Der Verkehrssektor hatte 2023 einen Anteil von 32,4 Prozent an den Treibhausgasemissionen im Land. Hierzu gehören alle Emissionen, die beim Einsatz von Kraftstoffen für die Mobilität entstehen. Der größte Anteil der Verkehrsemissionen entfällt mit circa 99 Prozent auf den Straßenverkehr. Das Sektorziel des Verkehrs gibt vor bis 2030 eine Reduktion der Emissionen um 55 Prozent (gegenüber 1990) zu erreichen.
KLIMA.LÄND: Übersicht der Maßnahmen im Sektor „Verkehr“
Kommentare
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Geschwindigkeitslimit auf allen Straßen
Geschwindkeit auf
Autobahnen auf 120 km/h
Landstrassen auf 80km/
Innerorts auf 40 km/h
helfen nachweislich nicht nur Schadstoffe zu reduzieren,
auch Verkehrsunfälle zu vermeiden,
folglich Ausgaben und Personalnotstände im Rettungswesen zu minimieren!
Kostenpunkt: Nach Einführung muss die Kontrolle finanziert werden!
Weniger Straßenschilder!
Weniger Staus, geringerer volkswirtscher Schaden!
LKW verschleißen Straßen um ein Mehrfaches als "Autos"
Frachten langfristig auf Schienen verlegen!
Danke für Ihre Aufmerksamkeit!
Viel Erfolg!
Mit besten Grüßen
Michaela Kalmbach
Wieder Tempo 50
Es muss wieder in allen Städten und Gemeinden in Baden-Württemberg Tempo 50 im Innenbereich gelten.
Energieeffizientes Tempolimit
Tempolimit für Kraftfahrzeuge auf Autobahnen 100 km/h und Landstraße 80 kmh/h. Begründung: Verbrennungsmotoren und Elektroautos haben in diesem Bereich die größte Energieeffizienz.
Effizienzzuschuss für Elektroautos
Elektroautos mit einem Stromverbrauch > 20 KWh benötigen keinen Zuschuss aus Steuermitteln, da sie zu viel Strom verbrauchen und Stromfresser sind. Vorschlag: Elektroautos 15-20 kWh kleiner Zuschuss. < 15 kWh großer Zuschuss.
Klimabonus für ÖPNV-Nutzung
Bei kostenlosem ÖPNV würden viele Menschen vom Auto auf Bus und Bahn umsteigen. CO2-Ausstoß und Stau würden abnehmen. Vorschlag: werden die Klimaziele vom Land BW eingehalten müssen Bürger die Fahrkarte für Bus und Bahn selber zahlen - werden die Klimaziele vom Land BW nicht erreicht, übernimmt das Land die Kosten für Bus und Bahn.
City-Maut in den Innenstädten
Wie andere europäische Großstädte auch sollten Autos, die in Innenstädte wollen, eine City-Maut entrichten. Damit könnte der ÖPNV deutlich vergünstigt oder sogar kostenlos angeboten werden. Dies ist eigentlich Städte-Sache, aber vielleicht kann das Land einen regulatorischen Rahmen dafür setzen.
City-Maut in den Innenstädten
Wie andere europäische Großstädte auch sollten Autos, die in Innenstädte wollen, eine City-Maut entrichten. Damit könnte der ÖPNV deutlich vergünstigt oder sogar kostenlos angeboten werden. Dies ist eigentlich Städte-Sache, aber vielleicht kann das Land einen regulatorischen Rahmen dafür setzen.
Abzocke, Gängelei und Bevormundung wird bestraft
Ich wiederhole mich wieder:
Solange ich als Autofahrer unter dem Deckmantel der Klimareligion abgezockt, gegängelt und bevormundet werde, wähle ich AfD.
Jeder Euro Co2-Abzocke, jede sinnfreie grünideologische Geschwindigkeitsbegrenzung und jede sinnfreie Maut ist eine Stimme für die AfD.
Ihr wollt damit nicht aufhören, ich unterstellte euch böswillige Absicht und das muss bestraft werden. Ich will hinterher kein Gejammer hören.
Eure Entscheidung.
Kommunen verpflichten den Fußverkehr zu fördern
"Gehen ist die natürlichste Form der Fortbewegung. ... " (Verkehrsminister Winfried Hermann) und die umweltfreundlichste. Fußverkehrschecks, Fußverkehrsstrategie seitens des Landes Baden-Württemberg, ein super Angebot für die Kommunen. Aber warum nur ein Angebot bzw. eine Einladung mitzumachen? Die Kommunen sollten verpflichtet werden, den Fußverkehr zu fördern und vor allem für die Sicherheit der Fußgänger:innen zu sorgen.
E-Scooter von Sharing-Anbietern aus den Städten verbannen
https://nationalgeographic.de
"Sharing is caring? Was geteilte Elektroroller betrifft, stimmt dieser beliebte Satz der Werbeindustrie offenbar nicht. Eine neue Studie der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH) hat die Klimafolgen der neuen Verkehrsmittel genau untersucht. Das Fazit: Sie schaden dem Klima sogar mehr, als dass sie es entlasten."
Zusätzlich gefährden die E-Scooter von Sharing Anbietern die umweltfreundlichsten und schwächsten Verkehrsteilnehmer:innen: die Gehwegnutzer:innen. E-Scooter von Sharing-Anbietern werden meist unkontrolliert abgestellt und blockieren die sowieso schon schmalen Gehwege.
Die berühmte "letzte Meile" kann umweltfreundlicher zu Fuß zurück gelegt werden.