ähnliches gibt es ja vom Südkurier in der Weihnachtszit, könnte es ja aber das ganze Jahr werden. Alle 8 Wochen beginnt ein neuer […]
Früher gab es einmal den Stadtgulden von den Stadtwerken, eine super Idee. Wäre schön, wenn es so was ähnliches wieder geben würde.
Geschäftsübergreifendes Bonus Heft, statt Bonus wären ja auch Gewinnspiele möglich. Ähnliches gibt es ja vom Südkurier in der Weihnachtszit, könnte es ja aber das ganze Jahr werden. Alle 8 Wochen beginnt ein neuer Umlauf
2.
Kommentar von :Angeloderosa2066.adr@gmx.de
Gewerbe
Erstmal die Stadt mit eine Drohne, die ganze Stadt mit Gewerbe Gebiete,Filme online stellen und Werbung machen für Gewerbe und Firmen.
Wir wollen das Sie kommen und dazu gehört auch der Wille der Verantwortlichen endlich über den eigenen Schatten zu springen und nicht nur aussortieren.
Endlich mal handeln.
1.
Kommentar von :Jotpet
Zukunftsorientierte Gewerbeinteressierte nicht abblocken
Und keinesfalls durch Gemeinderäte, die ein bekanntes Interesse daran haben, sich mögliche Konkurrenz vom Hals zu halten. Das immer wieder bemühte Argument, dass die Innenstadt leidet, wenn sich an der Peripherie neue Angebot etablieren wollen, kann neue Geschäftsmodelle (die halt nicht immer in der Innenstadt funktionieren) verhindern und somit […]
Und keinesfalls durch Gemeinderäte, die ein bekanntes Interesse daran haben, sich mögliche Konkurrenz vom Hals zu halten. Das immer wieder bemühte Argument, dass die Innenstadt leidet, wenn sich an der Peripherie neue Angebot etablieren wollen, kann neue Geschäftsmodelle (die halt nicht immer in der Innenstadt funktionieren) verhindern und somit einer Steigerung der Gewerbesteuern im Wege stehen.
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Waldbad und Stadtwerke
Die Bürger sollten aufgeklärt werden, wo die "versteckten" Kosten zu Buche schlagen! 600 TEUR für das Waldbad über die Stadtwerke zu buchen ist hier eine Täuschung.
Schwimmbadverein gründen: jeder Bürger kann MItglied im Verein werden, darf mit dem Jahresbeitrag von z.B. 100€ ein Jahr lang das Bad nutzen, jedes Vereinsmitglied leistet am einem(!) Tag einen Arbeitseinsatz oer kauft sich frei (gemäss Satzung zu regeln). Wenn die Kosten transparent sind, dann lässt sich hier planen.
Die Stadtwerke selbst sind in den Strompreisen nicht wettbewerbsfähig; die Abrechnungen kommen falsch und/oder verspätet und die Verwaltung dort ist kläglich.
Wo sind die "dotierten" Aufsichtsräte dieser Gremien?
Waldbad
Zusätzliche Nutzung des Waldbades durch weitere Veranstaltungen, wie Beachvolleyball-Turniere oder Ausstellungen, Sommerpartys durch Vermietung des Bades.
Einführung eines Kindertages im Waldbad unter der Woche mit reduzierten Preisen um mehr Besucher anzulocken.
Freibadnutzung im Winter
Vielleicht können verstärkt Ideen gesammelt werden, wie das Freibad auch im Winter gewinnbringend genutzt werden könnten, um dessen Gesamtkosten etwas zu minimieren. Bspw. Miete einer mobilen, künstlichen Einbahn + entsprechender Angebote Essen/Glühwein
Nutzung kommunaler Dachflächen für den Ausbau der Solarenergie
Die Stadt sollte prüfen, inwieweit geeignete kommunale Dachflächen an Investoren, Energiegenossenschaften oder Unternehmen zur Errichtung und zum Betrieb von Photovoltaikanlagen vermietet bzw. verpachtet werden können.
Durch dieses Modell können erneuerbare Energien ausgebaut werden, ohne dass die Stadt die gesamten Investitionskosten selbst tragen muss. Gleichzeitig entstehen zusätzliche Einnahmen durch Pacht- oder Mietzahlungen.
Darüber hinaus sollte geprüft werden, ob Parkplätze mit Solardächern (Solar-Carports) ausgestattet werden können. Diese erzeugen nicht nur klimafreundlichen Strom, sondern bieten Bürgerinnen und Bürgern sowie Mitarbeitenden zusätzlich einen wettergeschützten und im Sommer schattigen Parkplatz.
Vorteile:
Zusätzliche Einnahmen für den städtischen Haushalt durch Vermietung oder Verpachtung von Dachflächen.
Ausbau der regionalen, klimafreundlichen Stromerzeugung ohne hohe kommunale Investitionen.
Reduzierung von CO₂-Emissionen und Unterstützung der kommunalen Klimaschutzziele.
Sinnvolle Nutzung bislang ungenutzter Dachflächen.
Möglichkeit zur Versorgung kommunaler Gebäude mit günstigem Solarstrom.
Schaffung von Solar-Carports mit zusätzlichem Schutz vor Sonne, Regen und Schnee.
Aufwertung öffentlicher Parkflächen und Vorbereitung auf zukünftige Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge.
Ziel sollte sein, ungenutzte kommunale Flächen wirtschaftlich und nachhaltig zu nutzen sowie gleichzeitig einen Beitrag zur Energiewende vor Ort zu leisten.
Brötchentaste
15 Minuten Gratis für die schnelle Besorgung - Erste 15 Minuten beim Parken gratis machen, so könnte der kleine Stopp, die kleine Besorgung vielleicht attraktiv werden. Im Gegenzug könnte die Zeit danach moderat erhöht werden.
Keine Extra Gebühren beim bezahlen via Handy (Ob frei Fläche oder Parkhaus)
Zukunftsorientierte Gewerbeinteressierte nicht abblocken
Definitiv! Es gibt leider viele nicht-Vermietete Ladenflächen in der Stadt, die sehr gut platziert sind. Man sollte da etwas mehr kommunizieren und werben, um neue Mieter zu finden, die zukunftsorientierte Geschäfte öffnen wollen und die Stadt dadurch bereichern. Es ist wirklich traurig zu sehen, wie viele gute Geschäfte in den letzten Jahren zu gemacht haben.... Man sollte sie da auch unterstützen zB durch der Einführung von Stadtgulden.
Büsinger Modell für Bad Säckingen
Ohne Zweifel hat BS ein Standort-Problem; es ist interessanter in der Schweiz Steuern zu zahlen. Dies wurde von mehreren Gemeinden mit GENEHMIGUNG DES BUNDES!! erfolgreich ausgeglichen. Die Bewohner der Deutschen Gemeinde Büsingen zum Beispiel bekommen deutliche Vergünstigungen bei Einkommenssteuer und höhere Freibeträge. Warum nicht auch für Bürger und Gewerbe vom grenznahen Bad Säckingen?
Stadtgulden
Früher gab es einmal den Stadtgulden von den Stadtwerken, eine super Idee. Wäre schön, wenn es so was ähnliches wieder geben würde.
Geschäftsübergreifendes Bonus Heft, statt Bonus wären ja auch Gewinnspiele möglich. Ähnliches gibt es ja vom Südkurier in der Weihnachtszit, könnte es ja aber das ganze Jahr werden. Alle 8 Wochen beginnt ein neuer Umlauf
Gewerbe
Erstmal die Stadt mit eine Drohne, die ganze Stadt mit Gewerbe Gebiete,Filme online stellen und Werbung machen für Gewerbe und Firmen.
Wir wollen das Sie kommen und dazu gehört auch der Wille der Verantwortlichen endlich über den eigenen Schatten zu springen und nicht nur aussortieren.
Endlich mal handeln.
Zukunftsorientierte Gewerbeinteressierte nicht abblocken
Und keinesfalls durch Gemeinderäte, die ein bekanntes Interesse daran haben, sich mögliche Konkurrenz vom Hals zu halten. Das immer wieder bemühte Argument, dass die Innenstadt leidet, wenn sich an der Peripherie neue Angebot etablieren wollen, kann neue Geschäftsmodelle (die halt nicht immer in der Innenstadt funktionieren) verhindern und somit einer Steigerung der Gewerbesteuern im Wege stehen.