Kommunaler Haushalt Steinheim

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Kommentare

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2. Kommentar von :willi.140839

Digitalisierung

Steinheim hat viel Potenzial für Digitalisierung!Z.B. bei der Zettelwirtschaft in Schulen und Kindergärten, je nach Einrichtung gibt es verschiedene Apps und Kommunikationsmöglichkeiten oder auch nicht, weil immer irgendwer das Eine nicht hat und das Andere nicht will. Also wird dann doch wieder kopiert und den Kindern/ Jugendlichen analoge Zettel […]

Steinheim hat viel Potenzial für Digitalisierung!

Z.B. bei der Zettelwirtschaft in Schulen und Kindergärten, je nach Einrichtung gibt es verschiedene Apps und Kommunikationsmöglichkeiten oder auch nicht, weil immer irgendwer das Eine nicht hat und das Andere nicht will. Also wird dann doch wieder kopiert und den Kindern/ Jugendlichen analoge Zettel mitgegeben. (die dann in WhatsApp-Elterngruppen verzweifelt gesucht und geteilt werden).

Lehrkräfte investieren viel Zeit, um digitale Strukturen zu schaffen (die dann nicht angenommen werden), dabei sollen sie doch den Kindern (und Eltern) Medienkompetenz beibringen... für die digitale Infrastruktur ist aus meiner Sicht die Stadt zuständig als "Betreiber". Wenn dann ein System von Krippe bis weiterführender Schule eingeführt wird, haben es irgendwann auch alle auf dem Smartphone und sind zuverlässlich erreichbar. (Aber bitte nichts amerikanisches, sondern auf europäischen/deutschen Servern).

Ein weiteres Beispiel wären Hallen- und Saalbuchungen, dafür gibt es digitale Tools, das muss keiner mit Exceltabelle und Telefon machen. Oder auch die Überprüfung der Straßenbeschaffenheit, lässt sich digital "automatisch" bei täglichen Fahren überprüfen und kann dann akut je nach Zustand repariert werden. Anstatt alle 5 Jahre kostenpflichtige Gutschten zu beauftragen.

Von Bürgerbüro-Anliegen ganz zu schweigen, hier sollten zügig Prozesse freigeschaltet werden und für Entlastung im Bürgerbüro sorgen.

Auch wäre eine Onlineübertragung von Gemeindesratssitzungen eine gute Möglichkeit der Beteiligung der Öffentlichkeit. Vor allem Familien mit kleinen Kindern und auch älteren Leuten wird so die Möglichkeit gegeben sich ein Bild von den Themen und Problemen der Stadt zu machen. Und vor allem auch zu sehen wie sich die gewählten VertreterInnen zu welchen Themen äußern, das ist ansonsten nämlich nicht nachvollziehbar (außer man nimmt an der Sitzung teil oder geht aufs Amt, um in das Protokoll zu gucken - beides ein Zeitproblem).

1. Kommentar von :ohne Name 140449

Unnötige Posten streichen

Posten wie Klimaschutzmanagerin könnte man sicherlich streichen, ohne, dass die Bevölkerung einen Unterschied bemerken würde.