Zeitplan für die Dialogische Bürgerbeteiligung in Roigheim
Beim Lindenfest startet die Dialogische Bürgerbeteiligung offiziell. Gleichzeitig werden die ersten Ergebnisse des Projekts „Kaleidoskop“ vorgestellt und erste Ideen für die zukünftige Entwicklung Roigheims gesammelt.
Ab diesem Tag beginnt auch die Online-Beteiligung. Alle Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen, ihre Hinweise, Ideen und Anregungen zu den verschiedenen Entwicklungsthemen sowie zum Bürgerbudget online einzubringen.
Im Vertiefungsworkshop setzen sich zufällig ausgewählte Bürgerinnen und Bürger gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern aus Gemeinderat, Verwaltung und weiteren Akteuren intensiv mit den Ergebnissen der Kaleidoskop-Studie auseinander.
Gemeinsam werden die wichtigsten Herausforderungen, Chancen und Prioritäten für die zukünftige Entwicklung Roigheims diskutiert. Die Ergebnisse fließen in die weitere Bürgerbeteiligung ein.
Während der gesamten Online-Beteiligung können alle Bürgerinnen und Bürger ihre Ideen, Hinweise und Ergänzungen einbringen.
Grundlage bildet eine Themenlandkarte, auf der die wichtigsten Handlungsfelder der Gemeinde dargestellt sind – von Mobilität über Bildung und Nahversorgung bis hin zu Freiraum, Klima und Gemeindeentwicklung. Die Beiträge werden gesammelt, ausgewertet und in die weiteren Dialogveranstaltungen eingebunden.
In der Bürgerwerkstatt stehen der Gemeindehaushalt und das Bürgerbudget im Mittelpunkt.
Die Teilnehmenden diskutieren gemeinsam finanzielle Prioritäten, entwickeln konkrete Projektideen für das Bürgerbudget weiter und erarbeiten Empfehlungen für den Gemeinderat. Ziel ist es, tragfähige Vorschläge zu entwickeln, die sowohl den Bedürfnissen der Bürgerschaft als auch den finanziellen Möglichkeiten der Gemeinde gerecht werden.
Den Abschluss des Beteiligungsprozesses bildet die Vereinskärwe.
Dort werden die Ergebnisse des Beteiligungsprozesses vorgestellt. Alle Bürgerinnen und Bürger haben die Möglichkeit, über die vom Gemeinderat zugelassenen Projekte für das Bürgerbudget abzustimmen. Die Empfehlungen aus dem Beteiligungsprozess fließen anschließend in die Haushaltsberatungen des Gemeinderats ein.

