Der Sektor Industrie hatte 2023 einen Anteil von 14,8 Prozent an den Gesamtemissionen in Baden-Württemberg. Die Emissionen entstehen einerseits energiebedingt, etwa beim Brennstoffeinsatz im Verarbeitenden Gewerbe, in den Industriekraftwerken und bei Industriemaschinen, andererseits fallen auch prozessbedingte Kohlenstoffdioxid-Emissionen und fluorierte Treibhausgase. Für die Zielerreichung im Jahr 2030 ist gegenüber 1990 eine Reduktion der Jahresemissionen um 62 Prozent (gegenüber 1990) erforderlich.
KLIMA.LÄND: Übersicht der Maßnahmen im Sektor „Industrie“
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grundsätzliche Gedanken
Ich wurde gebeten, meinen Gesamttext auf die (hoffentlich) passenden Themenfelder aufzuteilen. Hier nun also nur in stakkato ein paar Anregungen ohne Gesamtkontext. Sorry.
Mein roter Faden hinter allem: stets all das in BW unattraktiv teuer zu machen, was dem Leben auf diesem Planeten schadet (für alle Lebewesen!), und alles zu fördern – durch
Ich wurde gebeten, meinen Gesamttext auf die (hoffentlich) passenden Themenfelder aufzuteilen. Hier nun also nur in stakkato ein paar Anregungen ohne Gesamtkontext. Sorry.
Mein roter Faden hinter allem: stets all das in BW unattraktiv teuer zu machen, was dem Leben auf diesem Planeten schadet (für alle Lebewesen!), und alles zu fördern – durch Anreize (!!!), möglichst nur selten durch Verbote – was Leben weiterhin ermöglicht. Als Big Picture also (notabene über diverse Legislaturperioden hinweg) Eigenverantwortung, Selbstwirksamkeit, Solidargemeinschaft, Fairness, Gerechtigkeit, Demokratie, Menschlichkeit, Natürlichkeit, Ur-Urenkeltauglichkeit.
Das Ganze immer fußend auf Glaubwürdigkeit, Aufrichtigkeit, Konsequenz. Ich bin sicher, das killt dann auch sofort jede rechtsextreme Rückwärtsgerichtetheit und Herrenmenschenideologie, erst recht, wenn Menschen erst gar nicht mehr nach Europa flüchten müssen, da es in ihrer Heimat – aufgrund unseres Konsumverhaltens und Dekadenz – nicht mehr 50°C heiß wird, Dürren von Überschwemmungen von Wirbelstürmen von Dürren gefolgt werden und wir einfach unseren (Klamotten-)Müll und Mikroplastik in deren Vorgärten entsorgen.
Was von all dem gar nicht in Stuttgart gestaltet werden darf, sondern zwingend nach Berlin, Brüssel oder zur UNO gehört, dafür sorry again. Für dieses Kapitel hier rege ich also an:
· nano auf 3sat, SF Dok (https://www.srf.ch/play/tv/dok/video/lithium-in-europa---gelingt-ein-nachhaltiger-kreislauf?urn=urn:srf:video:706341a6-1e88-4d7a-a5e0-700ee4436449) und ähnliche Sendungen berichten täglich über all diese tollen Lösungen, die schon existieren. Ich kann nur immer wieder dafür werben, solche Sendungen zu sehen oder solche Firmen direkt zu besuchen – und deren Lösungen dann flächendeckend einführen
· an der TU Darmstadt war’s, glaube ich, in einem dieser Berichte, dass Produktionsstraßen ganz ohne Gasofen zur Trocknung der Werkstücke funktionieren, sondern durch Mikrowelle, IR-Strahlung o.ä.
· kann BW also generell (Quanten-)Physik fördern (siehe Kerze --> Glühbirne --> LED) und deren gezielte Verwendung für den tatsächlich benötigten Zweck statt einen Wolframfaden so stark zu erhitzen, dass er leuchtet, obwohl man mit ihm doch gar nicht heizen möchte?
· überhaupt regionale Kreislaufwirtschaft, Recycling, do it yourself, … attraktiv machen
· mein Eindruck bei solchen Sendungen ist tatsächlich, dass die Lösungen alle schon längst parat liegen. Wir müssen sie nur noch fördern bzw. einführen