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Rolle der Kommunen

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Den Kommunen kommt eine zentrale Bedeutung im Planungsprozess für Erneuerbare Energien zu. Sowohl in der Stromgewinnung als auch in der Versorgung können die Kommunen eine Vorreiterrolle einnehmen. Auch mit der Partizipation von Bürgerinnen und Bürgern kann die Kommune den Weg zur Klimaneutralität vorantreiben.

  • Keine Gemeinderatsbeschlüsse oder Bürgerentscheide gegen den Regionalplan
  • Werden beteiligt
  • Zuständig für die Bauleitplanung (Planungshoheit)

Haben wir im Bezug auf die Rolle der Kommunen etwas vergessen?

Sie konnten bis zum 30. September 2022, 17 Uhr, kommentieren.

Wir haben auf die Beiträge geantwortet, bei denen wir Anregungen für die Themenlandkarte übernommen haben. Ansonsten wurde auf Kommentare nur dann geantwortet, wenn Sachverhalte klargestellt oder vermittelt werden sollten. Wir bitten um Verständnis, dass nicht auf jeden Kommentar reagiert werden kann.

1. Kommentar von :Ralf F.

Vorreiterrolle

Momentan ist es so, dass viele Entscheidungsträger in Politik und Verwaltung der Meinung sind, dass die Stromerzeugung und -verteilung keine kommunale Aufgaben seien. Ebenso wird oft die Wirtschaftlichkeit in Frage gestellt.

Es ist also zwingend erforderlich diesem Personenkreis zu vermitteln, dass die Kommunen sehr wohl Möglichkeiten haben zum

Momentan ist es so, dass viele Entscheidungsträger in Politik und Verwaltung der Meinung sind, dass die Stromerzeugung und -verteilung keine kommunale Aufgaben seien. Ebenso wird oft die Wirtschaftlichkeit in Frage gestellt.

Es ist also zwingend erforderlich diesem Personenkreis zu vermitteln, dass die Kommunen sehr wohl Möglichkeiten haben zum Wohle ihre Bürger in diesem Bereich tätig zu werden. Die Kommunen haben nämlich dann die größte Einflußmöglichkeit und Gestaltungsspielraum, wenn sie selbst Stromerzeugungsanlagen und das örtliche Stromnetz betreiben, weil sie dann unabhängig agieren können.

Kommentar vom Moderator

Anmerkung der Redaktion

Sehr geehrter Nutzer, sehr geehrte Nutzerin,

wir haben den Punkt „Bedeutung und Rolle der kommunalen Daseinsversorgung vermitteln“ aufgenommen.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Redaktionsteam

 

2. Kommentar von :ohne Name 37227

Beschaffenheit vom Gebäudebedachungen

Kommunen dürfen Regelungen zur Form und Farbe der Dächer treffen.

Kommunen sollten viel mehr eine Wärme-Emmissionsabgabe erlassen für alle ungenutzten Dächer in der Kommune. Denn die Erwärmung der Dachflächen ist enorm. Gründächer, Solar- und Photovoltaik-Nutzung soll gefördert werden.

Dann wäre der ein oder andere Flächphotovoktaik-Wahnsinn

Kommunen dürfen Regelungen zur Form und Farbe der Dächer treffen.

Kommunen sollten viel mehr eine Wärme-Emmissionsabgabe erlassen für alle ungenutzten Dächer in der Kommune. Denn die Erwärmung der Dachflächen ist enorm. Gründächer, Solar- und Photovoltaik-Nutzung soll gefördert werden.

Dann wäre der ein oder andere Flächphotovoktaik-Wahnsinn überflüssig.

3. Kommentar von :ohne Name 37234

Verpflichtung zur Prüfung aller relevanter Möglichkeiten der Kommunen

Die Kommunen sollten verpflichtet werden, alle Möglichkeiten zu eruieren, die sich innerhalb der Kommune bieten um Energie zu sparen und um regenerative Energienutzung voranzubringen. Hierüber sollen/müssen auch die Bürger in regelmäßigen Abständen, z.B. max 2 Jahre - informiert und mitbeteiligt werden. Bürgervorschläge müssen gesammelt und in

Die Kommunen sollten verpflichtet werden, alle Möglichkeiten zu eruieren, die sich innerhalb der Kommune bieten um Energie zu sparen und um regenerative Energienutzung voranzubringen. Hierüber sollen/müssen auch die Bürger in regelmäßigen Abständen, z.B. max 2 Jahre - informiert und mitbeteiligt werden. Bürgervorschläge müssen gesammelt und in diesem Prozess öffentlich gemacht werden.

4. Kommentar von :Ise

Freiflächen

Bevor wertvolle Ackerflächen oder ungünstig gelegene Einfamilienhausdächer mit PV-Anlagen bebaut werden, sollten Großgebäude der öffentlichen Hand (Schulgebäude, Sporthallen) und der Privatwirtschaft (Logistikhallen!) "zwangsbestückt" werden.

5. Kommentar von :scaremind

PV + Anbau

Ich mag die Idee, dass PV Anlagen nicht auf sondern über Ackerflächen gebaut werden. Die Fläche kann noch als Acker verwendet werden, die Ernte wird vor zu starker Sonneneinstrahlung geschützt und es wird zusätzlich noch Strom erzeugt.

6. Kommentar von :ohne Name 37258

Kommunen

Nehmen sich oft zu wichtig und sehen nicht über ihren Horizont hinaus

7. Kommentar von :bio-korzer

PV auf Ackerflächen

Eigentlich gibt es genügend Dächer für PV-Anlagen, man muss sich nur mal den Spaß machen mit google maps über die Hauptstadt zu fliegen, völlige Solarbrache. Anscheinend sind die Mieterstrommodelle nicht attraktiv genug, und so nutzen Investoren nicht die Möglichkeit für PV-Anlagen. Bei PV über bewirtschafteten Ackerflächen sollte man bedenken,

Eigentlich gibt es genügend Dächer für PV-Anlagen, man muss sich nur mal den Spaß machen mit google maps über die Hauptstadt zu fliegen, völlige Solarbrache. Anscheinend sind die Mieterstrommodelle nicht attraktiv genug, und so nutzen Investoren nicht die Möglichkeit für PV-Anlagen. Bei PV über bewirtschafteten Ackerflächen sollte man bedenken, dass der Ackerstaub die Module ziemlich verschmutzen kann, die Pflanzen entsprechend weniger Licht bekommen, der Regen nicht flächendeckend auf den Acker läuft usw. 2-fach Nutzungen sind da auf Parkplätzen sinnvoller.

8. Kommentar von :ohne Name 37265

Utopische Richtlinien für PV auf Gründächern in Heidelberg

Auf bestehenden Gründächern in Heidelberg gibt es nur eine Förderung, wenn das erfüllt ist:

 

- nicht mehr als 60% des Gründachs überbauen

- Abstand zwischen Solarmodulreihen mindestens 50cm

- minimaler Abstand der Modulunterkante über dem Substrat beträgt 35cm

 

Vor allem der letzte Punkt ist technisch bei Bestandsdächern unmöglich!

 

Letztli

Auf bestehenden Gründächern in Heidelberg gibt es nur eine Förderung, wenn das erfüllt ist:

 

- nicht mehr als 60% des Gründachs überbauen

- Abstand zwischen Solarmodulreihen mindestens 50cm

- minimaler Abstand der Modulunterkante über dem Substrat beträgt 35cm

 

Vor allem der letzte Punkt ist technisch bei Bestandsdächern unmöglich!

 

Letztlich können diese Anforderungen maximal von gewerblichen Gebäuden genutzt werden.

9. Kommentar von :Ohne Name
Dieser Kommentar wurde durch den Nutzer gelöscht.
Kommentar vom Moderator

Anmerkung der Redaktion

Sehr geehrter Nutzer, sehr geehrte Nutzerin,

wir haben den Punkt „kommunale Vorschriften zu restriktiv“ aufgenommen.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Redaktionsteam

10. Kommentar von :ohne Name 37304

Windkraft toll!

Finde ich richtig gut, dass wir mehr Windkraft in BW bekommen!

Weiter so!