„BusinessPark A8“ bei Merklingen

Landwirtschaft

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  • Flächenausgleich
  • Eigentumsinteressen Pächter
  • Nahrungsmittelproduktion; Abhängigkeit von Importen
  • Ausgleichsflächen: Flächen fehlen trotzdem, kommen dazu
  • Auswirkungen auf Pachtpreis und Flächenmarkt
  • Flächenverbrauch als Daseinsproblem für Landwirtschaft

Kommentare

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2. Kommentar von :A.W.

Versiegelung von wertvoller Ackerfläche

Klimawandel durch FlächenversiegelungEs ist wissenschaftlich belegt, dass sich versiegelte Flächen um ein vielfaches schneller erwärmen als naturbelassene Flächen. Diese Wärmestrahlung kann die restliche Ackerfläche nicht kompensieren, was zu einem lokalen und später auch zu einem globalen Temperaturanstieg führen wird. Alle Befürworter eines […]

Klimawandel durch Flächenversiegelung

Es ist wissenschaftlich belegt, dass sich versiegelte Flächen um ein vielfaches schneller erwärmen als naturbelassene Flächen. Diese Wärmestrahlung kann die restliche Ackerfläche nicht kompensieren, was zu einem lokalen und später auch zu einem globalen Temperaturanstieg führen wird. Alle Befürworter eines solchen Projekts machen sich somit auch mitschuldig an der Klimaerwärmung. Die Folgen daraus sind fatal.

Konsequenz: Kein weiterer Flächenverbrauch!

1. Kommentar von :Steffen W.

Flächenverbrauch guter, landwirtschaftlich nutzbarer Fläche

Die aktuell geplante Lage des interkommunalen Gewerbegebietes würde zu einem sehr großen Flächenverbrauch von guter, landwirtschaftlich nutzbarer Fläche führen. Dieser Einschnitt in das Landschaftsbild kann aus meiner Sicht nicht mit der Positionierung der schwäbischen Alb als Biosphärengebiet in Einklang gebracht werden.