Leitbild Besigheim

Heranwachsen und Jugend

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Sie konnten den Themenbereich bis zum 16. Juni 2026 kommentieren. Vielen Dank für Ihre Kommentare!

11. Kommentar von :Besigheimer_Bürger

„Für die Verwaltung Millionen – für unsere Kinder Ausreden?“

Was sind Besigheim seine Schülerinnen und Schüler eigentlich wert?Diese Frage stellt sich unweigerlich, sobald man das Gymnasium betritt. Auf dem Weg zum Sekretariat läuft man bereits über blanken Estrich, weil der Teppichboden an einigen Stellen bereits so abgenutzt ist. In den Klassenzimmern sitzen unsere Kinder Tag für Tag auf verdreckten, übel […]

Was sind Besigheim seine Schülerinnen und Schüler eigentlich wert?

Diese Frage stellt sich unweigerlich, sobald man das Gymnasium betritt. Auf dem Weg zum Sekretariat läuft man bereits über blanken Estrich, weil der Teppichboden an einigen Stellen bereits so abgenutzt ist. In den Klassenzimmern sitzen unsere Kinder Tag für Tag auf verdreckten, übel riechenden und völlig verschlissenen Teppichböden. Und dort verbringen sie sechs bis acht Stunden täglich!

Diese Zustände sind schlicht unzumutbar. Seit Jahren werden die offensichtlichen Missstände bekannt gemacht, doch passiert ist wenig bis nichts. Wann kommt endlich die dringend notwendige Renovierung? Nach aktuellem Stand wohl erst in einigen Jahren – bis dahin muss eine weitere Schülergeneration unter diesen Bedingungen lernen.

Merkwürdig nur, dass für andere Projekte plötzlich Geld vorhanden ist. Für Renovierungsarbeiten an der Verwaltung stehen 2,6 Millionen Euro bereit, und die Umsetzung erfolgt in bemerkenswerter Geschwindigkeit. Geht es jedoch um die Lern- und Aufenthaltsbedingungen unserer Kinder, werden Prioritäten verschoben, Entscheidungen vertagt und Probleme ausgesessen.

Auch die Situation der Schultoiletten ist seit Jahren bekannt. Eltern, Schülerinnen und Schüler beklagen immer wieder die Zustände. Doch auch hier scheint die Stadt keinerlei Dringlichkeit zu erkennen.

Während Verwaltungsgebäude modernisiert werden, gehen unsere Kinder weiterhin auf stinkende Toiletten und lernen in verdreckten Klassenzimmern.

Das ist kein Zeichen von Wertschätzung für Bildung. Es ist beschämend.

Die Frage bleibt: Welche Priorität haben die Kinder und Jugendlichen in Besigheim wirklich?

12. Kommentar von :NRS

Keine Lobby für Kinder und Jugendliche!

Familien, Kinder und Jugendliche haben keine Lobby! Das ist auf Bundes- und Landesebene so und leider auch in unserem schönen Besigheim! Die Gemeinde stellt sich jedoch selbst als "familienfreundlich" dar und wirbt in der Außendarstellung auch damit.Für das Leitbild sollte sich die Gemeinde überlegen, ob sie den Sprüchen nun auch positive Taten […]

Familien, Kinder und Jugendliche haben keine Lobby! Das ist auf Bundes- und Landesebene so und leider auch in unserem schönen Besigheim! Die Gemeinde stellt sich jedoch selbst als "familienfreundlich" dar und wirbt in der Außendarstellung auch damit.

Für das Leitbild sollte sich die Gemeinde überlegen, ob sie den Sprüchen nun auch positive Taten folgen lässt und auch wirklich etwas sinnvolles für diese Zielgruppe tun möchte!

Einige Beispiele in beliebiger Reihenfolge:

  • Wegfall Bolzplatz Wartturmsiedlung -> Ersatz oder wenigstens Sanierung des kleinen Platzes am Waldspielplatz

  • KiTa Betreuungszeiten, die Arbeit und Familie nicht vereinbar machen

  • Abenteuerliches Kernzeit-Konzept hinsichtlich Platzvergabe und Preisfindung

  • Wenig Treffpunkte und Aufenthaltsplätze für junge Jugendliche und Teenager

  • Teils sehr gefährliche Schulwege für Grundschulkinder

  • Bus-Zeiten nicht an Schulzeiten angepasst

  • Jugend- oder Kulturhaus mit vielfältigem Programm für Jugendliche und Schüler

  • Ansprechende Gestaltung und Pflege der Pausenhöfe von Gymnasium und Realschule

  • Reduzierte Freibad-Öffungszeiten

  • Mehr Fahrrad-/ Rollerabstellmöglichkeiten (zB an Sportstätten)

  • Verweis auf Kitas mit anderen Betreuugszeiten am anderen Ende der Stadt oder in Ottmarsheim, anstelle von entsprechenden Angeboten in der fußläufigen Kita (auch relevant für Menge an innerstädtischem Verkehr)

  • Und nicht zuletzt eine frühzeitige, offene und ingormstive Kommunikation der Leitbild Aktion, damit man nicht den Eindruck erweckt, es wäre nicht gewünscht, dass es generell oder speziell von Jugendlichen überhaupt eine Rückmeldung zu dem Thema gibt

  • ...

 

13. Kommentar von :Sarah Tempel

Demokratiebildung

Es wäre toll, wenn Mitglieder der Stadtverwaltung oder des GRs einmal oder zweimal im Jahr in die Schulen kommen und dort berichten, woran sie gerade arbeiten und die Kinder und Jugendlichen Fragen stellen und Wünsche äußern können. Man könnte die Treffen auch unter ein Motto stellen oder zu einem Projekt etwas zusammen erarbeiten. So wäre der […]

Es wäre toll, wenn Mitglieder der Stadtverwaltung oder des GRs einmal oder zweimal im Jahr in die Schulen kommen und dort berichten, woran sie gerade arbeiten und die Kinder und Jugendlichen Fragen stellen und Wünsche äußern können. Man könnte die Treffen auch unter ein Motto stellen oder zu einem Projekt etwas zusammen erarbeiten. So wäre der Gemeinschaftskunde-Unterricht praxisorientiert und die Politiker*innen hören direkt von den Schüler*innen, was sie bewegt.

14. Kommentar von :Sarah Tempel

Leihoma und Leihopa

"Leihoma und Leihopa“ bringt verschiedene Generationen in Kontakt miteinander und unterstützt Familien. Leihomas und Leihopas schenken einen Teil ihrer Zeit Kindern, z.Bsp. regelmäßig eine oder zwei Stunden in der Woche oder auch nur einmal im Monat. Wenn es dafür eine Anlaufstelle gäbe, die die Kontakte koordiniert, würde das vielen Kindern und […]

"Leihoma und Leihopa“ bringt verschiedene Generationen in Kontakt miteinander und unterstützt Familien. Leihomas und Leihopas schenken einen Teil ihrer Zeit Kindern, z.Bsp. regelmäßig eine oder zwei Stunden in der Woche oder auch nur einmal im Monat. Wenn es dafür eine Anlaufstelle gäbe, die die Kontakte koordiniert, würde das vielen Kindern und älteren Menschen evtl. sehr viel Freude machen und Kinder in ihrer Entwicklung unterstützen.

15. Kommentar von :Sarah Tempel

Bewegungsmöglichkeiten für ältere Kinder und Jugendliche

In der Umgebung des Enzspielplatzes oder sonst an einer Stelle im Enzpark wären Bewegungsangebote für ältere Kinder und Jugendliche wichtig. Z.Bsp. Tischtennisplatte, Basketkorb oder Pumptrack.

16. Kommentar von :ohne Name 140221

Spielplätze - Sonnenschutz & Mülleimer

Einige Spielplätze der Stadt haben zu wenig oder sogar gar keine Verschattung für spielende Kinder. Zumindest sollte über einem Sandkasten, bei welchem sich Kinder generell länger beschäftigen, ein Sonnenschutz installiert werden (z.B. Sonnensegel).Zum Thema Mülleimer - hier sollten nur Mülleimer aufgestellt werden, in denen kein Hausmüll entsorgt […]

Einige Spielplätze der Stadt haben zu wenig oder sogar gar keine Verschattung für spielende Kinder. Zumindest sollte über einem Sandkasten, bei welchem sich Kinder generell länger beschäftigen, ein Sonnenschutz installiert werden (z.B. Sonnensegel).

Zum Thema Mülleimer - hier sollten nur Mülleimer aufgestellt werden, in denen kein Hausmüll entsorgt werden kann. Dies ist ein großes Problem - vorallem im Bereich Schimmelfeld.

17. Kommentar von :Sarah K.

Deutschlands schönster Weinort? Wo?

Die Stadt ruht sich auf dem Titel „Deutschlands schönster Weinort“ aus. Der Wohnmobilstellplatz ist nicht mehr als ein schattiges Loch. Spielplätze bieten zu wenig Schatten, und Freizeitangebote wie Minigolf oder Ähnliches sucht man vergeblich. Insgesamt hat die Stadt leider kaum noch etwas zu bieten.Hier muss dringend etwas passieren. Dabei muss […]

Die Stadt ruht sich auf dem Titel „Deutschlands schönster Weinort“ aus. Der Wohnmobilstellplatz ist nicht mehr als ein schattiges Loch. Spielplätze bieten zu wenig Schatten, und Freizeitangebote wie Minigolf oder Ähnliches sucht man vergeblich. Insgesamt hat die Stadt leider kaum noch etwas zu bieten.

Hier muss dringend etwas passieren. Dabei muss nicht alles viel Geld kosten. Man könnte die Bürger stärker mit einbeziehen und gemeinsam Ideen entwickeln, um attraktive Freizeitmöglichkeiten für Familien zu schaffen. Mit etwas Engagement und Kreativität ließen sich Angebote schaffen, die den Ort beleben und die Aufenthaltsqualität verbessern.

Es sollte das gemeinsame Ziel sein, dass es sich für Familien lohnt, ihre Freizeit in Besigheim zu verbringen und gerne wiederzukommen. Der schöne Ortskern und das vorhandene Potenzial sind da – nun sollte auch aktiv daran gearbeitet werden, daraus mehr zu machen.

18. Kommentar von :Bürger

Jugenförderung ist tot

Die Unterstützung der Konder und Jugendlichen ist zum Erliegen gekommen. Es wird hauptsächlich auf Ehrenamt gebaut und wenn ein Angebot für Kinder/Jugendliche gestrichen/reduziert wird (Betreuungsangebote, Unterstützung der Vereine, Aktivitäten, etc. ) wird auf die desolate Haushaltslage verwiesen und die Hände in den Schoß gelwgt, statt […]

Die Unterstützung der Konder und Jugendlichen ist zum Erliegen gekommen. Es wird hauptsächlich auf Ehrenamt gebaut und wenn ein Angebot für Kinder/Jugendliche gestrichen/reduziert wird (Betreuungsangebote, Unterstützung der Vereine, Aktivitäten, etc. ) wird auf die desolate Haushaltslage verwiesen und die Hände in den Schoß gelwgt, statt alternative Finanzierungsmöglichkeiten zu suchen. Stattdessen wird dies zur ausschließlichen Privatsache erklärt. Das mag formal richtig sein, ist aber unanständig und ein Armutszeugnis für die Kommune. Im Gegenteil: jeder Bürger wird bspw. durch Erhöhung der Hebesätze finanziell stärker beansprucht bei gleichzeitiger Leistungsreduktion.

Andere Kommunen bekommen das - bei ähnlicher Haushaltslage - besser hin. Jugend- und Kindefreundlich ist unsere Kommune leider nicht mehr (ich wage es, zunehmend kinderfeindlich zu schreiben). Andere Kommunen sind familien- und kinderfreundlicher und ziehen so Neubürger (die Kompetenzen und Steueteinnahmen mitbringen) an.

Investitionen und Jugendliche und Kinder sind Zukunftsinvestitionen. Mit den derzeitigen Gebaren und Maßnahmen der Stadtverwaltung/Amtsträger werden diese zum Totengräber der Gemeinde.

19. Kommentar von :ohne Name 140236

Abends noch sicher nach Hause kommen

Mit der Bahn kommt man auch noch gut bis in den späten Abendstunden nach Hause, doch vom Bahnhof aus kann man dann laufen oder zahlt ein teures Taxi. Andere Städte und auch Dörfer sind da mittlerweile besser aufgestellt ob nun ein Frauennachttaxi oder Rufbus - sicher nach Hause kommen sollte jeder, auch abends/nachts.

20. Kommentar von :ohne Name 140008

Die Musikschule Besigheim ist wichtig

Die Musikschule ist eine öffentliche Bildungseinrichtung und verfolgt als Teil der außerschulischen Jugendbildung einen klaren Bildungsauftrag der über eine reine Freizeitbeschäftigung hinausgeht und bietet einen strukturierten Rahmen für soziales Miteinander und persönliche Entfaltung in jedem Alter.

Hier sollte nicht gespart werden!