Der Verkehrssektor hatte 2023 einen Anteil von 32,4 Prozent an den Treibhausgasemissionen im Land. Hierzu gehören alle Emissionen, die beim Einsatz von Kraftstoffen für die Mobilität entstehen. Der größte Anteil der Verkehrsemissionen entfällt mit circa 99 Prozent auf den Straßenverkehr. Das Sektorziel des Verkehrs gibt vor bis 2030 eine Reduktion der Emissionen um 55 Prozent (gegenüber 1990) zu erreichen.
KLIMA.LÄND: Übersicht der Maßnahmen im Sektor „Verkehr“
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kombinierte Maßnahmen
Es benötigt kombinierte Maßnahmen im Verkehrssektor für positive Klimaeffekte
1. Tempolimit 120 km/h auf Autobahnen —> Reduziert CO₂-Emissionen und wäre sofort umsetzbar
2. Tempolimit 30 km/h in Städten —> Geringe direkte CO₂-Einsparung, aber bessere Luft, weniger Lärm, mehr Sicherheit —> Fördert den Umstieg auf ÖPNV/Rad, indirekte Klimawirkung
3.
Es benötigt kombinierte Maßnahmen im Verkehrssektor für positive Klimaeffekte
1. Tempolimit 120 km/h auf Autobahnen —> Reduziert CO₂-Emissionen und wäre sofort umsetzbar
2. Tempolimit 30 km/h in Städten —> Geringe direkte CO₂-Einsparung, aber bessere Luft, weniger Lärm, mehr Sicherheit —> Fördert den Umstieg auf ÖPNV/Rad, indirekte Klimawirkung
3. Förderung der E-Mobilität (Kaufprämien, Steuervergünstigungen) —> Beschleunigt Marktdurchdringung klimafreundlicher Fahrzeuge
4. Kostenlose Parkplätze & Sonderrechte für E-Autos —> Erhöht Attraktivität von E-Mobilität, fördert den Umstieg
5. Ausbau der Ladeinfrastruktur —> Ermöglicht großflächige E-Mobilität, reduziert die Reichweitenangst —> Voraussetzung für hohe E-Auto-Quote, unterstützt erneuerbare Energienutzung
6. Ausbau und Vergünstigung des öffentlichen Nahverkehrs, mehr ÖPNV-Nutzung —> CO₂-Reduktion —> Deutschlandticket, KlimaTicket als Vorbilder
7. Ausbau von Rad- und Fußwegen —> weniger Kraftstoffverbrauch in Städten —> Gesundheits- und Luftqualitätsvorteile
8. Car-Sharing und Ride-Sharing fördern —> Weniger Fahrzeuge, geringere Pro-Kopf-Emissionen. Reduziert Verkehrsaufkommen und Emissionen
9. Verlagerung des Güterverkehrs auf die Schiene —> hohe CO₂-Einsparung —> Schiene ist deutlich emissionsärmer als Lkw
10. Verbot von Kurzstreckenflügen (wo Bahn-Alternative <2,5h) —> Bahn ist energieeffizienter als das Flugzeug —> signifikante Emissionsreduktion
11. Förderung grüner Logistik (z.B. Lastenräder, E-Lieferwagen) —> Reduziert Emissionen und Luftschadstoffe im urbanen Raum —> Besonders wirksam für die „letzte Meile“
12. Verkehrsmanagement (z.B. City-Maut, Parkraumbewirtschaftung) —> Verkehrsverlagering, weniger Stau, direkte Emissionssenkung London, Stockholm, Mailand als Erfolgsbeispiele
Internetverbindung für Homeoffice
Homeoffice ist für viele Arbeitgeber selbstverständlich möglich und kann gerade lange Pendelstrecken sparen. Gerade für Videokonferenzen ist es eigentlich nicht notwendig am Arbeitsort zu sein. Leider ist die reale Internetverbindung auf dem Land oft so schlecht, dass Videokonferenzen nicht störungsfrei möglich sind. Wenn man dieses Problem behebt,
Homeoffice ist für viele Arbeitgeber selbstverständlich möglich und kann gerade lange Pendelstrecken sparen. Gerade für Videokonferenzen ist es eigentlich nicht notwendig am Arbeitsort zu sein. Leider ist die reale Internetverbindung auf dem Land oft so schlecht, dass Videokonferenzen nicht störungsfrei möglich sind. Wenn man dieses Problem behebt, kann Pendelverkehr und damit CO2 reduzieren.
Möglicherweise helfen hier Beratungs- oder Meldestellen für eine gezielte Verbesserung. Die gezielte Anschluss von bisher nicht gut versorgten Haushalten könnte Abhilfe schaffen.
grundsätzliche Gedanken
Ich wurde gebeten, meinen Gesamttext auf die (hoffentlich) passenden Themenfelder aufzuteilen. Hier nun also nur in stakkato ein paar Anregungen ohne Gesamtkontext. Sorry.
Mein roter Faden hinter allem: stets all das in BW unattraktiv teuer zu machen, was dem Leben auf diesem Planeten schadet (für alle Lebewesen!), und alles zu fördern – durch
Ich wurde gebeten, meinen Gesamttext auf die (hoffentlich) passenden Themenfelder aufzuteilen. Hier nun also nur in stakkato ein paar Anregungen ohne Gesamtkontext. Sorry.
Mein roter Faden hinter allem: stets all das in BW unattraktiv teuer zu machen, was dem Leben auf diesem Planeten schadet (für alle Lebewesen!), und alles zu fördern – durch Anreize (!!!), möglichst nur selten durch Verbote – was Leben weiterhin ermöglicht. Als Big Picture also (notabene über diverse Legislaturperioden hinweg) Eigenverantwortung, Selbstwirksamkeit, Solidargemeinschaft, Fairness, Gerechtigkeit, Demokratie, Menschlichkeit, Natürlichkeit, Ur-Urenkeltauglichkeit.
Das Ganze immer fußend auf Glaubwürdigkeit, Aufrichtigkeit, Konsequenz. Ich bin sicher, das killt dann auch sofort jede rechtsextreme Rückwärtsgerichtetheit und Herrenmenschenideologie, erst recht, wenn Menschen erst gar nicht mehr nach Europa flüchten müssen, da es in ihrer Heimat – aufgrund unseres Konsumverhaltens und Dekadenz – nicht mehr 50°C heiß wird, Dürren von Überschwemmungen von Wirbelstürmen von Dürren gefolgt werden und wir einfach unseren (Klamotten-)Müll und Mikroplastik in deren Vorgärten entsorgen.
Was von all dem gar nicht in Stuttgart gestaltet werden darf, sondern zwingend nach Berlin, Brüssel oder zur UNO gehört, dafür sorry again. Für dieses Kapitel hier rege ich also an:
· wenn Berlin streikt, was spricht dagegen, dass dann BW das erste Bundesland mit 100%igem Tempolimit auf Autobahnen wird oder Tempo 30 in allen Gemeinden, Tempo 90 auf allen Landstraßen?
· dürfte BW eine gewichts- und CO2-abhängige Kfz-Steuer einführen, um Anreize für kleinere und leichtere Autos zu schaffen?
· oder bereits ab 2030 oder 2032 in BW keine Verbrenner-Autos mehr neu zulassen?
· eine Kerosinsteuer für Flüge ab / bis BW-Flughäfen einführen?
· stattdessen Busspuren in den Städten, ein preisgünstiges BW-Ticket für den kompletten öV, etc. finanzieren
· den öV insgesamt massiv fördern (z.B. ein „Schwarzwald-Basistunnel“ Villingen – Offenburg, Trasse Singen – Stuttgart mit ETCS L2, Hbf. Stuttgart komplett unterirdisch, Zulaufstrecke zum GBT Karlsruhe – Basel, … ), 10 … 15min-Takt der Busse und Bahnen, rollende Landstraße, …
· Carsharing, Fahrgemeinschaften und Fahrradinfrastruktur ausbauen (siehe Kopenhagen, Belgien, Holland …)
· immer mehr komplett autofreie Innenstädte in BW einführen wie z.B. es z.B. Barcelona, Paris, Kopenhagen, etc. vormachen, und dadurch auch bei uns Lebensqualität, Luftqualität, Touristenzahlen, Umsätze der Geschäfte und Gastronomie steigern
· Mercedes, Audi, Porsche, Bertrandt, Bosch, ZF, … animieren, künftig digitale Stellwerke, Züge, Busse, Energiespeicher, Windräder, Solarmodule, Elektrolyseure, …, …, … zu produzieren. Die werden dringend benötigt, Autos nicht mehr in dem Maße
Digitale Parkraumüberwachung flächenhaft einführen
Parkraummanagement, welches nicht konsequent umgesetzt wird, ist unfair und trägt nicht zur steuernden Wirkung dieser Maßnahmen für den fließenenden KFZ Verkehr bei. Kommunen und Ordnungsämter sind überfordert. Es braucht deutlich (kosten)effizientere Ansätze. Die ersten Pilotversuche mit digitaler Parkraumüberwachung müssen landesweit ausgerollt
Parkraummanagement, welches nicht konsequent umgesetzt wird, ist unfair und trägt nicht zur steuernden Wirkung dieser Maßnahmen für den fließenenden KFZ Verkehr bei. Kommunen und Ordnungsämter sind überfordert. Es braucht deutlich (kosten)effizientere Ansätze. Die ersten Pilotversuche mit digitaler Parkraumüberwachung müssen landesweit ausgerollt werden. Rechtliche Hilfestellungen und Gutachten für die rechtssichere Umsetzung durch Kommunen könnte durch das Land zur Verfügung gestellt werden.
E-Scooter von Sharing-Anbietern aus den Städten verbannen
https://nationalgeographic.de
"Sharing is caring? Was geteilte Elektroroller betrifft, stimmt dieser beliebte Satz der Werbeindustrie offenbar nicht. Eine neue Studie der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH) hat die Klimafolgen der neuen Verkehrsmittel genau untersucht. Das Fazit: Sie schaden dem Klima sogar mehr, als dass sie es
https://nationalgeographic.de
"Sharing is caring? Was geteilte Elektroroller betrifft, stimmt dieser beliebte Satz der Werbeindustrie offenbar nicht. Eine neue Studie der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH) hat die Klimafolgen der neuen Verkehrsmittel genau untersucht. Das Fazit: Sie schaden dem Klima sogar mehr, als dass sie es entlasten."
Zusätzlich gefährden die E-Scooter von Sharing Anbietern die umweltfreundlichsten und schwächsten Verkehrsteilnehmer:innen: die Gehwegnutzer:innen. E-Scooter von Sharing-Anbietern werden meist unkontrolliert abgestellt und blockieren die sowieso schon schmalen Gehwege.
Die berühmte "letzte Meile" kann umweltfreundlicher zu Fuß zurück gelegt werden.
Kommunen verpflichten den Fußverkehr zu fördern
"Gehen ist die natürlichste Form der Fortbewegung. ... " (Verkehrsminister Winfried Hermann) und die umweltfreundlichste. Fußverkehrschecks, Fußverkehrsstrategie seitens des Landes Baden-Württemberg, ein super Angebot für die Kommunen. Aber warum nur ein Angebot bzw. eine Einladung mitzumachen? Die Kommunen sollten verpflichtet werden, den
"Gehen ist die natürlichste Form der Fortbewegung. ... " (Verkehrsminister Winfried Hermann) und die umweltfreundlichste. Fußverkehrschecks, Fußverkehrsstrategie seitens des Landes Baden-Württemberg, ein super Angebot für die Kommunen. Aber warum nur ein Angebot bzw. eine Einladung mitzumachen? Die Kommunen sollten verpflichtet werden, den Fußverkehr zu fördern und vor allem für die Sicherheit der Fußgänger:innen zu sorgen.
Abzocke, Gängelei und Bevormundung wird bestraft
Ich wiederhole mich wieder:
Solange ich als Autofahrer unter dem Deckmantel der Klimareligion abgezockt, gegängelt und bevormundet werde, wähle ich AfD.
Jeder Euro Co2-Abzocke, jede sinnfreie grünideologische Geschwindigkeitsbegrenzung und jede sinnfreie Maut ist eine Stimme für die AfD.
Ihr wollt damit nicht aufhören, ich unterstellte euch
Ich wiederhole mich wieder:
Solange ich als Autofahrer unter dem Deckmantel der Klimareligion abgezockt, gegängelt und bevormundet werde, wähle ich AfD.
Jeder Euro Co2-Abzocke, jede sinnfreie grünideologische Geschwindigkeitsbegrenzung und jede sinnfreie Maut ist eine Stimme für die AfD.
Ihr wollt damit nicht aufhören, ich unterstellte euch böswillige Absicht und das muss bestraft werden. Ich will hinterher kein Gejammer hören.
Eure Entscheidung.
City-Maut in den Innenstädten
Wie andere europäische Großstädte auch sollten Autos, die in Innenstädte wollen, eine City-Maut entrichten. Damit könnte der ÖPNV deutlich vergünstigt oder sogar kostenlos angeboten werden. Dies ist eigentlich Städte-Sache, aber vielleicht kann das Land einen regulatorischen Rahmen dafür setzen.
City-Maut in den Innenstädten
Wie andere europäische Großstädte auch sollten Autos, die in Innenstädte wollen, eine City-Maut entrichten. Damit könnte der ÖPNV deutlich vergünstigt oder sogar kostenlos angeboten werden. Dies ist eigentlich Städte-Sache, aber vielleicht kann das Land einen regulatorischen Rahmen dafür setzen.
Klimabonus für ÖPNV-Nutzung
Bei kostenlosem ÖPNV würden viele Menschen vom Auto auf Bus und Bahn umsteigen. CO2-Ausstoß und Stau würden abnehmen. Vorschlag: werden die Klimaziele vom Land BW eingehalten müssen Bürger die Fahrkarte für Bus und Bahn selber zahlen - werden die Klimaziele vom Land BW nicht erreicht, übernimmt das Land die Kosten für Bus und Bahn.