Bürgerforum G8/G9

Auswirkungen G8/G9 auf das gesamte Schulsystem

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  • Qualität der Bildung; weitere Herausforderungen
  • Wege zum Abitur / Förderung der Leistungsstarken
  • Durchlässigkeit für Schülerinnen und Schüler (Erhöhung Wechselmöglichkeiten)
  • Übergangsverhalten (Übertritt nach 4. Klasse; späterer Wechsel); Grundschulempfehlung; Aufwertung der Realschulen
  • Wechselwirkungen (Gymnasium, berufliche Gymnasien, andere weiterführende Schularten, Privatschulen etc.)

Kommentare

Sie konnten den Themenbereich bis zum 22. September 2023, 17 Uhr, kommentieren. Vielen Dank für Ihre Kommentare!

14. Kommentar von :ohne Name 54124

G8 macht den Übergang von der Realschule zum Gymnasium unmöglich

Als Schulleitung habe ich jedes Schuljahr Anfragen von Realschüler*innen oder Jugendlichen aus anderen Bundesländern mit G9, die zu uns wechseln möchten. Für Realschüler*innen ist dieser Wechsel de facto unmöglich: spätestens das Fach Französisch, das bei uns in Klasse 6 beginnt macht auch bei sehr guten Leistungen und insgesamt Unterforderung des […]

Als Schulleitung habe ich jedes Schuljahr Anfragen von Realschüler*innen oder Jugendlichen aus anderen Bundesländern mit G9, die zu uns wechseln möchten. Für Realschüler*innen ist dieser Wechsel de facto unmöglich: spätestens das Fach Französisch, das bei uns in Klasse 6 beginnt macht auch bei sehr guten Leistungen und insgesamt Unterforderung des Schülers an der Realschule den Wechsel zum Gymnasium spätestens ab Klasse 7 unmöglich.

Das ist ein Armutszeugnis für unsere Bildungslandschaft - Bildungsungerechtigkeit sonder Gleichen.

 

Hier darf BaWü ruhig mal nach NRW schauen: die Oberstufen profitieren enorm von der Ergänzung durch gute Realschulabsolvent*innen, die oft 1/3 der Kursstufenschüler eines Gymnasiums stellen. Mit allen positiven Folgen für Laufbahn, Gesellschaft und auch schulorganisatorische Benefits wie ein breites Kurswahlangebot.

5. Kommentar von :Ulrike

G8/G9

Kenne durch die Familie sowohl G8 als auch Realschule und darauf aufbauend berufliches Gymnasium. Beides hat seine Daseinsberechtigung. Unser Problem ist, dass alle Eltern meinen, ihre Kinder auf das Gymnasium schicken zu müssen anstatt ihr Kind und sein Lernverhalten in den ersten Grundschuljahren zu beobachten und dann mit Hilfe von […]

Kenne durch die Familie sowohl G8 als auch Realschule und darauf aufbauend berufliches Gymnasium. Beides hat seine Daseinsberechtigung. Unser Problem ist, dass alle Eltern meinen, ihre Kinder auf das Gymnasium schicken zu müssen anstatt ihr Kind und sein Lernverhalten in den ersten Grundschuljahren zu beobachten und dann mit Hilfe von Beratungslehrern zu entscheiden, welche Schule die Richtige für genau dieses eine Kind ist...Dann geht es dem Kind gut, es ist nicht über- oder unterfordert und den Eltern auch. Später hat es noch alle Möglichkeiten für eine weitere schulische Laufbahn oder zuerst eine Ausbildung und dann das Berufskolleg oder...oder....Ich persönlich halte diese Diskussion für eine ziemlich elitäre Angelegenheit, die von ebensolchen Eltern mit angestoßen wurde. Die wirklichen Schulprobleme bei uns im Land liegen in der Grundschule....über die wird hier aber nicht diskutiert.

 

22. Kommentar von :ohne Name 57832

G8/G9

Ich bin als hauptberuflicher Trainer im Leistungssport tätig und bin der Meinung, dass alle Gymnasien einen G9-Weg anbieten sollten. Derzeit bei G8 habe ich teilweise Sechstklässler im Training, welche dreimal pro Woche Nachmittagsunterricht haben. Wie sollen diese Schüler einen vernünftigen Trainingsumfang bekommen? Desweiteren wird meine Tochter […]

Ich bin als hauptberuflicher Trainer im Leistungssport tätig und bin der Meinung, dass alle Gymnasien einen G9-Weg anbieten sollten. Derzeit bei G8 habe ich teilweise Sechstklässler im Training, welche dreimal pro Woche Nachmittagsunterricht haben. Wie sollen diese Schüler einen vernünftigen Trainingsumfang bekommen? Desweiteren wird meine Tochter in G8 im Alter von 17 Abitur machen. Ich frage mich, warum wir so früh dran sein müssen in einer Generation, welche höchstwahrscheinlich bis zum Alter von 70 Jahren arbeiten muss, um das Rentensystem nicht kollabieren zu lassen. Ich bin ganz klar für eine gestreckte Schulzeit G9, welche übrigens fast in allen anderen Bundesländern die Regel ist.

13. Kommentar von :ohne Name 54123

G8 ist reines Kostensparmodell

G8 war von Anfang an ein Kostensparmodell - ausgetragen auf dem Rücken unserer Kinder. Die gleiche Wirtschaft, die eine kürzere Schulbildung möchte, beschäftigt die Jugendlichen im Anschluss in unbefristeten, jahrelangen, schlecht oder gar nicht bezahlten Praktika. Von Eile, keine Spur. Letztlich möchte man beim zukünftigen Arbeiter auch gar keinen […]

G8 war von Anfang an ein Kostensparmodell - ausgetragen auf dem Rücken unserer Kinder. Die gleiche Wirtschaft, die eine kürzere Schulbildung möchte, beschäftigt die Jugendlichen im Anschluss in unbefristeten, jahrelangen, schlecht oder gar nicht bezahlten Praktika. Von Eile, keine Spur. Letztlich möchte man beim zukünftigen Arbeiter auch gar keinen weiten Horizont, sondern punktgenaue Ausbildung auf die Bedürfnisse des Betriebes. Der Staat spart sich die Lehrer, auch gut.

 

Die Gemeinschaftsschule ist die richtige Idee, aber auch die hat man kaputtgespart. Kindern nach Begabungen und Leistung zu unterscheiden und gezielt zu fördern - das ist richtig. Aber das kostet MEHR(!) Geld, als wenn man 30 Kinder in einen Raum mit einem Lehrer packt und beschult. Stattdessen empfinden die Lehrer die Arbeitsbedingungen dort als schlecht und der Glaube, dass Kinder ihren Lernprozess (weitesgehend) selbst steuern und umsetzen ist nett, aber realitätsfern. Jedes Jahr wird die Leistung der 8. Klässler an den Schulen getestet, z.B. im Jahr 2022, Fach Mathematik: 64% der Gemeinschaftsschüler schaffen nicht(!) den Regelstandard (Hauptschulabschluss). Zum Vergleich: Hauptschule: 79%, Realschule : 39%, Gymnasium:3%.

 

Und so bleibt eben nur das G9 Gymnasium, neben Realschule, Berufsschulen und beruflichen Gymnasien, als anzustrebende Schulform. Deshalb hat sie sich auch über die Zeit bewährt. Ihre innere Logik ist noch intakt und wurde nicht kaputtgespart.

 

 

 

17. Kommentar von :ohne Name 55861

G8/G9

Ich habe ein kind im G9 gehabt und eines in G8.( beim zweiten war G9 leider nicht mehr möglich da der einzige Zug überfüllt war. Im direkten Vergleich kann ich sagen dass mein Kind mit G9 noch ein Leben hatte und Hobbys ausüben konnte was beim anderen durch 3x Mittagschule ab Klasse 5 und einen 14 tägigen Wechsel( alle 2 Wochen 3x Mittagschule […]

Ich habe ein kind im G9 gehabt und eines in G8.( beim zweiten war G9 leider nicht mehr möglich da der einzige Zug überfüllt war. Im direkten Vergleich kann ich sagen dass mein Kind mit G9 noch ein Leben hatte und Hobbys ausüben konnte was beim anderen durch 3x Mittagschule ab Klasse 5 und einen 14 tägigen Wechsel( alle 2 Wochen 3x Mittagschule sonst 2x und das bis 17.10 Uhr ) überhaupt nicht mehr möglich warFreunde treffen und Spaß sowie der wichtige Ausgleich fehlten ganz.Die Schüler des G8 bezeichneten das Lernen als Bullimie- Lernen was bei der Arbeit ausgespuckt und danach wieder vergessen wurde. Beim G9 war die Lust auf Studium und Arbeit sehr groß währen die des G8 ersteinmal die Nase voll hatten und ein Jahr Pause brauchten. Nur ein ganz kleiner Teil der Abiturienten hat gleich weiter gemacht, die anderen chillten, reisten oder machten ein FSJ oder jobbten. Das Ziel früher ins Berufsleben einzutreten wird damit komplett verfehlt. Es tat mir sehr leid zuzuschauen wie unterschiedlich das Leben der beiden Kinder verlaufen ist und der psychische Druck des G8 war immens. Für die Zukunft sollten wir dies unseren Kindern ersparen, nicht jedes Kind ist diesem Druck gewachsen. Ritzen, Drogen,Bullimie ... waren die Folgen und auffällig hoch in G8. Ein Jahr früher in die Schule, ein Jahr früher fertig, die Kinder sind zu jung zumal auch die Pubertät bei G8 meist mitten in die Abiturzeit fällt was sich sehr ungüstig auswirkt und nicht zu verachten ist.

19. Kommentar von :ohne Name 56116

Es gibt viele Wege zum Abitur

Es gibt in BW eine Schulart, die in 9 Jahren zum Abitur führt, die Gemeinschaftsschule! Leider gibt es noch nicht flächendeckend eine gymnasiale Oberstufe an GMSen, aber in der Regel sehr gute Kooperationen mit den beruflichen Gymnasien, an denen die SuS der GMSen nach Stufe 10 die Oberstufe besuchen können. Ein "Zwei-Säulen-Modell", wie es u.a. […]

Es gibt in BW eine Schulart, die in 9 Jahren zum Abitur führt, die Gemeinschaftsschule! Leider gibt es noch nicht flächendeckend eine gymnasiale Oberstufe an GMSen, aber in der Regel sehr gute Kooperationen mit den beruflichen Gymnasien, an denen die SuS der GMSen nach Stufe 10 die Oberstufe besuchen können.

Ein "Zwei-Säulen-Modell", wie es u.a. von Prof. Bohl schon lange gefordert wird, wäre eine echte Weiterentwicklung der Schullandschaft in BW!

Auf der einen Seite ein G8, auf der anderen Seite eine Sekundarschule, die alle Abschlüsse anbietet.

Meine Vision ginge sogar noch weiter - analog zu erfolgreichen Systemen wie z.B. in Finnland: Längeres gemeinsames Lernen und späte Entscheidung über den Schulabschluss.

ICh bin sehr irritiert, dass unter der Überschrift "Auswirkungen G8/G9 auf das gesamte Schulsystem" die GMS nicht einmal erwähnt ist!

24. Kommentar von :Schwendemann

Es geht um KINDER …

… also welche Art von Pädagog*innen kamen auf die Idee mit G8? Dass überhaupt Argumente für G8 gefunden werden können, liegt an unserem meiner Meinung nach sehr verbogen Schulsystem. In der Bildungslandschaft, die ich mir vorstelle, sind diese Argumente aber nicht plausibel. Denn dort wird, verkürzt dargestellt, schüler- und kompetenzorientiert […]

… also welche Art von Pädagog*innen kamen auf die Idee mit G8?

Dass überhaupt Argumente für G8 gefunden werden können, liegt an unserem meiner Meinung nach sehr verbogen Schulsystem. In der Bildungslandschaft, die ich mir vorstelle, sind diese Argumente aber nicht plausibel. Denn dort wird, verkürzt dargestellt, schüler- und kompetenzorientiert unterrichtet.

 

Kleiner Exkurs: Effizienz, eine auf Wachstum ausgerichtete Wirtschaft und eine Leistungsgesellschaft haben uns viel Wohlstand gebracht. Doch wer sich den sozialen und ökologischen Zustand der Welt anschaut, muss zu dem Ergebnis kommen, dass diese Leitsterne ausgedient haben, da sie mittlerweile mehr Schaden als Nutzen bringen.

 

Zurück zur Schule: G8 folgt diesen ausgedienten Leitideen. Es ist Zeit, umzudenken. Die Vorteile von G8 sind nur in dem veralteten System plausibel.

Wer größer denkt,

wer sich eine bessere Bildungslandschaft vorstellen kann,

wer pädagogisch denkt,

wer es Kindern erlaubt , Kinder zu sein

setzt sich für G9 ein.

Wir müssen anfangen, Schule umzubauen und neu zu denken. Es gibt dazu viele Ansatzpunkte. Warum nicht bei G8 anfangen und es abschaffen.

8. Kommentar von :BildungJetzt

Qualität mit unterschiedlichen Leistungsanforderungen

Aus Gesprächen mit Eltern höre ich immer wieder, dass das Gymnasium die einzige Schulform ist, bei der man in etwa weiß, welches Resultat am Ende steht.   Realschulen müssen einen Hauptschulabschluss anbieten, Gemeinschaftsschulen versuchen ein breites Spektrum unterschiedlicher Leistungsanforderungen abzudecken mit dem Ergebnis, dass Eltern […]

Aus Gesprächen mit Eltern höre ich immer wieder, dass das Gymnasium die einzige Schulform ist, bei der man in etwa weiß, welches Resultat am Ende steht.

 

Realschulen müssen einen Hauptschulabschluss anbieten, Gemeinschaftsschulen versuchen ein breites Spektrum unterschiedlicher Leistungsanforderungen abzudecken mit dem Ergebnis, dass Eltern verunsichert sind, welchen Bildungsabschluss die Kinder tatsächlich erreichen. In diesem Kontext ist das Gymnasium die einzige Konstante.

 

Auch Arbeitgeber haben in den zurückliegenden Jahren für klassische Ausbildungsberufe ein Abitur vorausgesetzt, weil Abiturienten die Qualifikation mitbringen, die man an den Abschluss erwartet.

 

Ein Bildungssystem, in dem sich Schülerinnen und Schüler entsprechend Ihres Potentials entfalten können, ist dringend geboten.

 

15. Kommentar von :ohne Name 55675

G9 Vergleich G8

Ich habe zwei Kinder auf dem Gymnasium, davon eines auf dem G8, das zweite auf dem G9 (nach der 7. Klasse G8 Schule gewechselt) Unterschiede sind klar erkennbar. Das Kind auf dem G8 hat inzwischen keine Hobbys mehr, ist nur noch am lernen, macht sich sehr viel Stress und trifft sich auch nicht mehr mit Freunden. Außerdem geben die Lehrer auch über […]

Ich habe zwei Kinder auf dem Gymnasium, davon eines auf dem G8, das zweite auf dem G9 (nach der 7. Klasse G8 Schule gewechselt) Unterschiede sind klar erkennbar. Das Kind auf dem G8 hat inzwischen keine Hobbys mehr, ist nur noch am lernen, macht sich sehr viel Stress und trifft sich auch nicht mehr mit Freunden. Außerdem geben die Lehrer auch über das Wochenende und über die Ferien Hausaufgaben auf, damit das Pensum geschafft wird. Das Kind auf G9 lernt viel entspannter, geht seinen Hobbys nach und hat weniger Hausaufgaben. Der Nachmittagsunterricht ist auf beiden Schulen ähnlich lang. Jedoch ist die Zeit danach bei dem einen Kind mit Hausaufgaben voll, bei dem anderen Kind ist Freizeit. Obwohl der Schulweg zum G9 Gymnasium um einiges länger ist, hat das zweite Kind insgesamt ein fröhliches und entspannteres Lernen und Leben.

G8 nimmt den Kindern Entfaltungsmöglichkeiten, setzt gewissenhafte Kinder extrem unter Druck und führt deshalb zu psychischen Problemen.

20. Kommentar von :MaBi

Wechselwirkung

Es gibt vermutlich kein anderes Land in Europa, dass ein so unüberschaubares Schulsystem hat, wie Deutschland. Die meisten Eltern, die mit unserem Schulsystem vertraut sind, halten die Gymnasien für die beste Wahl und Gymnasialschüler für was Besseres. Die meisten Eltern, die sich nicht mit dem Schulsystem auskennen, erkennen die Tragweite einer […]

Es gibt vermutlich kein anderes Land in Europa, dass ein so unüberschaubares Schulsystem hat, wie Deutschland.

Die meisten Eltern, die mit unserem Schulsystem vertraut sind, halten die Gymnasien für die beste Wahl und Gymnasialschüler für was Besseres. Die meisten Eltern, die sich nicht mit dem Schulsystem auskennen, erkennen die Tragweite einer falschen Schulwahl für ihr Kind nicht.

Ein regelrechter Ansturm auf die Gymnasien, nach dem Wegfall der Grundschulempfehlung, führte und führt dazu, dass ein Ungleichgewicht in der Schullandschaft entstanden ist und weiterhin entsteht. Die Anzahl der angemeldeten Kinder, unabhängig ob Anmeldung auf derzeit G8 oder G9, die nicht auf ein Gymnasium gehören, liegt weitaus über 30%. Die Folge sind eine Vielzahl an Schulwechsel, Ressourcenverschwendung und damit verbunden Planungsunsicherheit. Solange dieser Missstand nicht behoben ist, bringt die Einführung von G9 rein gar nichts. Der aktuell vorhandene Lehrkräftemangel macht es unmöglich, das G9 wieder flächendeckenden einzuführen. Sollte die Einführung von G9 doch stattfinden, ohne weitere Faktoren zu beachten, wird der Schaden für unsere Kinder weitaus höher sein als der Verbleib von G8.

Wir benötigen weniger Gymnasien. Wir benötigen G9 - Gymnasien, neue Lernpläne mit zeitgemäßen Inhalten, kleineren Klassen und gut ausgebildete, motivierte Lehrkräfte. Die Kinder brauchen Zeit und Raum, um sich zu entwickeln, unabhängig von der Schulart.

Wir benötigen mehr Realschulen. Wir benötigen einen aktiven Ausbau der Realschulen, neue Lernpläne mit zeitgemäßen Inhalten, kleineren Klassen und motivierten Lehrkräften. Die Kinder brauchen Zeit und Raum, um sich zu entwickeln, unabhängig von der Schulart.

Wir benötigen mehr Hauptschulen. Wir benötigen gute Hauptschulen, neue Lernpläne mit zeitgemäßen Inhalten, kleineren Klassen und motivierten Lehrkräften. Die Kinder brauchen Zeit und Raum, um sich zu entwickeln, unabhängig von der Schulart.

Die Politik soll aufhören das Rad neu zu erfinden. Die Kinder brauchen mehr Qualität, bessere Bedingungen vor Ort und nicht nur die Diskussion G8 oder G9.

Was wir vor allem brauchen, ist die Gleichstellung aller Schularten im medialen Kontext.

Kinder, die nicht ein Gymnasium besuchen, sollen nicht permanent das Gefühl haben, weniger wert zu sein.