Kommunaler Haushalt Buchenbach

Gebäude und Grundstücke

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Gebäude und Flächen ermöglichen öffentliche Angebote – und kosten zugleich Geld für Betrieb, Reparatur und Sanierung. Für jedes Objekt stellt sich deshalb dieselbe Frage: Brauchen wir es noch? Lässt es sich besser nutzen? Verkaufen? Oder kann eine Investition warten?

Darüber wurde von Gemeinderat, Bürgermeister und Verwaltung gesprochen Sparen Einnahmen Erhalten und Entwicklung
Öffentliche Gebäude und Grundstücke für Wohnraum nutzen oder verkaufen x x x
Nicht genutzte Bolzplätze verkleinern und zu Wohnraum entwickeln   x  
Hansmeyerhof in eine Stiftung überführen x x  
Kommunale Liegenschaften neu ordnen x x  
Wenig genutzte Spielplätze aufgeben oder anders nutzen x x  
Bauland oder Grundstücke mit Bebauungsplan verkaufen   x  
Neubau Feuerwehrhaus Unteribental verschieben x    
Dachsanierung Schützenhaus zurückstellen x    
Übergangslösung für den Pavillon bei der Kirche prüfen x    

Spiel- und Sportplätze neu ordnen

Das Ziel bleibt, Spielmöglichkeiten in allen Ortsteilen zu erhalten. Spielplätze und Bolzplätze erfüllen dabei unterschiedliche Bedürfnisse.

Ihre Aufgabe

  • Erhalten: Welche Gebäude oder Nutzungen müssen erhalten bleiben?
  • Einnahmen: Welche Flächen oder Gebäude könnten verkauft oder gemeinsam anders genutzt werden?
  • Sparen: Welche Investition könnte warten – und wo wäre ein Aufschub riskant, etwa bei der Sicherheit der Feuerwehr?

Kommentare

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9. Kommentar von :Auffassung

Überblick über Kosten von Projekten

Ich bitte im Rahmen der Bürgerinformation am 16. November um eine Auflistung der wichtigsten Projekte in der Gemeinde Buchenbach.Eine Top 10 Übersicht kann den Bürgern viele Fragen beantworten und Gerüchte zerstreuen. Zudem ist sie sicher hilfreich und kann als eine solide Diskussionsgrundlage zur Priorisierung beitragen.Mein Wunsch wäre, dass man […]

Ich bitte im Rahmen der Bürgerinformation am 16. November um eine Auflistung der wichtigsten Projekte in der Gemeinde Buchenbach.

Eine Top 10 Übersicht kann den Bürgern viele Fragen beantworten und Gerüchte zerstreuen. Zudem ist sie sicher hilfreich und kann als eine solide Diskussionsgrundlage zur Priorisierung beitragen.

Mein Wunsch wäre, dass man die Kosten für Planung, Umsetzung, mögliche Folgekosten bzw. Einsparungen sowie die Förderquote transparent für die Bevölkerung bereitstellt.

Beispiele sind der Neubau vom Kindergarten, der Sommerberghalle, eines Feuerwehrgerätehauses, des Radwegs nach Wagensteig etc.

Jedem ist bewusst, dass diese Projekte verdammt teuer sind und der Haushalt der Gemeinde bereits jetzt ein großes strukturelles Defizit aufweist.

Vielleicht ist es vernünftiger der Realität ins Auge zu blicken und Entscheidungen zu treffen die der aktuellen sowie der künftigen absehbaren Haushaltslage angemessen sind.

8. Kommentar von :Christophfrank

Transparenz, Information der Bevölkerung

An der Veranstaltung am 16.11.2026 kann ich leider nicht teilnehmen, erlaube mir dennoch eine kurze Rückmeldung:Im Rahmen der Vorbereitung auf eine Beteiligung an dem anstehenden Diskussionsprozess ist mir erneut aufgefallen, dass Recherchen zu Beratungen und Entscheidungen der gewählten Gremien und zu wesentlichen Dokumenten der Gemeindeverwaltung […]

An der Veranstaltung am 16.11.2026 kann ich leider nicht teilnehmen, erlaube mir dennoch eine kurze Rückmeldung:

Im Rahmen der Vorbereitung auf eine Beteiligung an dem anstehenden Diskussionsprozess ist mir erneut aufgefallen, dass Recherchen zu Beratungen und Entscheidungen der gewählten Gremien und zu wesentlichen Dokumenten der Gemeindeverwaltung auf elektronischem Weg in Buchenbach nur bruchstückhaft möglich sind. Homepage und amtliches Mitteilungsblatt werden Ihrer Funktion, die Bürger umfassend und aktuell abrufbar zu informieren und Verwaltungsvorgänge nachvollziehbar zu machen, allenfalls in Teilen gerecht. Klausursitzungen und nichtöffentliche Beratungen sind nicht geeignet, die Menschen auf dem Weg zu einschränkenden Eingriffen mitzunehmen. Zahlreichen Gesprächen entnehme ich, dass Erwartungen und Hoffnungen darauf gesetzt werden, dass es in Zeiten verbreiteter Politikverdrossenheit gelingt, wenigstens auf kommunaler Ebene ein transparentes, partizipatorisches Gemeinwesen zu organisieren. 

 

   

Beim Blick auf die Praxis vergleichbarer Nachbargemeinden ist mir der im amtlichen Teil aus meiner Sicht hervorragende Internetauftritt der Gemeinde Oberried aufgefallen. Beispielhaft finde ich insbesondere, wie das Ortsrecht mit den geltenden Satzungen, Einladungen zu Gemeinderatssitzungen mit den Beratungsvorlagevorlagen, Gemeinderatsprotokolle und -beschlüsse oder das Abgaben- oder Gebührenrecht dargestellt werden. Das Archiv mit Suchfunktion ist sehr hilfreich und dürfte auch die Verwaltung selbst entlasten..

7. Kommentar von :ohne Name 142003

Feuerwehrgerätehäuser

Feuerwehrgerätehäuser mit ihren Fahrzeuge und Mannschaft ist der Grundschutz für die Bevölkerung.In der Vergangenheit wurde viel Investiert in die Infrastruktur der Gemeinde.Das Gerätehaus Unteribental wurde dabei in den letzen 40 Jahren nicht berücksichtigt!Nur was unbedingt Notwendig und Sicherheitrevelant war.Bevölkerungsschutz durch die […]

Feuerwehrgerätehäuser mit ihren Fahrzeuge und Mannschaft ist der Grundschutz für die Bevölkerung.

In der Vergangenheit wurde viel Investiert in die Infrastruktur der Gemeinde.

Das Gerätehaus Unteribental wurde dabei in den letzen 40 Jahren nicht berücksichtigt!

Nur was unbedingt Notwendig und Sicherheitrevelant war.

Bevölkerungsschutz durch die Feuerwehr ist gibt es nirgends umsonst.

24 Stunden Bereitschaft und das ganze Jahr hindurch.

Wir können uns nicht leisten noch eine Feuerwehrabteilung zu verlieren, wenn in Unteribental nicht Berdarfsgerecht in die Zukunft inversiert wird.

Jeder erhofft sich Hilfe von der Feuerwehr wenn er ihn Not ist.

So schnell wie möglich, Kompetent und mit Ortskenntis bestückt.

6. Kommentar von :Ignatz

Photovoltaik-Anlagen auf gemeindeeigenen Gebäuden

Die Photovoltaik-Anlagen auf kommunalen Gebäuden sollten immer im Besitz der Gemeinde bleiben und nicht an externe Betreiber vergeben werden. Hierfür sprechen zahlreiche Gründe:
  • Langfristige, finanzielle Erträge und Haushaltsentlastung; die Gemeinde profitiert direkt von den Stromerträgen und spart bei eigenen Stromkosten
  • Uneingeschränkte […]

Die Photovoltaik-Anlagen auf kommunalen Gebäuden sollten immer im Besitz der Gemeinde bleiben und nicht an externe Betreiber vergeben werden. Hierfür sprechen zahlreiche Gründe:

  • Langfristige, finanzielle Erträge und Haushaltsentlastung; die Gemeinde profitiert direkt von den Stromerträgen und spart bei eigenen Stromkosten

  • Uneingeschränkte Handlungsfreiheit; keine vertraglichen Blockaden, wenn z. B. Schäden am Dach auftreten

  • Stärkung der lokalen Energiewende; Vorbildfunktion

  • bei hohen eigenen Stromkosten ist eine schnelle Amortisierung zu erwarten

  • Kosten für einen neuen Zählerschrank muss die Gemeinde als Eigentümer des Gebäudes selbst übernehmen; dann wäre es auch sinnvoll, dass sie anschließend auch die Erträge der Photovoltaik-Anlage bekommt

Schon einmal wurde eine Photovoltaik-Anlage auf einem kommunalen Gebäude an einen externen Betreiber vergeben. Es ist zu hoffen, dass der Gemeinderat den gleichen Fehler nicht nochmal macht und die richtige Entscheidung trifft.

5. Kommentar von :Ohne Name

Photovoltaik-Anlage Dorfladen

Der Dorfladen möchte auf dem Dach des gemeindeeigenen Gebäudes eine PV Anlage installieren. Warum der Dorfladen ? Meiner Meinung nach wäre es sinnvorller, wenn die Gemeinde als Eigentümerin des Gebäudes die PV-Anlage selbst finanzieren und installieren würde. Schließlich gehört ihr das Gebäude und wird im Moment von ihr saniert. Stellt sich auch […]

Der Dorfladen möchte auf dem Dach des gemeindeeigenen Gebäudes eine PV Anlage installieren. Warum der Dorfladen ? Meiner Meinung nach wäre es sinnvorller, wenn die Gemeinde als Eigentümerin des Gebäudes die PV-Anlage selbst finanzieren und installieren würde. Schließlich gehört ihr das Gebäude und wird im Moment von ihr saniert. Stellt sich auch die Frage, ob diese Sanierung nicht sowieso unter die Photovoltaik-Pflicht nach dem Brand durch die Gemeinde fällt. Den erzeugten Strom könnte die Gemeinde dem Dorfladen zu fairen Preisen in Rechnung stellen. So würde die Investition in kommunalem Eigentum verbleiben, auch wenn es den Dorfladen einmal nicht mehr geben sollte. Die Gemeinde könnte somit langfristig vom eigenen Strom provitieren.

4. Kommentar von :Ohne Name

gemeindeeigene Gebäude

nicht zwingend notwendige gemeindeeigene Gebäude sollten veräußert werden. Es könnten laufende Kosten für Instandhaltung, Sanierung, Energie und Verwaltung, sowie Abschreibungen eingespart werden. Geprüft werden sollte allerdings, ob der Verkauf langfristig wirtschaftlich sinnvoll ist. Somit können Steuergelder eingespart werden und gezielt für […]

nicht zwingend notwendige gemeindeeigene Gebäude sollten veräußert werden. Es könnten laufende Kosten für Instandhaltung, Sanierung, Energie und Verwaltung, sowie Abschreibungen eingespart werden. Geprüft werden sollte allerdings, ob der Verkauf langfristig wirtschaftlich sinnvoll ist. Somit können Steuergelder eingespart werden und gezielt für wichtige Aufgaben (nicht freiwillige )der Gemeinde eingesetzt werden.

3. Kommentar von :Buchenbacher

Blitzer

An den beiden Ortsein- bzw. Ausgängen wird kontinuierlich zu früh beschleunigt oder zu spät abgebremst. In vielen Gemeinden mit Tempo 30 wird die Geschwindigkeit permananent überwacht, warum nicht in Buchenbach? Die Blitzanlagen amortisieren sich relativ zügig.

2. Kommentar von :ohne Name 141778

Feuerwehr Unteribental

Eine zusätzliche Sektion Feuerwehr Ibental ist finanziell übertrieben. Technisch hochwertige Fahrzeuge und eine gute Organisation der Feuerwehr ermöglicht schnelle und zeitnahe Einsätze über die Feuerwehr im Ortskern.