Brauchen Sie Unterstützung um ihre Kompetenzen auf Wasserstoff auszuweiten/umzustellen? Wenn ja, welche? Welche zusätzlichen Maßnahmen wünschen Sie für sich, um ihre Ziele in der Roadmap verwirklichen zu können? Welche zusätzlichen Bedingungen wünschen Sie für die Entwicklung des Wasserstoff Ökosystems für ihr Umfeld und darüber hinaus in Baden-Württemberg? Neben möglichen Projekt-/Forschungsförderungen kann man hier etwas Fantasie walten lassen, worin eine Unterstützung hin zu einer lokalen Wasserstoffwirtschaft bestehen könnte und was gewünscht ist (zum Beispiel Partner finden, Aktivitäten bündeln, Innovationen fördern, Start-Ups, Schnittstellen definieren …)?
Kommentare
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Tempo machen
Tempo machen auch im Hinblick auf mögliche Fehler und Sackgassen, keine Angst vor Fehlschlägen und falscher Förderung, Vielfalt der Ideen ist wichtig!
2050 ist nah und es reicht nicht auf die nächste Generation zu warten!
Europäische Kooperationen suchen, Anwerben der besten Ideen zur Niederlassung in BaWü, Clusterbildung durch Wirtschaftsförderung und steuerliche Vorteile (siehe US-Staaten) für Start-Ups, Unternehmen, etc.
H2-Elektromobilität im kommunalen Verkehr
Wenn man eine Road-map als Instrument sieht, Investitionsanreize in neue Produkte, Verfahren oder Infrastrukturen zu schaffen sollten Marktanreize mit der Roadmap geschaffen werden. Das könnte z.B. durch eine Verpflichtung zur Umstellung des kommunalen Verkehrs von ausgewählten Städten, Kommunen und ländlichen Gemeinden auf Elektromobilität geschehen. Damit sind alle Fahrzeugtypen (Busse, Taxis, Kommunalfahrzeuge, Lieferverkehr) und die dazugehörige Infrastruktur adressiert. Die Verbindung könnte durch einen "Green H2way" für schwere Nutzfahrzeuge geschaffen werden.
Wasserstoffwirtschaft entwickeln
Meiner Meinung nach kommen wir nicht umhin das Wasserstoffwirtschaft zum Durchbruch kommt und auch Finanzierbar und wirtschaftlich ist, erstmal anfangen über das Erdgasnetz Biogas aus Reststoffen und Grünen Wasserstoff dazu einspeisen.
Sonst haben wir das Henne - Ei problem
Entweder fördern wir zuerst Wasserstoff produktion dann haben wir keine Abnehmer des Wasserstoffs.
Oder wir fördern zuerst die Industrie die Wasserstoff abnimmt aber da haben wir das Problem das wir den Wasserstoff nicht bereitstellen können weil zu wenig Elektolyseure vorhanden sind.
und beides Zeitgleich fördern daran glaube ich nicht weils meiner Meinung nach nicht möglich ist das Zeitgenau zu steuern. Dies könnte dann zum völligen Blackout führen. Also warum nicht die Brückentechnologie Erdgas nutzen.