weniger Firlefanz Bauten dafür gezielte Planung und Weiterentwicklung
Auch bezuschußte Stege an der Enz, eine 2 Weinterasse über der Bahnlinealles kostet auch die Stadt Geld (z.B Machbarkeitsuntersuchungen) und bindet knappe Planungsressourcen, so dass kurzfrisitg nicht reagiert werden kann- so das für einfache Kleine Dinge als auch für Großprojekte wenig Kapazität bleibtweil sich die Stadt im Unwichtigen (nice to […]
Auch bezuschußte Stege an der Enz, eine 2 Weinterasse über der Bahnline alles kostet auch die Stadt Geld (z.B Machbarkeitsuntersuchungen) und bindet knappe Planungsressourcen, so dass kurzfrisitg nicht reagiert werden kann- so das für einfache Kleine Dinge als auch für Großprojekte wenig Kapazität bleibt weil sich die Stadt im Unwichtigen (nice to have) verzettelt
13.
Kommentar von :Aw
Digitalsierung von städtischen Dienstleistungen statt Gebäudesanierung
Bürgerservices sollten zeitnah digital ermöglicht bzw. ausgebaut werden. Mit KI-Unterstützung sollten Abläufe und Prozesse schneller umzustellen sein. Hilfe für dieses Projekt von externen IT-Dienstleistern ist sicher kurzfristig günstiger als eine kostenintensive Sanierung/Renovierung der vorgestellten Häuser am Marktplatz sowie weiterer […]
Bürgerservices sollten zeitnah digital ermöglicht bzw. ausgebaut werden. Mit KI-Unterstützung sollten Abläufe und Prozesse schneller umzustellen sein. Hilfe für dieses Projekt von externen IT-Dienstleistern ist sicher kurzfristig günstiger als eine kostenintensive Sanierung/Renovierung der vorgestellten Häuser am Marktplatz sowie weiterer Personalaufbau.
12.
Kommentar von :Sarah K.
Zeit für mehr Zusammenarbeit und klare Verantwortlichkeiten
In unserem Städtchen sollte endlich eine feste Stelle für das Stadtmarketing geschaffen werden. Es fehlt eine Person, die sich professionell, kontinuierlich und mit klarer Verantwortung um die Außendarstellung, die Vermarktung des Standorts sowie die Vernetzung von Unternehmen, Vereinen und Veranstaltungen kümmert. Das Potenzial unserer Stadt ist […]
In unserem Städtchen sollte endlich eine feste Stelle für das Stadtmarketing geschaffen werden. Es fehlt eine Person, die sich professionell, kontinuierlich und mit klarer Verantwortung um die Außendarstellung, die Vermarktung des Standorts sowie die Vernetzung von Unternehmen, Vereinen und Veranstaltungen kümmert. Das Potenzial unserer Stadt ist vorhanden, wird aber derzeit nicht ausreichend genutzt. Von einem funktionierenden Stadtmarketing würden alle profitieren.
Ebenso kritisch ist die Situation innerhalb der Stadtverwaltung. Nach außen entsteht leider häufig der Eindruck, dass einzelne Bereiche eher nebeneinander oder sogar gegeneinander arbeiten, statt gemeinsam an den Interessen der Stadt zu ziehen. Diese Stimmung bleibt den Bürgerinnen und Bürgern nicht verborgen und schadet dem Vertrauen in die Verwaltung.
Es fehlt an einer klar erkennbaren gemeinsamen Linie, an sichtbarer Führung und an einer positiven Aufbruchsstimmung. Stattdessen wirkt vieles nach außen unkoordiniert und teilweise führungslos. Gerade in Zeiten großer Herausforderungen braucht unsere Stadt jedoch eine Verwaltung, die geschlossen auftritt, Verantwortung übernimmt und gemeinsam an einem Strang zieht. Nur so kann das vorhandene Potenzial tatsächlich ausgeschöpft werden.
11.
Kommentar von :ohne Name 139936
Ausbau des Rathauses
Ein Investitionsvolumen von rund 2,5 Mio. Euro für die Erweiterung des Rathauses durch die Schaffung weiterer Büroräume am Marktplatz ist angesichts der Haushaltslage der Stadt nicht darstellbar. Hier sollte nach alternativen Möglichkeiten zur Verbesserung der Infrastruktur gesucht werden. Modernes Zimmermanagement, flexible Arbeitszeiten, […]
Ein Investitionsvolumen von rund 2,5 Mio. Euro für die Erweiterung des Rathauses durch die Schaffung weiterer Büroräume am Marktplatz ist angesichts der Haushaltslage der Stadt nicht darstellbar. Hier sollte nach alternativen Möglichkeiten zur Verbesserung der Infrastruktur gesucht werden. Modernes Zimmermanagement, flexible Arbeitszeiten, verstärktes Home-Office in den dafür in Betracht kommenden Bereichen. Durch Digitalisierung bieten sich heute vielfältige Möglichkeiten, gleichwohl bürgernah zu arbeiten. Zu bedenken sind in diesem Kontext auch die Folgekosten für Heizung, Strom, Reinigung usw., die die finanziellen Handlungsspielräume der Stadt weiter verengen würden.
10.
Kommentar von :ohne Name 140143
Zeitgemäße Website
In Sachen Barrierefreiheit erfüllt die Website der Stadt die Anforderungen der heutigen Zeit nicht. Die Seite ist nicht mobil optimiert, absolut unintuitiv und man landet ständig auf 404 Seiten. Es ist beinahe unmöglich die richtigen Seiten ohne eine Suchmaschine, nur durch die Navigation/Suche, zu finden.
9.
Kommentar von :Edgar
Möglichmacher - Gemeinsam gestalten statt nur verwalten
Eine moderne Stadtverwaltung sollte sich als Dienstleister für ihre Bürger verstehen. Gerade in einer Stadt wie Besigheim, die vom Engagement ihrer Vereine, Unternehmen, Ehrenamtlichen und Bürger lebt, wäre es wünschenswert, wenn die Frage „Wie können wir es möglich machen?“ häufiger im Mittelpunkt stünde als die Frage „Warum geht es nicht?“ Eine […]
Eine moderne Stadtverwaltung sollte sich als Dienstleister für ihre Bürger verstehen. Gerade in einer Stadt wie Besigheim, die vom Engagement ihrer Vereine, Unternehmen, Ehrenamtlichen und Bürger lebt, wäre es wünschenswert, wenn die Frage „Wie können wir es möglich machen?“ häufiger im Mittelpunkt stünde als die Frage „Warum geht es nicht?“ Eine Kultur des Ermöglichens statt des Verhinderns kann dazu beitragen, Ideen und Initiativen zu fördern. Dazu gehört, pragmatisch und lösungsorientiert zu handeln, Hindernisse gemeinsam aus dem Weg zu räumen und auch einmal unbürokratische Wege zu finden. So kann die Verwaltung ein starker Partner für alle sein, die sich für ein lebendiges und zukunftsfähiges Besigheim engagieren.
8.
Kommentar von :uwe Schaaf
Langfistige Entwicklung
Sportplatz in Ottmarsheim verschoben, aber 2,6 Mio. für den Ausbau der Rathaus-Strukturen. Den Rathausmitarbeitern gönne ich natürlich zeitgemäße Arbeitsplätze, hier hat sich ja die letzten 35 Jahre nichts geändert. Trotzdem passt das nicht recht zusammen und zeigt wie wichtig Bürgerbeteiligung ist.Gestaltungsspielraum und Kassenlage sind in fast […]
Sportplatz in Ottmarsheim verschoben, aber 2,6 Mio. für den Ausbau der Rathaus-Strukturen.
Den Rathausmitarbeitern gönne ich natürlich zeitgemäße Arbeitsplätze, hier hat sich ja die letzten 35 Jahre nichts geändert. Trotzdem passt das nicht recht zusammen und zeigt wie wichtig Bürgerbeteiligung ist.
Gestaltungsspielraum und Kassenlage sind in fast allen umliegenden Gemeinden katastrophal, über ein Leitbild für Besigheim hinaus, sollte man deshalb darüber nachdenken, wie durch Zusammenarbeit (-schluss) der umliegenden Gemeinden, Verwaltung und/oder Versorgungsbetriebe kostenoptimiert werden könnten. Nur so kann das immer weniger zur Verfügung stehende Geld tatsächlich für die Bürger eingesetzt werden.
Kein leichtes Unterfangen, langfristig aber ein sehr lohnenswertes und ganz jenseits von persönlichen Empfindlichkeiten, der einzig sinnvolle und erfolgversprechende Weg.
7.
Kommentar von :Sabine Langer
Bürgerbeteiligung
Die Stadtverwaltung sollte ihre Bürger in Entscheidungsprozesse mehr einbinden und mehr Bürgerbeteiligung ermöglichen
6.
Kommentar von :ohne Name 140038
Digitalisierung
Die Stadtverwaltung sollte effiziente und bürgernahe Services anbieten (E-Government) Onlien Zugänge zu allen Verwaltungsleistungen (Anträge, Termine).Viele Anliegen könnten mit KI Unterstützung automatisiert und somit schneller bearbeitet werden.Homepage sollte überarbeitet werden -> ist sehr unübersichtlich, man findet sich nur schwer zu recht; […]
Die Stadtverwaltung sollte effiziente und bürgernahe Services anbieten (E-Government) Onlien Zugänge zu allen Verwaltungsleistungen (Anträge, Termine).
Viele Anliegen könnten mit KI Unterstützung automatisiert und somit schneller bearbeitet werden.
Homepage sollte überarbeitet werden -> ist sehr unübersichtlich, man findet sich nur schwer zu recht; Suchfunktion bringt auch nicht immer das gewünschte Ergebnis.
5.
Kommentar von :Fluxus
Gastronomie- und Einzelhandelsmix
Die Kommune könnte und sollte selbst sehr viel mehr zur Förderung einer lebendigen Innenstadt mit Gastronomie und Einzelhandel tun. Ein aktives Stadtmarketing wäre erforderlich, um attraktive Geschäfte anzulocken und anzusiedeln. Ein privater Verein mit ehrenamtlichem Engagement ist hier zu wenig - und wenn dieser für städtische […]
Die Kommune könnte und sollte selbst sehr viel mehr zur Förderung einer lebendigen Innenstadt mit Gastronomie und Einzelhandel tun. Ein aktives Stadtmarketing wäre erforderlich, um attraktive Geschäfte anzulocken und anzusiedeln. Ein privater Verein mit ehrenamtlichem Engagement ist hier zu wenig - und wenn dieser für städtische Marketing-Leistungen auch noch von der Stadt zur Kasse gebeten wird, ist das kontraproduktiv.
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weniger Firlefanz Bauten dafür gezielte Planung und Weiterentwicklung
Auch bezuschußte Stege an der Enz, eine 2 Weinterasse über der Bahnline
alles kostet auch die Stadt Geld (z.B Machbarkeitsuntersuchungen) und bindet knappe Planungsressourcen, so dass kurzfrisitg nicht reagiert werden kann- so das für einfache Kleine Dinge als auch für Großprojekte wenig Kapazität bleibt
weil sich die Stadt im Unwichtigen (nice to have) verzettelt
Digitalsierung von städtischen Dienstleistungen statt Gebäudesanierung
Bürgerservices sollten zeitnah digital ermöglicht bzw. ausgebaut werden. Mit KI-Unterstützung sollten Abläufe und Prozesse schneller umzustellen sein. Hilfe für dieses Projekt von externen IT-Dienstleistern ist sicher kurzfristig günstiger als eine kostenintensive Sanierung/Renovierung der vorgestellten Häuser am Marktplatz sowie weiterer Personalaufbau.
Zeit für mehr Zusammenarbeit und klare Verantwortlichkeiten
In unserem Städtchen sollte endlich eine feste Stelle für das Stadtmarketing geschaffen werden. Es fehlt eine Person, die sich professionell, kontinuierlich und mit klarer Verantwortung um die Außendarstellung, die Vermarktung des Standorts sowie die Vernetzung von Unternehmen, Vereinen und Veranstaltungen kümmert. Das Potenzial unserer Stadt ist vorhanden, wird aber derzeit nicht ausreichend genutzt. Von einem funktionierenden Stadtmarketing würden alle profitieren.
Ebenso kritisch ist die Situation innerhalb der Stadtverwaltung. Nach außen entsteht leider häufig der Eindruck, dass einzelne Bereiche eher nebeneinander oder sogar gegeneinander arbeiten, statt gemeinsam an den Interessen der Stadt zu ziehen. Diese Stimmung bleibt den Bürgerinnen und Bürgern nicht verborgen und schadet dem Vertrauen in die Verwaltung.
Es fehlt an einer klar erkennbaren gemeinsamen Linie, an sichtbarer Führung und an einer positiven Aufbruchsstimmung. Stattdessen wirkt vieles nach außen unkoordiniert und teilweise führungslos. Gerade in Zeiten großer Herausforderungen braucht unsere Stadt jedoch eine Verwaltung, die geschlossen auftritt, Verantwortung übernimmt und gemeinsam an einem Strang zieht. Nur so kann das vorhandene Potenzial tatsächlich ausgeschöpft werden.
Ausbau des Rathauses
Ein Investitionsvolumen von rund 2,5 Mio. Euro für die Erweiterung des Rathauses durch die Schaffung weiterer Büroräume am Marktplatz ist angesichts der Haushaltslage der Stadt nicht darstellbar. Hier sollte nach alternativen Möglichkeiten zur Verbesserung der Infrastruktur gesucht werden. Modernes Zimmermanagement, flexible Arbeitszeiten, verstärktes Home-Office in den dafür in Betracht kommenden Bereichen. Durch Digitalisierung bieten sich heute vielfältige Möglichkeiten, gleichwohl bürgernah zu arbeiten. Zu bedenken sind in diesem Kontext auch die Folgekosten für Heizung, Strom, Reinigung usw., die die finanziellen Handlungsspielräume der Stadt weiter verengen würden.
Zeitgemäße Website
In Sachen Barrierefreiheit erfüllt die Website der Stadt die Anforderungen der heutigen Zeit nicht. Die Seite ist nicht mobil optimiert, absolut unintuitiv und man landet ständig auf 404 Seiten. Es ist beinahe unmöglich die richtigen Seiten ohne eine Suchmaschine, nur durch die Navigation/Suche, zu finden.
Möglichmacher - Gemeinsam gestalten statt nur verwalten
Eine moderne Stadtverwaltung sollte sich als Dienstleister für ihre Bürger verstehen. Gerade in einer Stadt wie Besigheim, die vom Engagement ihrer Vereine, Unternehmen, Ehrenamtlichen und Bürger lebt, wäre es wünschenswert, wenn die Frage „Wie können wir es möglich machen?“ häufiger im Mittelpunkt stünde als die Frage „Warum geht es nicht?“ Eine Kultur des Ermöglichens statt des Verhinderns kann dazu beitragen, Ideen und Initiativen zu fördern. Dazu gehört, pragmatisch und lösungsorientiert zu handeln, Hindernisse gemeinsam aus dem Weg zu räumen und auch einmal unbürokratische Wege zu finden. So kann die Verwaltung ein starker Partner für alle sein, die sich für ein lebendiges und zukunftsfähiges Besigheim engagieren.
Langfistige Entwicklung
Sportplatz in Ottmarsheim verschoben, aber 2,6 Mio. für den Ausbau der Rathaus-Strukturen.
Den Rathausmitarbeitern gönne ich natürlich zeitgemäße Arbeitsplätze, hier hat sich ja die letzten 35 Jahre nichts geändert. Trotzdem passt das nicht recht zusammen und zeigt wie wichtig Bürgerbeteiligung ist.
Gestaltungsspielraum und Kassenlage sind in fast allen umliegenden Gemeinden katastrophal, über ein Leitbild für Besigheim hinaus, sollte man deshalb darüber nachdenken, wie durch Zusammenarbeit (-schluss) der umliegenden Gemeinden, Verwaltung und/oder Versorgungsbetriebe kostenoptimiert werden könnten. Nur so kann das immer weniger zur Verfügung stehende Geld tatsächlich für die Bürger eingesetzt werden.
Kein leichtes Unterfangen, langfristig aber ein sehr lohnenswertes und ganz jenseits von persönlichen Empfindlichkeiten, der einzig sinnvolle und erfolgversprechende Weg.
Bürgerbeteiligung
Die Stadtverwaltung sollte ihre Bürger in Entscheidungsprozesse mehr einbinden und mehr Bürgerbeteiligung ermöglichen
Digitalisierung
Die Stadtverwaltung sollte effiziente und bürgernahe Services anbieten (E-Government) Onlien Zugänge zu allen Verwaltungsleistungen (Anträge, Termine).
Viele Anliegen könnten mit KI Unterstützung automatisiert und somit schneller bearbeitet werden.
Homepage sollte überarbeitet werden -> ist sehr unübersichtlich, man findet sich nur schwer zu recht; Suchfunktion bringt auch nicht immer das gewünschte Ergebnis.
Gastronomie- und Einzelhandelsmix
Die Kommune könnte und sollte selbst sehr viel mehr zur Förderung einer lebendigen Innenstadt mit Gastronomie und Einzelhandel tun. Ein aktives Stadtmarketing wäre erforderlich, um attraktive Geschäfte anzulocken und anzusiedeln. Ein privater Verein mit ehrenamtlichem Engagement ist hier zu wenig - und wenn dieser für städtische Marketing-Leistungen auch noch von der Stadt zur Kasse gebeten wird, ist das kontraproduktiv.