Die Mängel die das Gebäude hat bzw der Brandschutz der nicht mehr zu 100% gegeben ist, ist nicht erst seit kurzem. Das Geld hätte man schon lange Mal investieren müssen um das Gebäude auf den richtigen Stand zu bekommen. Warum soll nun jetzt der Standort geschlossen werden. Es kommen immer wieder neue Familien nach Böblingen mit Kinder oder […]
Die Mängel die das Gebäude hat bzw der Brandschutz der nicht mehr zu 100% gegeben ist, ist nicht erst seit kurzem. Das Geld hätte man schon lange Mal investieren müssen um das Gebäude auf den richtigen Stand zu bekommen.
Warum soll nun jetzt der Standort geschlossen werden. Es kommen immer wieder neue Familien nach Böblingen mit Kinder oder Kinderwunsch. Klar die Corona Jahrgänge sind jetzt dann in der Masse her am meisten. Aber die anderen Jahrgänge davor und die die jetzt kommen werden vermutlich wieder gleich wachsen. Daher bin ich definitiv für den Erhalt der Außenstelle Bollingen, da noch mehrere Generationen hier zur Schule gehen können.
Und für die 1. und 2. Klässler das ein guter Start ist wenn's dann weiter nach Dornstadt in die großen Klassen geht
11.
Kommentar von :ohne Name 141748
Außenstelle Bollingen sollte erhalten bleiben
Die Argumentation zur Auflösung des Standorts Bollingen greift zu kurz. Die zugrunde liegenden Schülerzahlprognosen durch Neubaugebiete und demografischen Wandel in Bestandsquartieren der 1970er-Jahre entbehren einer realistischen Datengrundlage.Ein Sparkurs auf Kosten der Primarstufe ist bildungspolitisch verfehlt. Der Standort Bollingen […]
Die Argumentation zur Auflösung des Standorts Bollingen greift zu kurz. Die zugrunde liegenden Schülerzahlprognosen durch Neubaugebiete und demografischen Wandel in Bestandsquartieren der 1970er-Jahre entbehren einer realistischen Datengrundlage.
Ein Sparkurs auf Kosten der Primarstufe ist bildungspolitisch verfehlt. Der Standort Bollingen garantiert dezentrale, fußläufig erreichbare Bildungsinfrastruktur und bewährte Kleingruppenstrukturen. Die verordnete Schulwegverlagerung belastet Grundschulkinder durch überlastete Linienbusse und Währungsaufwand (Schülerticket BW) bei den Eltern, was dem Nachhaltigkeitsanspruch der Gemeinde widerspricht.
Mängel bei Brandschutz und Barrierefreiheit erfordern infrastrukturelle Nachbesserungen vor Ort, keine Abwicklung der Schule.
Die Kernzeit in Bollingen leistet hervorragende Arbeit, und auch wenn die Räumlichkeiten "altmodisch" sind, so sind die Kinder hier wirklich gut betreut durch ein engagiertes, empathisches Team. Warum also diese funktionierende Kernzeit nicht weiterführen, vielleicht auch durch Anschluss an einen anderen Schulbezirk? Stattdessen wird seitens Gemeinde geäußert, dass es in Bollingen keine Kernzeit mehr geben wird, um die Eltern zu nötigen ihre Kinder in Dornstadt anzumelden.
Die Koppelung der Entscheidung zwischen der Ganztagsform mit der Zukunft der Aussenstelle ist ganz bewusst gewählt, um den Standort Bollingen los zu werden.
Der Verzicht auf lokale Bildungsinfrastruktur aus fiskalischen Erwägungen – getarnt als Brandschutz- und Barrierefreiheitsmängel – stellt ein gesellschaftliches Armutszeugnis dar.
10.
Kommentar von :IE
Bollingen als Möglichkeit sehen
Meiner Meinung nach wird Bollingen nicht als Möglichkeit wahrgenommen, das Komplett-Konzept für alle besser gestalten zu können.Was ich damit meine ist:Eine Wahlmöglichkeit für die Eltern, ob sie ihr Kind in der Schule Halb- oder Ganztags betreut haben wollen, kann durch zwei Standorte besser gestaltet werden.Natürlich ist organisatorisch die […]
Meiner Meinung nach wird Bollingen nicht als Möglichkeit wahrgenommen, das Komplett-Konzept für alle besser gestalten zu können.
Was ich damit meine ist:
Eine Wahlmöglichkeit für die Eltern, ob sie ihr Kind in der Schule Halb- oder Ganztags betreut haben wollen, kann durch zwei Standorte besser gestaltet werden.
Natürlich ist organisatorisch die Arbeit und der Aufwand größer, wenn es eine Außenstelle gibt. Dennoch wird der Standort Dornstadt so oder so ausgebaut werden. Und das Gebäude in Bollingen wird früher oder später saniert werden müssen. Stellt sich dann nur die Frage, ob für Feuerwehr und Sportverein oder für die Schüler.
Eine mögliche Wahl der Beschulung könnte glatt laufen, indem man Bollingen bspw. auf 4 Klassen ausbaut und dort ausschließlich Halbtags die Beschulung mit anschließender Kernzeit anbietet. Also so, wie es aktuell ist, nur eben mit 4 Klassen. Dafür "dürfen" dann aber auch Dornstadter Kinder dort zur Schule, die eben nur den Halbtag gewählt haben.
Eine jährliche Ummeldung von halb- zu ganztags würde da allerdings im Sinne der Klassengemeinschaft schwierig werden, weshalb das bei Einschulung zu beachten sein sollte. Vielleicht ein Wechsel zu Klasse 3 nach Dornstadt (ganztags)?
Die Mehrheit würde - denke ich - wohl dennoch ganztags wählen, weshalb auch weiterhin die Klassen in Bollingen nicht explodieren würden und man gleichzeitig die aktuellen Räumlichkeiten in Dornstadt weiterhin nutzen könnte (mal unabhängig von der Modernisierungsnot).
Natürlich muss auch dafür die Räumlichkeit gegeben sein.
Im Hinblick auf das Neubaugebiet und der Tatsache, dass Bollingen nach Tomerdingen der zweitgrößte Teilort von Dornstadt ist, welche dann außerdem ohne eigene Grundschule dastehen würde, sollte wirklich langfristiger gedacht und investiert werden.
9.
Kommentar von :VT
Größere Klassen
Wenn der Standort Bollingen wegfällt, heißt es automatisch mehr Klassen bzw mehr Kinder pro Klasse in Dornstadt. Die Räumlichkeiten fehlen, die Klassen sind derzeit überfüllt. Wieso nicht den Standort Bollingen erhalten und attraktiv machen?
8.
Kommentar von :MM
Sparen an der falschen Stelle
Ich persönlich bin nicht aus bollingen. Allerdings finde ich persönlich das schin seot 20 jahren an diesem Gebäude gespart wird. Kinder stehen hier nie an erster Stelle. In Donrstadt die Schule platzt geführt jetzt schonaus allen Nähten. Bollingen wird vergrößert und in dornstadt sollen die Dornstadter Höfe kommen. Und ihr im Gemeinderat denkt […]
Ich persönlich bin nicht aus bollingen. Allerdings finde ich persönlich das schin seot 20 jahren an diesem Gebäude gespart wird. Kinder stehen hier nie an erster Stelle.
In Donrstadt die Schule platzt geführt jetzt schonaus allen Nähten. Bollingen wird vergrößert und in dornstadt sollen die Dornstadter Höfe kommen. Und ihr im Gemeinderat denkt ernsthaft es kommen keine Kinder dazu?
Himmel...
Investiert in die Zukunft und lasst Bollingen bestehen. Hier werden Kinder noch individueller und besser gefördert als im Hauptort. Lasst den Familien eine Wahl
7.
Kommentar von :02
Schülerzahlen
Es können Schülerzahlen in der Zukunft steigen. Eine Schule im Ort ist attraktiv für junge Eltern, denen es wichtig ist ihre Kinder selbst zu erziehen. Dazu gehört auch die Wohnortnähe zur Schule. Zu Fuß ist umweltfreundlicher und die Kinder lernen dabei sich sicher im Straßenverkehr zu bewegen. Junge Eltern erkunden vor Kauf oder Hausbau was gibt […]
Es können Schülerzahlen in der Zukunft steigen. Eine Schule im Ort ist attraktiv für junge Eltern, denen es wichtig ist ihre Kinder selbst zu erziehen. Dazu gehört auch die Wohnortnähe zur Schule. Zu Fuß ist umweltfreundlicher und die Kinder lernen dabei sich sicher im Straßenverkehr zu bewegen. Junge Eltern erkunden vor Kauf oder Hausbau was gibt die Infrastruktur her. Dazu gehört auch eine Grundschule. Wer wachsen will, muss auch was dafür tun und nicht einen wichtigen elementaren Teil wie die Schule, schließen.
6.
Kommentar von :02
Schülerzahlen
Es können Schülerzahlen in der Zukunft steigen. Eine Schule im Ort ist attraktiv für junge Eltern, denen es wichtig ist ihre Kinder selbst zu erziehen. Dazu gehört auch die Wohnortnähe zur Schule. Zu Fuß ist umweltfreundlicher und die Kinder lernen dabei sich sicher im Straßenverkehr zu bewegen. Junge Eltern erkunden vor Kauf oder Hausbau was gibt […]
Es können Schülerzahlen in der Zukunft steigen. Eine Schule im Ort ist attraktiv für junge Eltern, denen es wichtig ist ihre Kinder selbst zu erziehen. Dazu gehört auch die Wohnortnähe zur Schule. Zu Fuß ist umweltfreundlicher und die Kinder lernen dabei sich sicher im Straßenverkehr zu bewegen. Junge Eltern erkunden vor Kauf oder Hausbau was gibt die Infrastruktur her. Dazu gehört auch eine Grundschule. Wer wachsen will, muss auch was dafür tun und nicht einen wichtigen elementaren Teil wie die Schule, schließen.
5.
Kommentar von :Mel Alt
Wohnortnahe Grundschule für Bollingen
Als junge Familie in Bollingen machen wir uns schon jetzt Gedanken darüber, wie Kindergarten und Schule für unser Kind später aussehen werden.Ich würde mir wünschen, dass nicht nur über einen möglichen Wegfall der Außenstelle gesprochen wird, sondern auch darüber, den Standort Bollingen langfristig zu erhalten bzw. auszubauen. Gerade mit dem großen […]
Als junge Familie in Bollingen machen wir uns schon jetzt Gedanken darüber, wie Kindergarten und Schule für unser Kind später aussehen werden.
Ich würde mir wünschen, dass nicht nur über einen möglichen Wegfall der Außenstelle gesprochen wird, sondern auch darüber, den Standort Bollingen langfristig zu erhalten bzw. auszubauen. Gerade mit dem großen Kindergarten und der weiteren Entwicklung des Ortes wäre eine wohnortnahe Grundschule für Familien ein großer Mehrwert.
Kurze Schulwege bedeuten mehr Selbstständigkeit für die Kinder und weniger Elterntaxis. Bei einer Verlagerung nach Dornstadt stellt sich für mich vor allem die Frage: Wie sollen insbesondere Erstklässler täglich sicher und zuverlässig von Bollingen nach Dornstadt kommen?
Für mich gehört eine Grundschule zu einem familienfreundlichen, wachsenden Ort einfach dazu.
4.
Kommentar von :Müller123
Ganztagsbetreuung kommunal ( Kernzeit)
Leider ist die Betreuung momentan zum Teil nur mit einer Betreuungskraft besetzt( wahrscheinlich aus Kostengründen). Die Frage wäre, wer ist verantwortlich , falls hier die Aufsichtspflicht nicht gewährleistet ist?
3.
Kommentar von :ohne Name 141370
Bollingen von Dornstadt lösen
Bollingen bsp. an Tomerdingen anhängen
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Kommentare
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Außenstandort Bollingen erhalten
Die Mängel die das Gebäude hat bzw der Brandschutz der nicht mehr zu 100% gegeben ist, ist nicht erst seit kurzem. Das Geld hätte man schon lange Mal investieren müssen um das Gebäude auf den richtigen Stand zu bekommen.
Warum soll nun jetzt der Standort geschlossen werden. Es kommen immer wieder neue Familien nach Böblingen mit Kinder oder Kinderwunsch. Klar die Corona Jahrgänge sind jetzt dann in der Masse her am meisten. Aber die anderen Jahrgänge davor und die die jetzt kommen werden vermutlich wieder gleich wachsen. Daher bin ich definitiv für den Erhalt der Außenstelle Bollingen, da noch mehrere Generationen hier zur Schule gehen können.
Und für die 1. und 2. Klässler das ein guter Start ist wenn's dann weiter nach Dornstadt in die großen Klassen geht
Außenstelle Bollingen sollte erhalten bleiben
Die Argumentation zur Auflösung des Standorts Bollingen greift zu kurz. Die zugrunde liegenden Schülerzahlprognosen durch Neubaugebiete und demografischen Wandel in Bestandsquartieren der 1970er-Jahre entbehren einer realistischen Datengrundlage.
Ein Sparkurs auf Kosten der Primarstufe ist bildungspolitisch verfehlt. Der Standort Bollingen garantiert dezentrale, fußläufig erreichbare Bildungsinfrastruktur und bewährte Kleingruppenstrukturen. Die verordnete Schulwegverlagerung belastet Grundschulkinder durch überlastete Linienbusse und Währungsaufwand (Schülerticket BW) bei den Eltern, was dem Nachhaltigkeitsanspruch der Gemeinde widerspricht.
Mängel bei Brandschutz und Barrierefreiheit erfordern infrastrukturelle Nachbesserungen vor Ort, keine Abwicklung der Schule.
Die Kernzeit in Bollingen leistet hervorragende Arbeit, und auch wenn die Räumlichkeiten "altmodisch" sind, so sind die Kinder hier wirklich gut betreut durch ein engagiertes, empathisches Team. Warum also diese funktionierende Kernzeit nicht weiterführen, vielleicht auch durch Anschluss an einen anderen Schulbezirk? Stattdessen wird seitens Gemeinde geäußert, dass es in Bollingen keine Kernzeit mehr geben wird, um die Eltern zu nötigen ihre Kinder in Dornstadt anzumelden.
Die Koppelung der Entscheidung zwischen der Ganztagsform mit der Zukunft der Aussenstelle ist ganz bewusst gewählt, um den Standort Bollingen los zu werden.
Der Verzicht auf lokale Bildungsinfrastruktur aus fiskalischen Erwägungen – getarnt als Brandschutz- und Barrierefreiheitsmängel – stellt ein gesellschaftliches Armutszeugnis dar.
Bollingen als Möglichkeit sehen
Meiner Meinung nach wird Bollingen nicht als Möglichkeit wahrgenommen, das Komplett-Konzept für alle besser gestalten zu können.
Was ich damit meine ist:
Eine Wahlmöglichkeit für die Eltern, ob sie ihr Kind in der Schule Halb- oder Ganztags betreut haben wollen, kann durch zwei Standorte besser gestaltet werden.
Natürlich ist organisatorisch die Arbeit und der Aufwand größer, wenn es eine Außenstelle gibt. Dennoch wird der Standort Dornstadt so oder so ausgebaut werden. Und das Gebäude in Bollingen wird früher oder später saniert werden müssen. Stellt sich dann nur die Frage, ob für Feuerwehr und Sportverein oder für die Schüler.
Eine mögliche Wahl der Beschulung könnte glatt laufen, indem man Bollingen bspw. auf 4 Klassen ausbaut und dort ausschließlich Halbtags die Beschulung mit anschließender Kernzeit anbietet. Also so, wie es aktuell ist, nur eben mit 4 Klassen. Dafür "dürfen" dann aber auch Dornstadter Kinder dort zur Schule, die eben nur den Halbtag gewählt haben.
Eine jährliche Ummeldung von halb- zu ganztags würde da allerdings im Sinne der Klassengemeinschaft schwierig werden, weshalb das bei Einschulung zu beachten sein sollte. Vielleicht ein Wechsel zu Klasse 3 nach Dornstadt (ganztags)?
Die Mehrheit würde - denke ich - wohl dennoch ganztags wählen, weshalb auch weiterhin die Klassen in Bollingen nicht explodieren würden und man gleichzeitig die aktuellen Räumlichkeiten in Dornstadt weiterhin nutzen könnte (mal unabhängig von der Modernisierungsnot).
Natürlich muss auch dafür die Räumlichkeit gegeben sein.
Im Hinblick auf das Neubaugebiet und der Tatsache, dass Bollingen nach Tomerdingen der zweitgrößte Teilort von Dornstadt ist, welche dann außerdem ohne eigene Grundschule dastehen würde, sollte wirklich langfristiger gedacht und investiert werden.
Größere Klassen
Wenn der Standort Bollingen wegfällt, heißt es automatisch mehr Klassen bzw mehr Kinder pro Klasse in Dornstadt. Die Räumlichkeiten fehlen, die Klassen sind derzeit überfüllt. Wieso nicht den Standort Bollingen erhalten und attraktiv machen?
Sparen an der falschen Stelle
Ich persönlich bin nicht aus bollingen. Allerdings finde ich persönlich das schin seot 20 jahren an diesem Gebäude gespart wird. Kinder stehen hier nie an erster Stelle.
In Donrstadt die Schule platzt geführt jetzt schonaus allen Nähten. Bollingen wird vergrößert und in dornstadt sollen die Dornstadter Höfe kommen. Und ihr im Gemeinderat denkt ernsthaft es kommen keine Kinder dazu?
Himmel...
Investiert in die Zukunft und lasst Bollingen bestehen. Hier werden Kinder noch individueller und besser gefördert als im Hauptort. Lasst den Familien eine Wahl
Schülerzahlen
Es können Schülerzahlen in der Zukunft steigen. Eine Schule im Ort ist attraktiv für junge Eltern, denen es wichtig ist ihre Kinder selbst zu erziehen. Dazu gehört auch die Wohnortnähe zur Schule. Zu Fuß ist umweltfreundlicher und die Kinder lernen dabei sich sicher im Straßenverkehr zu bewegen. Junge Eltern erkunden vor Kauf oder Hausbau was gibt die Infrastruktur her. Dazu gehört auch eine Grundschule. Wer wachsen will, muss auch was dafür tun und nicht einen wichtigen elementaren Teil wie die Schule, schließen.
Schülerzahlen
Es können Schülerzahlen in der Zukunft steigen. Eine Schule im Ort ist attraktiv für junge Eltern, denen es wichtig ist ihre Kinder selbst zu erziehen. Dazu gehört auch die Wohnortnähe zur Schule. Zu Fuß ist umweltfreundlicher und die Kinder lernen dabei sich sicher im Straßenverkehr zu bewegen. Junge Eltern erkunden vor Kauf oder Hausbau was gibt die Infrastruktur her. Dazu gehört auch eine Grundschule. Wer wachsen will, muss auch was dafür tun und nicht einen wichtigen elementaren Teil wie die Schule, schließen.
Wohnortnahe Grundschule für Bollingen
Als junge Familie in Bollingen machen wir uns schon jetzt Gedanken darüber, wie Kindergarten und Schule für unser Kind später aussehen werden.
Ich würde mir wünschen, dass nicht nur über einen möglichen Wegfall der Außenstelle gesprochen wird, sondern auch darüber, den Standort Bollingen langfristig zu erhalten bzw. auszubauen. Gerade mit dem großen Kindergarten und der weiteren Entwicklung des Ortes wäre eine wohnortnahe Grundschule für Familien ein großer Mehrwert.
Kurze Schulwege bedeuten mehr Selbstständigkeit für die Kinder und weniger Elterntaxis. Bei einer Verlagerung nach Dornstadt stellt sich für mich vor allem die Frage: Wie sollen insbesondere Erstklässler täglich sicher und zuverlässig von Bollingen nach Dornstadt kommen?
Für mich gehört eine Grundschule zu einem familienfreundlichen, wachsenden Ort einfach dazu.
Ganztagsbetreuung kommunal ( Kernzeit)
Leider ist die Betreuung momentan zum Teil nur mit einer Betreuungskraft besetzt( wahrscheinlich aus Kostengründen). Die Frage wäre, wer ist verantwortlich , falls hier die Aufsichtspflicht nicht gewährleistet ist?
Bollingen von Dornstadt lösen
Bollingen bsp. an Tomerdingen anhängen