„BusinessPark A8“ bei Merklingen

Auswirkungen auf Anrainergemeinden

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  • Verteilung von Nutzen und Lasten zwischen den Kommunen (insbesondere Merklingen und Nellingen)
  • Verkehrsaufkommen
  • Wettbewerb mit bestehenden Gewerbegebieten
  • Ärztehaus
  • Kaufkraft
  • Merklingen als Teil des Speckgürtels Stuttgart
  • Menschen in der Region halten

Kommentare

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3. Kommentar von :Dolph

Stimme des Volkes

Meiner Meinung nach sollte bei einem so einschneidenden Projekt die Bevölkerung der am meisten betroffenen Gemeinden gehört werden. Das ist in meinen Augen Merklingen und Nellingen. Als Ditzenbacher würde ich vielleicht auch zustimmen.Aber die spüren davon ja auch nichts.Bestes Mittel für so eine Befragung ist und bleibt ein Bürgerentscheid.Fakten […]

Meiner Meinung nach sollte bei einem so einschneidenden Projekt die Bevölkerung der am meisten betroffenen Gemeinden gehört werden. Das ist in meinen Augen Merklingen und Nellingen. Als Ditzenbacher würde ich vielleicht auch zustimmen.

Aber die spüren davon ja auch nichts.

Bestes Mittel für so eine Befragung ist und bleibt ein Bürgerentscheid.

Fakten auf den Tisch - Entscheidung

2. Kommentar von :Dolph

Zusammenhang zwischen Bahnhof und Gewerbegebiet

Laut Aussagen von örtlichen Kommunalpolitikern gibt es keine gegenseitige Abhänigkeit zwischen Bahnof und Interkommunalem Gewerbegebiet.

Das wird sich nun zeigen....

1. Kommentar von :Werner Knehr

• Verteilung von Nutzen und Lasten zwischen den Kommunen (insbesondere Merklingen und Nellingen)

Der BusinessPark A8 ist ein großes Gemeinschaftsprojekt für die ganze Region. Zusammenarbeit für das Gelingen ist die oberste Priorität. Als Beispiel hierzu ist die Planung und Erstellung vom „Bahnhof Merklingen – Schwäbische Alb“. Alle zugehörigen Gemeinden werden sicherlich ihren Beitrag leisten müssen z.B. in Bezug auf Ausgleichsflächen für den […]

Der BusinessPark A8 ist ein großes Gemeinschaftsprojekt für die ganze Region. Zusammenarbeit für das Gelingen ist die oberste Priorität.

Als Beispiel hierzu ist die Planung und Erstellung vom „Bahnhof Merklingen – Schwäbische Alb“.

Alle zugehörigen Gemeinden werden sicherlich ihren Beitrag leisten müssen z.B. in Bezug auf Ausgleichsflächen für den Landschaftsverbrauch entlang der Autobahn.