Kommunaler Haushalt Bad Säckingen

Personal, Technischer Dienst, Bauhof und Stadtgärtnerei

Berechne Lesezeit
  • Teilen

Konkrete Maßnahmen und Beispiele aus der Auftaktveranstaltung

  • Aufgaben beim Technischen Dienst (TD) und der Stadtgärtnerei reduzieren, durch mehr Eigeninitiative der Bürgerinnen und Bürger durch bespielsweise eigenverantwortliche Reinigung organisieren, ausdrücklich auch unter Beteiligung durch Schülerinnen und Schüler
  • Orientierungswert: Personalbestand pro 10.000 Einwohner auf zehn Vollzeitäquivalente 
  • Städtischen Fuhrpark überprüfen
  • Gelbe Säcke und Karton eigenständig entsorgen

Kommentare

Zum Kommentieren müssen Sie sich anmelden beziehungsweise zunächst registrieren.

Sie können den Themenbereich bis zum 5. Oktober 2026 kommentieren.

6. Kommentar von :ohne Name 141136

Arbeitsaufträge und Gerätschaften im Technischen Dienst

Können Dienstleister diverse Aufträge zeitgemäßer und effizienter übernehmen, z.B. Reinigungen, Mäharbeiten, Bereitschafts- und Winterdienst? Können so Ressourcen gespart werden?

5. Kommentar von :ohne Name 141136

Kooperationen und Synergieeffekte zum Fuhrpark

Kooperationen mit bspw. den Stadtwerken überprüfen, um Synergieeffekte zu nutzen: So könnte der Fuhrpark effizient genutzt werden und müsste nicht doppelt unterhalten werden. Dies wurde in der Vergangenheit so gehandhabt.

4. Kommentar von :Schneider Christoph

Gelbe Säcke nicht für Schweizer

Das System der Abfallwirtschaft sollte besser kontrolliert werden. Wt ist Spitzenreiter bei dem Sammeln von gratis Müll weil die von den grenznahen Schweizern ausgenutzt wird. Sollte so nicht einfach hingenommen werden.

3. Kommentar von :ohne Name 141112

Dem Bürgermeister das Podcasten verbieten

Man sollte dem Bürgermeister das Podcasten verbieten, unglaublich wieviel Geld man dort zum Fenster rausgehen gehauen hat. Wenn unser Bürgermeister sich erklären und Bürgernah sein will, dann sollte er mal gen Wehr blicken. Dort zeigt der Bürgermeister wie Bürgernähe funktioniert , und wie man die Bürger an Board holt. Ein Inst, Facebook Account […]

Man sollte dem Bürgermeister das Podcasten verbieten, unglaublich wieviel Geld man dort zum Fenster rausgehen gehauen hat. Wenn unser Bürgermeister sich erklären und Bürgernah sein will, dann sollte er mal gen Wehr blicken. Dort zeigt der Bürgermeister wie Bürgernähe funktioniert , und wie man die Bürger an Board holt. Ein Inst, Facebook Account sowie ein Handy und schon klappt es.

2. Kommentar von :ohne Name 141112

Doppelt Belastung

Es sollte grundsätzlich ausgeschlossen werden das Stadtangestellte Geschäftsführer von städtischen Beteiligungen werden.
  • Wenn der Bürgermeister Geschäftsführe des Aqualons wird, zeigt es für mich nur das ihn ein Job nicht auslastet. Scheinbar braucht Bad Säckignen keinen Bürgermeister. Oder vielleicht braucht es gar keinen Geschäftsführer im […]

Es sollte grundsätzlich ausgeschlossen werden das Stadtangestellte Geschäftsführer von städtischen Beteiligungen werden.

  • Wenn der Bürgermeister Geschäftsführe des Aqualons wird, zeigt es für mich nur das ihn ein Job nicht auslastet. Scheinbar braucht Bad Säckignen keinen Bürgermeister. Oder vielleicht braucht es gar keinen Geschäftsführer im Aqualon.

  • Gleiches gilt auch für die Stadtkämmerin. Wobei sich dort zeigt das Kämerin und Geschäftsführerin des Campus in den BurnOut führen kann. Das hat sich dann am Ende also nicht gelohnt. Eine Eingliederung nach Burn Out kostet vermutlich nicht wenig,

 

1. Kommentar von :ohne Name 141046

Gelber Sack

KI:Für die Abholung und Entsorgung des Gelben Sacks (oder der Gelben Tonne) in Baden-Württemberg müssen Sie keine kommunalen Abfallgebühren bezahlen.Wer bezahlt das System?
  • Die Hersteller und der Handel: Unternehmen, die verpackte Produkte auf den Markt bringen, sind gesetzlich dazu verpflichtet, für deren spätere Entsorgung und das Recycling zu […]

KI:

Für die Abholung und Entsorgung des Gelben Sacks (oder der Gelben Tonne) in Baden-Württemberg müssen Sie keine kommunalen Abfallgebühren bezahlen.

Wer bezahlt das System?

  • Die Hersteller und der Handel: Unternehmen, die verpackte Produkte auf den Markt bringen, sind gesetzlich dazu verpflichtet, für deren spätere Entsorgung und das Recycling zu bezahlen. Sie erwerben dafür Lizenzen bei den sogenannten „Dualen Systemen“ (bekannt durch Anbieter wie Der Grüne Punkt, Landbell oder Interzero).

  • Indirekt Sie als Verbraucher: Die Hersteller legen diese Lizenzgebühren auf den Verkaufspreis der Produkte um. Sie bezahlen die Abholung des Gelben Sacks also bereits an der Supermarktkasse beim Kauf von Joghurt, Milch oder Waschmittel.