Leitbild Besigheim

Kulturelles und soziales Leben der Stadt

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Sie können den Themenbereich bis zum 16. Juni 2026 kommentieren.

12. Kommentar von :Laufen2040

Bewegung/Sport bringt die Menschen zusammen

Transparente Öffnungszeiten und kostenlosen Zugang zum Gustav-Siegl Stadion für Jedermann (in diesem Fall: SPORTLER) wäre wünschenswert. Hier könnten Sportkurse unter freiem Himmel stattfinden, die nicht nur die Gesundheit fördern, sondern auch die soziale Gemeinschaft. Das Stadion ist in Besigheim ein absolutes Highlight und absolut schützenswert […]

Transparente Öffnungszeiten und kostenlosen Zugang zum Gustav-Siegl Stadion für Jedermann (in diesem Fall: SPORTLER) wäre wünschenswert. Hier könnten Sportkurse unter freiem Himmel stattfinden, die nicht nur die Gesundheit fördern, sondern auch die soziale Gemeinschaft. Das Stadion ist in Besigheim ein absolutes Highlight und absolut schützenswert gegen Missbrauch. Hierfür gäbe es bestimmt auch Lösungsvorschläge, z.B. eine Drehtür wie in Bietigheim-Bissingen im Stadion Ellental, funktioniert wunderbar.

Durch den Sport, vor allem durch das gemeinsame Laufen, die Kommunikation fördern: Zuerst ein kleiner gemeinsamer Lauf, dann als Abschluss einen Kaffee mitten in der Sadt geniessen und Zeit finden zum austauschen, ideal auch für Neubürger. Start ist schon eingeplant für den 28.6.-4.10., als sogenannter Social-Run, kostenlos. Mehr Infos: https://socialrunclubs.de/besigheim/

11. Kommentar von :Übermorgen

Alle Vereine gleichermaßen unterstützen

Zuwendungen, Infrastruktur und Unterstützung sollten fair auf alle gemeinnützigen (!) Vereine verteilt werden.

10. Kommentar von :Mst2309

Begegnungsraum im Wohngebiet Bülzen/Schimmelfeld

Ich wünsche mir für das Wohngebiet Bülzen/Schimmelfeld ein Cafe mit Bäckerei, als Treffpunkt für Jung und Alt. Viele Bewohner haben mir gegenüber in einem Gespräch diesen Wunsch geäußert, es wäre bestimmt eine gute Investition für diesen Stadtteil.

9. Kommentar von :ohne Name 140065

Spvgg Besigheim + Fitkom

Sportverein und Fitkom haben ein tolles Angebot! Ohne Sportverein und Fitkom wäre Besigheim nur halb so lebenswert!

8. Kommentar von :KB

Freibad

Das Freibad ist ein wichtiger und wunderschöner Begegnungsraum. Es sollte bleiben und wieder so lange öffnen wie früher (eventuell mit Bürgerbeteiligung und Zusammenschluss der Kommunen mit Bädern).

7. Kommentar von :P

Veranstaltungen in Besigheim

Die Veranstaltungen in der Alten Kelter werden immer weniger und dürftiger. Feste feiern und den Weinkonsum fördern darf nicht zur einzigen Kulturform Besigheims werden. Ist es nicht auch eine Aufgabe der Stadtverwaltung, die darüber hinaus gehende Kultur zu fördern, anstatt nur mögliche Kulturorte zu verwalten und zu kommerzialisieren?

6. Kommentar von :Caroline Raithel

Vereinsförderung in der Stadt

Ich würde mir wünschen, dass es zukünftig einen Ort geben wird, der den Vereinen für Versammlungen, oder Veranstaltungen von Seiten der Stadt kostenfrei zur Verfügung steht. Bei der Suche nach einem geeigneten Raum für eine Mitgliederversammlung habe ich leider feststellen müssen, dass es dies in Besigheim nicht gibt. Unser Verein hätte einen Raum […]

Ich würde mir wünschen, dass es zukünftig einen Ort geben wird, der den Vereinen für Versammlungen, oder Veranstaltungen von Seiten der Stadt kostenfrei zur Verfügung steht. Bei der Suche nach einem geeigneten Raum für eine Mitgliederversammlung habe ich leider feststellen müssen, dass es dies in Besigheim nicht gibt. Unser Verein hätte einen Raum bei der Stadt anmieten müssen. Dies muss sich dringend ändern. Denn ohne die Vereine und Ehrenamtlichen wird das kulturelle und soziale Leben im Ort in Zeiten leerer Stadtkassen bald auch ziemlich "leer" sein.

5. Kommentar von :Steillagen

Auch die Enz wieder für Feste nutzen

Als Anwohner der Innenstadt finde ich die regelmäßigen großen und kleinen Feste echt toll, verstehe aber auch wenn es anderen nicht so geht.Was man daher wiederbeleben könnte, ist die Nutzung der Enzufer für Feste als Alternative zur Innenstadt um den Trubel etwas zu verteilen.Früher wurde etwa die Enzwiese und der Platz am alten Wasserrad öffter […]

Als Anwohner der Innenstadt finde ich die regelmäßigen großen und kleinen Feste echt toll, verstehe aber auch wenn es anderen nicht so geht.

Was man daher wiederbeleben könnte, ist die Nutzung der Enzufer für Feste als Alternative zur Innenstadt um den Trubel etwas zu verteilen.

Früher wurde etwa die Enzwiese und der Platz am alten Wasserrad öffter genutzt. Zusätzlich könnte man etwa die obere Ebene des kaum genutzten Enzparkhauses zur Verfügung stellen. Mit etwas Sand könnte man im Sommer daraus einen tollen Stadtstrand machen, Parkplätze inklusive.

4. Kommentar von :Bürgerin

Feste

In den letzten 10 Jahren haben Feste und Veranstaltungen sehr zugenommen, hier ist meiner Meinung nach eine Grenze erreicht. Es wäre auch wünschenswert,wenn nicht immer alles beschallt werden muss. Auch ich nutze die Gastronomie in der Stadt gerne, allerdings muss die Balance stimmen. Schließlich leben noch Menschen hier. Musik am Winterfest ist […]

In den letzten 10 Jahren haben Feste und Veranstaltungen sehr zugenommen, hier ist meiner Meinung nach eine Grenze erreicht. Es wäre auch wünschenswert,wenn nicht immer alles beschallt werden muss. Auch ich nutze die Gastronomie in der Stadt gerne, allerdings muss die Balance stimmen. Schließlich leben noch Menschen hier. Musik am Winterfest ist ok, aber man muss nicht schon Mittwochs anfangen.

3. Kommentar von :Bürgerin

Bürgerbeteiligung

Die Kommentierung dieser Themenlandkarte finde ich reichlich kompliziert. Ich denke, dass das viele Menschen von der Beteiligung susschließt. Ältere Menschen, Menschen mit anderer Muttersprache. Es sollte Möglichkeiten geben der persönlichen Aussprache. Es gab letztes Jahr in der Kirchstraße einen Briefkasten für Anregungen. Leider hat man nie […]

Die Kommentierung dieser Themenlandkarte finde ich reichlich kompliziert. Ich denke, dass das viele Menschen von der Beteiligung susschließt. Ältere Menschen, Menschen mit anderer Muttersprache. Es sollte Möglichkeiten geben der persönlichen Aussprache. Es gab letztes Jahr in der Kirchstraße einen Briefkasten für Anregungen. Leider hat man nie wieder von den Ergebnissen gehört. Das ist schade