Klimawandel durch FlächenversiegelungEs ist wissenschaftlich belegt, dass sich versiegelte Flächen um ein vielfaches schneller erwärmen als naturbelassene Flächen. Diese Wärmestrahlung kann die restliche Ackerfläche nicht kompensieren, was zu einem lokalen und später auch zu einem globalen Temperaturanstieg führen wird. Alle Befürworter eines […]
Klimawandel durch Flächenversiegelung
Es ist wissenschaftlich belegt, dass sich versiegelte Flächen um ein vielfaches schneller erwärmen als naturbelassene Flächen. Diese Wärmestrahlung kann die restliche Ackerfläche nicht kompensieren, was zu einem lokalen und später auch zu einem globalen Temperaturanstieg führen wird. Alle Befürworter eines solchen Projekts machen sich somit auch mitschuldig an der Klimaerwärmung. Die Folgen daraus sind fatal.
Konsequenz: Kein weiterer Flächenverbrauch!
1.
Kommentar von :Steffen W.
Flächenverbrauch guter, landwirtschaftlich nutzbarer Fläche
Die aktuell geplante Lage des interkommunalen Gewerbegebietes würde zu einem sehr großen Flächenverbrauch von guter, landwirtschaftlich nutzbarer Fläche führen. Dieser Einschnitt in das Landschaftsbild kann aus meiner Sicht nicht mit der Positionierung der schwäbischen Alb als Biosphärengebiet in Einklang gebracht werden.
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Versiegelung von wertvoller Ackerfläche
Klimawandel durch Flächenversiegelung
Es ist wissenschaftlich belegt, dass sich versiegelte Flächen um ein vielfaches schneller erwärmen als naturbelassene Flächen. Diese Wärmestrahlung kann die restliche Ackerfläche nicht kompensieren, was zu einem lokalen und später auch zu einem globalen Temperaturanstieg führen wird. Alle Befürworter eines solchen Projekts machen sich somit auch mitschuldig an der Klimaerwärmung. Die Folgen daraus sind fatal.
Konsequenz: Kein weiterer Flächenverbrauch!
Flächenverbrauch guter, landwirtschaftlich nutzbarer Fläche
Die aktuell geplante Lage des interkommunalen Gewerbegebietes würde zu einem sehr großen Flächenverbrauch von guter, landwirtschaftlich nutzbarer Fläche führen. Dieser Einschnitt in das Landschaftsbild kann aus meiner Sicht nicht mit der Positionierung der schwäbischen Alb als Biosphärengebiet in Einklang gebracht werden.