Landeserstaufnahmeeinrichtung in Stuttgart-Weilimdorf

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4. Kommentar von :ohne Name 139145

Überforderung der Bevölkerung in Weilimdorf

  • Weilimdorf hat aktuell einen Migrationsstatus von 52,4 %. Gefühlt begegnet man hier, vor allem an Feiertagen, wenn es ruhiger ist, fast nur noch Mitbewohnern, die kein Deutsch sprechen. Die LEA erhöht die Migrationsrate auf ca. 55%. Das macht etwas mit der Idendität der Bewohner, wenn man sich im eigenen Ort als Minderheit vorkommt.
  • Weilimdorf hat […]
  • Weilimdorf hat aktuell einen Migrationsstatus von 52,4 %. Gefühlt begegnet man hier, vor allem an Feiertagen, wenn es ruhiger ist, fast nur noch Mitbewohnern, die kein Deutsch sprechen. Die LEA erhöht die Migrationsrate auf ca. 55%. Das macht etwas mit der Idendität der Bewohner, wenn man sich im eigenen Ort als Minderheit vorkommt.

  • Weilimdorf hat nicht nur die LEA zu stemmen, sondern fast zeitgleich einen gewaltigen Ausbau zur Errichtung eines neuen Straßenbahndepots mit neuen Gleisverlegungen. Während der Bauphase wird der Ort erheblich unter Umleitungsverkehr mit Staus und Engpässen konfrontiert werden. Aktuell sieht man vergleichbare Auswirkungen infolge des Schadens im Engelbergtunnel.

  • Eines der stark frequentierten Naherholungsgebiete - der Fasanengarten - wird im Rahmen der Baumaßnahmen für die Bevölkerung "zerschnitten" und stark eingeschränkt. Genau an diesem Punkt entsteht auch die Schnittstelle zur künftigen LEA. D.h., die verfügbaren Freiräume werden von LEA-Bewohnern und der hiesigen Bevölkerung noch stärker frequentiert, was zu Reibungspunkten führen wird. Z.Bsp. bei der Spielplatznutzung. Die geplante LEA hat am Standort viel zu wenig Grünflächen.

  • Zudem muss mit massiver Vermüllung gerechnet werden. Ein Spaziergang entlang der S-Bahnlinie zur Haltestelle Weilimdorf hinter der Holderäckerstr. zeigt, wie die neuen Bewohner ihr Quartier "pflegen". Müll wird gedankenlos entsorgt - man fühlt sich nicht zuständig. Der Eingangsbereich Holderäcker gleicht meist einer Sperrmüllhalde.
    Vorschlag: Die Bewohner müssen unter Aufsicht wöchentlich ihr Umfeld selbst reinigen.

  • Aktuell freut sich die Polizei, in der Stuttgarter Innenstadt die Fallzahlen senken zu können - aber, die Delikte verlagern sich bereits jetzt in die Außenbezirke.
    Vor einigen Jahren wäre undenkbar gewesen, in Weilimdorf eine Schießerei mit scharfer Munition unter Jugendlichen zu erleben. Nun ist das Realität.
    Seit vielen Jahren ist für über 30 Tsd. Einwohner lediglich ein Polizeiposten von 7:00 bis 17:00 Uhr im Etat möglich. Was für ein Hohn, wenn im Rahmen der LEA eine Polizeistation 24/7 für 1800 Personen eingerichtet werden soll und kann, um der Bevölkerung Sicherheit zu suggerieren.

  • Eine LEA mit vielen jungen Männern fremder Kulturkreise mit uns sehr fremden Vorstellungen vom Umgang mit Frauen, stellt auch für die Nutzer*innen der unmittelbar anliegenden S-Bahn und Buslinien insbesondere in den frühen Morgen- oder späten Abendstunden eine erhebliche Bedrohung dar.
    Hier kann die Polizei nicht ständig Sicherheitspersonal abstellen.

 

  • Die LEA liegt zu nahe an der S-Bahnstation und führt zu einem Sicherheitsproblem

  • Die LEA liegt zu nahe an den angrenzenden Wohngebieten

  • Die LEA liegt zu nahe an den stark frequentierten Naherholungsgebieten

  • Die LEA erhöht die Flüchtlingsaufnahmezahlen insgesamt in Weilimdorf auf unzumutbare Werte