Viele Orte sind mit dem Fahrzeug besser als mit dem Rad oder zu Fuß erreichbar. Ich fahre gerne Auto, dieses Radnetz motiviert mich nicht zu einem Umstieg
16.
Kommentar von :Altstadtfamilie
Blau-Grüne Stadt
Entsiegelung, mehr Grünflächen und Bäume, Bewusstsein bei den Bürgern für klimaschützende Gärten schaffen (keine Schottergärten, zu großflächige Terrassen vermeiden, Materialwahl berücksichtigen usw.)
13.
Kommentar von :Sarah Tempel
Klimaschutzkonzept den Bürger*innen vorstellen und Zeitplan aufstellen
Besigheim hat wie alle Kommunen die Aufgabe, bis 2035 klimaneutral zu werden. Unsere Stadt hat einen Klimaaktionsplan ausgearbeitet und nun ist an der Reihe, dass dieser auch in der Praxis umgesetzt wird. Denn die Erderhitzung nimmt weiter zu und wird uns und nachfolgende Generationen immer mehr beeinflussen. Daher ist es wichtig, die Bürger*innen […]
Besigheim hat wie alle Kommunen die Aufgabe, bis 2035 klimaneutral zu werden. Unsere Stadt hat einen Klimaaktionsplan ausgearbeitet und nun ist an der Reihe, dass dieser auch in der Praxis umgesetzt wird. Denn die Erderhitzung nimmt weiter zu und wird uns und nachfolgende Generationen immer mehr beeinflussen. Daher ist es wichtig, die Bürger*innen über das Konzept zu informieren, sie mit in die Verantwortung zu nehmen sowie Prioritäten und Zeitplan aufstellen. Das ist ein längerer Prozess und geht nur im Dialog. Wenn dafür Beratung von Experten notwendig ist, diese frühzeitig einbeziehen.
15.
Kommentar von :Janzen
Verkehrschaos rund um die Sportstätten
In den frühen Abendstunden, wenn die vielfältigen Sportangebote in der Jahnstraße genutzt werden, herrscht auch ein hohes Verkehrsaufkommen. Während die Kinder meist hin laufen oder rollern, werden sie fast alle von ihren Eltern nach dem Sport abgeholt. Grund dafür sind die Entfernungen und Höhenmeter in die einzelnen Siedlungen, so dass man vor […]
In den frühen Abendstunden, wenn die vielfältigen Sportangebote in der Jahnstraße genutzt werden, herrscht auch ein hohes Verkehrsaufkommen. Während die Kinder meist hin laufen oder rollern, werden sie fast alle von ihren Eltern nach dem Sport abgeholt. Grund dafür sind die Entfernungen und Höhenmeter in die einzelnen Siedlungen, so dass man vor allem im Winter, den Kindern den Heimweg nicht zumuten möchte. Zudem haben viele Eltern Angst, ihren Kindern könnte etwas passieren. Abhilfe schaffen kostenlose und eng getacktete Shuttels zwischen 18Uhr und 21Uhr.
14.
Kommentar von :Sarah Tempel
Korrektur: Klimaneutralität bis 2040
Ich korrigiere mich: Besigheim hat sich wie alle Kommunen in Ba-Wü, die dem Klimaschutzpakt beigetreteten sind, dazu verpflichtet, bis 2040 klimaneutral zu werden. Konnte das gerade unten nicht mehr ändern, Entschuldigung.
12.
Kommentar von :Bürger
Neue Enzterrasse ist eine Wüste und Hitzehotspot
Die unendliche Baustelle Enzterrasse (Seite Rossmann) ist durch das Fällen der schattenspendenden alten Bäume ein unbeschatteter Hitzehotspot. Der Platz soll zum Verweilen dienen und daher sollten Schattenspender KURZFRISTIG vorhanden sein. Bis ggf. angepflanzte Bäumchen Schattenspender sind, vergehen Jahrzehnte. Ein (oder mehrere kleine) […]
Die unendliche Baustelle Enzterrasse (Seite Rossmann) ist durch das Fällen der schattenspendenden alten Bäume ein unbeschatteter Hitzehotspot. Der Platz soll zum Verweilen dienen und daher sollten Schattenspender KURZFRISTIG vorhanden sein. Bis ggf. angepflanzte Bäumchen Schattenspender sind, vergehen Jahrzehnte. Ein (oder mehrere kleine) Sonnensegel könnten nachhaltige und rasch zu realisierende Maßnahmen sein. Diese könnten sicherlich auch durch Spenden mitfinanziert werden oder durch Anschöpfung entsprechender Töpfe. Eine Bepflanzung der entsprechenden Flächen - nicht nur mit Bodendecker - würde die Attraktivität dieser Fläche steigern, durch Verdunstung über Blätter zusätzlich kühlen, Raum für Insekten schaffen und zum Verweilen einladen. Momentan ist der Platz eine ökologische Wüste.
8.
Kommentar von :Sarah Tempel
Danke an das Repaircafé
Ich finde es toll, dass es das Repaircafe schon so lange von Ehrenamtlichen geleitet gibt. Wenn es noch häufiger stattfinden könnte, z.Bsp. auch verbunden mit einer Anleitung für einfache Reperaturen am Fahrrad, würden noch mehr Menschen und Dinge profitieren können. Außerdem ermöglicht es Begegnung, auch von verschiedenen Generationen und Bubbles.
Ich finde es toll, dass es das Repaircafe schon so lange von Ehrenamtlichen geleitet gibt. Wenn es noch häufiger stattfinden könnte, z.Bsp. auch verbunden mit einer Anleitung für einfache Reperaturen am Fahrrad, würden noch mehr Menschen und Dinge profitieren können. Außerdem ermöglicht es Begegnung, auch von verschiedenen Generationen und Bubbles.
7.
Kommentar von :koreanischer Wartturmsiedler
Solarkataster
Das Solarkataster Besigheims verhindert z. B., dass eine bekannte Eisdiele Photovoltaik installieren darf. Das heißt: Im Sommer, wenn der Stromverbrauch einer Eisdiele am höchsten ist, darf, auch nicht auf der nichteinsehbaren Dachseite keine - bzw. nur sündhaft teure und ineffektive rote - PV installiert werden. Begründung: Man könne vom […]
Das Solarkataster Besigheims verhindert z. B., dass eine bekannte Eisdiele Photovoltaik installieren darf. Das heißt: Im Sommer, wenn der Stromverbrauch einer Eisdiele am höchsten ist, darf, auch nicht auf der nichteinsehbaren Dachseite keine - bzw. nur sündhaft teure und ineffektive rote - PV installiert werden. Begründung: Man könne vom Waldhornturm die Dachfläche sehen. Mit der Begründung dürfte man aber keine Autos mehr durch die Kirchstraße mehr lassen. Wenn es um den Erhalt der ursprünglichen Ansicht geht müssten nur noch Kuhfuhrwerke zugelassen werden. Dabei gilt für PV ein gesetzlich garantiertes "überragendes öffentliches Interesse". Ob diesem das Solarkataster nicht widerspricht müsste nachgegangen werden. Das Leitbild der Stadt sollte also die Förderung - und nicht die Verhinderung - von PV zum Ziel haben.
9.
Kommentar von :Sarah Tempel
Orientierung am N!BBW-Kriterien beim Bauen
Wenn die Stadt baut, saniert oder umbaut dann wünsche ich mir, dass sie die Kritierien des Nachhaltig-Bauen-BW umsetzt und damit die Klimaschutzgesetze ernst nimmt. Damit zeigt sie den Bürger*innen, welche Werte ihr Handeln leiten, nimmt ihre Vorbildfunktion wahr und kann inspirieren.
10.
Kommentar von :ohne Name 140221
Mehr Müllsammel-Projekte für eine saubere Stadt
Unsere Stadt lebt von einer sauberen, gepflegten und lebenswerten Umgebung. Leider sieht man immer wieder achtlos weggeworfenen Müll. Das beeinträchtigt nicht nur das Stadtbild, sondern belastet auch die Umwelt und die Lebensqualität aller Bürger*innen.Deshalb sollte die Stadt weitere Müllsammel-Projekte und gemeinsame Aufräumaktionen ins Leben […]
Unsere Stadt lebt von einer sauberen, gepflegten und lebenswerten Umgebung. Leider sieht man immer wieder achtlos weggeworfenen Müll. Das beeinträchtigt nicht nur das Stadtbild, sondern belastet auch die Umwelt und die Lebensqualität aller Bürger*innen.
Deshalb sollte die Stadt weitere Müllsammel-Projekte und gemeinsame Aufräumaktionen ins Leben rufen. Solche Aktionen fördern das Umweltbewusstsein, stärken den Zusammenhalt in der Gemeinschaft und zeigen, dass jeder Einzelne einen Beitrag für eine saubere Stadt leisten kann.
Mögliche Maßnahmen könnten sein:
Regelmäßige Müllsammeltage
Bereitstellung von Sammelmaterialien und Ausrüstung
Aufklärungskampagnen zur Müllvermeidung
Eine saubere Stadt ist keine Selbstverständlichkeit – sie ist das Ergebnis gemeinsamer Verantwortung. Jeder eingesammelte Abfall macht einen Unterschied. Gemeinsam können wir unsere Stadt sauberer, schöner und lebenswerter gestalten.
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Viele Orte sind mit dem Fahrzeug besser als mit dem Rad oder zu Fuß erreichbar. Ich fahre gerne Auto, dieses Radnetz motiviert mich nicht zu einem Umstieg
Blau-Grüne Stadt
Entsiegelung, mehr Grünflächen und Bäume, Bewusstsein bei den Bürgern für klimaschützende Gärten schaffen (keine Schottergärten, zu großflächige Terrassen vermeiden, Materialwahl berücksichtigen usw.)
Klimaschutzkonzept den Bürger*innen vorstellen und Zeitplan aufstellen
Besigheim hat wie alle Kommunen die Aufgabe, bis 2035 klimaneutral zu werden. Unsere Stadt hat einen Klimaaktionsplan ausgearbeitet und nun ist an der Reihe, dass dieser auch in der Praxis umgesetzt wird. Denn die Erderhitzung nimmt weiter zu und wird uns und nachfolgende Generationen immer mehr beeinflussen. Daher ist es wichtig, die Bürger*innen über das Konzept zu informieren, sie mit in die Verantwortung zu nehmen sowie Prioritäten und Zeitplan aufstellen. Das ist ein längerer Prozess und geht nur im Dialog. Wenn dafür Beratung von Experten notwendig ist, diese frühzeitig einbeziehen.
Verkehrschaos rund um die Sportstätten
In den frühen Abendstunden, wenn die vielfältigen Sportangebote in der Jahnstraße genutzt werden, herrscht auch ein hohes Verkehrsaufkommen. Während die Kinder meist hin laufen oder rollern, werden sie fast alle von ihren Eltern nach dem Sport abgeholt. Grund dafür sind die Entfernungen und Höhenmeter in die einzelnen Siedlungen, so dass man vor allem im Winter, den Kindern den Heimweg nicht zumuten möchte. Zudem haben viele Eltern Angst, ihren Kindern könnte etwas passieren. Abhilfe schaffen kostenlose und eng getacktete Shuttels zwischen 18Uhr und 21Uhr.
Korrektur: Klimaneutralität bis 2040
Ich korrigiere mich: Besigheim hat sich wie alle Kommunen in Ba-Wü, die dem Klimaschutzpakt beigetreteten sind, dazu verpflichtet, bis 2040 klimaneutral zu werden. Konnte das gerade unten nicht mehr ändern, Entschuldigung.
Neue Enzterrasse ist eine Wüste und Hitzehotspot
Die unendliche Baustelle Enzterrasse (Seite Rossmann) ist durch das Fällen der schattenspendenden alten Bäume ein unbeschatteter Hitzehotspot. Der Platz soll zum Verweilen dienen und daher sollten Schattenspender KURZFRISTIG vorhanden sein. Bis ggf. angepflanzte Bäumchen Schattenspender sind, vergehen Jahrzehnte. Ein (oder mehrere kleine) Sonnensegel könnten nachhaltige und rasch zu realisierende Maßnahmen sein. Diese könnten sicherlich auch durch Spenden mitfinanziert werden oder durch Anschöpfung entsprechender Töpfe. Eine Bepflanzung der entsprechenden Flächen - nicht nur mit Bodendecker - würde die Attraktivität dieser Fläche steigern, durch Verdunstung über Blätter zusätzlich kühlen, Raum für Insekten schaffen und zum Verweilen einladen. Momentan ist der Platz eine ökologische Wüste.
Danke an das Repaircafé
Ich finde es toll, dass es das Repaircafe schon so lange von Ehrenamtlichen geleitet gibt. Wenn es noch häufiger stattfinden könnte, z.Bsp. auch verbunden mit einer Anleitung für einfache Reperaturen am Fahrrad, würden noch mehr Menschen und Dinge profitieren können. Außerdem ermöglicht es Begegnung, auch von verschiedenen Generationen und Bubbles.
Solarkataster
Das Solarkataster Besigheims verhindert z. B., dass eine bekannte Eisdiele Photovoltaik installieren darf. Das heißt: Im Sommer, wenn der Stromverbrauch einer Eisdiele am höchsten ist, darf, auch nicht auf der nichteinsehbaren Dachseite keine - bzw. nur sündhaft teure und ineffektive rote - PV installiert werden. Begründung: Man könne vom Waldhornturm die Dachfläche sehen. Mit der Begründung dürfte man aber keine Autos mehr durch die Kirchstraße mehr lassen. Wenn es um den Erhalt der ursprünglichen Ansicht geht müssten nur noch Kuhfuhrwerke zugelassen werden. Dabei gilt für PV ein gesetzlich garantiertes "überragendes öffentliches Interesse". Ob diesem das Solarkataster nicht widerspricht müsste nachgegangen werden. Das Leitbild der Stadt sollte also die Förderung - und nicht die Verhinderung - von PV zum Ziel haben.
Orientierung am N!BBW-Kriterien beim Bauen
Wenn die Stadt baut, saniert oder umbaut dann wünsche ich mir, dass sie die Kritierien des Nachhaltig-Bauen-BW umsetzt und damit die Klimaschutzgesetze ernst nimmt. Damit zeigt sie den Bürger*innen, welche Werte ihr Handeln leiten, nimmt ihre Vorbildfunktion wahr und kann inspirieren.
Mehr Müllsammel-Projekte für eine saubere Stadt
Unsere Stadt lebt von einer sauberen, gepflegten und lebenswerten Umgebung. Leider sieht man immer wieder achtlos weggeworfenen Müll. Das beeinträchtigt nicht nur das Stadtbild, sondern belastet auch die Umwelt und die Lebensqualität aller Bürger*innen.
Deshalb sollte die Stadt weitere Müllsammel-Projekte und gemeinsame Aufräumaktionen ins Leben rufen. Solche Aktionen fördern das Umweltbewusstsein, stärken den Zusammenhalt in der Gemeinschaft und zeigen, dass jeder Einzelne einen Beitrag für eine saubere Stadt leisten kann.
Mögliche Maßnahmen könnten sein:
Regelmäßige Müllsammeltage
Bereitstellung von Sammelmaterialien und Ausrüstung
Aufklärungskampagnen zur Müllvermeidung
Eine saubere Stadt ist keine Selbstverständlichkeit – sie ist das Ergebnis gemeinsamer Verantwortung. Jeder eingesammelte Abfall macht einen Unterschied. Gemeinsam können wir unsere Stadt sauberer, schöner und lebenswerter gestalten.