Einführung eines kommunalen Ordnungsdienstes nach Wegfall der Polizei
Die Verwaltung könnte eine zusätzliche Einnahmequelle schaffen, indem sie einen kommunalen Ordnungsdienst ins Leben ruft; dieser könnte ggf. mit einer haupt- und einer ehrnamtlichen Person bestückt werden. Echtes Engagement für die Stadt, höhere Bußgeldeinnhamen (nicht durch Blitzer!) und eine effektive Steigerung des Sicherhietsgefühles für die […]
Die Verwaltung könnte eine zusätzliche Einnahmequelle schaffen, indem sie einen kommunalen Ordnungsdienst ins Leben ruft; dieser könnte ggf. mit einer haupt- und einer ehrnamtlichen Person bestückt werden. Echtes Engagement für die Stadt, höhere Bußgeldeinnhamen (nicht durch Blitzer!) und eine effektive Steigerung des Sicherhietsgefühles für die Bürger. Alleine, dass heute noch die Polizei regelmäßig durch die Stadt fährt und damit Präsenz zeigt, wird in zwei Jahren nicht mehr sein. Den Münsterplatz Video zu überwachen wird alleine keine Ordnung bringen. Die Personalkosten tragen sich alleine durch die Durchsetzung der Ordnungsmaßnahmen und darüber hinaus...
5.
Kommentar von :Felix Karl Kromer
Klein-Bus - Pool einführen
Sportvereine, Bürgerbusse, Jugendhaus, DRK, Firmen etc. haben und benötigen 9er-Busse. Hier wäre es sinnvoll, die Bedarfe (z. B. Sportvereine nur an Wochenenden, DRK und Firmen eher nur unter der Woche) aufeinander abzustimmen und die Verfügbarkeit, Auslastung etc. zu verbessern.
4.
Kommentar von :Felix Karl Kromer
Beiräte wieder einführen
Gezielt fachlich kompetente, ehrenamtlich tätige Bürger in Beiräte berufen. Begleitet nach Bedarf durch kommunalre Mitarbeter und/oder Gemeinderäte.
3.
Kommentar von :Mama
Dritte Orte
Bad Säckingen fehlen definitiv niedrigschwellige, bzw kostenfreie dritte orte die Begegnung und Austausch auch bei Regenwetter fördern können. Die Stadt ist sehr fragmentiert, für zugezogene gibt es nicht so wahnsinnig viele Möglichkeiten neue Leute kennenzulernen abgesehen von Arbeit oder bezahlten Angeboten wie Sportkurse etc. Treffpunkte ohne […]
Bad Säckingen fehlen definitiv niedrigschwellige, bzw kostenfreie dritte orte die Begegnung und Austausch auch bei Regenwetter fördern können. Die Stadt ist sehr fragmentiert, für zugezogene gibt es nicht so wahnsinnig viele Möglichkeiten neue Leute kennenzulernen abgesehen von Arbeit oder bezahlten Angeboten wie Sportkurse etc. Treffpunkte ohne Konsum zwang gibt es quasi nicht, wer wenig Geld für Café und Restaurant hat ist im Winter eigentlich auf die eigenen vier Wände beschränkt was gerade für Junge Menschen ein Problem sein kann wenn bspw kein eigenes Zimmer zur Verfügung steht. Wir waren letztes Jahr in Lübeck im sogenannten ÜBERGANGSHAUS, einem leeren Karstadt der ein offener Treffpunkt wurde, ein grandioses Projekt was sehr gut genutzt wurde. Es gab Spielmöglichkeiten, Sitzecken, sogar eine kleine Teeküche und aus den umliegenden Schulen trafen sich dort alle Schüler mittags zum Essen o.ä. es gab die Möglichkeit Bildungseinrichtungen kennen zu lernen usw. komplett kostenfrei und größtenteils unbeaufsichtigt, und es hat sehr gut funktioniert, alle haben darauf geachtet den Ort zu pflegen.
Wir brauchen definitiv auch einen Ort wo sich Menschen ohne Konsum zwang wettergeschützt treffen und kennenlernen können, im Idealfall ein Ort wo Kinder auch spielen können, um den Zusammenhalt der Stadt zu fördern. Es ist wissenschaftlich erwiesen dass dritte Orte der Radikalisierung von Gesellschaften etwas entgegen setzen können, Vereinsamung fördert Extremismus und gerade in wirtschaftlich angespannten Lagen wie aktuell sollte daran gedacht werden.
Es gibt multiple Immobilien in der Innenstadt die leer stehen, einen solchen Ort aufzubauen wäre ganz sicher machbar. Natürlich wirkt sich das nicht sofort auf die Bilanzen aus, aber eine verbesserte Stimmung, positiver Blick auf die Zukunft und Reduzierung von extremistischen Tendenzen sind allesamt auch ökonomisch betrachtet sehr wichtige Ziele.
Das Jugendhaus bspw bietet hier schon einen guten Start aber ab einem gewissen Alter fällt man dort einfach raus, und so einen Treffpunkt der nicht davon diktiert wird wie viel man bestellen kann brauchen wir auch
2.
Kommentar von :ohne Name 141175
Expertenrunden
Ich finde die Idee, auf vorhandenes Schwarmwissen und Expertisen zurückzugreifen, toll!
Ich denke auch, dass sich mehr niedrigschwellige Beteiligungsmöglichleiten nur positiv auf das Gemeinschaftsgefühl auswirken kann.
1.
Kommentar von :JuBa
Kommunikation könnte definitiv gestärkt werden
Zum Beispiel über diese Bürgerbeteiligung wissen nur ganz wenige Bescheid. Da kann man viel besser oder breiter kommunizieren.
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Einführung eines kommunalen Ordnungsdienstes nach Wegfall der Polizei
Die Verwaltung könnte eine zusätzliche Einnahmequelle schaffen, indem sie einen kommunalen Ordnungsdienst ins Leben ruft; dieser könnte ggf. mit einer haupt- und einer ehrnamtlichen Person bestückt werden. Echtes Engagement für die Stadt, höhere Bußgeldeinnhamen (nicht durch Blitzer!) und eine effektive Steigerung des Sicherhietsgefühles für die Bürger. Alleine, dass heute noch die Polizei regelmäßig durch die Stadt fährt und damit Präsenz zeigt, wird in zwei Jahren nicht mehr sein. Den Münsterplatz Video zu überwachen wird alleine keine Ordnung bringen. Die Personalkosten tragen sich alleine durch die Durchsetzung der Ordnungsmaßnahmen und darüber hinaus...
Klein-Bus - Pool einführen
Sportvereine, Bürgerbusse, Jugendhaus, DRK, Firmen etc. haben und benötigen 9er-Busse. Hier wäre es sinnvoll, die Bedarfe (z. B. Sportvereine nur an Wochenenden, DRK und Firmen eher nur unter der Woche) aufeinander abzustimmen und die Verfügbarkeit, Auslastung etc. zu verbessern.
Beiräte wieder einführen
Gezielt fachlich kompetente, ehrenamtlich tätige Bürger in Beiräte berufen. Begleitet nach Bedarf durch kommunalre Mitarbeter und/oder Gemeinderäte.
Dritte Orte
Bad Säckingen fehlen definitiv niedrigschwellige, bzw kostenfreie dritte orte die Begegnung und Austausch auch bei Regenwetter fördern können. Die Stadt ist sehr fragmentiert, für zugezogene gibt es nicht so wahnsinnig viele Möglichkeiten neue Leute kennenzulernen abgesehen von Arbeit oder bezahlten Angeboten wie Sportkurse etc. Treffpunkte ohne Konsum zwang gibt es quasi nicht, wer wenig Geld für Café und Restaurant hat ist im Winter eigentlich auf die eigenen vier Wände beschränkt was gerade für Junge Menschen ein Problem sein kann wenn bspw kein eigenes Zimmer zur Verfügung steht. Wir waren letztes Jahr in Lübeck im sogenannten ÜBERGANGSHAUS, einem leeren Karstadt der ein offener Treffpunkt wurde, ein grandioses Projekt was sehr gut genutzt wurde. Es gab Spielmöglichkeiten, Sitzecken, sogar eine kleine Teeküche und aus den umliegenden Schulen trafen sich dort alle Schüler mittags zum Essen o.ä. es gab die Möglichkeit Bildungseinrichtungen kennen zu lernen usw. komplett kostenfrei und größtenteils unbeaufsichtigt, und es hat sehr gut funktioniert, alle haben darauf geachtet den Ort zu pflegen.
Wir brauchen definitiv auch einen Ort wo sich Menschen ohne Konsum zwang wettergeschützt treffen und kennenlernen können, im Idealfall ein Ort wo Kinder auch spielen können, um den Zusammenhalt der Stadt zu fördern. Es ist wissenschaftlich erwiesen dass dritte Orte der Radikalisierung von Gesellschaften etwas entgegen setzen können, Vereinsamung fördert Extremismus und gerade in wirtschaftlich angespannten Lagen wie aktuell sollte daran gedacht werden.
Es gibt multiple Immobilien in der Innenstadt die leer stehen, einen solchen Ort aufzubauen wäre ganz sicher machbar. Natürlich wirkt sich das nicht sofort auf die Bilanzen aus, aber eine verbesserte Stimmung, positiver Blick auf die Zukunft und Reduzierung von extremistischen Tendenzen sind allesamt auch ökonomisch betrachtet sehr wichtige Ziele.
Das Jugendhaus bspw bietet hier schon einen guten Start aber ab einem gewissen Alter fällt man dort einfach raus, und so einen Treffpunkt der nicht davon diktiert wird wie viel man bestellen kann brauchen wir auch
Expertenrunden
Ich finde die Idee, auf vorhandenes Schwarmwissen und Expertisen zurückzugreifen, toll!
Ich denke auch, dass sich mehr niedrigschwellige Beteiligungsmöglichleiten nur positiv auf das Gemeinschaftsgefühl auswirken kann.
Kommunikation könnte definitiv gestärkt werden
Zum Beispiel über diese Bürgerbeteiligung wissen nur ganz wenige Bescheid. Da kann man viel besser oder breiter kommunizieren.